Liedtexte
Das sind meine Liedtexte geschrieben für die noch unveröffentlichten Lieder, die Betohnung liegt auf noch
Fantasie
Im meinem Kopf das Wissen
In den Händen die Gewalt
Und doch hin und her gerissen
Wie soll ich deuten was ich nun erhalt
Unscharfe Konturen
Nebel vor meinen Augen
An der Wand so viele Uhren
Die Zeit in sich aufsaugen
Wie eine Phobie
Trügt mich diese Fantasie
Kann man ihr wiederstehen
Wenn ja wie
Werden wir uns wiedersehen
Stolz zeigt Sie sich
Eine Gestalt
Ich glaube an mich
wie eine höhere Gewalt
Ich spüre ihre nähe
Kann die Spannung fühlen
Wie es wohl wäre
Warum ich so tief wühle
Wie eine Melodie
Lockt mich die Fantasie
Wie soll man es erklären
Sagt mir wie
Wie soll ich mich wären
Viele glauben nicht an Sie
Erklären mich als verlorenen Geist
Warum ich nicht vor ihnen Flieh
Ist die Vernunft nicht abgereist
So hört meine Worte.....
Stolz zeigt Sie sich
Eine Gestalt
Ich glaube an mich
wie eine höhere Gewalt
Dunkelstern
Todesängste durchbrechen meine Welt
Wie ein Leben das ins nichts zerfällt
Wer es sieht weiß warum
Wer es sieht bleibt ewig stumm
Finster liegt das Auge wach
Im Kopf ein klirrender krach
Töne die nach mir greifen
Ängste die in mir zur Blüte reifen
Der Dunkelstern
Alles was wir begehren
Wird er entehren
So sehr wir uns auch wehren
Er wird die Welt verheeren
Dies alles sagte er zu mir
Er sagte
Dies erzähle ich nur dir
Die Menschen sollten dies nicht Wissen
Er bettete sie im sanften Kissen
Unwissenheit ist die Rettung
Oder doch nur eine zur Ruhe Bettung
Doch noch sind wir verschont
Wurden noch einmal mit dem Leben belohnt
Der Dunkelstern
Alles was wir begehren
Wird er entehren
So sehr wir uns auch wehren
Er wird die Welt verheeren
Windbrecher
Lange Augenblicke die dich Richten
Was wir waren ist nun zu ende
Was wir hatten mussten wir vernichten
Nun lege ich mich in deine Hände
Im Glauben an morgen
Warum ich dies denke
Macht mir große Sorgen
Wohin ich uns lenke
Wollte doch niemand Hören
Kann man mich endlich vergessen
Sangt ihr doch in Chören
War das Leid doch unermessen
Ruhm und Ehre
Zerfallen in der Leere
Kaum ein Wort durchdring mein Ohr
Ich hasse es mehr als zuvor
Kann nicht mehr gehen
Was noch kommt werden wir sehen
Willkür ist des dummen Recht
Kaum ein Mensch der es noch nie erlebt
Warum ihr es auseinander brecht
Nach dieser Frage habe ich nie gestrebt
Ruhm und Ehre
Zerfallen in der Leere
Kaum ein Wort durchdring mein Ohr
Ich hasse es mehr als zuvor
Kann nicht mehr gehen
Was noch kommt werden wir sehen
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