CUENTOS-GESCHICHTEN
CUENTOS Y FRAGMENTOS DE NOVELAS DE KAYRO
Der garten strauch der kleinen elfe
Es war einmal ,vor nicht alzu langer zeit ,ein garten .allerdings war es kein gewönlicher garten , oh nein! , dieser garten hatte etwas besonderes an sich , etwas an dem sich dem heutigen tagen nur noch die kleine Kity errinerdt.In diesem garten wugsen blumen und beume aller art die man sich vorstellen kann , rund herum umkreiste in ein hölserner zaun , in seiner mitte jedoch war eine kleine lichtung , darin stand ganns allein und in herlicher pracht ein garten strauch.Seine langen runden ästen trugen die bleter weit bis zum himmel empor.In diesem strauch da lebte eine kleine elfe,sie war nicht grösser als die bleter selber.Nachts , wen es draussen dunkel war , wen die sterne am himmel plötslich zum vorschein kammen ,sass Kity vor ierem ofenen fenster und schaute diregt auf den garten strauch.Dan loschen sich wie von zauberkraft befollen alle strassen lichter um den häuser block herum aus, und zwischen den ä
sten hervor tradt ein leises pipsendes singen und zum vorschein kamm die kleine elfe die mit einem weiten lächeln auf den augen die ir wunderschönes wieses kleid im kreis schwang, sie tanste werend sie frölich sang die äste inauf und streichelte zart mit ieren winsigen händlein die bläter .
Selbst der mond und die sterne schienen dan verblaster , um ja nicht die strallen der schänen elfe zu hüberagen , den in der schwärze der nacht leuchtete sie wie eine kleine sonne.Im wonzimmer sass Kitys father auf dem sofa und sa sich die fernseh narichten an , sa die bilder des krieges und die armut, das hübertönende gereusch tradt bis ans kinderzimmer hervor und vom fenster diregt in den garten….doch die kleine elfe höerte nicht auf zu singen und es schien Kity als würde ire melodie auf einmal lauter und schien sich gar in die leisen klänge einer geige zu verwandeln ,so spielte die kleine elfe die gansse nacht ,und als die ersten sonnenstral
len durch die wolken am himmel zum vorschein traten da tradt plötslich die stille ein , das kleine licht im garten strauch verschwand und die strassen laternen warhen wieder an .Als Kitys mutter ins kinderzimmer tradt sass das kleine kind immer noch vor dem offenen fenster und starte wie beteubt in den garten hinaus ,doch war sie so wach alshätte sie die gannsse nacht hindurch getreumt.
DIE SPANISCHE CONQUISTA!
Vor vielen vielen jharen , als die spanischen konquistadoren in süd amerika gegen das goldene sonnenreich der Inkas kämpften , da lebte einst einer der letsten herscher des imperiums , names Mauco. Die spanier hatten alle seine vorfaren umgebracht , und eine stadt nach der anderen viel der macht der weissen götter zu grunde.
Doch es wahren nicht alle indianer mit seine herschaft ein verstanden, und es enstand zur gleichen zeit ein bürgergrieg zwischen dem eigenem folk.Mauco beschloss sich mit den spaniern zu verbünden,den mit seinen eigenen trupen allein hätte er
es nie schafen können seine gegner zu besiegen ,nach einiger zeit könnte er dan den friedensvertrag mit den weissen abrechen und sich gegen sie stellen , insweilen wollte er sie haber noch benutzen. Der spanische eroberer , Pizarro dagegen mergte was Mauco vorhatte , schloss haber trozedem in den vertrag ein da er so den Inka herscher unter augen haben konnte.
Eines tages trafen beide seiten unterhalb der alten Inka haupstad Cuzco , die die spanier herobert hatten , zusamen.Mauco kamm an mit 100.000 kriegern und hätte Pizarro leicht das handwerg legen können und so die geschichte südamerikas für immer verendern , den dieser war nur mit einer begleitung von 16 reitern gekommen.Von seiner aus goldgeschmelsten semfte aus begrüsste der inka emperator den weissen gott mit kalter mine , den , noch war die ermordung des früheren herschers Atahualpa nicht vergesssen. Als jedoch nach einiger zeit ,die beide truppen in der hauptastadt verbrachten , Mauco heraus bekamm das sich Pizarro heimlich
mit seinen indianischen feinde angeschlosen hatte beschloss er sich und die seines folkes die auf seiner seite standen in sicherheit zu bringen .Den nun hatte er begriefen das die weissen auf keines falls götter waren , sondern rein normale goldgirige und blutrünstige menschen aus fleisch und blutt.
Eines abends , ein jeder könnte heute noch die sterne zellen die an jenem himmel stralten , kamm mauco auf Pizarro zu und begann in von hunderten von gold statuen die die gesichter aller inka könige und königinen darstelten und die in einem geheimen ort weit hinweg hüber den hügeln verstegt waren und bat Pizzarro um die erlaubnis sie zu hollen.Der konquistador strallte vor gier und lies den indianer aus der stadt gehen.
Kaum hatte Mauco sich einige böschungen der stadt weg entfernt stand er tausenden von kriegern gegenhüber und hunderte von sonnenjungfrauen so wie der berüchtigte hohepriester des sonnengottes.Dieses enorme gefolge schloss sich mauco und seinen wenigen leuten an und zusamen zoge
n sie in die berge der Anden hienein ,hüberkuerten tiefe schluchten mit steilen felswänden die tief hinunter ragten wo das gebrausse schnelen wassers die ohren teubte.So zogen sie sich in der geheimen heiligen stadt der gätter nieder die bisherr von den spaniern nicht endegt worden wa.Alcabamba bestandt aus hunderten von tempeln und weit in den berg hienein reichende höllen , riesige statuen des sonnengottes und piramiden zur ere der pachamama , die mutter erde ragten sich gewaltig dem himmel empor.
Pizarro wunderte sich werend dessen das der Inka herscher nicht zurück gekert war und began zu mistrauen.Doch wie Mauco es versprochen hatte , er kerte zurück , diesmal haber grief er die stadt an und versuchte seine alte hauptstad wieder zu erobern.Seine krieger legten den grösten teil Cuzcos in schut und asche , jedoch gelang es hienen nicht , der feind hatte inzwischen versterkung hüber den pazifik bekommen und auf die indianer donnerten die feuer schüsse ernider , sie mussten umkeren und zurück in die heilige stadt fliehen.Doch Pizarro folgte den flüchtigen mit seinen männer dich auf den fersen , an allen dörfer an denen sie vorbei kammen legten die europeher alls zu asche und staub nieder , frahuen und kinder wurden erschossen und männer lebendig in stücke gehauen , nur die indianer die sich von den katolischen priestern die mit dne spanier kammen haben taufen lassen konnten dem tode entweichen , die meiste haber zogen es vor zu sterben als den gott der weissen demonen anzuerkenen.
Als Pizzarro der verfolgung nae am aufgeben lag standen sie plötslich auf 4.000 meter öhe vor den torhe der stadt , doch als seine truppen hinein marschierten traffen sie keinen der krieger Maucos an , diese hatten durch spione das ankommen der spanier bemergt und waren auf der anderen seiten den berg hinunter in den urwald geflüchted….Nur der ohe priester und die sonnenjungfrahuen weigerten sich iere heiligstete zu verlassen .Als keiner von hinnen in der folter den spanier anvertrauen wollte wohin Mauco geflüchted worden war brachte man sie ins innere der grössen höllen sälen und schos sie gegen die steile wände entlang nieder.Von den hunderten von frahuen und pristern kamm keiner mit dem leben davon.
Die rachgier der konquistadoren würde jedoch noch stärker und er verfolgte Mauco und sein gefolge durch den urwald , doch alzu plötslich verlor er seine spur und wich zurück.
Jharelang wusste man von Mauco nichts mehr , nur gerüchte , er habe sich in einer geheimen stadt niedergelassen kammen den spanischen eroberer zu ohren , er hatte inzeit in Cuzco ein gannsses arsenal zusamen geschaft und wandelte die stadt zum europeischen stil um .
