Gedichte
das sind ein paar der Gedichte die im Zeitraum von 1. Januar 2002 bis16 Juni 2002 entstanden sind
das sind nur ein paar ausgewählte Gedichte da sonst zu viel auf der Seite stehen würde
Zukunft
Ich sehe eine Welt
Alles wird weitergehen
Wer weiß ob es ihm Gefällt
Darum können wir nur flehen
Welcher weg ist uns bestimmt
Wer kann es uns sagen
Wer weiß was es für ein ende nimmt
Warum muss es uns plagen
Was bringt uns die Vernunft
Ich denke mit dem Herzen
Und and die Zukunft
Dieses denken bereitet mir schmerzen
Jeder wer weiß wie Mann dies nennt
Kann ahnen wie es ist
Kann erahnen wie es brennt
Sag mir Sag mir wo du bist
Dein versteck ist unerreicht
Deine Liebe uns unbekannt
Eine so seicht
Du hast uns alle übermannt
Geschlagen in eigener Welt gefangen
Tote die herausragend starben
Eines kannst du nie verlangen
Das die Welt sich einsargt
Warum dieser Stolz dieser Hass
Deine Hände voller Blut
Das Haupt trocken die Hände nass
Du nennst es leben du nennst es gut
Warum bringst du es nicht zu ende
Kannst du es nicht sehen
Ich sah einst deine Blutigen Hände
Ich konnte es nie verstehen
Was plagt dich
Wer hasst dich
Da kennst mich
Nur wer dich liebt das bin ich
Ein Leben ohne dich zu Leben
Ohne Morgen ohne Sonne ohne Licht
Du hast mir viel Hoffnung gegeben
Ohne dich Leben das kann ich nicht
Ich gehe in die Zukunft
Gehe ohne dich dorthin
Es befielt mir meine Vernunft
Das ist das was ich bin
Das ist was ich will und muss
Es ist zu ende es ist nun Schluss
Zerfallene Ruinen meines Herzens
Gegangen ist die Liebe
Und du hast mich vergessen
Konntest dich nicht einmal von mir trennen
Und ich dir nicht einmal folgen
Kaum haben wir uns gefunden
Bist du mir entschwunden
Aufkeimende Liebe wurde wieder entzweit
Von jetzt an bis in alle Zeit
Seraphim du bist verloren
Bist schon Tod bevor du warst geboren
Gott hat dich genommen
Liebe solltest du von mir nicht bekommen
Ich hat ja keine Zeit zu schnell bist du entschwunden
Hinterliest ich und mein Fleisch mit klaffenden Wunden
Bist auf ewig mein Licht
Mehr als dies warst wie ein Paradies
Wo sich glänzend das Licht am Baume bricht
Was kümmern mich den andere Weibliche Wesen noch
Ich käme mir vor wie räudiger Köter der zu Füßen kroch
Meine Liebe will ich dir Beweisen
Nehme auf mich selbst die größten Reisen
Zu finden dich das ist mein Ziel
Geld das habe ich nicht doch das habe ich viel
Das muss reichen bist ich dich finde
Getroffen habe ich so manch Gesinde
Helfen wollte mir kein einziger Mann
Vielleicht weil er nicht will oder nicht kann
Warum bist du nur gegangen die frage die mich plagt
Obwohl sie so grausam ist hab ich oft gefragt
Eine Antwort suchte ich vergebens
Fand sie erst am ende meines Lebens
Doch das war noch weit entfernt und unerwartet zugleich
War am ende aber nicht arm sonder bei weitem sehr reicht
Nicht an Geld oder gar Häuslichem Reichtum
Nein damit hatte mein Wohlstand nichts zu tun
Mein Wissen dich bald nicht mehr zu missen
Das war mein ganzer Schatz
Endet mein Leben mit diesem Satz
Ich wahr zu dir immer Ehrlich und Aufrichtig
Bitter vergiss nie ich Liebe dich
Widmung SE/RA
Sinne
In alles liegt ein Sinn
Warum ich liebe und wer ich bin
Doch eins was du nicht weißt
Das eine Wort das Liebe heißt
In all deinem Gewühl
Spürst du doch ganz klar dies eine Gefühl
Ja du wirst sie hassen
Kannst sie nicht töten und noch weniger fassen
Musst es aber doch immer wieder versuchen
Wirst sie hassen wirst sie verfluchen
Kannst aber nicht aufhören sie zu Suchen
Und du schließt deine Augen nun
Schlaf jetzt ein es gibt nichts mehr zu tun
Wache auf und verstehe
Und verstehe was ich sehe
Stehe auf deinen Beinen jetzt
Du weißt wie man die Füße voreinander setzt
Einen nach den anderen ganz schnell
Sonst verpasst du das schöne Licht es ist so grell
Das Licht krabbelt wie eine Spinne
Und berührt somit alle Sinne
Halt das Gefühl in deinem Arm
Du spürst es so schön und warm
Kannst dich nicht genug daran laben
Musst es doch für immer haben
Kannst es auch bekommen
Nehme dieses Geschenk doch sei besonnen
Hat es doch so manche Tücke
Überkommt es dich im ganzen Stücke
Wirst du dich nicht an Schönheit weiden
Wirst nicht lachen wirst schreien wirst leiden
Und doch es ist wunderbar
Sind sie ja nicht immer da
Diese Schrecklich schöne Stimme
Deine Sinne
Die Sucht
Welchen weg hast du gewählt
Was für Nächte musstest du erleiden
Warum wurdest du so gequält
Konntest du nicht bei mir bleiben
Du bist geflohen aus unserer Welt
Wusstest nicht mehr wohin
Ein Stern der vom Himmel fällt
Sehe ich in nichts mehr einen Sinn
Ich sah dich sitzen in einsamer Stund
Allein verlassen und ohne Liebe
Es öffnete sich mein Mund
Jedes Wort wie tausend hiebe
Meine arme schwer und schwach
Ich lächeln von dir würde reichen
Warum Wirst du nicht wach
Kann man dein Herz nicht erweichen
Doch du sahst mich an
Was du sahst wusste ich genau
Du sahst einen verzweifelten Mann
Und ich sah eine verzweifelte Frau
Diese Nacht warst du bei mir
Du standest da ganze ohne Kleid
In uns wuchs eine süße gier
Ja wir waren bereit
Den Teufel in unseren Leibern gespürt
Hielt ich dich fest im arm
Haben wir Gottes Licht berührt
Das Licht unserer Liebe so sanft und warm
Doch am morgen warst du fort
Mein herz zerbrach in Millionen Stück
Warst weg an einen mir unbekannten Ort
Ist es nun vorbei mit unseren gemeinsamen Glück
Aber ich sollte dich wiedersehen
Schon bald in einsamer andacht
Würdest du wieder gehen
So verbrachten wir eine weitere Nacht
Ich küsste dich am Morgen
War so unglaublich froh
Keine Geheimnisse mehr verborgen
Bleibe bitte immer so
Bleibe immer bei mir
Niemand ist wie wir
Du bist alles für mich
Gott weiß ich Liebe dich