SINERGY - To Hell and back  

"Thx. to "Powermad"
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Im Hause Sinergy gab es leichte musikalische Veränderungen. Weg vom glorifizierten Children Of Bodom/Hammerfall-Sound zu mehr Eigenständigkeit. Die Songs sind aus meiner Sicht effektiver, variabler und ansatzweise auch heavier ausgefallen. Deutlich wird das im treibenden Opener "Gallowmere", der neben dem speedigen "The bitch is back" zu den herausragenden Songs gehört. Man orientiert sich am Power Metal der 80er, kombiniert dies geschickt mit der straighten Spielweise und dem druckvollen Sound des aktuellen Jahres. Kimberlys Gesang ist ergreifend, wobei sie vor allem überzeugt, wenn sie variabel mit ihrer Stimme agiert. Neben den erwähnten Tracks kicken zudem "Midnight madness" mit toller Meloline, "Lead us to war" mit stampfendem Grundrhythmus und das balladesk beginnende "Wake up in hell". "To hell and back" braucht ein paar Durchgänge mehr, bis man es ins Metalheart geschlossen hat, anders als es beim erfolgreichen Debut der Fall war. Hat es aber gefunkt, dann zieht das Teil seine Endlosrunden im CD- Player. Aus meiner Sicht hat die Band den richtigen Schritt vollzogen, keine Frage.
 

01. To Hell And Back
02. Midnight Madness
03. Lead Us To War
04. Laid To Rest
05. Gallomere
06. Return To The Fourth World
07. Last Escape
08. Wake Up In Hell
09. Hanging On The Telephone


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10. July 2000 1

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