Die legende sagt Mauco hatte aus seiner geheimen festungs stadt erhört das spanische gegner Pizarros diesen ermodert hätten und als die mörder dan flohen lies Mauco sie zu sich hollen um hienen unterschlupf und schutz zu geben .Das namen die spanischen flütlinge one widerede an und lebten ab nun weit och oben in der bergen verstegt mit den letsten unterschlupf der inkas.Doch , wie es so bei den weissen menschen zu sein scheint , wurde es den spaniern anmelich langweilig dort hoben und sie schlugen Mauco vor ein parr lustige spielchen zu unternemen. Mauco beschlos mit seinen gästen mitzuspielen , doch das scschustref spiel das sie ausgesucht hatten war keines falls so armlos wie der könig es erwarted hatte , den kaum drügte einer der spanier hab , schoss er Mauco seine erste kugel durch den kopf.
Weren die mörder damals mit dem leben entkommen wüsste man vielleicht heute wo die letste zufluchtstete der inkas liegt , doch sie wurden von den kriegern des Inka verfolgt und desen tod wurde gerecht.
Viele grosse könige der Inkas versuchten ir folk von der mord und gold gier der weissen zu erreten , so wie der grosse Inka Atahualpa der troz das ehr ein lösegeld für sein leben bezalt hatte trozdem getüted wurde , so wie Tupa Amaru , der letste der Inkas der für sein folk kämpfte und doch von den spaniern gefast wurde und den man bei lebendigen leibe auf der plaza bei Cuzco verbrante, neben dem toten weinnten noch tagelang hunderte von frahuen und männer des sonnenfolkes. Das reich der Inkas, als die spanier es fanden war es eine der modernsten civilisationen der welt , es reichte vom süden mittelamerikas bis fast zur mitte argentiniens und bedegte sowol die ganssen höhen der anden wie den rand des amazonas , sie lebten in häuser aus stein , sie bauten piramiden so hoch und prachtvoller noch als die der alten ägzpter , tempel deren architektonischen schönheit nirgendswo anders auf der welt zu finden waren , und mit steingepflasterte strassen die tausend evon kilometer lang waren und alle ecken und enden des reiches vereinigten, ein volk das in härlichster pracht lebteund das gold für wertlos hielt….in weniger als hundert jharen hatten die spanier kein stein mehr aus den anderen gelasen , priester zerstörten tempel und statuen und stelten an desen stelle kreuze auf , wie in europa wurden die christentum verweigerer feige verbrant ,die opfer zellen weit mehr als eine million ermordeter einheimischer.Heute bleibt uns von dem legenderen reich der sonnenmenschen kaum ein parr ruinen und langestregte steinstarssen die sich imurwaldgebüsch verlieren , weil seit hundert jhare kein bote mehr auf hienen rannte…Nur der letste zufluchtsort der Inkas , in den höhen der pilcabamba berge bleibt uns noch verstegt , und offen wir das es so bleibt , den…sollte dort noch das sonnenfolk zu überleben versuchen würden wir es denoch für alle ewigkeit zerstören , wir würden die letste kleine flamme unter der asche ausblassen.
Eine kleine geschichte II
Kalte Nächte
Wen ich jetzt nachdenken sollte was für tolle Geschichten es in der Welt gibt ,so würde ich nicht mein leben lang danach in Anspruch nehmen ,o nein! eine Sekunde würde genügen ,um einen nahmen zu nennen ,eine Geschichte ,oder zwei die man einmal hört um sie niemals wieder zu vergessen.
Wen man jetzt den gedanken nachkommt ich würde von bilder büchern oder klein kinder erzählungen reden ,so liegt der jenige der diese behauptungen stellt völlig falsch.
Jedes lebe
n ist eine geschichte , jedes leben ist einer erzählung wert ,doch nur was ireal oder ausser der warheit liegt schaft uns dazu unssere aufmerksamkeit so hoch zu treiben das jedes andere gereusch um uns herum verschwindet.
Doch nicht nur jedes Leben ist eine geschichte ,jeder ort ,jeder platz hat seinen einsigen schrei nach aufmerksamkeit ,sie strampeln nur so danach im dunkeln auf jemand zu stossen der sie hören möge...Manchmal gelingt ihnen das auch, genauso wurde ich aufmerksam auf einsighartige erzählungen die sich in finsteren nöchten zu treiben ,so wie heute.
Der mond stedt finster ,und blickt mich mit seinen dunklen augen an ,kaum von den sternen erleuchted ,den heute nacht gibt es keine ,nur ein gansses dach das in meinen gedanken zusamen friert...
.Um als eisige wörter zu zerbrechen.....
In einer nacht so wie dieser lief ich durch eine abgelegene seiten strasse am rande der stadt. Da stand es vor mir ,riessen gross ,enorm in seiner macht .Sein schaten viel über mir her als ob ich zu dessen vergleich nur eine winzige tohnfigur darstellen würde.
Das alte krankenhaus stand schon seit jharen einsam und verlassen. Seine jharhundert alte struktur unterschied sich von allen anderen gebeuden der gegend . Ein grosser verlassener park lag vor dem haus , das grass wucherte fast so hoch wie ich ,verlassene kinder schaukeln standen da un bewegten sich leise im winde der dunkelheit...Von der beleuchtung funktionierte nur noch eine einsige strassen lampe die mitten im park vor dem gebeude stand und ein kaum erkenbahres licht von sich gab.
Langsam errinerte ich mich was man uns im college gesagt hatte ; das krankenhaus war eines der ersten in der ganssen gegend , und so sah man es im auch an ,sein zur hälfte eingestürztes ziegel dach ragte wie ein friedhofs kreuz in die höhe ; angeblich war werend des krieges gegen England darauf ein grosses rottes kreuz bemahllt ,doch nun war nichts mehr zu erkennen ; fledermeuse flatterten heraus sobald die sonne schlafen ging und tauben fanden darunter zuflucht als sie wieder am himmel erschien.
Sachte legte ich mich an den boden und zog mich behutsam nach vorn .Als ich entlich mit mühe und not unter dem hohem zaun hindurch war lief ich über einen zerbrökelten alten gesteig durch den verlassenen park .
Endlich stand ich davor.Es machte einen düsteren eintrug ,trozdem schregte es mich nicht ab. Viele meiner freunde wahren schon im inneren gewessen ,doch niemals bei nacht....Da war ich der erste.
Die eingangs tühr war gross und breit ,und stand wagweit offen ,dahinter ...absolute finsterniss. Nach einigen erklerungen aus der schule solle angeblich darin der boden eingestürzt sein weil der keller nachgelassen hatte ,darum nam ich es für besser nebenhan durch ein fenster einzusteigen.
Ich gebe zu ich war ein wenig aufgeregt ,doch nicht so sehr am anfang als ab dem moment in dem ich auf das niedrige fenster brett kleterte ,und von dahin in das halb erleuchtete zimmer stieg. Der boden war voll schut hüberschüted ,und gleich vor mir ging die treppe in den zweiten stock hinauf ,mehr konnte
ich nicht sehen ,die tühr ins innere war weit offen ,doch gleich dahinter wahren alle farben entflohen.
Plötzlich begann das licht der strassen laterne vor dem gebeude an zu flimpern ,bis das licht unter grossem schrecken völlig erlosch.Jetst war alles dunkel ,nichts rürrte noch regte sich vor mir .Ich schaute mich um ,wollte schon wieder das fenster suchen um daraus zu entkommen ,als die glübirne im park wieder anging. Dan nam ich mir meinen ganssen mut zusamen und stieg die ersten stuffen der treppe empor .
Meine beine wurden immer langsamer , um so weiter es hinauf ging .Man sagt das die seelen der hier verstorbenen noch umherwandeln , jedes zimmer war voller überraschungen aus dem jenseits...Doch daran glaubte ich nicht ,auch nicht das wegen dem ganssen spuck das krankenhaus geschlossen wurde ,und das sich deshalb niemand mehr des nachts herein wagt.
Die treppe schlenderte kreisig nach hoben .Als ich plötzlich flachen boden unter mir spürte war es schon ein wenig hell ,die fenster wahren offen und das licht der laterne kam senkrecht herein ,so das ich einen langen und breiten fluhr vor mir sah ,manche tühren wahren offen ,andere zu.
