Zeit Teil 8
Disclaimer: Siehe Teil 1


Die Mission

"Captain, auf dem Planeten gibt es Leben und Pflanzen, die wahrscheinlich eßbar sind. Ich schlage vor, eine Außenmission zu planen und unseren Nahrungsvorrat aufzustocken." sagte Harry von seiner Konsole aus.
"Was ist das für eine Art von Leben?" fragte Janeway nach.
"Ich kann es nicht sagen. Es existiert in einer uns unbekannten Form." antwortete Harry.
"Commander Chakotay, Kim, Sie begleiten mich auf den Planeten."
Janeway stand auf und ging zum Turbolift.
"Janeway an Neelix. Kommen Sie in Transporterraum 2. Wir begeben uns auf eine Außenmission."
"Captain, darf ich vorschlagen, daß wir B'Elanna mitnehmen?"
Janeway nickte.
"Chakotay an B'Elanna. Bitte kommen Sie in Transporterraum 2."
"Bin schon unterwegs."

Die Türen des Turbolifts öffneten sich und sie gingen auf den Gang hinaus. Vor der Tür zum Transporterraum begegneten ihnen Neelix und B'Elanna.
"Darf man erfahren, um welche Art von Außenmission es sich handelt?"
"Wir werden voraussichtlich Nahrungsmittel sammeln."
"Und wozu brauchen Sie dann mich?" fragte B'Elanna.
"Wir hoffen, auch etwas zu finden, was wir für die Reparaturen an Bord gebrauchen können."
Zustimmend nickte B'Elanna. Sie sah Janeway an.
"Können wir nicht auch Kes mitnehmen?"
"Warum?"
"Sie könnte einige Pflanzen für das Aboretum sammeln und auch Erde für Neelix' Gemüse."
"Einverstanden. Janeway an Kes. Bitte kommen Sie in Transporterraum 2. Wir beamen auf einen Planeten."
"Ich komme sofort."

Die Türen des Transporterraums öffneten sich und Kes betrat den Raum. Sie ging auf Captain Janeway zu.
"Kathryn, würdest Du bitte auf dem Schiff bleiben?"
"Warum, Kes?"
"Ich habe so ein Gefühl, daß dort unten etwas Schreckliches passieren wird."
"Kannst Du mir sagen, was?"
"Nein. Ich weiß nur, daß etwas passieren wird."
"Möchtest Du lieber an Bord bleiben?"
"Ja, Kathryn. Aber ich wäre sehr froh, wenn Du auch hier bleiben würdest."
Janeway nickte.
"In Ordnung. Ich bleibe hier. Commander, Sie sind jetzt für die Mission verantwortlich."
"Aye, Captain."
Kes legte Janeway eine Hand auf den Arm und sah sie an.
"Danke, Kathryn."
Janeway nickte ihr lächelnd zu und verließ den Raum. Sie ging in ihren Bereitschaftsraum und setzte sich hinter ihren Schreibtisch. Eigentlich hatte sie unbedingt auf einen Planeten gehen wollen, aber sie vertraute den Instinkten von Kes und hoffte, daß den anderen nichts passieren würde.
"Chakotay an Janeway."
"Janeway hier?"
"Kathryn, Du solltest unbedingt hier runter kommen. Es ist paradiesisch. Und irgendwelche Form von höherem tierischen oder menschlichen Leben können wir nicht finden. Es ist sicher."
"Mr. Kim. was sagen Sie dazu?"
"Ich kann dem Commander nur zustimmen. Es ist wirklich sicher für Sie, hier herunter zu beamen."
"Danke, Mr. Kim. Ich werde mich auf den Weg machen. Janeway Ende."

Kes stand im Aboretum, als sie fühlte, daß etwas nicht stimmte. Sie war sich sicher, daß es etwas mit Captain Janeway zu tun hatte.
"Computer, lokalisiere Captain Janeway."
"Captain Janeway ist nicht an Bord der Voyager."
"Wo ist sie?"
"Sie ist auf den Planeten gebeamt."
"Wann?"
"Vor 29 Minuten und 52 Sekunden."

