| C y b e r s e x |
| Sie: Rot dargestellt |
| Er: Blau dargestellt |
| Ich trage eine rote Bluse, einen Minirock und hohe Abs�tze. Ich trainiere meinen K�rper jeden Tag, bin gebr�unt und perfekt. Meine Ma�e sind 91-60-91. Wie siehst du aus? |
| Hallo Sweetheart! Wie siehst du aus? |
| Ich will dich. Willst du mich ficken? |
| Ich bin 1,90 Meter gro� und wiege etwa 114 Kilogramm. Ich trage eine Brille und habe ein paar blaue Unterhosen an, die ich gerade bei Walmart gekauft habe. au�erdem trage ich ein T-Shirt auf dem ein paar Flecken von Barbecue-So�e vom Mittagessen sind ... es riecht komisch. |
| Wir sind in meinem Schlafzimmer. Ruhige Musik spielt und Kerzen leuchten auf meiner Gardoberie und auf meiner Kommode. Ich schaue dir l�chelnd in deine Augen. Meine Hand arbeitet sich hinunter zu deiner Gabelung und beginnt deine gro�e, gr��er werdende Beule zu streicheln. |
| OK |
| Ich ziehe dir dein T-Shirt aus und k�sse deine Brust. |
| Ich schlucke, ich beginne zu schwitzen. |
| Ich st�hne z�rtlich. |
| Nun kn�pfe ich deine Bluse auf. Meine H�nde zittern. |
| Ich werfe meinen Kopf voller Vergn�gen zur�ck. Die kalte Seide gleitet von meiner warmen Haut weg. Ich reibe an deiner Beule schneller, massiere sie und reibe daran. |
| Ich nehme deine Bluse und lasse sie langsam, aber fein-s�uberlichst-gefaltet, auf den Boden gleiten. |
| Das ist OK, es war wirklich nicht so teuer. |
| Meine H�nde beginnen pl�tzlich spastisch zu zucken und rei�en ungl�cklicherweise ein Loch in deine Bluse. Es tut mir Leid! |
| Mach dir dar�ber keine Sorgen. Ich trage einen spitzenartigen schwarzen BH. Meine weichen Br�ste heben sich und sinken wieder, w�hrend ich schwerer und schwerer atme. |
| Ich bezahle es. |
| Ich nehme deine Hand und k�sse sie sanft. Ich greife nach hinten und �ffne den Verschlu�. Der BH gleitet von meinem K�rper. Die Luft streichelt meine Br�ste. Meine Nippel sind f�r dich aufgerichtet. |
| Ich fummle an dem Verschluss deines BH's herum. Ich glaube, er klemmt. Hast du eine Schere? |
| Ich w�lbe meinen R�cken. Oh Baby. Ich m�chte nur deine Zunge �berall an mir sp�ren. |
| Wie hast du das gemacht? Ich nehme den BH und untersuche den Verschlussklipp ungl�ubig. |
| Ich fahre meine Finger durch dein Haar. Jetzt knabbere ich an deinem Ohr. |
| Ich lasse den BH fallen. Nun lecke ich deine, du wei�t schon, Br�ste. Sie sind toll! |
| Was? |
| �ch niese pl�tzlich. Deine Br�ste sind voll mit Spucke und Schleim. |
| Ich wische den Schleim mit den �berresten meiner Bluse ab. |
| Es tut mir so leid. Ehrlich. |
| OK. Ich ziehe dir deine Boxershorts runter und reibe an deinem harten Werkzeug. |
| Ich nehme dir die nasse Bluse ab. Ich lasse sie zu Boden plumpsen. |
| Ich ziehe meinen Minirock aus. Zieh mir mein Unterh�schen aus! |
| Ich schreie wie eine Frau. Deine H�nde sind kalt! Jiiiiihhh! |
| Wo liegt das Problem? |
| Ich ziehe dir deinen Slip aus. Meine Zunge geht �berall hin, rein und raus an dir knabbernd ... �hm ... warte 'ne Minute. |
| Bist du OK? |
| Ein Schamhaar ist in meinem Hals steckengeblieben. Ich ersticke! |
| Kann ich dir helfen? |
| Ich habe einen Hustenanfall. Ich werde knallrot. |
| Im Schrank rechts neben dem Sp�lbecken. |
| Ich renne zu der K�che, vehement am W�rgen. Ich taste den Schrank nach Tassen ab. Wo bewahrst du deine Tassen auf? |
| Komm zu mir zur�ck, Geliebter. |