Ich lief plötslich vor lauter furcht befreit den fluhr entlang und schaute schüchtern in die lehren zimmern ,und hinauf wo man den dunklen himmel durch die dach ritzen sehen konnte.Einige fledermeuse schien ich aufzuschrecken ,den ein wuchiges gereusch erklang aus dem dachboden und flog über mir hinweg ,wie dunkle schaten ,die ich jedoch nicht recht erkennen konnte ,und ich weis bis heute nicht was es war.
Ich kamm am loch vorbei das in die tiefe luckte ,unten war der erste stock auf dessen boden eine menge steine und gerröl zu sehen wahren, doch was ich auf der anderen seite in einer niesche gegen die wand sah liess mich stuzen ;da stand halb in schaten gelegen noch die badewane ,und der raum den ich da auf der anderen seite sah war nichts anderes als das badezimmer.Wie eine flamme erschien mir die errinerung an die sage . Danach zu folge sollte damals ,im jhare 1956 eine junge frau umgekomen sein .Niemand weis wie und warum es gescha ,doch die ärzte fanden sie nach langem suchen um mitternacht halb im wasser ,und umringt in einer lache aus einem rottem etwas.Nach all den jharen wahren die Blutt spuhren noch zu sichtbahr ,kaum von der zeit verwaschen war die wand über der wahne mit einem rottem fleck bedegt . In diesem augenblick wurde mein atem immer schneller ,ich rannte hinüber ins nächste zimmer ,und währe beinahe über den balkon gestürzt wen ich mich nicht im letzten augenblick an der tühr kannte hätte festhalten können. Ich war entsetzt ,was gescha plötslich mit mir?,ich hatte vorher nie angst gehabt ,und doch schien mich dieser ort unheimlich ,nicht geheignet für eine mutprobe wie es die meine war.
Sachte tastete ich mich mit meinen händen in den balkon hinaus und blickte über das gelender.Vor mir stand die strassen laterne . Halb in spinweben umwickelt und mit staubd und schmutz bedegt sah sie mich mit ihrem kallen licht endgegen .Da bügte ich mich plötslich und hob vom boden einen kaputen dachziegel auf , und ohne auch nur einen gedanken zu verlieren warf ich in gegen die glass lampe die mit einem drönenden knal in scherben herunter brach. Das licht war aus ,ich stand nun fast im dunkeln ,nur der mond der inzwischen heraus gekomen war schien mir ein wenig sichtbarkeit zu lasen.
Ich sollte hier verschwinden ,sollte mich nicht in etwas einlassen das ich nicht kannte ,an das ich nicht glauben konnte.Also ging ich zurück ins zimmer .
Ich wahr gerade an der tühr schwelle angelangt um in den fluhr zu gelangen als es hinter mir hell aufleuchterte. Die strassen laterne....sie war wieder angegangen. Ich blieb stehen ,konnte mich aber nicht umdrehen ,die angst stand mir im anblick .Dan rannte ich den fluhr zurück,meine füsse erklangen laut wie ein echo durch das gebeude ;doch ich musste an dem loch am boden vorbei um zur treppe zu gelangen.
Im vorbei rennen sah ich kaum deutlicher als beschreiblich wie das frische blutt die wand hinunter in die wahne floss ,es war keine teuschung ,den ich vermag noch immer diese rötte vor mir in augen zu sehen ,wie es langsam das kallte gestein zu bedecken begann.
Ich sprang über herab gefallene dach balken ,ziegel und reste von trackbahre krankenbetten die auf dem fluhr verstreut lagen. Ohne auch nur einen einsigen laut aus meinem mund gelangte ich zur treppe .
Es kamm mir unerwarted ein eiskalter hauch entgegen ,ein frost schahuer der mir durch die kleider tratt ,werend ich mit leichten schritten abwerts stieg.
Doch halt! sass da nicht jemand auf der letzten stuffe? Fast hätte ich mich erschrekend wieder nach oben gestürzt,doch dan sah ich das es keine teuschung war . Ein alter man mit einen grossen grahuen hut ,in schwarzem anzug sass gegen die wand gelent ,und blickte stum zu mir hinauf ,so als hätte ehr auf mich gewarted.
Ich stieg eine weitere stuffe hinunter ._Hallo!-Grüsste ich schüchtern und mit einem kurzem lächeln das mir aber schnell entwich. Der man antwortete nicht ,ehr sah mich nur weiter an ,mit seinem schatigem ,dunklen gesicht ,fasst wirkte ehr durchsichtbar ,fast durchblendent..doch das war mal wieder nur produkt meiner fantasie ,sagte ich mir im innern. _Heute ist keine zeit für fantasie ,heute ist die todes nacht!!!-Ein schaudern lief mir den rücken herunter ,und ich stuzte bevor ich noch einen weiteren schrit tad.Jemand hatte mir in meinen gedanken zu geredet....Eine eiskalte stimme ,so kalt wie die luft die mich umgab....Plötzlich kamm mir die antwort wie ein blitz!_Der man!!!-Heute ist deine nacht ,und du wirst mir nicht entkomen!-ein hölisches gelächter entbrach mir die stille ,doch dieses mal kamm es nicht aus meinem kopf.Der alte man hatte sich aufgestellt und stand in voller grösse nur ein paar stufen unter mir ,noch immer blickte ehr mich an.Dan nam ehr sich den hut herunter und kamm auf mich zu. Die luft wurde immer kälter ,und nun sah ich es....seine augen wahren lehr...seine harre wahren unter dem hut nicht zum vorschein gekommen ,ehr hatte eine weitreichende glatze , und darin wahr noch eine ofenne schnit wunde zu sehen...aus der ein finsteres etwas entfloss...Blut!
-Die operation!!!!.....Die operation!!!!!.....Doctor!!!!!Die stimme des todes wurde in mir immer lauter ,ich musste aufschrehien ,der man kamm plötslich auf mich zu ,doch ehr stieg nicht die treppen empor ,ehr schien über den boden hinweg zu gleiten ,und noch immer wahren seine lehren augen auf mich gerichted ,mit einem grausigen gelächter.
Ich zweifelte keinen augenblick mehr ,bis zum boden des ersten stocks wahren es nur noch knappe zwei
meter ,ich lennte mich mit aller wucht gegen das treppen gelender ,das nachliess und hinunter stürzte ....Ich viel hart auf und spürte einen tiefen schmerz am ganssem körper...Doch ich dachte nicht daran ,ich schaute nicht mehr zurück ,noch imemr hörte ich das gelöchter in mir ,es wurde immer sterker und ich spürte die källte hinter mir ,als ich plötslich halb verzweifelt durch das ofene fenster ins freie sprang .
Draussen war es stock dunkel ,Die strassen laterne über mir war aus ,vor mir lagen reste von glass scherben auf dem boden.
Ich schaute zum zweiten stock empor ,da schien es mir als seien alle zimmer hell erleuchted ,es schienen die leute wieder wie in alten zeiten auf dem balkon zu stehen ,ärze gingen an fenstern vorbei ,menschen schrien in ihrem
P schmerz ,dan dreete ich mich um ,und rannte so schnell wie ich nur konnte .Ich gelangte am zaun an ,und zerkrazte mir den rücken werend ich ohne vorsicht darunter durch schlüpfte ,um entlich ,entlich auf der strasse zu stehen ,halb erschöpft ,halb in schweiss gebadet...Doch die källte war weg.
Das Krankenhaus verfiel wieder in die tracht eines alten gebeudes ,jedes licht erlosch in der dunkelheit ,und es wirkte nun mehr als je zuvor ,als ein geist vergangener tage ,der noch warted zu berehuen ,was ehr einst getan hat.
Sollte trozdem noch jemand glauben ich hätte deswegen ein schlechtes gedächtniss ,dem ratte ich niemals das selbe zu wagen.
Jeder ort hat seine geschichte ,wie auch diese nur ein kleiner teil der geschichte meines lebens ist . In jeder erzählung steckt immer ein teil der warheit ,doch woh, das behallte ich für mich.
