Evelin Cervenkovas "gemeinn�tzige Unterst�tzungsarbeit" f�r die Lakotas - eine Chronologie
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Evelin Cervenkovas "gemeinn�tzige Indianerarbeit":
Eine Chronologie


Sommer 1996:

Evelin Cervenkova trifft in Berlin den Lakotamusiker Richard Iyotte der Rockgruppe Arrow Space. Sie teilt ihm mit, dass sie ein Lakota W�rterbuch in deutscher Sprache schreiben wolle und gern Lakota unterst�tzen w�rde. Trotz Verst�ndigungsschwierigkeiten sagt Richard seine Zusammenarbeit zu. Als Richard nach dem Konzert wieder zu Hause ist, wird er mit Briefen bombardiert. In einem Brief macht Evelin Cervenkova dem verheirateten Musiker eine Liebeserkl�rung, worauf dieser kommentarlos den Briefkontakt beendet. Es folgen weitere Briefe, die Richard Iyotte irgendwann zur�ckgehen l�sst. Eine Weile hat der Musiker Ruhe vor ihren aufdringlichen Briefen. Irgendwann bekommt Frau Cervenkova einen Computer geschenkt, legt sich einen Internetanschluss zu und st��t beim Surfen auf die Homepage der Gruppe Arrow Space und Richards Emailadresse. Wieder bel�stigt sie ihn mit Briefen. Richard bittet seine Frau zu vermitteln, die daraufhin versucht, mit der Cervenkova eine sinnvolle Kooperation anzustreben. Als Frau Cervenkova erf�hrt, dass Richard Iyotte verheiratet ist und ein Kind hat, ist sie beleidigt und beschimpft Maria Iyotte, die Ehefrau des Musikers. Sie beginnt mit ihren Emailattacken, in dem sie an Bekannte, Freunde des Musikers und an indianische Vereine und Beh�rden schreibt, in denen sie Richard schlecht macht. Weiterhin schreibt sie fast t�glich verleumderische Beitr�ge ins G�stebuch der Gruppe Arrow Space, so dass diese gezwungen ist, das G�stebuch zu entfernen.

Sommer 1998:

Evelin Cervenkova m�chte ein Deutsch/Lakota W�rterbuch schreiben und sucht daf�r tatkr�ftige und finanzielle Unterst�tzung. Sie schreibt unter anderem auch an den bekannten indianischen Buchautoren Vine Deloria jr. bombardiert ihn solange mit Briefen, bis der sich zu einer Antwort gen�tigt f�hlt. Auf Evelins Klage, warum sie so selten Antwort von Indianern erhalte meinte Deloria nur, dass er nicht in der Lage sei, ihre Arbeit finanziell zu unterst�tzen, keine Ahnung von Sprachen habe und so sehr mit politischer Arbeit besch�ftigt sei, dass er keine Zeit zum Briefe schreiben h�tte.


Herbst 1999 bis Sommer 2000:

Auseinandersetzung mit dem Berliner "Verein zur Unterst�tzung nordamerikanischer Indianer", aus dem sich einige Mitglieder durch ihre Drohung mit anwaltlichen Schritten einsch�chtern lie�en. Frau Cervenkova hatte sich dar�ber beklagt, dass sie nicht (wie alle �brigen Mitglieder) regelm��ig die Einladungen des Vereins zu Veranstaltungen und Vereinstreffen bekam. Sie f�hlte sich in den Mitgliederrechten verletzt. Das stimmte damals noch. Zwar hatte sie noch nicht so genervt wie sie es heute macht, aber auff�llig war sie schon damals. Der Berliner Verein wollte sie deshalb mehr oder weniger fern halten. Zielscheibe ihrer Attacken waren besonders der damalige Vorsitzende der Gruppe Karl-Heinz Prestel und ein weibliches Mitglied. Bereits hier erprobte sie, sich nach und nach steigernd, ihre heutigen Methoden und Rezepte: zahllose Briefe und Emails an unbeteiligte Personen, an Vereine und Beh�rden, darin Nennung der vollen Namen der Opfer, Drohung mit anwaltlichen Schritten, Berufung auf prominente Indianer.


1999/ 2000:

Nach dem Austritt aus dem Berliner Verein nunmehr Auseinandersetzung mit dem ostdeutschen "Arbeitskreis Indianer Heute", dem sie sich kurz danach anschloss.. Grund des Konflikts: sie ma�t sich an, sofort und ohne Vorleistungen die Leitung der "Arbeitsgruppe Lakota" im Verein �bernehmen zu wollen. Email- und Briefattacken gegen den Leiter des Vereins Bernd Damisch und gegen einzelne Mitglieder, Beschwerden bei Beh�rden usw.


