Navi

Refresh Webmiss Trash G�stebuch Interaktiv Exit
Muhuhuhu. Twilight ist so mega. Traumhaft, Liebe & so *_* <3 <3

Noch mehr Links?

Credits

Created Bild

Created

Zum Layout



unterstrichen fett kursiv durchgestrichen
ganzer Code:


Scrollvorschau


Quelle: Wikipedia

Vampire (auch Vampyre; vom serbischen: vampir) sind im Volksglauben und der Mythologie Blut saugende Nachtgestalten, und zwar meist wiederbelebte menschliche Leichname, die von menschlichem oder tierischem Blut leben und �bernat�rliche Kr�fte besitzen. Je nach Kultur und Mythos werden den Vampiren verschiedene Eigenschaften und magische Kr�fte zugeschrieben. Manchmal handelt es sich auch um nichtmenschliche Gestalten wie D�monen oder Tiere (z. B. Flederm�use, Hunde, Spinnen). Nach der Sagenfigur benannt sind die Vampirflederm�use (Desmodontinae), die einzige S�ugetiergruppe, die sich ausschlie�lich vom Blut anderer Tiere ern�hrt.Die Vorlagen f�r die heute in Westeuropa am meisten verbreitete Vorstellung von Vampiren stammen urspr�nglich aus dem s�dosteurop�ischen Volksglauben. Der Vampirglaube hat sich aus dem Karpatenraum nach Rum�nien (Transsilvanien), Ungarn, ins �stliche �sterreich, Bulgarien, Serbien und Griechenland verbreitet. Dabei ist der wissenschaftlich belegte Vampirglaube in erster Linie als sozialanthropologisches Ph�nomen zu verstehen, bei dem f�r die Sch�digung Einzelner oder der Dorfgemeinschaft durch Krankheiten, Missernten oder �hnliches ein Verantwortlicher gesucht wird. Das �Blutsaugen" der Vampire geh�rt nicht zu den im Volksglauben in erster Linie �berlieferten Elementen, wichtiger ist das Verlassen des eigenen Grabes, das von den betroffenen Dorfgemeinschaften aufgesp�rt werden musste. Fand sich in einem verd�chtigen Grab (Peter Kreuter nennt ein schiefes Kreuz oder ein Mauseloch als Hinweise) ein nicht verwester Leichnam, so wurde dieser auf verschiedene Weise nochmals get�tet und dann verbrannt, was auch in den meisten Filmen etc. heute noch das Ende eines Vampirs ist. Die im christlich-orthodoxen Glauben in S�dosteuropa relativ gro�e Distanz von Priestern bei dem Sterbevorgang und das Fehlen eines Sterbesakraments k�nnen dabei als Beg�nstigung einer Verwischung der Grenze zwischen Lebenden und Toten gesehen werden. Die Vorstellung von Vampiren ist jedoch nicht nur in S�dosteuropa verbreitet. Fast weltweit gibt es Mythen �ber Vampire beziehungsweise Wesen, die wichtige Eigenschaften mit diesen teilen, zum Beispiel: * Asanbosam (Ghana, Togo, C�te d'Ivoire) * Aswang (Philippinen) * Baobhan-Sith (Schottland) * die Lamien (Griechenland, schon seit der Antike) * Wrukolakas (ebenfalls Griechenland) * Chiang-Shih (China) * Dhampir (oder auch Vampir) (Albanien) * Vampir (Vampir), Vukodlak (Werwolf) Serbien, Kroatien, Dalmatien) Der erste bekanntere Vampir stammte aus Kroatien, aus dem kleinen Dorf Kringa (Istrien), und soll dort im Jahre 1652 gestorben sein. Er war ein Bauer und trug den Namen Jure Grando. Im Jahre 1672 soll er aus seinem Grab gestiegen sein und des �fteren das Dorf terrorisiert haben. In dem Buch von Johann Weichard Valvasor wird dieser Vampir das erste Mal in der europ�ischen Literatur erw�hnt. Johann Joseph von G�rres �bernahm diese Geschichte in seinem mehrb�ndigen Werk �Die christliche Mystik�, das 1836�42 in Regensburg gedruckt wurde. Als Gr�nderv�ter des modernen Vampirmythos k�nnen John Polidori, J. Sheridan Le Fanu (1814-1873) und Bram Stoker betrachtet werden. W�hrend erstere das generelle Interesse an der Figur des Vampirs weckten, war es Bram Stoker, der das konkrete Bild des Vampirs pr�gte. Die meisten durch die Medien international verbreiteten Vampirtypen und ihre Namen wurden von dem britischen Okkultisten Montague Summers (1880-1948) ermittelt. Summers war von der Existenz von Vampiren und Werw�lfen �berzeugt und deklarierte zum Beweis f�r seine These jedes nur denkbare Spukwesen als Vampir, wenn ihm die Volks�berlieferung des betreffenden Landes auch nur irgendwie Blutsaugen oder �hnliches nachsagte, selbst wenn dieses Wesen der von Summers selbst entwickelten Definition eines Untoten widersprach. Ebenso geht der vom Vampirmythos abgeleitete Vampirismus auch auf den Aberglauben zur�ck, dass das Trinken von Blut, als Essenz des Lebens, lebenspendend sei. Sehr bekannt ist in diesem Zusammenhang die als �Blutgr�fin� ber�chtigte Erzs�bet B�thory (Elisabeth Bathory), die aus einer ungarischen Adelsfamilie stammt. Sie soll nach dem Tod ihres Ehemannes im Blut von �ber sechshundert durch Versprechen auf ihr Schloss gelockten jungfr�ulichen Dienstm�dchen gebadet haben, um sich jung zu halten. Diese Unterstellung wurde jedoch nie belegt oder bewiesen. Ebenso wenig hat das Treiben der Gr�fin B�thory zur Entstehung des Vampirmythos in Osteuropa beigetragen. Der bekannteste Vampir, der in der rum�nischen Volksmythologie existiert, ist Dracula (Vlad III. Drăculea), der an Vlad Ţepeş (deutsch: �der Pf�hler�) angelehnt ist. Er scheint das Produkt einer Fehl�bersetzung zu sein, das von einer schottischen Autorin im 19. Jahrhundert in die Welt gesetzt und im 20. Jahrhundert von einschl�gigen Sachbuchautoren mit allerlei phantastischen Eigenschaften versehen wurde, bis es aus den Vampirlexika nicht mehr wegzudenken war.[1] Bis heute scheint es bei verschiedenen V�lkergruppen in Asien, Afrika und S�damerika, aber auch in Osteuropa den Glauben an Vampire oder vampir�hnliche Gestalten zu geben. Besonders das Internet hat sich als beliebtes Verbreitungsmedium herauskristallisiert.
{PLACE_POWEREDBY}
Hosted by www.Geocities.ws

1