EIN ORT NAMENS TAYUN
(ROMAN)
ERSTER TEIL: DER ALTE DUTCHMENSCH
Einst sagte mal ein alter , sehr alter Dutchmensch , das es für in nichts
wichtigeres im leben gab als das leben selbst , so wie es im die mutter natur
gab , schlicht und einfach so leben wie man es im buch der grünen bläter
geschrieben fand, so wie man es aus dem gereusch des meeres und des windes
heraus hören konnte.Arauco war hüeberhaupt der älteste aller Dutchmenschen.Von
seiner zeit hatte kein anderer hueberlebt , die zeit war im wandeln , der strom
der jarhunderte setste seine riesigen räder in betrieb und trukte alles immer
schneller und kreftiger vorwerts.
Niemand konnte sich im mindesten erkleren wie es vor den zeiten Araucos zuging ,
das wuste nur er allein .Er bewarte viele geheimnise auf ,traute sie haber nicht
einmal seine nachkomen an , wen es welche hatte , den wen es so were , dan wüste
jedoch niemand etwas von deren existens.
Gans im eingemesenen ,war Arauco , wie alle Dutchmenschen ,
verschwiegen berherschte doch als einsiger die grosse kunnst die mächte der
natur so zu verstehen als habe er selbst sie geschafen.Und im vergleich zu
anderen seiner sitte lebte er ziemlich abseits des kleinen Dutch dorfes Andarion
, allein und nur umringt von weisgott wiefielen naturwessen , so nanten die
dutchmenschen alle tiere die frei von der natur beschafen worden waren.Ein Dutch
mensch würde sich niemals ein tier anschafen hone das dieses nicht selbst
entschlosen von selbst auf den dutchmensch zu kamm.Ja , die gesetse der erde und
des weltals waren hienen das wichtigste im leben , noch nie wurde auch nur ein
einsiges von den dutchmenschen gebrochen , im gegensats zu den natermenschen ,
wie sie die normale menschen welt nannten , die , die nicht so leben wollte wie
sie , nemlich verlassen von jeden technischen vortschriten .Die Dutchmenschen ,
so sagten sie es selbst , hatte es schon immer gegeben .Natürlich wuste niemand
genau wie lange das her war , da das peinli
chste für sie die unkentnisen der zeit waren konnten sie es nie herausfinden.Bei
hienen bestandt die zeit nur aus tagnacht tagen , was so viel bedeuted das ein
tag und eine nacht der naterwelt das gleiche wie ein Dutch tag waren.Stunden und
minuten benutsten sie nicht , obwol nie jemand daran gezweifelt hatte das der
alte Arauco jewol diese kenntnise beherschte , ja man glaubte sogar fest davon
hüeberzeugt zu sein das er alles hüeber die nater menschen kannte .Man wuste
nicht woher er kamm, vielleicht von einem fernen erdteil,den plötslich stand er
da , vor den tohren Andarions , ohne das in je vorher einer gesehen hatte , er
sagte nicht woher er kamm , er sagte nichts hüeber sich , nur waren sich alle
eines sehr sicher : ein natermensch war er nicht!.
Wie bereits gesagt , es gab sie schon seit alten ewigen zeiten , die
Dutchmenschen , sicher schon so lange wie das Natervolk.In der welt der dutchs
gab es keine länder , es gab auch keine könige oder sonstige oberhau
pte , nein , in der dutchwelt war jeder herr hüber sich selbst , jeder konnte
laufen wohin und weswo er wolle ,er konnte sich so kleiden wie er es wolle
,keiner war herr oder besitser hüber erde , sondern die erde selbst war desen
besitser , jedes lebewesen war ir unterlegen.Die dutchmenschen lebten nicht mit
der zeit , sondern die zeit schien an hienen vorrüber zu gleiten wie das wasser
eines flusses das nie seine huffer auspüelt.Wie fische die still unter dem
wasser hiere flossen bewegten , ohne jedoch nach vorne oder nach hinten zu
gleiten.Im gegensats zu den natermenschen sahen sie in allem nicht nur die eine
seite der krefte , sondern für sie waren alle und alles so von gutten wie von
bössen energien besetst.
Doch kaum einer kannte das gehen und treiben der natermenschen , die in
komischen metalglensenden geferten durch die welt glitten , in häuser wohnten
die aus hieren dächern rauch spukten ,die alle so anainander lagen das fast
jedem dutch die
luft wegbleiben würde wen er eine solche betreten würde , doch dies war zum
glück streng verboten , und vielleicht auch das einsige gesets das sie selbst
einsetsen , zum schutse hierer eigenen welt .Zwar konnte ein nater mensch nicht
einmal eine anung von der existens der dutchs haben und so auch nicht in deren
welt eintreten , haber das es auf einen planeten zwei fremdverschieden welten
gab wuste jeder dutchs so genau wie das er wuste wer seine mutter gewessen
war.Noch ein grosser unterschied war das kaum einer der dutsch es pflegte waffen
zu tragen , nur in der gannsen dutch welt gab es ein einsiges verstegtes waffen
arsenal , vorhergesehn für die verteidigung sollten doch mal einige nater von
der existens dieser zweiten welt erfaren, haber sonst benötigte keiner eine zu
tragen , da hienen die anderen lebewessen nicht mit dem leben drotten .Gans im
einfachen gesehen waren die dutchs ein friedliches und fröliches volk das in
einer friedlichen und frölichen welt le
bte.
Beide welten , von denen ja nur die eine von der existens der anderen wuste ,
lagen auf der gleichen hebene.Die schwächere jedoch war unsichtbar , und es war
ganns so als ob es sie nicht einmal gebe , die störkere jedoch war sichtbar ,
stendig im wandeln und bedrote mit hieren erfindungen und bauten immer mehr die
existens der andere.So mussten die dutchs sich immer mehr zurück zihen ,in
dunkle einsame wälder von denen die nater nichts wussten, den da wo sie früher
einmal lebten hatten die nater alles zugebaut….Ja früher…da gab es noch auf
jedem winkel der erde dutschs , doch damit war es vorbei ,honne was dagegen tuhn
zu können mussten sie alle zusamen in die ferne flihen.
Dutschs aus dem kalten norden wanderten in die heise trockene sandmeer wüste ,
was sie Strillien nannten , andere die auf den grossen konntinent der zwei ecken
lebten zogen sich alle zu den dutchs zu , die in tief verborgen liegenden dörfen
im feuchten urwald lebten , wo sich die nater nicht hintrauten.Doc
h alle wussten sie da es nicht die einsige zwei plätze auf der welt waren in
denen menschen hieres gleichen lebten , das einsige was sie je aus Arauco
herausbekomen hatten das um alte zeiten hieres volkes handelte war die existens
eines dritten plätzes den er als die wiege der welt beschrieb , dort sollten
angeblich aller auf der welt geborenen lebensarten miteinander existieren , vom
anfang der zeiten bis zum ältesten tage , den der ort war fern geblieben von
allem wandel der jhare und die krefte der natur wiegten darauf alle hiere krefte
, darum kamm es auch nie zu verendungen , nur wen immer ein neues wessen zur
existens kamm , eines das es vorher garnie gab , kamm ein pärchen davon an
diesen ort .Nur die dutchs konnten an diesen ort der stillen zeiten gelangen ,
und auch nur sie konnten in wieder verlassen.Doch seit langem war dieser geheime
erdteil der dutchs von dem zorn aller krefte der natur heimgesucht worden ,es
heist sogar die gannsse welt wurde damals vor dem zorn erschüte
rt den die nater menschen ausbrachen , weshalb und was sie getan hatten wuste
heut zu tage niemand mehr.Nur noch ein kleiner teil davon sollte den zorn
hueberstanden haben.
Es gab derer die glaubten der alte Arauco were ursprünglich von diesem ort
gekommen und erinere sich nicht mehr den weg dorthin ,einige tuschelten heimlich
hüber ihn werend sie verstegt hinter geschtrüp sein haus beobachteten um in auch
manchmal bei der arbeit zu bespitzeln.Doch Arauco war keines fals ein alter
vergeslicher gausknopf , im gegenteil , er bemergte jede bewegung die sich um
sein kleines häuschen regte,er wuste von den gerüchten die man sich hueber in im
dorf rumerzälte , ja er wuste sogar alles was man sich von im auf dem anderen
ende der grossen gewässer tuschelte .