Ende 1999 bis Anfang 2000:

Emailkampagne gegen Rene S., einem ehemaligen Freund der Cervenkova, der bei ihr in Ungnade gefallen ist, weil er sich von ihren Emailattacken gegen diese Vereine distanzierte und zu vermitteln versuchte. Evelin Cervenkova empfand dies als Verrat und verschickte Emails und Briefe, in denen sie S. beschuldigte, ihr obsz�ne und bel�stigende Briefe zu schreiben und mit n�chtlichen Anrufen zu bel�stigen.


April 2000:

Evelin Cervenkova verleumdet in einer Email-Kampagne den indianischen Missionar Reverend Rene Mills (usa) als Schwindler und Betr�ger. Zuvor wollte sie mit ihm zusammen in ihrer Heimatstadt Leipzig einen Lakota-Friedenspark einrichten. Ausl�ser war, dass Mills von einer anf�nglich geplanten Zusammenarbeit mit Cervenkova Abstand genommen hatte.


Februar/M�rz  2003:

Nach ca. dreimonatigem friedlichen Briefkontakt und Materialaustausch mit dem Berliner Buchautor und Lakota-Sprachlehrer Martin Krueger versp�rt dieser den Wunsch, Frau Cervenkova einmal pers�nlich kennenzulernen. Im Februar 2003 findet in Taucha bei Leipzig ein Powwow deutscher Hobbyindianer statt. Martin Krueger informiert Frau Cervenkova, dass er in ihre Heimatstadt f�hrt und sie gern zu einem Kaffee einladen w�rde. Frau Cervenkova interpretiert das als Anmache und reagiert aggressiv. Martin Krueger, in Unkenntnis der kranken Psyche dieser Frau, versucht zu erkl�ren, doch jeder Brief zieht weitere Beschuldigungen und Verd�chtigungen nach sich, worauf er sich zur�ckzieht und die Zusammenarbeit aufk�ndigt. Kurze Zeit sp�ter werden ihm "Vertrauliche Emails" der Cervenkova zugeleitet, in denen sie Frauen auffordert, vorsichtig zu sein, wenn sie seine Kurse besuchen. Es k�me immer wieder zu Bel�stigungen. Einem Freund von Martin schrieb sie sogar, dass sie ihm (ohne ihn jemals pers�nlich gesehen zu haben) sogar eine Vergewaltigung zutrauen w�rde.Die selben Emails erh�lt auch Martins Verleger vom Verlag f�r Amerikanistik, Herr Dietmar Kuegler, sowie die Direktorin der Stuttgarter V�lkerkundemuseums Frau Sonja Schierle, die noch immer im Verteiler der Cervenkova stehen. Krueger geht als einziges Opfer in die Offensive und verteidigt sich. Er schickt sachliche Gegendarstellungen an die Adressaten vom Evelin Cervenkovas Emailkampagnen und erh�lt anfangs nur wenig Antworten. Einige der Antworten sind sehr aggressiv verfasst und sowohl an ihn, als auch an Frau Cervenkova gerichtet, "man wolle mit der ganzen Sache nichts zu tun haben und wir sollten uns sch�men, in der �ffentlichkeit eine solche Schlammschlacht auszutragen". W�hrend Martin Krueger nur wenige Gegendarstellungen verschickt und alle Leute die ihn dazu auffordern SOFORT aus dem Verteiler nimmt, schreibt Frau Cervenkova noch wochenlang weiter an alle, die sie dazu auffordern, aus dem Verteiler genommen zu werden. Da Martin Krueger die ungeheuerlichen Verleumdungen der Cervenkova nicht auf sich sitzen lassen will, ver�ffentlicht er Ausz�ge des Briefverkehrs mit der Cervenkova auf seiner Homepage
www.indianersprachen.de und richtet ein Diskussionsforum ein. Au�erdem nimmt er Kontakt zu anderen Cervenkova Opfern auf. Als einzige melden sich Rene Senenko und sp�ter auch Maria Iyotte, die Frau des Lakotamusikers Richard Iyotte, die sich nun gemeinsam gegen die Anschuldigungen der Cervenkova zur Wehr setzen.

