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Quelle: Wikipedia

Der Winter (v. althochdeutsch: wintar; eigentl.: nasse Jahreszeit[1]) ist eine der vier Jahreszeiten der gem��igten Zone der Erde. Je nachdem, ob er auf der S�dhalbkugel oder der Nordhalbkugel herrscht, unterscheidet man zwischen Nordwinter und S�dwinter. Aufgrund des wandernden Zenitstandes der Sonne zwischen s�dlichem und n�rdlichem Wendekreis wiederholt sich der Winter in jeder Hemisph�re mit einem j�hrlichen Turnus. Es ist daher auch m�glich, aus einem S�dwinter einen Nordsommer zu folgern und umgekehrt. Astronomisch beginnt der Nordwinter mit der Wintersonnenwende - der Zeitpunkt, zu dem die Sonne senkrecht �ber dem s�dlichen Wendekreis steht und die Tage am k�rzesten sind: * auf der Nordhemisph�re am 21. oder 22. Dezember bzw. * auf der S�dhemisph�re am 21. Juni. Danach werden die Tage wieder l�nger und die N�chte k�rzer, und der Winter * endet mit der Fr�hlings-Tagundnachtgleiche am 20. M�rz oder in der Nacht zum 21. M�rz auf der Nordhalbkugel, * bzw. am 22. oder 23. September f�r die S�dhalbkugel. Er dauert somit 89 Tage auf der Nordhalbkugel bzw. 93 Tage auf der S�dhalbkugel. Da die Umlaufbahn der Erde um die Sonne um 1,7 % von einer idealen Kreisbahn abweicht, sind die vier Jahreszeiten nicht ganz gleich lang. Au�erdem sind die Nordwinter wegen der Sonnenn�he (Perihel am 3. Januar) etwas k�rzer und milder als die S�dwinter. Meteorologisch gesehen beginnt der Winter am 1. Dezember. Die Meteorologen ordnen die Jahreszeiten vollen Monaten zu. Der Herbst endet f�r die Meteorologen am 30. November. Der meteorologische Winter umfasst die Monate Dezember, Januar und Februar. Ph�nologisch kann der Winterbeginn vom astronomischen erheblich abweichen und wird neben der Land-Meer-Verteilung (maritimes vs. kontinentales Klima) oft durch den Beginn einer dauerhaften Schneedecke markiert. Die Zu- oder Abnahme von Gletschern h�ngt aber weniger von der winterlichen Schneelage als vom ersten Neuschnee im Herbst ab, der die Ablation hemmt.
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