| Ich trinke eine Tasse Wasser. Ja, das ist besser. |
| Ich wende mich auf dem Bett f�r dich herum. |
| Ich wasche gerade die Tasse ab. |
| Letzte T�r auf der linken Seite am Ende der Eingangshalle. |
| Ich trockne die Tasse ab. Jetzt stelle ich sie in den Schrank zur�ck. Und nun gehe ich zur�ck in das Schlafzimmer. Warte, es ist dunkel. Ich habe mich verlaufen. Wo ist das Schlafzimmer? |
| Ich zerre dir deine Hosen hinunter. Ich st�hne. Ich will dich so sehr. |
| Ich habe es gefunden. |
| Deine Hosen sind aus. Ich k�sse dich leidenschaftlich - unsere nackten K�rper dr�cken sich aneinander. |
| Ich auch! |
| Warum nimmst du deine Brille nicht ab? |
| Dein Gesicht dr�ckt meine Brille ins Gesicht. Es tut weh. |
| Ich beuge mich �bers Bett. Mach's mir, Baby. |
| In Ordnung, aber ich kann ohne sie nicht so gut sehen. Ich lege sie auf den Nachtschrank. |
| Eile zur�ck, Geliebter. |
| Ich muss pinkeln. Ich ertaste mir meinen Weg blind durch das Zimmer zu dem Badezimmer. |
| Ich warte sehnlichst auf deine R�ckkehr. |
| Ich habe das Badezimmer gefunden, aber es ist dunkel. Ich taste nach der Toilette. Ich hebe den Deckel. |
| Wo ist jetzt das Problem? |
| Ich bin soweit fertig. Ich suche nach der Toilettensp�lungm aber ich kann sie nicht finden. Uh-Oh! |
| Mmmh, ja. Beeil dich! |
| Ich habe festgestellt, dass ich in deinen W�schekorb gepinkelt habe. Entschuldige nochmals. Ich gehe zur�ck zu dem Schlafzimmer, ertaste mir blind meinen Weg. |
| JA! Mach es mir, Baby! Mach es! |
| OK, nun stecke ich mein ... du wei�t schon ... Ding ... in dein ... du wei�t schon ... weibliches Ding! |
| Ich bewege meinen Arsch st�hnend vo rund zur�ck. Ich kann es nicht eine Sekunde l�nger ertragen! Dring in mich ein! Fick mich jetzt! |
| Ich ber�hre deinen glatten Hintern. Es f�hlt sich so sch�n an. Ich k�sse deinen Hals. �hm ... ich habe ein paar Probleme hier. |
| Was? |
| Ich bin kraftlos. |
| Ich stehe auf und drehe mich um; ein ungl�ubiger Blick auf meinem Gesicht. |
| Ich bin schlaff. Ich kann keine Errektion kriegen. |
| Nein, nicht wichtig. Ich ziehe mich an. Ich ziehe meine Unterw�sche wieder an. Jetzt ziehe ich meine nasse, widerw�rtige Bluse an. |
| Ich zucke mit einem traurigem Gesicht die Schultern, mein Wiener W�rstchen ist absolut weich. Ich nehme mir meine Brille und schaue was nicht stimmt. |
| Ich kn�pfe meine Bluse zu. Nun ziehe ich meine Schuhe an. |
| Nein, warte! Ich blicke fl�chtig, versuceh den Nachttisch zu finden. Ich f�hle den Gardobiere entlang, sto�e Haarspraydosen, Bilderrahmen und deine Kerzen um. |
| Fahr zur H�lle. Ich logge off, du Verlierer! |
| Ich habe meine Brille gefunden. Ich setze sie auf. Mein Gott! eine von unseren Kerzen ist auf den Boden gefallen. Die Gardine brennt! Ich zeige auf sie, ein geschockter Blick auf meinem Gesicht. |
| ~l o g g e d o f f~ |
| Jetzt brennt der Teppich! OH neeeeiiiiiiiinnnn! |
| Onliner betreiben oft das, was liebevoll als "Cybersex" bezeichnet wird. Die Phantasien, die dabei in die Tastatur getippt werden und durch die Internetleitung geteilt werden, sind oft ziemlich ... obsz�n. Wie man allerdings unten sehen kann, scheint einer von den zwei Cyber-Surfern in der folgenden Abschrift eines Online Chats den Sinn von Cybersex nicht so ganz begriffen zu haben. Naja vielleicht doch, ... |
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