Die Gener�le und ihre Armeen waren (aus dem Ged�chtnis unvollst�ndig rekonstruiert)
Pablo mit Zwergen: Torwachen, schwere Clanveteranen, die unvermeidlichen H�gelriesen, der ebenso unvermeidliche Barin, ein paar weitere Helden (Doran? und noch ein paar - keine Magier jedenfalls), ein Felsenriese und trotz durch die Errata erh�hten Punktekosten zwei Fledermausschwadronen mit je einer Donnerb�chse und zwei Flammenwerfern.
Rainer wie gewohnt mit Isthak, allerdings einer neu zusammengestellten Armee ganz ohne Untote oder D�monen: Eisb�rreiter, Eishexenfurien und -kampfschlitten mit Level zwei Eishexe, eiin Drogador, zwei Niehenwes, ein Eisriese, Amharik mit magischen Pfeilen. Sehr stimmungsvoll und abwechslungsreich, aber (oder besser gesagt gerade weil) nicht r�cksichtslos turnieroptimiert.
Thomas mit den neuen Thainern: Gr��tenteils Adlerstamm (Krieger, Bogensch�tzen, der Sp�her, ein Schamane) sowie Marven, dem Viech mit den H�rnerschaufeln und dem Riesenviech mit Pfeilgescho�. Diese Armee hatte sehr kreative L�sungen f�r die noch fehlenden Thain-Minis: wunderbar gammelig gr�nlich bemalte Isthak-Zombies als Ahnengeister, und f�r die obligatorischen Adler- (und von Marven beschworene Bergl�wen-)totems sehr beeindruckende Figuren, die eigentlich irgendwelche Greif- und Mantikorenmonster aus einer 25mm-D&D Serie darstellen.
Klaus mit einer vom letzten Turnier weitgehend unver�nderten Elfenarmee (um nicht von der Vorkenntnis der Szenarien unfair zu profitieren und daf�r optimiert aufzustellen): J�ger, Speertr�ger, Pl�nkler, Luthari mit Banner der Orea Vanar, Junge Baumherren, der unvermeidliche Gilfar (diesmal mit blauem Amulett statt Rhavandor), Faldriel Valium mit silberner Lanze und Athulae mit Bogen von Iconessa.
Die Spiele hatten diesmal keine Siegbedingungen in der Form von bestimmten Zielfeldern, die einzunehmen waren, sondern variierte Aufstellungsbedingungen (im ersten Spiel wurde auf der schmalen Seite eines 2x2 Plans aufgestellt, im zweiten Spiel kamen die Armeen erst nach und nach auf der Spielfl�che an und im dritten Spiel durfte eine pl�nkelf�hige Einheit nach der Aufstellung und vor der Schlacht eine kostenloise Bewegung in Richtung Gegner ausf�hren).
In der ersten Runde trafen die Thainer auf die zwergische Luftwaffe. Die Infanterieeinheiten beider Seiten verbrachten die meiste Zeit in den auf dem gesamten Spielplan vorhandenen W�ldern beim Pilzesuchen (die Thainer aus Angst vor den zwergischen Stukas, die Zwerge, weil sie nicht schneller durch die W�lder watscheln konnten und von einigen Totems zus�tzlich aufgehalten wurden). Letztlich setzen sich die Zwerge aber mit einem Sieg durch. In dem anderen Spiel hatten die Isthaker M�he, z�gig an den Feind zu kommen; zudem setzten die furchterregenden Baumherren den moralbehafteten Einheiten ziemlich zu und erzielten einen f�r ihren General ungewohnten, weil seltenen Sieg der Verteidiger Iconessas gegen die Horden aus dem Norden.Da� der Kampfschlitten die Magierin der Eishexen in die N�he, zeitweise sogar in Nahkampf mit Athulain brachte, war ein weiterer Vorteil f�r die Elfen, da die Eishexe in der N�he des blauen Amuletts den Blizzard nicht aufrechterhalten konnte, der ihre Truppen vor den Pfeilen der Elfen sch�tzte.
In der zweiten Runde wurden die Elfen dann von den Thainern trotz anf�nglicher Erfolge mehr oder weniger aufgerieben - nach einigen anf�nglichen Zabuerpatzern sorgten die Ahnengeister sowie die Totems und Monsterviecher der thainischen Invasoren daf�r, da� den sonstigen Barbaren nicht viel zustossen konnte. Die isthakischen Horden mussten sich den Zwergen geschlagen geben, von diesem Spiel habe ich aber leider nicht viel mitbekommen.
Die dritte Runde wurde nur zur H�lfte auf dem Con ausgespielt (die Gener�le aus dem Saarland fuhren am Samstagabend schon wieder heim und trugen ihr letztes Spiel zuhause aus, das Ergebnis wei� ich noch nicht). In dem letzten Spiel auf dem Con verbruzzelte die zwergische Luftwaffe ziemlich alles, was an Elfen auf dem Feld stand, und hatte besonderes Vergn�gen, mit einem einzigen Schu� die Baumherren in Brand zu setzen und damit eine wilde Flucht der Baumriesen in Richtung Wasser zu provozieren, an dessen Erreichen die brennenden B�ume jedoch von dem Felsenriesen gehindert wurden. Die einzige Genugtuung f�r den gebeutelten Elfen war der gelungene Angriff der Speertr�ger auf die H�gelriesen, die mit der Unterst�tzung von Athulain Gilfar und einer zum richtigen Zeitpunkt eingesetzten Aura (doppelter Furchtfaktor) in die Flucht vom Tisch geschlagen wurden - das blieben allerdings auch so ziemlich die einzigen Verluste der Zwerge an diesem Tag. Interessant an dieser Partie war das Gel�nde (die franz�sischen Karten), insbesondere erlaubte der See am Fu�e der Level drei H�gelklippen einiges interessante Taktieren des Felsenriesen, der versuchte, die oben auf dem H�gel postierten Thanarilj�ger anzugreifen.
Als Preise nahmen die aktiven Gener�le �brigens die neuen Empires-Promoblister mit Lugiano Dorca sowie von Ingo Martin handsignierte Empires-Rekrutierungskarten mit nach Hause.
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