M�rz/April 2004:

Evelin Cervenkova startet eine Emailkampagne gegen den Blackfoot-Indianer und AIM - Mitglied Matt Sherman. Nachdem sie dem Autor und Journalisten anf�nglich ihre Zusammenarbeit angeboten hatte (in Form von �bersetzung und Verbreitung seiner Texte im deutschsprachigem Raum) versuchte sie ihm nach einiger Zeit in seinen Schreibstil reinzureden, worauf Sherman sich von ihr distanzierte. Frau Cervenkova schrieb daraufhin an die Cherokee-�lteste Momfeather und versuchte Sherman dort schlecht zu machen. Au�erdem bombardierte sie Sherman und seine Sekret�rin Indrid COLD mit Briefen, damit er &"sein Unrecht eins�he"


Sommer 2004:

Evelin Cervenkova startet nach mehrmonatiger Pause eine neue Email-Kampagne gegen Rene Senenko und Martin Krueger. Sie behauptet, alle Informationen �ber die obengenannten Vorf�lle w�ren L�gen und Krueger und Senenko h�tten sich gegen sie verschworen, um ihre "sinnvolle" Unterst�tzungsarbeit f�r die Lakota zu boykottieren. Um ihren Anschuldigungen mehr Gewicht zu verleihen, gibt sie sich als Rechtsanwalt Dirk Bachmann aus und verschickt Serienmails unter diesem Namen. Es wird schnell klar, wer der omin�se Rechtsanwalt ist, denn er benutzt nicht einmal juristisches Fachvokabular, noch nennt er die Anschrift seiner Praxis und schreibt unter der Emailadresse der Cervenkova. Ferner schreibt er im gleichem naiv- kindlichem Stil wie sie. Nach einigen Monaten verschwindet der "gute Mann" genauso geheimnisvoll, wie er auftauchte.


April/Juni 2005:

Nach l�ngeren Pause, die Frau Cervenkova VERMUTLICH in einer geschlossenen Therapieeinrichtung verbrachte, beginnt sie erneut mit ihren Emailattacken gegen Rene S., Martin Krueger und Richard Iyotte. Sie schreibt Serienemails, in denen sie ohne vern�nftige Beweise zu haben, Richard Iyotte als Betr�ger bezeichnet, der Spendengelder veruntreuen w�rde. Weiterhin leugnet sie weiterhin die Emailkampagnen gegen Krueger und S. und behauptet, �ber sie w�rden L�gen verbreitet.


Fazit:
Frau Cervenkova behauptet seit Jahren, dass sie Gr�nderin und Vorsitzende im Freundschaftskreis Lakota w�re. Sie behauptet, dass sie sich seit Jahren f�r die Belange der Lakota einsetzen und sinnvolle Unterst�tzungsarbeit f�r dieses Volk leisten w�rde. Hierzu gibt es ein paar ungekl�rte Fragen, auf die ich, als Opfer der Cervenkova gern eine Antwort h�tte:

1.)
Warum hat es Frau Cervenkova nach 6 Jahren noch immer nicht geschafft, die erforderliche Anzahl von sieben Mitgliedern zur Gr�ndung eines eingetragenen Vereins zusammenzubekommen?

2.)
Wieso hat Frau Cervenkova noch immer kein W�rterbuch Deutsch/Lakota ver�ffentlicht?

3.)
Warum hat Frau Cervenkova nicht ein einziges Ziel, dass ihr so genannter seit 6 Jahren existierender Verein sich gesteckt hat erreicht?

4.)
Wo flie�en die Spendengelder hin, die Frau Cervenkova mit dem Verkauf ihrer CDs einnimmt?

5.)
Warum versucht Frau Cervenkova seit Jahren einen neuen Verein zu gr�nden, obwohl es seit Jahren genug Unterst�tzungsvereine f�r Indianer gibt?

6.)
Warum ist Frau Cervenkova bei Unstimmigkeiten und Interessendivergenzen nicht in der Lage friedlich von einem Menschen Abschied zu nehmen und einfach ihrer Wege zu gehen?

IHRE AKTUELLEN AKTIONEN  (vorerst nur auf Deutsch):

2006
Evelin Cervenkova schreibt mehrfach an meinen Verleger sowie enge Freunde und bezichtigt mich dort weiterhin der L�ge. 

August 2007
Evelin Cervenkova schreibt mir zwei Emails in denen Sie mich frech mit "Kruegerlein" bzw. "Kruegerchen" anredet, und sich dar�ber am�siert, dass mir ihre dauernden Attacken zusetzen.  Weiterhin spammt sie das G�stebuch meiner Homepage www.indianersprachen-online.de mit unsachlichen Beitr�gen zu, so dass wir uns nun gezwungen sehen, jeden weiteren Eintrag erst nach �berpr�fung frei zu schalten. 

