Begegnung mit dem zweifelnden Thomas
| Thomas hatte seinen Mitjüngern nicht geglaubt, dass sie dem lebendigen Christus begegnet waren, und wird bei dessen erneutem Erscheinen aufgefordert, die Hände in seine Wunden zu legen. Das "Paradox" gegenüber Maria Magdalena ist noch dadurch betont, dass Jesus hier auf einer Wolke steht. Zu den theologischen Inhalten der Bilder und der Abstimmung zwischen dem Pfarrer und dem Maler fehlen leider jegliche Hinweise. Wie weit das Vorhandensein von Vorlagen oder Ideen des Malers entscheidend waren, bleibt auch offen (Joh. 20,24ff.). |