Wie oft in den letsten tagen , dutch tagen versted sich ,spüerte er wie leicht
das trockene laub um seinen garten herum ziterte.Er hob jedoch nicht den kopf
hoch , auch nicht als schweren schrietes und äste krachend ei
n parr schnelle füsse den hang vom wald zu im herunter kammen .Es kamm im
seltsam vor , da noch nie jemand zu im gekomen war .so als bemerke er nichts
spaltete er das hols weiter in zwei teile , werend sich seine axt erwarmlos auf
die klötze niederlies.
Doch plötslich liesen die schriete nach , sie warehn sehr na an im heran
gekommen .Eine tiefe stimme rüsstelte sich vor im auf.-Ehm!….-Arauco schaute
noch immer nicht auf-…Binn ich hier richtig bei mister Arauco langreiser?-Arauco
brumte etwas in seinen bart das sich wie ein lang nicht ausgeschprochenes ….kann
sein , anhöerte.-Aaahhh , gutt!-meinte die stimme zufrieden werend sich die axt
erneut auf einen dicken harten holsglots niederlies.-Dan ist es woll auch
gestated das ich mich vorstelle , man nennt mich Dichthalls ,und wen sie es mir
erlauben lade ich sie herzhaft zur ersten volksältesten versamlung ein , man
hoft sehr sie anwesend zu sehen.-Er wartete einen augenblick lang ob Arauco doch
noch den kopf zu in drehen würd
e ,doch als dies nicht gescha nam er seine gansse gedult zusmen und verbeugte
sich so tief wie es nur seine lange krume nasse beiwilligte , das war so brauch
beim abschied eines dutchs.-Dan…dan wende ich mich woll wieder meines heimweges
an werter herr ,wünsche hienen noch einen angenemen tag .-Mit diesen worten
drete sich der fremde um und grabelte –so aus den schrieten heraus zu höeren-
den hang hinauf in richtung waldrand.Erst jetst drehte Arauco eines seiner
beiden augen leicht in dessen richtung hinzu , haber auch nur einen moment.das
wessen das sich von seinem haus entfernte war kein anderes als ein mittelgrosser
dutch der einen halben meterlangen bart hinter sich herstreifte.
Dutschs sind im grunde auch keine grossen menschen , sie unterscheiden sich im
ausehen von den natern darin das sie etws kleiner sind und lngegen krumgebogene
nassen besitsen , die dutchs frahuen jedoch kleinere.Werend nater mal kurze ,
mal lange bunte kleider tragen ,
die für dutch augen ziemlich lachaftig ausehen würden , tragen dutchs hingegen
nur sehr kurze hossen die aus einem festem material bestehen das sie aus
gumibaum bläter machen , nur in der wüssten gegend trugen dutchs lange gelbe
mäntel die sie von der zu starken sonne und der heiseskälte schützten.Sonst
jedoch nichts.
Ziemlich besorgt hueber die naricht des fremden legte Arauco seine axt neben
sich auf den mit holspäne uberseten fussboden und schaute den schaten zweier
tucane nach die am himmel vorbeiflogen.Und grunt dazu hatte er genug , in seinen
700 jharen hatte er kein einsiges mal mitbekommen das je eine versamlung der art
veranstalted worden war.Wen die ältesten zusamen traten dan musste etwas sehr
schliemes pasiert sein , oder etwas noch schlimeres sei im anmarsch.
Langsam schien er zu begreifen , doch er strich sich nur ein letstes mal durch
den bart und kroch die stein stuffen seiner unterwonung-dutch hauser lagen meist
un
ter der erde-schweren herzens hinunter, schlug die tür hinter sich zu und regte
sich für den rest des tages nicht mehr raus.Als der abend hereinbrach klang
leise der regen hueber den mit blumen und holls hübersehten erdschach der das
dach darstelte.Doch Arauco schlumerte schon lengst in seinem kleinen betchen und
mergte nur im land der treume das es hoben waser vom himmel herunter brach.
ZWEITER TEIL : DER RATT DER ÄLTESTEN
Mit weit aufgerisenen mund gehnte Arauco sich in den morgengrauen herein , das
verpflichtete so seine art die zweite tages helfte zu begrüsen , den die dunkle
finsternis der nacht teilte einen dutchtag nur in zwei teile.Wie jeden morgen
stand er als erstes , schweren entschluses aus den federn , um dan in aller rue
und ein liedchen singend sein bart am rande eines kleines bäches zu
waschen.Jeder alte dutch hielt besonders darauf acht seinen bart zu pflegen ,
die lenge ein
es barts machte nemlich das alter aus , es war darum garnicht hübel sich zu
rasieren , etwas das nur die nater menschen sich angewönt hatten , haber das
wuste ja auch nur Arauco .Sein bart war zwar sehr lang , jedoch nicht so wie er
seinem alter nach sein sollte , da haber niemand sein genaues alter wuste merkte
man nicht das er einige male gekürtst würde.
Das kleine unterhirdische bächlein floss diregt von seiner küchen wand heraus um
an der gegehüberligenden wand wieder in die erde herein zu fliesen.Die wasser
rille war gerade so breit das er sich manchmal auch darin baden konnte ,
natürlich war es heis kalt , was haber kein problem dargab den warmes wasser
verabscheuten dutchs hüber alles.
Diese letste tages helfte wollte Arauco nicht wie hüblich im wald oder vor
seinem haus verbringen , dieses mal war es ganns anderst.Noch hatte er den
besuch des alten dutch nicht vergessen , n
atürlich wollte er auf diese versamlung , haber hatte den der fremde etwas von
einem tag erwendt?, so nam er woll zur anhname das es woll heute sein musste ,
wen man den tag einer fersamlung nicht ankündigte hies das das sie am selben tag
noch stadfinden würde.
Nach dem er sich an einer alten weide den nassen bart trocknete-ein baum der bei
dutchs auch honne licht unter der erde wugs-nam er eine kleine sterkung
waldbereen zu sich und schlupfte geschwint in seine stiefel.
Als er hoben auf der erde anlangte sa er als erstes das es zwieschen seinen
gannsem mit blumenbedektes erd dach nur so von kleinen kikenden tierchen
wimmelte .
_Ach!-grüsste er hienen hinzu-Euch hatte ich ja fast vergessen , na dan woll ma
mal sehn was ich noch hübrig habe-meinte er mit einem lächeln auf seinem breiten
mund.Kaum hatte er sich umgedret um die treppen wieder hinunter zu poltern wurde
es auf einmal toten still .Kein einsiges der tirch
en schien da zu sein oder sich zu bewegen .
Nach einer weile klapsten seine dicken stiefel wieder auf den treppen und er
erschien wieder mit einem schweren sack auf den schultern, den er vor den
kleinen augen der tiere lerhte.Heraus kammen sammen aller art , trockene früchte
und esbares aller art .Keines jedoch rürte sich oder versuchte sich darauf zu
stürzen ,sondern jedes wartete bis Arauco hand in hand die portionen vor im
hinlegte.Zwar bekammen die mäuse und vögel weniger als die grösseren , jedoch
war es genug ration um sich die meuler für den rest des tages zu stopsen.
_Hattet woll kein glück heut morgen , was?-fragte Arauco als erwartete er eine
antwort-Ja ja ,die fleischfresser ich weiss , leider kann ich euch da auch nicht
weiter helfen , muss dringend weg.Noch berürte keines der tiere seine halbtag
portion , liesen sich haber darauf los kaum war Arauco verschwunden.
Langsam wadchelte er durch den wald , auf b
eiden seiten kammen die gereusche der wildnis zu him herüber , lange lianen
schlangen sich hüber den kleinen pfad der ins dorf füerte.Obwoll es ein sehr
heisser tag war und die feuchtigkeit nur so von den beumen herab tropfte fand er
das wetter immer sehr gemütlich.Der stein bedegte boden hunter seinen stiefel
schien schon seit jharhunderte belaufen worden zu sein , den so war es ja auch ,
seit allen ewigkeiten lebten dutchs in dieser gegend , jeder einselne pfad war
mit stein platen bedegt , selbst ein so kleiner wie der der zu Araucos haus
füerte.Nachdem er die kleine brücke hüber dem wanda fluss der das dorf umgab
hübeschrit kamm er entlich auf einen grüsseren pfad.Wie lange mochte es her sein
das er hin zu letst betreten hatte?,fragte er sich , so weit draussen war er
schon seit alttagen nicht mehr gekommen.Langsam wurde es lauter um in herum ,
das gereusch wilder tiere vermischte sich mit dem freudigen geschrei der dutch
kinder die durc
h den wald rannten,selbst wen er sie nicht sehen konnte.Entlich! . vor seinen
augen befandt sich das grosse steinerne tor Andorion,seine tür flügel warhen
weit hauf geschlagen ,und von drinen tradt im ein lebhaftes treiben entegegen.