Hier ein paar kommentierte Ausz�ge aus ihren letzten Emails die vor Sadismus und Schadenfreude nur so strotzen: 


Email vom 8.08. 2007
Hallo Kruegerchen, macht es Spa�, �ber mich L�gen zu schreiben?  �brigens, wie w�re es, wenn Sie und Sandra die neuen deutschen Rechtschreibregeln lernen w�rden? - Ja, das macht bestimmt nichts, dass Sie die nicht k�nnen, Hauptsache, Sie berherrschen die Lakotasprache! Antworten brauchen Sie mir nicht. Die Antwort wird ungelesen gel�scht. E. C. Kommentar: Frau Cervenkova spricht mich mit "Kruegerchen" an und stellt sich damit �ber mich. Ferner macht sie sich dar�ber lustig, dass ich als 50- j�hriger alte und neue Rechtschreibregeln vermische, wobei ich nicht der Einzige meiner Altersgruppe sein d�rfte, der das tut. Ferner schreibt sie, das eine Antwort ungelesen gel�scht wird. Damit wird wieder einmal deutlich, dass Frau Cervenkova nicht an einem kl�renden DIAlog interessiert ist, sondern ihre vermeintlichen Gegner nur mit qu�lenden MONOlogen nerven m�chte. Als keine Reaktion meinerseits erfolgte, schrieb sie eine zweite Email mit �hnlichem Inhalt: 

Hallo Kruegerlein, na, du lustiger Typ, macht es Spa�, �ber mich L�gen zu schreiben? Vielleicht schreibst du demn�chst, dass ich Russell Means meine Liebe gestanden und seine Frau beschimpft habe?! - W�re doch lustig, was? Den Bl�dsinn, den du �ber mich schreibst, glauben doch nur ein paar Dumme. Ich muss f�r dich unheimlich wichtig sein, dass du mir extra eine Webseite widmest! Also, viel Spa� weiter beim L�gen und beim Aufschreiben deine negativen Fantasien! Falls dir die negativen Fantasien ausgehen, dann frage, den Richard, seine Frau oder den Senenko. Das Sandralein hilft dir bestimmt auch. Antworten brauchst du mir nicht. Die Antwort wird ungelesen gel�scht. Den Bl�dsinn, den du �ber mich schreibt, kann ich ohnehin auf deiner Webseite lesen. E. C.
Kommentar: Die zweite Email spricht f�r sich und bedarf keines Kommentars. Aber die dritte Email ist wirklich der Hammer, in dem sich erneut ihr krankhafter Gr��enwahn offenbart: 

Email vom 10.08. 2007
Hallo Kruegerlein, na, du lustiger Typ, macht es Spa�, �ber mich L�gen zu schreiben? Kruegerchen, warum machst du dich eigentlich zum Handlanger anderer Leute? Warum schreiben der D.., der S... und der I... diese L�gen nicht auf ihrer eigenen HP? Willst du wissen, warum diese Leute L�gen? - Ich wei� auch, warum du l�gst? Ja, Kruegerchen, ihr werdet es niemals �ffentlich zugeben. Ihr habt alle Minderwertigkeitskomplexe und f�hlt euch deswegen schlecht. Da braucht ihr jemanden als "S�ndenbock", um euch besser zu f�hlen und �bertrefft euch im L�gen erz�hlen. Willst du die Wahrheit �berhaupt wissen? - Die Wahrheit ist, dass diese L�gner wissen, dass ich �ber mehr Wissen verf�ge als sie. Und du, Kruegerchen, du wei�t es insgeheim auch. Aber �ffentlich zugeben w�rdest du es nie! Ihr seid alle mehr Schein als Sein.(...)
Kommentar: An dieser Stelle sah ich die Notwendigkeit, den Text aus Datenschutzgr�nden zu editieren, da Frau C., wie so oft, unter Nennung der jeweils vollen Namen, andere Personen angreift. Es geht danach weiter mit: 

