| Bella Italia: |
| Also ... bitte ned erschrecken, weils so ein megalanges Gschichtel is ... aba is echt wert da ein paar Minuten zu investiern! Das hab ich mit einer Freundin gschrieben wie wir in Italien auf Urlaub warn ... warn nur 5 Tag aba echt uuuuuur leiwand! also leeests bitte und schreibts ma wie ihrs findets :o) V I E L S P A S S ! ! ! |
| Freitag der 17te, halb 6 Uhr, Nina springt aus dem Bett, unter die Dusche, zieht sich an, h�pft in den Aufzug und hinein ins wartende Auto. (Nat�rlich tut sie so, als wenn sie schon 3 Stunden wach w�re) Und die Fahrt beginnt, eine lange Fahrt, eine sehr lange Fahrt, eine zu lange Fahrt, die 6 Stunden dauert. Da Nina ja noch zu klein ist um zu fahren (und nebenbei gesagt noch zu m�de) hat sie 3 Wahnsinnige gefunden, die sich bereit erkl�rten sie mitzunehmen. Familie Stiegl, �hm Biegel, ok �hm Sigl. (Scheeeeeeeeeeeeeeeeeeeerzk�����������bal) Alles begann damit: Billie (nur so zur Information, dass ist ihre Freundin) und Nina durften (vertrauensw�rdigerweise) Billies Eltern den Weg zu Autobahn erkl�ren. Erkl�rt - Gefunden! Nach 2 Stunden Fahrt, freuten sich die beiden endlich wieder mal ein Britney Schpears Lied zu h�ren (was es normalerweise eh alle 5 Minuten spielt) um es zu verarschen. Provokant spielte es der Moderator 4 Stunden lang nicht und die beiden brachen nach l�ngerer Warterei ersch�pft zusammen. Was nicht nur am Warten sondern auch an der Besteigung eines 999 m hohen Aussichtsturmes gelegen hat. Als sie (die Family und das fremde Kind) endlich bei der italienischen Grenze angekommen waren, k�sste Billie ihr Handy ein allerletztes Mal, als der Empfang verschwand. W�tend warf sie es Nina auf den Sch�del, diese schlug zur�ck und so wurde aus der letzten Stunde Fahrt eine wilde Schl�gerei auf dem R�cksitz. (Holts den Schlamm her!) Deswegen bekamen sie nicht mit, dass der rasende Vater und die schimpfende Mutter, die falsche Ausfahrt genommen haten (typisch Touristen!) und bekamen erst die Vollbremsung in der stark wie die Sahara aussehenden Ein�de mit. Mit einer Stunde Versp�tung kamen sie in Caorle an. Auf geht's zur fr�hlichen Parkplatzsuche. Der Vater - auch Dagobert Duck genannt - war zu knausrig Geld f�r einen Parkplatz zu bezahlen, also suchten sie ein Gratis-Pl�tzchen. "Da kumm I eine", schreit er noch und scheuert den halben Lack vom Auto. Jetzt fragen wir uns: Was ist billiger? Eine 1,60 Euro Parkplatzgeb�hr oder eine Autoreparatur? Letztendlich hatten sie es dann doch geschafft den Vater vom Auto wegzuziehen, der es tr�stenderweise streichelte und k�sste. Mit Reisroute und Stadtplan bewaffnet, pirschten sie umher um das Tourismusb�ro zu suchen, wo sie gemeinerweise den Schl�ssel f�r ihr Appartement abholen mussten. Nat�rlich hatten sie Gl�ck und fanden es bereits nach einer Stunde und freuten sich als an der T�r: "bis 4 Uhr geschlossen" (nebenbei bemerkt es war 2 Uhr 30) stand. Also beschlossen sie Essen zu gehen, da sie eh schon Hunger hatten. Welch ein Gl�ck, 3 Meter weiter stand eine Pizzeria. Diese war geschlossen! (Eh klor!) Durch diesen Zufall entdeckten sie nach 20 Minuten zielloser Herumrennerei eine gem�tliche Pizzaria, in der sie sich sofort einquartierten. Nach einem k�stlichen und gem�tlichen Essen *werbungmach* verschwanden die 2 Kinder auf der Toilette um sich zu erleichtern. Bianca huschte sofort ins Klo, weil sie eine gemeine Vordr�nglerin ist. Ein Kellner sprang sofort als sie die Toilettent�r geschlossen hatte hervor und begann die allen Zur�ckgelassene