Sie wußte nicht, was es war, aber sie hatte etwas gehört. Sie schwenkte ihren Tricorder in die Richtung, aus der sie das Geräusch vermutete. Keine Anzeigen, die irgend etwas bestätigten. Nur Bäume und ein Bach. Sie hörte das Plätschern des Wassers. Langsam ging sie in die Richtung, die der Tricorder ihr anzeigte. Sie sah sich um, denn sie war sicher, das Geräusch wieder gehört zu haben. Wieder zeigte der Tricorder nichts an.
"Janeway an Chakotay."
"Ja?"
"Kannst Du mir bitte Gesellschaft leisten?"
"Warum das denn?"
"Ich bin mir sicher, etwas gehört zu haben, das wie ein Brummen klingt, aber der Tricorder zeigt nichts an."
"Ich bin schon unterwegs. Ich bringe Paris mit."
Sie sah sich um. Hinter ihr im Gebüsch raschelte es. Sie kam sich paranoid vor, aber sie war sicher, daß sie in Gefahr war. Kes hatte sie schließlich gewarnt.

Das Gefühl wurde immer stärker. Kes lief in den Transporterraum. Erstaunt sah der Transporterchief sie an. "Können Sie mich auf den Planeten beamen?"
"Haben Sie eine Erlaubnis?"
Kes schüttelte den Kopf.
"Transporterraum an Brücke."
"Tuvok hier. Haben Sie ein Problem?"
"Kes möchte unbedingt auf den Planeten gebeamt werden."
"Haben, sie einen Grund, Kes?"
"Ich spüre, daß mit dem Captain etwas nicht stimmt."
"Erlaubnis erteilt."
Kes betrat die Transporterplattform und verschwand kurz darauf.
Das erste was sie sah, war Harry.
"Harry, haben Sie den Captain gesehen?"
"Sie ist irgendwo dort hinten."
"Können Sie mir ihren Tricorder leihen?"
Er nickte und gab ihn ihr. Dann wandte er sich um und ging zu Molly Delaney, die in seiner Nähe stand. Kes folgte der Richtungsanweisung des Tricorders, um den Captain zu finden.
"Molly, was machst Du denn hier unten? Stellarkartographie hat doch hiermit gar nichts zu tun, oder?"
"Hallo Harry. Danke, mir geht es auch gut."
Verlegen lächelte er sie an.
"Auch ich kann mal vergessen, wie man eine Delaney begrüßt." grinste er und küßte sie.
"Ich wußte gar nicht, daß Du ein so gutes Gedächtnis hast und dich sogar daran erinnerst, mit wem Du den letzten Abend verbracht hast."
"Tut mir leid, aber ich bin in Gedanken noch wo anders. Aber jetzt sag' mal, warum bist Du hier unten?"
"In irgendeiner Abteilung gab es Personalmangel und da wurde ich kurzerhand versetzt."
"Einfach so?"
"Einfach so. Wahrscheinlich deshalb, weil ich an der Akademie Kurse in Biologie belegt hatte."
"Meg und Moira nicht auch?"
"Doch, aber die sind, im Gegensatz zu mir, in der Stellarkartographie unersetzlich."
Sie grinste ihn an, dann drückte sie ihm ihren Tricorder in die Hand und hängte sich bei ihm ein.
"Dann laß uns mal auf die Suche nach Eßbarem machen, sonst ist Neelix nachher sauer, daß wir nichts getan haben."

