Titel: Ein Eiswürfel mit Folgen - oder Wie genießt man einen B52? Teil: 10 Autor: Neko, Seya, Silberchen E-Mail: sumeragi_subarukun@yahoo.de sheseya@yahoo.de silberchenxx@yahoo.de Genre: real, RPG Bewertung: PG-? Warnung: yaoi Inhalt: Ist eine Überraschung, vor allen Dingen für uns. 3 x ^^;;; Erklärung: Dies ist unser erstes Rollenspiel. Wie bitten hiermit um Gnade ... aber vor allen Dingen um C&C. *** Andreas blinzelte. Irgendetwas hatte ihn geweckt. Eindeutig! Der Kater kam auf ihn zu und legte sich schnurrend an seine Seite. Aber er war es nicht gewesen. Er hatte ihn nicht geweckt. Wieder klebte Andreas der Schweiß unangenehm auf der Haut, dennoch fühlte er sich ein wenig besser als in den letzten Stunden. Seine beide Babysitter saßen an dem runden Tisch vor der kleinen Küchenzeile und wirkten recht vertraut miteinander. Irgendwie konnte sich Andreas an etwas über Heime und so erinnern. Doch das war wahrscheinlich ein Traum gewesen. Dass sich die Beiden jedoch unterhalten hatten, dass war nicht zu übersehen und dass sie es immer noch taten, nicht zu überhören. Leise räusperte er sich. Jonas und Nico sahen schlimmer aus als vor einigen Stunden - irgendwie schienen sie sich gerade mächtig ineinander verschossen zu haben ohne es jedoch wirklich zu bemerken. Ein bemerkenswerter Umstand, fand Andreas. "Und was ist mit Freunden?", wollte Nico gerade wissen, "Ich meine, irgendwen zum Reden, damit man nicht alleine ist..." Jonas überlegte, denn diese Fragerei ging ihm eigentlich schon zu weit. Aber andererseits war Nico nicht unangenehm neugierig, sondern eher auf mitfühlende Weise aufmerksam - interessiert. "Ja, einsam bin ich schon oft. Aber was soll ich machen - Freunde kommen nicht einfach auf einen zu, wenn man keine vernünftige Vergangenheit und kein Geld hat - und auch sonst nichts zu bieten." Nico schwankte zwischen Augen zu verdrehen - wie wenig Selbstbewusstsein hatte der Knabe eigentlich? - und die nächstliegende Frage zu stellen. Er entschied sich dann für eine diplomatische Mischung aus beidem. "Stimmt schon, Freunde wachsen nicht auf Bäumen. Aber was meinst du, wie viele genauso denken wie du und sich nicht trauen, auf dich zuzugehen? Und... was meinst du mit >vernünftiger Vergangenheit