zu bearbeiten. "Woher kommst du?" - "Wie hei�t du?" - "Wie alt bist du?" ... zu "Wollen wir gemeinsam am Herrenklo verschwinden?" kam er nicht mehr, denn Billie kam aus der Toilette. Nina pirschte hinein und Bilie wurde daraufhin seelisch vergewaltigt. Und was f�r ein Einfallsreichtum - er stellte die gleichen Fragen ein zweites Mal. Schreiend und kreischend rannten sie im Gleichschritt aus dem stillen �rtchen. Nach dem Lokalbesuch wanderten sie zum Touristen-B�ro zur�ck. P�nktlich wie immer erreichten sie sogar 5 Minuten zu fr�h das Gsch�ftl. Punkt 4 wars - 5 nach - 10 nach - 15 nach (langsam wurde es fad) - 20 nach - 25 nach ... und nach "nur" 30 Minuten Versp�tung kam der Tourismusheini, der aussah wie eine Mischung aus Buffalo Bill und Beatle Juice. Gem�tlich schlenderte er zur Eingangst�r, welche er mit einer qu�lend langsamen Bewegung aufsperrte. Das B�ro wurde sofort von uns und den anderen 15 Wartenden gest�rmt und nach weiteren 20 Minuten hatten sie endlich den "Wohnungsschl�ssel" in der Hand. Gro�e Vorfreunde - Bittere Entt�uschung. Passende Beschreibung f�r unser Appartement: "Kemenaten" oder "Loch" triffts auch. Unser erster Gang an den Strand war recht angenehm, doch er lie� uns mehr und meh bewusst werden warum wir kleine Kinder so hassen. Schlafend und d�send verbrachten wir den Rest des Tages an einem echt tollen Sanstrand. (kein Scherz!) Eine Drehung, ein Augenaufschlag: Was muss man feststellen? Man wird sogar von 2-j�hrigen bespechtelt. Der kleine Knirps, der uns die ganze Zeit etwas von "Casa" erz�hlte, fand es besonders spa�ig uns unsere m�hevoll gesammelten Muscheln zu klauen und diese stolz zu seinem "Papo" zu bringen. Langsam begann er zu nerven: Er wurde nie wieder lebend gesichtet. (*d�deld�*) Der restliche Tag verlief ereignislos, au�er der Heimweg vom sp�ten Abendessen war ern�chternd. "Gott-es-nicht-gut-mit-uns-meinen-tut" (Die Bianca beschmutzt gerade diese Aufzeichnungen mit Erdbeerschnaps!) Jedenfalls um wieder zum Thema zur�ckzukommen, wurden wir (nur Nina & Billie) von 2 gar-nicht-mal-so-schlecht-aussehenden Italienern verfolgt. Bl�de Spr�che, d�mliches Grinsen, sch�ne Fassade - es waren eindeutig Italiener, die in mindestens 5 Sprachen Kontakt aufzunehmen versuchten. Abfuhr Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, als wir dann beschlossen sie zu verarschen, hatten sie schon aufgegeben. Loser, Loser, Loser! Also setzten wir den Heimweg gelangweilt fort und fanden ohne Probleme in unser "Loch" zur�ck ("�hm Mama, wo gh�r ma jetzta?" - "M�ss ma da abbiegn?") Umziehn, Waschen und hinein in unser Bett und Bettzeuglade (in der Billie schlafen musste, weil Nina's Haxis zu lang daf�r waren) Aber wirklich angenehm war die Nacht nicht. Saukalt, Besoffene, die irgendwelche Fu�ballhymnen zum Besten gegeben haben und ein kleiner K�ter, der soviel gebellt hat, dass wir dachten wir drehen ihm gleich den Hals um. N�chster Morgen und ein laaaaaaaaaaaanger Tag am Strand in der Sonne. Nat�rlich wollten wir braun werden und schmissen uns in die pralle Sonne. Aber wir w�ren nicht wir, wenn nicht auch da was passiert w�re, denn es stellte sich heraus, dass Nina eine Sonnenallergie hat uns so wurde sie nicht braun, sondern rot bepustelt. Aus dem rasenden Dagobert wurde ein Rotfeuerfisch, wie er es zu nennen pflegte. Aber wir waren ja nicht die einzige Ver�ckten am Strand. Ein kleiner Junge war wohl zum ersten Mal am Strand - Wir wir darauf kommen? Er schmiss und w�lzte sich im Sand voller Begeisterung. Er