Kes folgte den Angaben des Tricorders und stoß kurze Zeit später auf Captain Janeway.
"Kes, Du bist ja doch gekommen."
"Ich habe mir so große Sorgen um Dich gemacht."
Kathryn lächelte sie an. Abrupt drehte sie sich um. Das Geräusch war wieder da. Auch Kes sah ängstlich ins Gebüsch. "Hast Du das auch gehört?"
Sie nickte. Die Zweige bogen sich zur Seit und Chakotay betrat die Lichtung.
"Was schaut ihr mich denn so an?"
"Du hast uns erschreckt."
"Tut mit leid."
Wieder raschelte es im Gebüsch. Diesmal sahen alle drei erschrocken dorthin, wo das Geräusch hergekommen war. Die Zweige bewegten sich und sie konnten eine großen schwarzen Umriss erkennen. Und das Brummen war wieder da.
"Das ist es! Ich spüre es genau! Das ist genauso wie heute morgen."
"Janeway an Voyager. Beamen Sie uns sofort auf die Voyager zurück!"
"Bitte warten Sie."
"Sofort!"
"Ich kann sie nicht erfassen. Eine atmosphärische Störung verhindert einen Transport."
Kes sah sich ängstlich um. Die Zweige brachen unter dem Gewicht der Kreatur, die auf die Lichtung trat. Es hatte keine bekannte Form, es sah aus, wie eine Mischung aus Bär, Tiger und Adler. Janeway zog ihren Phaser und gab einen Schuß auf die Kreatur ab. Ein tiefes Knurren war die Antwort und die Kreatur sprang auf Janeway zu. Chakotay zog seinen Phaser und gab einen Schuß ab, aber es reagierte nicht.
"Chakotay an alle. Kommen Sie sofort zu den Koordinaten des Captains. Stellen sie ihre Phaser auf töten und beeilen Sie sich. Es geht um Leben und Tod."
Er richtete weiterhin seinen Phaser auf die Kreatur. Er hörte unterdrückte Schreie, die von Janeway zu kommen schienen. Er sah sie, wie sie sich hinter einem großen Felsen verbarg und aus der Deckung versuchte, die Kreatur mit dem Phaser zu treffen.
Kurze Zeit achtete er nicht auf Kathryn, die weiterhin versuchte, sich vor dem Wesen zu verstecken. Die Crewmitglieder, die auf dem Planeten waren, kamen alle gleichzeitig auf die Lichtung. Ein markerschütternder Schrei, ließ die Menschen zusammenfahren. Sie sahen das Wesen in den Büschen verschwinden. Von Captain Janeway aber keine Spur. Harry wies auf eine Blutspur hin, die in die Richtung führte, in die das Wesen gelaufen war. Eine bittere Erkenntnis reifte in Chakotay: Es hatte sie mitgenommen!
"Kehren Sie auf das Schiff zurück, Kes und schicken Sie uns bewaffnete Landetrupps. Erklären Sie Tuvok die Situation und sagen Sie ihm, daß die Suche nach dem Captain höchste Priorität hat."

Kes nickte und ließ sich auf's Schiff beamen. Verzweifelt sah Chakotay sich um, auf der Suche nach einem Zeichen seiner Frau. Er folgte den Anzeigen seines Tricorders, die ihm die Richtung wiesen. Die Mitglieder des Landetrupps folgten ihm schweigend. Die Büsche wurden lichter und sie standen plötzlich auf einer Lichtung. Aus den Augenwinkeln nahm er eine Bewegung wahr. Er drehte sich ruckartig um und sah den schwarzen Schatten wieder im Gebüsch verschwinden. Er rannte dorthin und drückte die Äste beiseite, die ihm die Sicht versperrten. Etwa fünf Meter vor ihm sah er ein Licht und kämpfte sich dorthin. Er trat auf eine weitere Lichtung und spürte einen Kloß in seinem Hals aufsteigen, als er erkannte, was er sah.

