ZITATSAMMLUNG:
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Bismarck, Otto von, deutscher Reichskanzler, zur Xenophilie: "Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung sich leider auf Deutschland beschränkt." Zit. in: Dr. Max Wahl, Notizen, (22) 24. 03. 2000
"Europa, das ist für mich ein Lebensstil, und es ist die Vielfalt, die uns auszeichnet. Wir sind kein melting pot wie die USA, wir sind eine Einheit, die das Unterschiedliche bewahrt. Wir haben eine grandiose Geschichte hinter uns, die gemacht worden ist von den Völkern und immer die Unterschiedlichkeit der Völker zum Ausdruck gebracht hat. Wir haben jetzt die Möglichkeit, ein System zu schaffen, in dem die Vielfalt erhalten wird, aber wir gleichzeitig im wesentlichen eins sein werden.
Churchill, Winston, britischer Premierminister (1874-1965): "Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt." Zit. in: Emrys Hughes, Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 145.
Beck, Gad, ehemaliger Leiter der Jüdischen Volkshochschule Berlin, zum NPD-Marsch durch das Brandenburger Tor: "Ich als Israeli wüßte Mittel, solche Nazi-Demonstrationen zu verhindern. Wenn ich noch jünger wäre, würde ich eine Pistole nehmen - ich habe noch einen Waffenschein - und auf solche Demonstranten schießen. Eine schöne Dekoration: deutsches Blut, von einem Juden vor dem Brandenburger Tor vergossen. Das wäre apart." taz, 2.2.2000, zit. in: Nation & Europa, Mai 2000, S. 54.
Truman, Harry S., 33. amerikanischer Präsident (1884-1972): "Es gibt nichts Neues in der Welt außer der Geschichte, die du nicht kennst."
Abbey, Edward, amerikanischer Schriftsteller: "Ein Patriot muß immer bereit sein, sein Land gegen seine [eigene] Regierung zu verteidigen."
Fischer, Joseph ("Joschka"), deutscher Außenminister und Vizekanzler (betr.): "Joschka Fischer in Polen als 'Persönlichkeit des Jahres' geehrt." Schlagzeilen-Überschrift eines Artikels in der Deutschen Presse, 15. Mai 2002, S. 4. An dieser Stelle wiederholen wir das Zitat vom deutschen Außenminister Joschka Fischer, welches wir bereits vor langer Zeit als erstes 'Zitat der Woche' brachten: "Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen." Und mit Verweis auf unser online-Buch Der Tod in Polen fragen wir: wen wundert's also, daß Fischer ausgerechnet in Polen als 'Persönlichkeit des Jahres' geehrt wird? Und was sagt dies über die offenbar weiterhin bestehende antideutsche Tendenz der polnischen Politik aus?
jüdischer Kommunist, Ilja Ehrenburg:
-"Wenn Du einen Deutschen getötet hast, so töte noch einen Zweiten, für uns gibt es nichts lustigeres
als deutsche Leichen."
-"Fühlst Du dich übel, töte einen Deutschen."
-"Die besten Deutschen sind die toten Deutschen."
-"Die Deutschen sind keine Menschen. Von jetzt ab ist das Wort "Deutscher" für uns der allerschlimmste Fluch.
Von jetzt bringt das Wort "Deutscher" ein Gewehr zum Entladen.Wir werden uns nicht aufregen.
Wir werden töten. Wenn du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Wenn du glaubst, dass statt deiner der Deutsche von deinem Nachbarn getötet wird, so hast du die Gefahr nicht erkannt.
Wenn du den Deutschen nicht mit einer Kugel töten kannst, so töte ihn mit deinem Seitengewehr.
Wenn in deinem Abschnitt Ruhe herrscht und kein Kampf stattfindet, so töte den Deutschen vor dem Kampf."
-"Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Kilometer. Zähle nur eins: Die von dir getöteten Deutschen."
-"Schändet die deutschen Frauen und brecht ihren Hochmut, erschlagt ihre Kinder.
Tötet, ihr tapferen russischen Männer."
Adolf Hitler:
"Ich habe Zeit meines Lebens für eine deutsch-englische Freundschaft gekämpft,
bin aber durch das Verhalten der britischen Diplomatie- wenigstens bisher- von
der zwecklosigkeit eines solchen Versuches überzeugt worden...Meine Friedensliebe
und meine endlose Langmut soll man nicht mit Schwäche oder gar mit Feigheit
verwechseln..."
Goethe, Johann Wolfgang von, deutscher Dichter (1749-1832): "Hab' nur den Mut, die Meinung frei zu sagen und ungestört! Es wird den Zweifel in die Seele tragen, dem der es hört. Und vor der Lust des Zweifels flieht der Wahn. Du glaubst nicht, was ein Wort oft wirken kann."