sprang immer wieder ab und mit dem Kopf voran in den Sand. Seine Brille bedankte sich mit einem Knacks. Wir verschwanden gackernd (auch lachen genannt) hinter de Liegen. Dann, weil wir ja so sportlich sind und ganz nebenbei die Blicke der Anderen auf uns ziehen wollten, beschlossen wir laufen zu gehen. Gesagt - Getan! Schon schmissen wir uns in die passende Kleidung. Hei�e H�schen - enge Tops. Brav liefer wir eine halbe Stunde und ignorierten die sabbernden M�nner, ausziehenden Blicke und fliegende B�lle. (die wir zur�ckschie�en h�tten sollen, es aber nicht getan haben - hehe) Duschen, hinein in die Abendkleidung und los ging es in die Stadt zum Shoppen. Es wurde uns wieder einmal bewusst, was f�r eine Kaufsucht wir doch hatten. Irgendwann hatten wir dann auch Hunger und gingen zur�ck zum Treffpunkt, wo wir uns mit den Eltern treffen sollten. Und wie es so �blich ist kamen wir zu fr�h. (nicht falsch verstehen!) und sie zu sp�t (auch nicht falsch verstehen!). Wir setzten uns auf eine Bank und bekamen nach kurzer Zeit Gesellschaft von einer etwa 4-j�hrigen Italienerin mit Herzaln auf den Kn�pfen. Spa�vogis wie wir sind, begannen wir Englisch zu sprechen, bis wir merkten, dass wir von Engl�ndern beobachtet und belauscht wurden, die kopfsch�ttelnd vorbeigingen. Das Kind dachte auch schon, dass wir einen orndlichen Schuss haben, aber sie hat sich ja eh nur f�r die Hundetasche aus lila Pl�sch (Oh Kitsch, Oh Kitsch!) von Billie interessiert. Irgendwann waren dann auch die Eltern da und die Kleine musste zur Kenntniss nehmen, dass es keine lebenden lila Hunde gibt und rannte weinend zu ihrer Mutter. Die Familie Sigl und das Gastkind waren aber schon hungrig und hatten deswegen auch keine Zeit, das M�dchen zu tr�sten. Oh Wunder alle Pizzerien (oder hei�t es doch Pizzerias?) waren rammelvoll. Au�er eine! (Jetzt wissen wir auch warum!) Steinharte Pizzen, knusprige verbrannte Kruste und 5 Salamibl�tter in der Gr��e einer 1 Euro M�nze. Yam-Yam. Bauchschmerzen und Magendr�cken, all das folgte in der Nacht, die eigentlich reibunslos verlief, nicht einmal die Decken, die nach einem Gemisch aus Aug�pfeln, Innerein und Eierst�cken roch weckte uns aus dem tiefen Schlaf. Doch eines lie� Nina doch ein wenig aufschrecken. Das Knacksen in ihrer Nase, an dem Billies Ellbogen schuld war. N�chster Tag - Sight Seeing Tour in Venedig war angesagt (Uhhh, das reimt sich :op). Fr�h aufstehn, fr�h ins Auto und nach Beschimpfungen der Stra�enschilder in Italien, die kr�ftigst von der R�ckbank unterst�tzt wurden kamen wir endlich in Venezia an. P A R K P L A T Z S U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U C H E ! ! ! ! Nina war das zu langweilig und deswegen schlief sie kurzerhand auf Billies Scho� ein. Doch auch dies haben sie �berstanden und faden eine nette Parkl�cke im 10ten Stock. Hurra-Hurra! Auf ging es zum Markus-Platz, wo tausende Menschen und Tauben auf die fantastischen 4 warteten. WARTEN, die passendste Beschreibung f�r diese Tour. Warten auf den Parkplatz, warten auf die F�hre, warten auf das Klo, warten auf das Essen, immer nur warten. Um das Klo zu beschreiben: Plumpsklo und das Essen zu beschreiben: Tja was w�ren wir ohne Mc'Donalds. Ein Bic-M�c Men� hilft in jeder Lage! Dann begann das Extrem-Sightseeing. 