Da weren mir also , meinte er zu sich selbst als er finster auf die dutch menge
schaute die in der mitte des dorfes auf den markt hieren morgen einkauf
verranstaltete.Frahuen mit körbe in den händen und männer die sie dabei
begleiteten trieben sich munteren geredes zugunsten durch die stände.Na dan mal
los-sagte Arauco im flüsterton werend er seinen ersten fuss ins dorf
setste.Plötslich drette sich aller welt nach in um , es wurde zwar nicht
leiser,haber alle betrachteten den neuankömling wie ein fremder.Und das war er
auch ,sehr woll!.Festen entschluses lief er weiter , langsam und gerade nach
forne blikend , so als wer er ganns allein und hätte den wald niemals verlassen.
Um in herum lagen kuer
in allen richtungen verteilt die geheuser er dutchs , schmale ,breite , lange
kurze treppen fürten in die tiefe der erde hinein , nur ein stein mauerchen um
jeden eingang herum gelegt und ein parr blumen behte wie es der brauch war
wiessen an das es da hinunter in gemütliche gewölbe ging.Wen es hobe gewiterte ,
ein sturm eftig durch die beume hüber den nahen wald pfif so legte man von den
unteren trepen einfach eine klape auf die höfnung , gar so wie eine falltür ,
und wen alle höfnungen verschlosen waren konnte man kaum etwas vom dorfe
weisnemen ausser den kall glaten mauerchen.
Seine langen , etwas zu lang für einen normalen dutch , beine lugten kaum unter
dem umhang hervor und glieten schnel an der menge vorrüber.
Am anderen ende des dorfes angelangt kamm er auf einen hügel , natürlich mergte
er wie alle augen in folgten , bis das er den obersten gipfel des runden hügels
ereicht hatte.Rund herum war er nur
mit grass bedegt , hoben jedoch nam ein getumel oher beume war die in runder
reie um einen steinernen felsen den sie verbargen standen.Zwar fürte kein weg
hinauf , haber man bracuhte dies auch nicht , man gelang von allen seiten in die
öhe ,zum versamlungs gipfel.Arauco der schwerer last den hang hinauf kleterte
kam entlich vor den beumen an und ging hindurch.Das erste was er sa war eine
gruppe alten dutchs die mit grauen umhangen und langen weissen bärten um den
grossen felsen stein standen .Keienr unterhilt sich , alle bligten schweigens
verlgen auf den weissen stein der aus der erde ragte und in der mitte des baum
kreisses lag.Er mochte vielleicht dreimal so hoch wie Arauco sein.
Die stimung war gedemft und atemanhaltend, kein blat in den ästen hüber sie
schien sich zu rühren .Still schweigend drat Arauco zu den kreis der alten und
stelte sich nebn sie auf.Sie warteten , und die zeit die hier nicht exitierte
verging und verging,es mochte
der mond schon weit hoben am himel stehen als sich plötslich etwas am gipfel des
grossen felsen brockens etwas regte , er schien zu erzitern.Noch immer standen
alle da und bewegten sich nicht.Leicht tauschte eine samfte sommer brise hienen
durch die gewender…Der stein schien zu beben , er began plötslich zu erzitern ,
der rest des hügels blieb jedoch ruig und still.Ganns ohne es zu merken brach
ein stück des felsens aus der spitze , ein steinchen so gross wie ein pflaumen
kern kullerte hinunter und lag nun vor den füssen eines kleinen alten
dutchs.Jetst schwieg der felsen , er regte , rüttelte sich nicht mehr.
Der jenige vor dem der kleine stein zum stillstand kamm hob in auf und trat aus
der reie.Alle um in herum verbeugten sich tief vor im._Jailym , Aschnur , du
wurdest erweldt-Sagte ein alter dutch neben Arauco.-Nun den bist du der
unnssertrefen befield.-Alle tratem zurück und nur allein der man mit dem stein
in der hand blieb vor allen stehen.Nun würde das
seltsamste trefen stadfinden das seit aller dutchs zeiten vorfandt.Den dieses
mal , sollten nur die ältesten daran teilnemen , bewarer aller geheimnisse und
hüter hüber die existens der Dutchmenschen.
Niemand wuste woher er kamm , er war eigentlich schon immer da gewessen , der
grosse weisse stein auf der spitye des berges.Man glaubte sogar er stecke viele
meilen tief in der erde , und reiche bis yur mitte der welt,die stendigen
energien die er auf sich nam brachten in immer mal wieder zu eftigen
erschüterungen ,was haber nur an gewissen tagen und sonnenstunden gescha.Immer
wen er sich bewegte brach von der spitze ein stückchen ab das hinunter auf die
erde fürt .Da die Dutchs keine anfürer hatten weltn sie für die fürung einer
fersamlung immer einen aus der mitte aus , damit es damit haber keine
streitgkeiten gab entchied man sich die versamlungen nur noch an den tagen und
zur der stunde zu füren in der der stei
n anfing zu beben , wen dan ein steinchen abrach viel dies vor die füsse
desjenigen der dan zum fürer des unternemens angestelt wurde.
Aschnur war keines wegs erfreut der ausherwelte zu sein, es bedeutete
schlieslich eine menge resposabilited , und so etwas vermieden die Dutchs wie
weit nur möglich.Da stand er nun , alleine , hinter im der stein ,vor im die
mitglieder des altestenrattes und ringsherum die schaten der beume.Nun war die
dunkelheit herein gebrochen ,und die finsternis drotte damit alles an sich zu
greifen.
_Ich gebe hiermit die herröfnung der ersten versamlung des ältesten rattes bei
.-er schaute einmal finster in die halb runde vor im und alle nikten im zu-Es…Um
gleich zur sache zu kommen ,wir habens uns hier heute abend eingefunden um eine
euserst wichtige lage zu behandeln,ich erwarte darum..ehh…von euch ,sollte dies
nicht zuviel verlangt sein-er kratste einmal kreftig an seinem bart-das sich je
der sein wort einlegt dafür nichts , haber auch kein wort das heute hier
geschprochen wurde einem anderen lebewesen mitzuteilen-besonderst kukte er da
auf Tehenop ,der angeblich als bekannter geschichte erzäler der Dutch welt
gehalten wurde-.Seit ir damit einverstanden ¿,ich glaube zwar kaum das wir es
onehin tuhn würden ,haber man kann nie wiessen in welche wege uns das leben
leiten kann.-Alle neigten streng ieren kopf , als hingabe sie hätten
verstanden.-Sollte einer nicht damit einverstanden sein ,so kann er diese
versamlung jetst noch verlasen.-Dutchs waren erliche leute , zwar gesselte
manchmal einer den dunklen seite hinzu , haber selbst dan blieben sie erliche
menschen und hatten es nicht im sinne betrug oder gar eine lüge aufzutischen ,
den wen dies vorkeme were er von diesem augenblick kein Dutch mehr.natürlich
verlies niemand den bergund einer nach dem anderen sprach das geheime wort der
versprechung : Namsira.
Wie von einem sc
hlag enderte sich die atmosphere ,aus der mitte der alten trat nun ein noch
älterer man hervor , seine schwarzen dunklen augen blickten stendig star auf den
boden , er war fast bucklig,doch sein humpeln auf einem kleinen ast als stock
mergte man kaum.Noch hatte der ast keinnes seiner blätter verloren , zwar war er
schon verdroknet , doch es war ein heiligums stück ,den nicht jedem dutch
schengte ein baum einen seienr häste , nur dan wen dieser mensch für baum etwas
sehr güttiges gettan hatte.seine schwarze lumpen fegten feinen staub von der
erde och ,was man haber he nicht sehen konnte , den es war ja dunkel.Aschnur
stellte sich zu den anderen.