Sei mal erhlich, Kruegerchen, eigentlich leidest du doch unter der gesamten Situation. Vielleicht solltest du auch einmal zur Psychotherapie gehen? - Wirklich Kruegerchen, du brauchst keine Angst zu haben! Nun, angenehm ist so eine Therapie nicht. Du muss dir mehr oder weniger Dinge �ber dich anh�ren, die dir nicht gefallen werden. Und manche Mitpatienten spinnen auch etwas zusammen, wie im richtigen Leben. Aber, wenn du die Therapie durchh�ltst, bist du ein etwas anderer Mensch. Z. B. kannst du tolleranter werden und wom�glich siehtst du deine Mitmenschen nicht mehr als Neider an. Auch gibt es dort Ged�chtnistraining. Ja, Martin, ich bin etwas �lter als du und kenne trotzdem die neuen deutschen Rechtschreibregeln! Ja, und das Sandralein, das ist doch noch jung. - Wieso kennt sie nicht die neuen Rechtschreibregeln? - Ja, Kruegerchen, es ist gar nicht so schwer, sie zu lernen! - Du schaffst das schon! Ja, Kruegerchen, obwohl du sooo gemein zu mir bist, gebe ich dir noch gute Tipps. - Ich k�nnte dir noch mehr gute Tipps geben. - Aber Kruegerchen, du willst ja unbedingt mein Feind sein!? Ja, dem Damisch h�tte ich auch gute Tipps gegeben, wie er beliebter wird. Aber er wollte sie nicht h�ren und lesen. Was, du glaubst nicht, dass ich beliebt bin? - Ja, dann sie dir mal meine Indianerlinklisten an!! Ich k�nnte dir auch helfen beliebt zu werden. - Du hast jeden Tag die Chance ein anderer besserer Mensch zu werden. Sieh mal Kruegerchen, ich habe eine Menge Wissen und Kenntnisse, die du nicht hast. Und ich habe eine Menge Freunde, die du nicht hast. Das alles k�nnte ich dir zur Verf�gung stellen, wenn du es aufgeben w�rdest, mein Feind sein zu wollen. Du glaubst das nicht? - Musst du auch nicht, wenn du nicht willst. Du hast mal geglaubt, ich kenne nur 30 Indianerfreunde. - Willst du wissen, wie viel es wirklich sind? Meine Mailingliste enth�lt Emailadressen von circa 1.000 deutschsprachigen Indianerfreunden und genauso viel Emailadressen habe ich von Indianern und englischsprachigen Indianerfreunden. Ja, da staunst du. In 10 Jahren sammelt sich Einiges an. - Ja, Kruegerchen, das alles k�nntest du mit nutzen, wenn du es aufgeben w�rdest, mein Feind zu sein. Tja Kruegerchen, ich bedr�nge dich nicht. - Du hast alle Zeit der Welt �ber mein Friedensangebot nachzudenken. Ja, und wenn du keinen Frieden willst, Kruegerchen, das macht auch nichts. Und wenn du weiterhin die wahre Evelin Cervenkova nicht kennen lernen willst, ist es auch deine Entscheidung. Ich brauche dich nicht, Kruegerchen! - Ich habe bereits viele Freunde! - Aber du leidest unter der Situation, Kruegerchen. Ich wei� das ganz genau. Du bist ungl�cklich und hast wenig Freunde. Es liegt an dir, das zu �ndern. Erfolg f�llt niemandem in den Scho�, Kruegerchen. Daran muss t�glich gearbeitet werden! E. C.
Kommentar: "Die Wahrheit ist, dass diese L�gner wissen, dass ich �ber mehr Wissen verf�ge als sie. Und du, Kruegerchen, du wei�t es insgeheim auch."
Mit diesem Satz wird deutlich, dass sich Frau Cervenkova mir und anderen Menschen geistig �berlegen f�hlt. Kein Mensch mit Niveau und Anstand w�rde sich �ber so banale Dinge wie neue Rechtschreibregeln lustig machen, bzw. einem anderem sagen, dass er mehr wei�. Frau C. verf�gt weder �ber eine gute Kinderstube, noch �ber hinreichendes Wissen. Ein Mensch, der wirklich etwas wei�, geht mit seinem Wissen nicht hausieren. 
"Vielleicht solltest du auch einmal zur Psychotherapie gehen? - Wirklich Kruegerchen, du brauchst keine Angst zu haben! Nun, angenehm ist so eine Therapie nicht. Du muss dir mehr oder weniger Dinge �ber dich anh�ren, die dir nicht gefallen werden. Und manche Mitpatienten spinnen auch etwas zusammen, wie im richtigen Leben. Aber, wenn du die Therapie durchh�ltst, bist du ein etwas anderer Mensch. Z. B. kannst du tolleranter werden und wom�glich siehtst du deine Mitmenschen nicht mehr als Neider an."