Hitler, Adolf, Führer und Reichskanzler des Dritten Reiches (1889-1945): "Wir haben beim Luftangriff auf Paris uns auf die umliegenden Flugplätze beschränkt, um die alte Kulturstadt zu schonen... und es hätte mir weh getan, eine Stadt wie Laon mit ihrer Kathedrale angreifen zu müssen." Gesagt am 17.-18. 10. 1941. Zit. in: Monologe im Führerhauptquartier 1941-1944, Hg. Werner Jochmann, S. 93. [Scriptorium merkt an: ob die Engländer und Amerikaner wohl auch solche Skrupel betreffs der Zerstörung deutscher Kulturstädte hatten?]
Hitler, Adolf, Führer und Reichskanzler des Dritten Reiches (1889-1945): "Wir wollen nichts erringen für uns, sondern für Deutschland; denn wir sind vergänglich, aber Deutschland muß leben." Zitiert in: Manfred Roeder, Deutscher Jahrweiser 2000, S. 103. (Vgl. das englische Motto "Recht oder Unrecht, mein Land!" Erringen bedeutet immer den ehrlichen Kampf, das englische Sprichwort schließt jedoch "Unrecht" als akzeptable Möglichkeit mit ein. Beispiele hier...)
Lincoln, Abraham, 16. amerikanischer Präsident (1809-1865): "Wie viele Beine hat ein Hund, wenn man den Schwanz auch ein Bein nennt? - Vier. Nur weil man einen Schwanz ein Bein nennt, wird er dadurch noch lange keins." (Scriptorium merkt an: man denke darüber nach, bevor man lacht!
Jüdische Pressestimme: "Die Millionen von Juden, welche leben in Amerika, England, Frankreich, in Nord- und Südafrika, ohne Palästina zu vergessen, sind entschlossen, den Ausrottungskrieg nach Deutschland zu tragen bis zur totalen Vernichtung." Centraalblad coor Israeliten in Nederland, 13. 9. 1939.
Jüdische Pressestimme: "Die Weltrevolution, die wir erleben werden, ist ausschließlich das Werk unserer Hände... Diese Revolution wird die Überlegenheit der jüdischen Rasse über alle anderen festigen." Le peuple juif, 8. 2. 1919.
Dwight Eisenhower, Ex-Präsident der USA:
"Inzwischen habe ich eingesehen, daß meine damalige
Beurteilung der Haltung des deutschen Offiziers und
der Wehrmacht nicht den Tatsachen entspricht,
und ich stehe daher nicht an, mich wegen meiner damaligen
Auffassung zu entschuldigen.
Der deutsche Soldat hat für seine Heimat tapfer und anständig
gekämpft. Ich für meinen Teil glaube nicht, daß der deutsche Soldat,
als solcher, seine Ehre verloren hat.
Die Tatsache, daß gewisse Individuen unehrenhaft und
verächtliche Handlungen begangen haben, fällt auf
die betreffenden Individuen selber zurück und
nicht auf die große Mehrheit
der deutschen Soldaten und Offiziere."
Drew Middleton, amerikanischer Militärpublizist:
"Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen."
Reginald T. Paget, britischer Jurist:
"Ob wir in Afrika, in Italien oder in Frankreich auf die deutsche Wehrmacht stießen,
immer fanden wir in ihr einen anständigen Gegner.
Der deutsche Soldat hat unter Verhältnissen von unvorstellbarer
Grausamkeit seiner Gegner ein hohes Maß an Zurückhaltung und
Disziplin an den Tag gelegt. Was mich betrifft, so bin ich froh darüber.
Wenn Europa überhaupt zu verteidigen sein soll, dann müssen diese
anständigen Soldaten unsere Kameraden werden."
Marcus Tullius Cicero, 55 v. Chr.: "Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen will.
Der Staatsdienst muß zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut sind, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist."
Platon, 381 v. Chr.: "Am allererdrückendsten sind doch die Leute, die Gesetze erlassen und ständig erneuern, stets im Glauben,
den Betrügereien im Geschäftsleben Schranken setzen zu können, ohne zu ahnen, daß sie in Wirklichkeit einer Hydra Köpfe abschneiden."
"He says naively, outspokenly and without suggestion of embarrassment: 'I, the Lord thy God, am a jealous God.'
It is only another way of saying 'I, the Lord thy God, am a small God; fretful about small things'"
- Mark Twain in "Letters from the Earth"
"I don't know that atheists should be considered citizens, nor should they be considered patriots. This is one nation under God"
- George W. Bush
"Es verdrießt die Leute, daß die Wahrheit so einfach ist."
- Johann Wolfgang von Goethe