Ein Schrei ließ die Mitglieder der Landetruppe aufhören. Den Anzeigen des Tricorders nach, war Chakotay nur wenige Meter von ihnen entfernt, aber sie konnten ihn nicht sehen, da sie sich aufgeteilt hatten, um das Gebüsch, welches die Lichtung umgab, zu untersuchen. Lieutenant Delaney deutete auf einige Gebüsche.
"Der Tricorder zeigt an, daß er dort entlang gegangen ist."
Sie bog die Zweige zur Seite und arbeitete sich durch das Gebüsch bis zu der Lichtung durch. Die anderen warteten auf der anderen Lichtung. Acht bewaffnete Sicherheitsoffiziere rematerialisierten auf der Lichtung und machten sich sofort auf die Suche. Lieutenant Delaney kam zurück zur Gruppe.

Chakotay sah sie. Er konnte es kaum glauben, daß das seine Frau war. Das Blut, dessen Spur sie anfangs gefolgt waren, war von ihr gewesen. Sie lag halb auf einem Felsen, ihre Uniform war zerfetzt und mit Blut getränkt. Ihre Frisur hatte sich aufgelöst und hing in Strähnen in ihr Gesicht. Er kniete neben ihr nieder.
"Kathryn? Kannst Du mich hören?"
Langsam und mit großer Anstrengung öffnete sie die Augen und sah ihn an.
"Chakotay?"
Er nahm ihre Hand und drückte sie. Sie sah ihn an, mit Tränen in den Augen und erwiderte leise den Druck seiner Hand. "Warum gerade Du?"
"Kes hat es gewußt. Ich hätte auf sie hören sollen."
Erschöpft schloß sie die Augen.
"Verlaß mich nicht, Kath!"
Sie öffnete die Augen.
"Ich werde immer bei Dir sein!"
Ihr Blick wanderte in die Ferne und ihr Kopf fiel zur Seite. Auf der Voyager verhallte ein Schrei ungehört in den Gängen.
"NEEIIN!"
Seine Stimme klang gebrochen. Tränen rollten über sein Gesicht und er vergrub seinen Kopf in ihren Haaren. Er wollte sie nicht verlieren!
"Chakotay an Voyager. Beamen Sie uns sofort in die Krankenstation."

"Er hat sie gefunden." sagte Molly Delaney, mit Tränen in den Augen.

Sie rematerialisierten auf der Krankenstation.
"Tun Sie doch etwas!"
"Ich werde mein Bestes tun", sagte der Doktor mit seiner üblichen Stimme, der keinerlei Gefühlsregungen anzuhören waren, da er dessen nicht fähig war. Chakotay sah zur Tür, als diese sich öffnete. Eine tränenüberströmte Kes betrat die Krankenstation und machte sich an die Arbeit. Die Ruhe wurde nur durch die Geräusche der Instrumente und durch Schluchzer unterbrochen. Chakotay stand neben dem Kopf seiner Frau und hielt ihre Hand.
"Commander, darf ich sie bitten, zur Seite zu treten?"
"Nein, ich bleibe hier!"
Kes legte ihm eine Hand auf die Schulter.
"Bitte Commander. Er kann ihr besser helfen."
Widerwillig trat er einen Schritt zur Seite.
"Neuro-Transmitter."
Kes nahm ein Gerät von einem Tablett und legte es dem Captain auf die Stirn. Der Computer gab einen langgezogenen Ton von sich.
"Doktor! Tun Sie etwas!"