Hier wird deutlich klar, dass Frau Cervenkova Erfahrung mit Psychotherapie hat, und zwar nicht als Therapeut, sondern als Patient. Leider scheint bisher keine Therapie etwas POSITIVES bei ihr bewirkt zu haben, denn nach 4 Jahren hat sie es immer noch nicht geschafft zu akzeptieren, dass ich nicht mehr mit ihr zusammenarbeiten m�chte, und meine Ruhe haben will. 
"
Sieh mal Kruegerchen, ich habe eine Menge Wissen und Kenntnisse, die du nicht hast. Und ich habe eine Menge Freunde, die du nicht hast. Das alles k�nnte ich dir zur Verf�gung stellen, wenn du es aufgeben w�rdest, mein Feind sein zu wollen."
Wieder br�stet sich Frau Cervenkova mit ihrem Wissen, das ich angeblich nicht h�tte. Weiterhin unterstellt sie mir, ich w�re ihr Feind, obwohl ich zwei Jahre klang nicht mehr auf ihre nervenden Attacken reagiert habe. Es ist offensichtlich, das der krankhafte Ehrgeiz, der krankhaft Neid, der krankhafte Gr��enwahn dieser Person nicht zul�sst, einfach friedlich ihrer Wege zu ziehen. Sie wird niemals damit aufh�ren, andere Menschen, die sich von ihr abgewandt haben zu verfolgen.
"Du hast mal geglaubt, ich kenne nur 30 Indianerfreunde. - Willst du wissen, wie viel es wirklich sind? Meine Mailingliste enth�lt Emailadressen von circa 1.000 deutschsprachigen Indianerfreunden und genauso viel Emailadressen habe ich von Indianern und englischsprachigen Indianerfreunden."
Die angeblich 1000 deutschsprachigen Emailadressen von Indianerfreunden sind gr��tenteils Leute, die seit Jahren unter ihren Spamattacken zu leiden haben. Anstatt, wie versprochen, Informationen �ber Lakota zu erhalten, werden diese Leute mit privaten Klatsch und Tratsch bel�stigt. Unter diesen tausend Emailadressen befinden sich auch die Adressen meiner Frau, meiner Tochter, sowie enger Freunde von mir, die Frau C, nur einmal gebeten haben, mich in Ruhe zu lassen, weil ich unter ihren Attacken seelisch leide. Seitdem werden diese Personen in der �ffentlichkeit beschuldigt, Frau C. regelm��ig mit Emails zu bel�stigen, obwohl sie ihr h�chsten 2 - 3 mal geschrieben haben.
"Sei mal erhlich, Kruegerchen, eigentlich leidest du doch unter der gesamten Situation. .. Aber du leidest unter der Situation, Kruegerchen. Ich wei� das ganz genau."
Ja, das hat Frau C. ganz richtig erkannt. Ich leide wirklich unter der Situation einen so fiesen Feind zu haben, der einfach keine Ruhe gibt. Sie wei� das, und versucht mich mit ihrem Gr��enwahn in die Knie zu zwingen. Pure Schadenfreunde und Sadismus sprechen aus diesen Worten. Hier wird die ganze Gef�hrlichkeit dieser psychisch kranken Person deutlich. Sie, die doch den Indianern nur helfen m�chte, erfreut sich an den Qualen, die sie einem anderen Menschen zuf�gt.  Zusammenfassend kann nach der Analyse der von ihr verfassten Emails gesagt werden, dass Frau Cervenkova eine Person ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Von krankhaftem Ehrgeiz, Streben nach Machtpositionen, Geltungsdrang besessen neidet sie anderen ihre Erfolge und wendet unfaire Methoden an um ihre vermeintlichen Feinde zu Fall zu bringen. Unter dem Deckmantel Indianer unterst�tzen zu wollen, lebt sie ihre krankhaften Triebe aus. Sogar die Namen ihres EIN-FRAU-Vereins "Indian Embassy" oder "Lakota Oyate Foundation" zeigen ihren unermesslichen Gr��enwahn, denn kein Lakota hat sie erm�chtigt, sich diesen Namen zuzulegen. 
Vor einem Kontakt mit dieser Frau kann nur gewarnt werden.
Evelin Cervenkovas nonprofit activities to support Native Americans - A Chronology