_Alle wiessen wir von der zwiten welt , die der Nater-began er indem sich alle
blicke bei dem wort nater noch tifer ferfinsterten.-Wir wiesen alzu gutt von
ierer welt , jedoch ist dran nichts von gütte zu erkenen , schon seit allen
ewigkeiten vergnügen sie sich indem sie sich gegenseitig auf schlachtfelder
zermetzeln,-auc
h bei diesem gehasten wort füren die dutchs leicht zurück-sie reisen die beume
aus der erde wie man grass aus dem boden rupft, mehr noch , sie tötten alle
andere lebewessen die um sie wohnen,sie stellen komische skulpturen auf die wie
kalte beume ohne blätter in der öhe ragen, sie bewegen sich in kisten ausglass
und metal-womit woll autobanen und autos gemeint waren- ,ja sie stecken iere
eigene wälder in brannt…..alzu gutt kenen wir sie.Ein nater kann nicht mit dem
herzen denken , den es sind seine gefülle die in steuern…oder haben wir in all
dieser zeit etwas andere von hienen gesehen?.-Alle brumten nachtreglich und
sahen sich gegen seitig an ,nur Arauco , der war die gansse zeit stiel geblieben
und höerte mit intensiver spanung zu.Sollten sie wirklich nur schlechtes im
leibe haben,die nater menschen?.Jedenfalls deutete alles dahindrauf zu.-Nun
den-setste der redner hinzu-,schon seit ewigen zeiten haben wir unter der
existens dieser menschen zu leiden , sie trieben uns aus allen orten der welt in
denen wir in ruhe lebten , sie tötteten viele unsrer vorfaren ,zwar ohne es zu
wiessen-Noch war den nicht vergessen was damals auf den tihima inseln
pasierte,damals als sie noch mehr plätse hatten wo sie leben konnten, mitten im
grossen wasser wonnten sie auf einer grossen palmen bedegten insel , die dutchs
aus dem westen , zwar kammen abundzu komische kaputzen nater menschen unheimlich
auf die inselund borten hi und da löcher in den boden ,doch sonst war alles
ruich ,bis dan eines tages ein furchtbares getösse am himmel zu hören war und
etwas grosses das aushsa wie ein vogel der seine flügel nicht schwingt tauchte
im horizont auf ,als das komische etwas hüber die insel hinweg war blieben alle
dutchs erstaunt mit weitem blick zum himmel empor , den etwas kamm von hoben
herunter , etwas kleines schwarzes das nicht zu bremsen schin…was war das?, ein
stein aus dem himmel ,wie sie die meteoriten aus dem all nannten…Doch sie
sollten es nie erfaren , den was herunt
er kamm war die gefürchtete atombombe die auf der einsamen insel ausprobiert
werden sollte , in wenigen sekunden waren alle dutchs gestorben, man höerte oder
sa niewieder etwas von der insel , sie versank in den tiefen des wassers.
_In den letsten jharen warhen wir ale fest davon hüberzeugt das wir auf dieser
seite der erde sicher sein würden , weil sich die nater sonst nicht so tief in
die wälder trauen , doch einige unserer speere die weit auserhalb am rande der
grossen flüsse leben kammen vor einigen tagen wie hastig an meine treppen tühr ,
ich wollte ienen schon einen wilkomens gruss ausprechen , doch dazu kamm es
nicht den sie warfen hastig aus was sie zu berichten hatten, sie meinten die
nater menschen rücken neher heran ,sie seien nun auch an diese seite des grossen
waldes heran gekomen und bahuen weite breite pfade und reisen und brenen die
beume aus wie und wo es hienen nur passt , vom weit her hüre man das jauchzen
und wehklagen der beume , iere letste
n lebens schreie waren so schreklich das in der ganssen gegend kein vogel mehr
geblieben war , die tiere versuchten zu flihen ,weit in den wald hinein ,sie
berichteten so hastig wie sie auch wieder fort waren um iere familien dort
wegzuschafen , sie sagten die nater rücken sich immer neher heran,man erkenen
das an den rauch schwaden die hüberrall aufsteigen.
_Der himmel , du bringst uns schlime narichten!-stapste Arauco , alle schauten
in an , es war eine der wenigen male in denen sie in hatten reden hören.
_JA und ob , es sind weitaus vil schlimere narichten als ir euch vorstellen
könnt ,stellt euch vor ,sie haben es so weit geschaft das alle komunikation mit
dne dutchs der wüste ausgeschlosen bleibt.
_Wie meinen sie das?-fragte einer aus der runde.
_Das heist das wir nun keine möglichkeit mehr haben mit unsseren freunden aus
dem osten in konatkt zu treten,die nater haben den höchsten baum in der umgebung
der grensenniedergebrant auf dem unsser bote wonnte.-Als bote
meinte er niemand anderes als einen riesigen raubvogel der in den höhen eines
astes sein nest hatte und so eng mit den dutch in freundschaft stand das er oft
von einer seit ezur anderen der grossen gewässer flog und narichten hin und her
flog ,durch jharuhunderte war dies der einsige kontakt den sie noch zu den
dutchs der anderen seite hatten , doch da die unheimlichen nater anrügten war
der vogel geflohen und noch nicht zurück gekert.
Alle schauten sie trege drein ,sie wusten nicht was nun geschehen sollte ,
keiner wusste es ,nur der sprecher hatte noch nicht behendet.-Wir sind daher
gans auf uns gelassen ,wen die nater menschen bis hierher rücken ,w as sie mit
sicherheit machen werden , so können wir uns nun auf keinen fall bei unssren
freunden der wüsste zuflucht suchen , dazu weren auch jhare in organisation
nötig , es müssten riesige flösse und schiffe gebaut werden , dazu ist keine
zeit , so schwer es uns felt , wir müssen flihen noch bevor sie so nahe angerügt
haben das man sie von der spitse der beume aus noch kaum sehen kann.Es gibt
keinen anderen nahegelegenen ort den wir kenne wohin wir uns zuflüchten
könnten…..Nur ein ort könnte uns noch eine letste hofnung verschaffen-schweigen
, alle starten sie aufeinmal auf Arauco ,der bligte nur auf seine füsse und
mergte diese gesten nicht.-Alle kennen wir von den alten hüberliferungen unserer
vorfaren ,doch nur ein para wörter sidn uns erhalten geblieben…und einen nahmen
,”Arten insel”.-Arauco stuzte als er diese wörter fernam , leicht bligte er auf
und bemergte die blicke die in befasten , ale schienen sie erraten zu wollen was
in seinen gedanken zuging.Jedoch blieb er kalt und enderte seinen ausdruck mit
keiner bewegung.-wir alle wiessen das , wen es diesen ort wirlich geben
sollte,er unssrere einsige schongs ist zu hüberleben,dengt vorhallem an eure
enkel , es ist unsere pflicht die hüberlebung der dutchs in dieser welt zu
erhalten.Für uns alle , wir müssen heraus finden ob und wo
sich diese insel unsser annen befinden soll….Man sagt sich , Arauco , das du
vielleicht etwas mehr darüber weist als wir alle.-Er stach hab , blickte
verlegen und nacht einer antwort wartend in die reie ,alle sahen in seine tiefen
augen ,durchborten in mit bitten, den was er ienen sagen würde könnteieren allen
letste hoffnung sein.-Natürlich zwingen wir dich nicht zu einer antowrt-legte
der spreche hinzu-du kannst frei hüber dich entscheiden ,und wir werden dich
nicht austossen solltest du aus gewissen gründen nicht mit dem heraus rücken was
du weist , trozdem were es notwendig dir die sache zu hüberlegen , bedenke daran
, an dir liegt vielleicht die gansse zukumft unseres volkes ,oder gar der
untergang.
Arauco schien nicht zu wiesen was er sagen sollte…leicht bedenklich sank er
wieder den blick , doch hebte in dan wieder umso höher auf, so das seine augen
hüber den ästen der beume hinweg die sterne am himmel sehen konnte.Schlieslich
füllte er wie die antwort wie aus im heraus gedrangt heraus kamm :_Ich führe
euch zu der Arten insel.-Sagte er mit leiser stime.Es war als hätte sich eine
heller licht hauch hüber die gesichter aller gezogen , den aufeinmal schaute
hoffnung aus hieren augen._Es muss nicht zufal sein das sie ausgerechnet auf
unssrer seite leben-Meinte Aschnur und legte seine hand auf Araucos schulter
indem er im tief in die augen sah._Solche lobensworte will ich nie wieder
hören!-sagte er zu Aschnur in kleinlauter stimme.Niemals wieder!.
