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Das Wesen wird Schnabel genannt. Es ist schon krasse 101 Jahre alt. Befindet sich auf deim Mars; Snickers.
Schnabel liebt: Muh, Kuh, M�h, Schaf, Ia, Esel, Wiiier, Pferd, Piep, Maus
Schnabel hasst: Fische, Menschen, Vorurteile.

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Quelle: Wikipedia

Der Begriff Mandarine (Citrus reticulata) bezeichnet sowohl eine Zitruspflanze aus der Familie der Rautengew�chse als auch die orangenfarbene Frucht derselben. Die Herkunft der Mandarinen wird im Nordosten Indiens oder S�dwesten Chinas vermutet. Die Pflanzen werden in China schon seit einigen tausend Jahren kultiviert, die erste sichere Erw�hnung stammt aus dem 12. Jahrhundert vor Christus. Von der Ursprungsregion breitete sich die Mandarine �ber S�dostasien und Indien aus. Um das 1. Jahrtausend nach Christus wurde die Mandarine schon in vielen s�dlichen Pr�fekturen Japans kultiviert. Die ersten Mandarinen, die nach Europa eingef�hrt wurden, kamen 1805 mit Sir Abraham Hume aus Kanton/China nach England. Aus einer dieser ersten zwei Sorten hat sich sp�ter die �Mittelmeer�-Mandarine entwickelt. �ber die Herkunft des Namens besteht im Schrifttum keine einheitliche Auffassung. Manche begr�nden den Namen darin, dass die Mandarine in China als die wertvollste Citrusfrucht und mehr als die anderen als die Frucht der Reichen betrachtet wurde, benannt nach dem Mandarin, einem hohen chinesischen Staatsbeamten. Clementinen und Satsumas sind kernlose Zitrusfr�chte, die als Hybriden zwischen Orange und Mandarinen entstanden sind.[1] Sie werden sowohl botanisch als auch warenkundlich von der Mandarine unterschieden. Au�erdem gibt es Minneola, eine Kreuzung aus Mandarine und Grapefruit.[2] Auch bei der Orange handelt es sich um eine Kreuzung der Mandarine, und zwar mit der Pampelmuse. Mandarinen sind die variabelste und gr��te Gruppe der Citruspflanzen was Fruchtform, Gr��e, Geschmack der Frucht und Habitus der Pflanzen betrifft. Sie sind in der Regel kleine, immergr�ne B�ume. Die Zweige sind nur mit wenigen, kleinen Dornen besetzt. Die Bl�tter sind lanzettlich, auf beiden Seiten spitz zulaufend. Der Blattstiel ist nur undeutlich von der Blattspreite abgesetzt, die Fl�gel am Blattstiel sind nur als schmale Linie erkennbar. Die Blattr�nder sind undeutlich gekerbt. Die Bl�ten stehen einzeln oder in wenigbl�tigen Bl�tenst�nden in den Blattachseln. Die Kelchbl�tter sind verwachsen, die f�nf wei�en Bl�tenbl�tter frei. Die 20 bis 25 Staubbl�tter sind in mehreren Gruppen miteinander verwachsen. Der Griffel ist lang und schmal. Die Fr�chte (Hesperidien) der Mandarine sind wesentlich kleiner als Orangen, sie schmecken weniger sauer als die Orange und weisen ein unverwechselbares intensives, komplexes Aroma auf. Ihre Haut l�sst sich im Vergleich zu anderen Zitrusfr�chten leichter absch�len, und sie l�sst sich auch besonders leicht in von au�en trockene Segmente zerteilen, wodurch man sie gut mit den Fingern sch�len und essen kann. Jede Frucht besteht aus etwa neun Segmenten, die mit orangefarbenen Saftschl�uchen gef�llt sind. Jedes Segment ist von einem d�nnen H�utchen (Endokarp) umgeben, die ganze Frucht von einer zweigeteilten Schale. Die innere Schicht der Schale ist wei� (Mesokarp, Albedo), die �u�ere bei der Reife orange (Exokarp, Flavedo). Die wei�e Schicht ist bei der Reife auf ein Netz aus Fasern reduziert, darauf bezieht sich der wissenschaftliche Name. Die Samen sind oval, an einem Ende rund, am anderen zugespitzt. Im Innern sind sie gr�n. Ein gro�er Teil der Samen ist polyembryonisch. Geerntet werden Mandarinen �berwiegend im Herbst und gelangen meist in den Monaten Oktober bis Januar in den Obstl�den und -abteilungen in den Verkauf. Ansonsten erh�lt man gesch�lte und gezuckerte Mandarinenwaben ganzj�hrig als Dosenware. Extrakte von Mandarinen werden sehr h�ufig in Erfrischungsgetr�nken benutzt. In Saftbars und in Superm�rkten wird auch reiner Mandarinensaft angeboten.
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