Bericht zum California Clan Fan Weekend
29.10. – 01.11.2004 in Berlin
Anwesende Personen: Anja, Bianca, Birgit, Claudia, Doris, Elke, Ilona, Kerstin M., Kerstin Z., Melanie, Petra, Tobias. (ich glaube ich habe keinen vergessen)
Hallo Leute! Nun ist es endlich so weit und ich habe es doch noch geschafft den Bericht zu schreiben. Vorab möchte ich euch jedoch darauf hinweisen, dass er nicht so ausführlich sein wird, da wir, wie vielleicht bekannt ist, dieses Jahr sehr viele Anwesende waren. Was ich damit sagen will ist, dass wir noch nie so zahlreich erschienen sind (was echt toll war) und ich daher auch nicht immer (logischerweise) überall gleichzeitig war. Also wenn euch noch etwas einfallen sollte, immer her damit. Ansonsten versuche ich so objektiv wie nur möglich zu sein, wie gesagt, ich versuchs.
Zunächst aber möchte ich mich im Namen aller bei Kerstin Zarbock recht herzlich bedanken. Vielen Dank für die Organisation und die ganzen Besorgungen, danke, dass du uns wieder deine Wohnung zur Verfügung gestellt hast ach, danke für alles. Es war wie immer ein gelungenes Wochenende!
So, jetzt aber genug der schönen Worte, legen wir los. Nur womit? Ich bin mir nicht sicher ob ich alles noch hinbekomme, ist doch schon wieder einige Zeit vergangen.
Also gut ich versuche es aber bitte nicht schimpfen!!!Es begann alles am 29.10.2004. Genauer gesagt Freitag abend. Da wollten wir uns alle oder besser gesagt diejenigen, welche Freitag abend schon in Berlin waren und Lust hatten, Bei Burger King (ganz in der Nähe von Kerstin’s Wohnung – o.k. je nach dem wie man das betrachtet und wie man dort hinläuft?) treffen. Ich meine mich daran zu erinnern, dass 18.00 Uhr ausgemacht wurde. Oder war es vielleicht 17.30 Uhr? Keine Ahnung. Nun es wurde sowieso später denn Claudia, Doris, Elke und ich sind mit dem Auto angereist und waren sehr sehr lange unterwegs da ständig Stau war. Daher beschloss Kerstin, dass sich die Anderen erst einmal bei ihr treffen bis wir auch angekommen sind und wir dann gemeinsam nach dort laufen könnten.
O.k. es war dann auch so weit, wir bezogen unsere Zimmer und gingen dann zu Kerstin. Es kamen dann bereits auch schon alle nach nur einmaligen Klingeln nach unten. Wir wurden zuerst von Melanie, Ilona und Bianca begrüßt. Das fand ich ganz witzig. Anschließend kamen Anja und Petra aus dem Haus. Zuletzt kam Kerstin. Ich glaube ich habe sie erst einmal geschockt, da ich sie vor Freude erst einmal gegen die Hauswand drückte. Nun wir haben uns immerhin schon lange nicht mehr gesehen gehabt. Dann marschierten wir also los. Bei Burger King klappte alles soweit und wir bestellten uns nach und nach etwas zu essen. Bildeten dabei eine große Sitzgruppe an mehreren Tischen. Wir brauchten nicht lange und kamen auch sofort ins Gespräch. Melanie und Doris kannten sich ja auch schon bereits und Bianca fiel mir zum Beispiel gleich auf, da sie meinen Akzent so witzig fand und sich immer halber kaputt lachte, sobald ich gesprochen habe.
Ich war dann auch noch Ilona dankbar, dass sie mich, was die Raucherecke anging nicht im Stich gelassen hatte. Sonst war ich immer die einzigste.
Nach dem Essen machte Kerstin den Vorschlag, dass wir noch einen Stock höher gehen könnten um dort in einem Lokal einen Cocktail oder so zu trinken. Die Mehrheit war jedoch dafür, dass wir es uns bei Kerstin zu Hause bequem machen könnten um dort noch Sekt oder Wein oder was auch immer zu trinken. Wir marschierten also wieder zurück. Blöderweise fing es auch noch an zu regnen, aber wir waren ja alle tapfer. Claudia, Petra und ich bildeten auch immer das Schlußlicht. Wir waren noch von der Anfahrt ziemlich erledigt und mehr oder weniger Fußkrank.Bei Kerstin ging es dann gleich mit einem Sektempfang weiter. Wir saßen gemütlich in einer Runde und unterhielten uns über Gott und die Welt. Nun dann plötzlich geschah es. Ilona gab Bianca zu verstehen, dass sie wiederum kein Wort von uns, speziell von mir, verstehen konnte. Hierbei muss ich bereits anmerken, dass ich mich zu diesem Zeitpunkt schon bemüht habe meinen hohelohisch-schwäbischen Dialekt nicht so sehr anzuwenden und versuchte, ja gut versuchte, Hochdeutsch zu schwätzen. Was mir aber offensichtlich nicht gelang. Ich versprach jedoch Besserung.
Dann verabschiedete sich Anja für einen kurzen Moment, da sie die noch fehlende Birgit in der Ferienwohnung abholen wollte, um dann wiederum gemeinsam mit ihr nochmals bei uns zu erscheinen.
Wenig später und beide waren da. Dann war sozusagen unsere Runde für den Freitag abend komplett. Tobias kündigte sich nämlich erst für Samstag an.Es wurde noch sehr sehr lustig, denn Birgit kam mit ihrem fränkischen Dialekt noch viel besser an als ich. Dabei dachte ich auch immer schon dass ich schnell sprechen kann aber Birgit war mir da weit weit überlegen.
Zu meinem Trost wurde sie noch schlechter verstanden als ich, wobei wir uns gegenseitig wirklich ohne Probleme verstehen konnten. KOMISCH!Dafür, dass wir ja eigentlich nur noch kurz zu Kerstin wollten, und sie schon befürchten musste, dass wir für das Wochenende nichts mehr zu Trinken übrig lassen würden, ging der Abend noch recht lange. Speziell für Kerstin Z. Anja und Birgit, denn ich glaube sie waren nachdem wir alle gegangen sind noch etwas bei Kerstin (obwohl diese auch ins Bett wollte).
Dies war der Freitag!
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