Who is Evelin Cervenkova?

Evelin Cervenkova is a 50-year-old female living in Leipzig, a city in the former German Democratic Republic, otherwise known as East-Germany. Like many Germans she is interested in Native American culture. She is especially interested in the language of the Lakota people and for years she tried to publish a German/Lakota--Lakota/German dictionary and other German material for Lakota language acquisition. However, besides a couple of pages on her personal website she has not been very successful with her endeavours. Another part of her interest in Native Americans is to support or "create" Lakota projects in order to "support the poor Natives"  Well, actually it is an honorable intention to support Native American projects, if it was done with knowledge and respect, two virtues this individual is obviously lacking. Not that she sometimes dares to speak in behalf of the Lakota people, she is also using the name Lakota for her personal gain. The following chronology informs you about the "non-profit and very important activities" of that woman in order to "support" the Lakota people.
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Summer 1996:

During a concert in Berlin, Germany Evelin Cervenkova accidently meets the Lakota musican Richard Iyotte of the Indian rock band Arrow Space. She informs Richard about her plans to publish a German/Lakota dictionary and tells him about her intention to support Lakota projects. In spite of the language barrier (Evelin did not speak English very well) Richard was impressed and promised to support her endeavours. When Richard returned to the States he was spammed with letters. In one of these letters Evelin expressed her love for Richard, but Richard was already married and had a child. As a result Richard did not want to continue the correspondence with Evelin and withdrew. Evelin did not stop writing letters so Richard went to the post office to return all these letters. For a while Richard did not hear anything from her, but the letters continued when Evelin purchased a computer and got access to the internet. While she was surfing she found the homepage of Arrow Space, Richard's band, and the terror started again. She wrote him emails and put comments in his guest book. Richard aked his Austrian wife to correspond with Evelin, hoping she would understand, but she did not. Insteads she started an argument with Richard's wife, Maria Iyotte and insulted her. Still not satisfied, this revengeful woman started to write emails to Richard's friends and people who knew him, as well as support groups and organizations in order to ruin Richard's reputation. Richard's family understood that she had a serious mental problem and tried to ignore her, hoping she would stop some day.


Summer 1998:

Evelin Cervenkova still wanted to publish a German/Lakota dictionary and were looking for any kind of support and financial aid. Therefore she wrote letters to Indian celebrities like the well-known author Vine Deloria jr. She spasm Deloria with letters and by her persistence Deloria feels a need to reply. On Evelin's comment that she does not understand why many Native Americans do not reply to her letters he states that most Indians are not in the material position to support a book project, that he for himself has no knowledge about languages and that Indian people, including himself are too busy with politics that there was no time for personal letters.


Fall 1999 until Summer 2000:

Conflict with the "Verein zur Unterst�tzung nordamerikanischer Indianer", (Association for he Support of North American Indians) in Berlin, Germany. The chairman as well as other members did not like Evelin's attitude. Being disrespectful, noisy, and bossy nobody really wanted to cooperate with her, so the members did not inform her about up-coming meetings and events. Instead of asking what was the real problem she threatened the organization and individuals with legal actions. Being a member she had a right to be informed about all events. She also wrote letters of complaint to other organizations, individuals and Native American celebrities in order to ruin the reputation of that organization and individuals.


1999/ 2000:

After leaving the "Association for the Support of North American Indians" there soon developed a conflict with another support group (Arbeitskreis Indianer Heute) she had entered recently. Reason of the conflict was, that she wanted to be a chairman of that group, ebeven if she had no knowledge or experience. Again email campaigns against the leading members and individuals in order to ruin people's reputation.


End of 1999 until Beginning of 2000:

Email campaign against Rene S., a former friend of Evelin Cervenkova. Evelin felt betrayed when S. did not agree with her email attacks on other people and tried to convince her to rain peaceful. When Evelin learned S. disagreed she did not want to see him again. S. who liked her did not stop contacting her immediately, so she started writing emails to organizations and individuals claiming that S. was molesting her sexually and bothering her with phone calls and perverted emails. Again she tried to ruin a man's reputation.


April 2000:

Evelin Cervenkova slandered the Native American missionary Rene Mills by calling him a liar and a fraud. Reason for her campaign was that Mills offered cooperation to establish a Peace Park in Leipzig but withdraw from his offer when he learned that this woman had a mental problem.


February/March 2003:

After a three-month period of peaceful cooperation and exchange of language materials with the German author and Lakota language instructor Martin Krueger, he is curious to meet Evelin personally. In February 2003 there was a powwow of German Hobbyist Indians in Leipzig, the residence of Evelin Cervenkova.Martin Krueger informs Mrs. Cervenkova, that he wants to attend the powwow in order to sell his book and to find students for his Lakota classes. He suggests a meeting at the powoww and wants to buy her a cup of coffee. Mrs. Cervenkova thought that Martin Krueger had different intentions and becomes very aggressive. Not knowing about the mental problem of that woman, Martin Krueger, tries to explain the situation, but every email he writes leads to another misunderstanding. Disappointed and frustrated about the behaviour of that woman Krueger withdraws and refuses and kind of contact or cooperation with that woman. After a little while Martin gets some forwarded emails from individuals that Evelin Cervenkova started a slander campaign behind his back, telling females to be careful to visit Krueger's language classes because he treated women in a disrespectful way. "I think he is able to rape a woman"; she warned in a "secret" email. She wrote all kind of emails without knowing Mr. Krueger personally. She wrote the same emails to Mr. Krueger's publisher Mr. Dietmar Kuegler and to Mrs. Sonja Schierle director of the Museum of Anthropology in Stuttgart and other important individuals.So far Martin Krueger is the only victim of Evelin Cervenkova's slander campaigns who did not ignore her, but fought back immediately. Krueger published all of Cervenkovas and his own emails in the forum of his homepage
www.indianersprachen.de . He contacted other victims and finds out about the campaigns against Richard Iyotte and Rene Senenko. These three victims decide to cooperate and to fight back, because ignoring that woman is dangerous for anyones reputation.

March/April 2004:

Evelin Cervenkova starts an email campaign against the Native American AIM- activist Matt Sherman. After she had offered her cooperartion to the author and journalist (she suggested to translate his text into German and spread them in Germany) she again tried to be bossy and disrespectfully criticised his style to express himself. Sherman quit cooperation with her and Evelin started to contact Native American Elders in order to complain about Sherman's behaviour. She spammed Sherman's and his secretary's mailbox with emails and tried to ruin Shermans reputation in Germany.


Summer 2004:

Evelin Cervenkova startet another slander campaign against Rene Senenko and Martin Krueger. Sie claims, that Senenko and Krueger are lying, that she never Said or wrote "that Krueger was a rapist and women molester". Senenko and Krueger were "just trying to ruin her reputation and wanted to boykott her endeavours to support the Lakota people". In order to emphasize her allegations she pretends to be a lawyer called "Dirk Bachmann" and spreads emails in the name of this fictive individual. However, the fake is obvious because the so-called lawyer is nor registered in the telephone directory, nor does he use the typical vocabulary of a lawyer. Instead he writes in the same literary style like Evelin, uses her email address and disappears as quick as he had appeared.


April/June 2005:

After a three month period of silence, she again starts her dirty slander campaigns against Rene S., Martin Krueger und Richard Iyotte. She writes emails to organizations, support groups and individuals calling Richard Iyotte a fraud who raises money for Lakota children and uses it for his own purpose. Of course she has no proof for her allegations.


Conclusion:
For more than 6 years Mrs. Cervenkova claims that she is the founder of the "Freundschaftskreis Lakota" a non-profit organization for the support of the Lakota people. She further claims that she is supporting Lakota organizations and individuals for many years. However, there are a couple of questions that deserve an answer, when you look at the chronology above.

1.)
Why didn't Evelin Cervenkova, after more than 6 years of endeavours to establish a non-profit organization for the support of the Lakota people succeed to register her "Freundschaftskreis Lakota" as an official organization, acknowledged by the State of Germany? (This is necessary in order to legally raise funds to support other people).

2.)
Where are the other members of her so-called "Freundschaftskreis"? What are their names? What are their postions within the organization?

3.)
Why didn't Evelin Cervenkova after so many years publish a dictionary of the Lakota Language?

4.)
Which Lakota organization or Lakota individual does she support with the money she raises fort the support of Lakota children?

5.)
How come she tries for 6 years now to found a new support group for Native Americans when there are enough organizations in Germany looking for members and supporters, anyway?

6.)
Why is that woman unable to solve problems in a respectful way and peacefully withdraw when she does not agree with some one else's opinion?
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Some more important facts about Evelin Cervenkova and her competency to "support"  Lakota people:

Evelin has never been to the States and never seen any Indian reservation. Therefore she does not understand Native American mentality and has no clue about the Indian way of mutual respect. She is bossy, very aggressive, ignorant and reckless. Any one who does not agree with her, is considered her personal enemy. Besides some emails and letters Evelin has no contact to Native Americans at all. She gained all her "knowledge" from books and movies.  Evelin Cervenkova has serious mental problems. She is very depressive, unable to interact and communicate with people, has a tendency to lie and constantly lives in a dream world. She has spent some times in mental institutions. Having a "good heart" Evelin wants to help the "poor Indians". She does not look upon the Lakota people as independent, grown-up individuals who are able to manage their own affairs, but as little children who need a "big white mama" from Germany to "Support"  them. With her attitude Evelin would make a good teacher in one of the former boarding schools.
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