Der anhaltende Ton des Computer sagte mehr als alle Worte. Chakotay vergrub sein Gesicht in der Handfläche seiner Frau. Diese Hand, die ihn zärtlich liebkost hatte, die oft auf seiner Brust geruht hatte, diese Hand, die mehr als nur Worte sagen konnte. Es gab für ihn nichts mehr auf der Welt, das diese Hand ersetzen konnte, geschweige denn den ganzen Menschen, den er mehr geliebt hatte als alles andere zuvor. Sie war fort. Für immer.
"Und das Baby?"
"Wir werden alles tun, um es zu retten. Ihre Frau war erst im fünften Monat schwanger, es wird sehr schwierig werden. Würden Sie bitte zur Seite treten?"
Kes nahm Chakotay am Arm und brachte ihn in das Büro des Doktors. Er setzte sich auf einen Stuhl und starrte seine Schuhe an.
"Wir werden alles tun, was wir können." versprach Kes.
"Hat es überhaupt eine Chance?"
"Kathryn wurde sehr schwer verletzt. Ich kann im Moment noch nichts über den Zustand des Babys sagen, aber Sie sollten dem Doktor vertrauen."
Er nickte und sie verließ den Raum.
Er wußte nicht, wieviel Zeit vergangen war, aber Kes schüttelte ihn sanft an der Schulter.
"Commander, wir haben es geschafft. Das Baby hat überlebt. Möchten Sie es sehen?"
Er nickte.
"Es ist noch sehr klein und wird auch noch eine Weile in der Krankenstation bleiben müssen, bis es alleine lebensfähig ist, aber es lebt."
Er näherte sich zögernd dem Bett, auf dem Kathryn lag. Der Doktor stand daneben, und hielt das Baby auf dem Arm. Chakotay sah zuerst seine Frau an und strich ihr über den Haaransatz. Dann sah er auf und nahm dem Doktor das Baby ab. Es war so winzig und wirkte so zerbrechlich.
"Es ist ein Mädchen."
Chakotay küßte das Baby auf die Stirn und gab es dann dem Doktor, der schon wartend neben ihm stand. Er verschwand mit dem Baby in einem Nebenraum und Chakotay wandte sich wieder seiner Frau zu.
"Sie ist ein wunderschönes Baby und sie sieht Dir ähnlich. Ich werde sie nach Deinem Vorbild erziehen und dafür sorgen, daß sie immer an Dich denkt."
Erst jetzt fiel ihm ein, daß Cat noch nicht wußte, daß ihre Mutter jetzt tot war. Er mußte sich überwinden, ihre Hand loszulassen, es war, als ob er sie in diesem Augenblick aufgab. Sie hatte gesagt, daß sie immer bei ihm sein werde, aber nie wieder körperlich. Er würde nie wieder ihre Wärme fühlen, nie wieder sein Gesicht in ihren Haaren verbergen können, währen sie ihm zärtlich durch die Haare strich, nie wieder in innigen Küssen vereint sein. Ihr Geruch würde verfliegen, wie eine Feder die vom Wind fortgetragen wird.

Ein letzter Kuß auf ihr blasses Gesicht ein letztes Mal durch ihre Haare fahren, ihre Hand festhalten. Er wollte sie nicht gehen lassen!
"Chakotay, Sie müssen es Cat sagen."
Chakotay sah auf und sah Kes an. Auch ihr Gesicht war tränenüberströmt. Er nickte und warf einen letzten Blick auf das so geliebte Gesicht.

Die Tür der Krankenstation schloß sich hinter ihm und eine Welt schien zusammen zu brechen. Er wußte nicht mehr, wie er in sein Quartier gekommen war, er wußte nur, daß Cat ihn an der Tür erwartet hatte und ihn in die Arme geschlossen hatte, als er weinend zusammenbrach.

Er hatte sich wieder beruhigt. Er fuhr seiner Tochter über die Haare und sah sie an. Alles an ihr erinnerte ihn an Kathryn.
"Dad, was ist mit dem neuen Baby?"
"Es lebt, aber es wird noch eine Weile in der Krankenstation wohnen müssen."
"Hat es einen Namen?"
"Nein, noch nicht, aber ich werde noch einen finden.
" "Dad, was hältst Du von Giulia Catherina?"
"Ein schöner Name."
Er küßte sie auf die Stirn und lehnte sich dann wieder zurück um seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. In Gedanken wanderte er in der Zeit zurück, ließ jede Erinnerung an sie in seinen Gedanken ablaufen, egal ob gut oder schlecht. Hauptsache seine Gedanken waren bei ihr.



Fortsetzung folgt! 1
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