9 Stunden Venedig und Murano. Ist ja gar nicht so schlimm, aber die 2 k�ssenden Fische, von denen Billie besessen war haben den Aufenthalt auch nicht wirklich verk�rzt. Gut dann die Heimfahrt, die echt glatt �ber die B�hne gegangen ist. einfach nur langweilig! :o)) Das Abendessen hat dann in der Pizzaria "COSTERIA" stattgefunden (welche die Lieblingspizzaria geworden war) und da musste nat�rlich auch was passieren. Der Rotfeuerfisch war sehr durstig und wollte uno litro Bierra haben. Gut der Heinzi von der Theke war sehr begeistert und hat einmal eine Weile gebraucht um zu verstehen was das f�r ein Ma� ist. Als er verstanden hat, dass es kein Seital => umf�llen und kein Kr�gel => wieda umf�llen, ist hat er es geschafft zu wissen was ein Liter ist. Tja aber ein Liter Hefal zu finden ist nicht leicht :o). Deswegen muss eine Blumenvase herhalten (auch bekannt als Weinkaraffe :o)). Mit sowas gibt man(n) sich aber nicht ab und so wurde es ein 4tes Mal zur�ck geschickt. Der Barheinzi war schon ziehmlich verzweifelt, hat es aber dann geschafft, den Vater gl�cklich zu machen. Vater gl�cklich, Barheinzi gl�cklich, alle gl�cklich, au�er Billie, die sich ein wenig beobachtet vorgekommen ist. Warum wohl? Jaja die Italiener, die kleinen Kinderverzahrer! Auch dieser sch�ne Abend hat ein Ende (zugegeben ein sch�nes Ende mit gutem Erdbeerschnaps), also sind wir nach Hause, ersch�pft ins Bett gefallen und haben die Nacht durchgeschlafen. Und unser Gl�ck ging weiter, denn der letzt Tag hatte schreckliches Wetter. Nicht verregnet, aber windig. Ok ein bisschen sehr windig aber das hielt uns Extremler nicht davon ab auf den Strand zu gehen. Begeisterd entdeckten wir eine Sandbank mitten im Meer, zu der wir mit lautem Geschrei und breitem Grinsen hin hopsten. Das Grinsen verging uns aber schnell, als wir merkten, dass wir Schneckenleichen zwischen den Zehen hatten. Diese fanden die Sandbank wohl auch sehr annehmlich und hatten sich so zu 1000den einquartiert. Schreiend und Br�llend (diesmal ohne Grinsen) rannten wir (wie Moses) �bers Meer. Die Dusche folge sogleich. Durch den Sandsturm entstand das Problem, dass wir knietief eingesunken bzw. eingesandet waren und das Hotel nicht mehr sehen konnten. Irgendwann wurde es auch der robustesten Familie zu viel und so verschwanden sie (nachdem sie es gefunden hatten) in ihrem trauten Heim. "Gemma wieda shoppen!" hamma uns dacht aber nicht damit gerechnet, dass die faulen Italiener genau um diese Zeit Siesta halten. Nat�rlich durften wir wieder 2 Stunden warten. (zur Abwechslung :o)) Nach 2 Stunden Gekratze hinter verschlossenen T�ren und Schaufenstern wurden wir auch dem h�rtesten Gesch�ftsmann zu anstrengend und er sperrte den Laden auf. Gefunden hamma nix, au�er die Nina ... die den halben Warenbestand von Italien weggekauft hat. Am Abend war dann das Beste vom ganzen Urlaub: Die "Creperia" ... Das Highlight schlechthin. Zarte d�nne Palatschinken, gef�llt mit Joghurteis und hei�en Heidelbeeren. Daf�r w�rd ma t�ten, g� Nina? *GrinZZZZzzzz* Der Nachhauseweg war auch recht spa�ig. Am ganzen Abend �berlegten sie, wie sie die Aufzeichnungen (die sie am Nachmittag begonnen hatten) fertig stellen konnten. Ersch�pft setzten sie sich auf eine Mauer beim Strand und wollten diese zu Ende bringen. Da hatten sie die Rechnung ohne die 2 Burschen gemacht, die vorher vom Balkon gepfiffen und ihnen dann nachgeschlichen waren. Nat�rlich waren sie zu feig sie anzsprechen und so schlichen sie 30 Minuten wie ein Raubtier im K�fig um sie herum ... Eh Klor! Dann kam der Triumph des ganzen Abends: 2 Deutsche Weiber zogen lauthals �ber uns her. Die deutschl�nder W�rstchen wussten nicht dass wir auch deutsch konnten und sind halb verfallen als wir, sie schreiend auf deutsch zu beschimpfen begannen. Gott waren wir da gut drauf ... ganz ohne Alkohol! Auch diese Nacht verlief ohne Probleme und am n�chsten Morgen war Kofferpacken angesagt. Auch das schafften wir, nachdem wir die Kleidungsst�cke aus allen m�glichen Ritzen heraus gezerrt hatten. Und was haben wir als Abschluss nochmal getan? Na ratet! Jaaaaa richtig, wir waren einkaufen! P�nktlichst um 10:10 am 21. Mai 2002 verlie�en wir das "Hotel" und die R�ckfahrt begann. Die Fahrt war wieder sehr lang, doch dise Zeit haben wir mit schlafen und der Fertigstellung des Aufsatzes verbracht. Britney hat's wieder nicht gespielt *grunz*. (schreibts amal w�hrend des Fahrend *kotz* *speib* *w�rg*) So und was lernen wir aus diesem Urlaub? 1. Schei� auf Britney, nimm Shakira! 2. Trinke keinen italienischen Wein! (die Felder sind genau neben der Autostrada) 3. H�re 2x hin ob die Person die du lautstark verarschst nich auch Deutsch kann! 4. Knausre nicht bei der Parkplatzsuche! 5. Nimm Bettzeug mit, wenn du wei�t es ist kein 5 ***** Hotel oder eine Nasenklemme! 6. Wenn du vorhast Aufzeichnungen zu machen, nimm einen gr��eren Block mit! 7. Und am sch�nsten ist es doch zu Haus! hehe! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! F I N I T O ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! Zitate: ���������������������������������������������������������������������������������������� Vor ihnen stand Grisu der 3te und sie fragen sich, wie er sich so schnell vermeheren konnte. (komisches Autoschild) ���������������������������������������������������������������������������������������� Schlecken wie die Reiher! (die schlecken??) ���������������������������������������������������������������������������������������� Moses stand am roten Meer, es wogte hin es wogte her. Er sprach zum Meer so teile dich, es ist schon sp�t beeile dich. Es half kein flehn es half kein brummen, wahrscheinlich issa umegschwummen! (h�h?) ���������������������������������������������������������������������������������������� hihihi, heu heu heu / Zicke Zacke Zicke Zacke (gut ... zum Thema man hat nen bl�den Lacher) ���������������������������������������������������������������������������������������� Nina: "Wir sind Schwestern, ham beide ein Piercing: meins is rot, deins is blau - Du Sau! Billie: "meins is blau und deins is rot - Du Kot!" (Venedig vernebelt einem das Hirn) ���������������������������������������������������������������������������������������� Wenn nicht dann nicht! (sehr sinnig) ���������������������������������������������������������������������������������������� T�rkischer Lacher: h�h�h�h� (r�usper) ���������������������������������������������������������������������������������������� Billie: Ah jetzta habbis vergessn! Nina: Was hast vergessen? (w�hrend der Aufzeichnung) ���������������������������������������������������������������������������������������� Kinder: hihihihihihihihi franz. Prof.: en francais! Kinder: hohohohohohoho! (Simpsons - Klau hehe) ���������������������������������������������������������������������������������������� Schei�e mir is da Disc-Man in Spalt reingflogen! (�hm wie bitte?) ���������������������������������������������������������������������������������������� |
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| Jo da samma noch beim Traumstrand im Traumurlaub! :o) Billie (l.) & Nina (logischaweise r.) |
| zur Kirche im Hintergrund samma imma gejoggt :o)))) (Position genau umgekehrt :op) |