Kaum hatte Arauco dies gesagt dreete er sich um und wante sich ab.Noch bevor er
fümf schritte gegangen war blieb er stehen , jedoch ohne sich wieder umzudrehen
und murmelte mit tiefer stimme zu den alten hinter im:_Ich werde mir das
erstmals selber ansehen ,wen ich zurück binn sollten alle dutchs aus der
umgebung vertich sein zum aufbruch.-Sie sahen erstaunt zu im ihn ,niemand war es
gewönt sich derart befelle geben zu lassen , doch keiner wagte etwas zu sagen
,er war die einsige hoffnung die hienen noch blieb.
Schnell lief der alte Arauco den berghang hinunter , sein weisser langer bart
schien vom wind zersaust und sein langer grahuer umhang flaterte um seine lange
beine.Erstaund wichen die dorf bewohner vor im zurück als er schweren schrites
zum tohr hinaus glitt.
Der wind wette aus dem osten ,und es schien als sänge er sein lied als er durch
die äste und bläter der beume hindurch strich.Fast konnte er es im rauschen
hören ,was weit in der ferne geschie.
Diesmal lief er nichtdurch saubere gepflegte pfade ,sondern wich schnell und
festen entschluses in den dichten wald inein.Es schien im nicht zu stören durch
wildes laub zu wadern ,nein ,den auf ganns unerklerlicher weisse wichen äste und
stacheln vor im zurück so das er sich wie durch zauber kraft einen weg
durchkämpfte.
Die sonne war schon hell am morgen als er endtlich das ziel vor sich sa ,er war
an steilen und tiefen abgründen vorrüber gekomen ,an schluchten in desen die
schnelsten flüsse ir wasser durch die berge spüllten.Vor im lichtete sich der
wald , und er befand sich vor einem riesigen felsen riff der in form eines
vulkans in die öhe stieg.Langsam und vorsichtig beobachtete er den steilen rand
,doch nur zu schnel erspette seine scharfen augen auch schon den aufgan.Vor dem
gestein ,das fast geradein anhöhe hoch stieg ,stand ein mittelgrosser grüner
baum.Ohne das auch nur ein blatt beschedigt wurde glit Arauco an im hoch und
stieg von da aus auf eine kleine platt form die in den masiven felsen gehauen
worden war.Von da aus fürte eine runde ausgehauene wendel treppe bis an die
spitze des felsen berges.
Werend er sich unmüsam hinauf tastete bemergte er wie dick plötzlich
die luft geworden war , es schien als hätte sie sich verdunkeldt,
doch sehen konnte er von dieser seite aus nichts.
Als der kalle gipfel ereicht worden war bemergte Arauco was
in hatte stutzen lassen ,weit weg unter dem stein berg dehnnte
sich der wald in richtung osten ,und er sah was von dort empor lugte....(der
Rest der geschichte ist noch nicht vertig geschrieben, für fragen schriebt aber
bitte an kayro eine e-mail).
DONDE COMIENZA LA OSCURIDAD
(NOVELA)
CAPITULO PRIMERO: SANTIAGO DE LA PEÑA
Desde lo alto de las copas de los arboles bajaba el murmullo de los Loros
,mezclándose apenas con el rugir del viento , que confundia el rasquilleo de las
hojas con las pisadas de los hombres que buscaban abrirse paso por el estrecho
sendero ,abandonado ya hacia tiempo.
De pronto toda una nube de verdes colores se hacia a lo alto desde las ramas ,
chillando alertados por las voces de los hombres .
Un grito calmó en silencio los alrededores de la selva por unos instantes.
¡¡¡Don Pedro!!!-Silencio y nada más .¡¡¡Don Pedro!!!-Volviose a oir. Pero no
hubo Respuesta ._¿Quiere usted callarse ? Deberiamos darnos un descanso y
esperar a que nos alcance , a correr el riesgo de que nos descubra algun
improvisto , aun no sabemos lo lejos , o lo cerca que estamos de llegar.
Santiago de la Peña tomaba la delantera con el machete en halzas librandolo una
y otra vez sobre cualquier obstaculo que obstrubiese la senda. Con un ademan de
fatiga volteose hacia los demas para obligarlos a parar.
_¡Señores sugiero que nos detengamos aqui ,el calor ya es inaguantable!.
Los dos hombres que le seguian descargaron los bolsos que ya apestaban de sudor
y humedad contra las inmensas raices de un arbol que cruzaban el camino. El mas
pequeño apenas lograba equilibrar la respiración, y enseguida pidió la botella
de agua a su compañero que ya estaba bebiendo .
Peña dejo el machete a un lado mientras se secaba la frente con la manga de su
uniforme, mirando a sus dos acompañantes que en verdad lucian cansados. No
habian sido entrenados para un terreno como éste, ni tampoco para un viaje de
varios dias al interior de la selva tropical, demasiado lejos de cualquier
contacto humano, tan solo siguiendole los pasos a un unico objetivo, buscar y
encontrar a un hombre blanco que segun varios leñadores de Caoba viviria aqui
desde hacia años, pero nadie sabia lo que realmente estaba haciendo. Algunos
decian que no era uno solo, sino cientos de hombres pertenecientes a alguna
guerrilla izquierdista , que habia entrado ilegalmente al pais.
El tiempo pasaba, y la espera se hacia interminable a los ojos de los tres
oficiales de gendarmeria. Don Pedro, un campesino que conocia la zona ,y que los
guiaba hasta aqui habia desaparecido ,de un instante a otro ,o presumiblemente
quedado atras para alcanzarlos luego ,o al menos eso pensaban.
De la Peña no era alguien con quien podia tratarse amablemente. Sus años de
experiencia y entrenamiento militar le habian servido tan solo de base a su
carrera como oficial de gendarmeria, que desde luego se añadia a su caracter
,para nada delicado. Su rango, que quizas solo lo llebaba a un escalon por
encima de sus acompañantes era razon suficiente como para sentirse superior. Aun
si ambos le llevaban ventaja a sus jovenes treinta y seis años.
_Señor ,¿Nos me permite volver a llamarlo ,quizas ya este mas cerca?-Pregunto el
gendarme de menor estatura ,que llebaba un descuidado uniforme verde oscuro.
_Que acaso no le he dado la orden de quedar aqui y no hacer nada hasta que yo no
anuncie que es lo que iremos a hacer???.
_Si ,pero….
_Oficial ,bien sabe que estando en servicio tiene la obligacion de respetar y
callar cuando se lo ordene ,y por favor ya deje de cuestionar lo que digo. Ha
entendido?.
_Si señor !!.
_Bien ,nos quedaremos aqui un rato mas .Si no aparece dentro de quince minutos
regresara usted por el ,mientras yo y garcia seguimos el camino.
Ya no se hablaba mas. Por segundos le parecia ver un intercambio de miradas en
los rostros de sus hombres,pero eran tan solo segundos ,que no valian como razon
de sospecha.
Las aves habian vuelto a posarse sobre sus cabezas , y a lo lejos apenas audible
,el llanto de una verteinte .
Ya practicamente la mayor parte de la selva habia desaparecido en el pais ,pero
lo poco que aun quedaba ,era inmenso , aun faltaban muchos rincones por explorar
,y este parecia ser uno de ellos.
Las lianas formaban una extansa red de camuflaje ,que impedian al igual que las
enormes hojas de los arboles darle paso a la luz del Sol. Aun asi el calor ardia
sobre la piel como las mas altas temperaturas de verano.
_Bien ,ya es tiempo ,en marcha.
_ Señor ,¿regreso por el guia?.
_Vaya nomas ,pero no se tarde , si no lo encuentra dentro de media hora regrese
con nosotros ,entendio cabo?
Respondiendo solo con la mano dio media vuelta y desaparecio entre el mar de
plantas .
_Garcia ,sigame ; veremos donde termina este sendero ,y apenas lleguemos a la
cima mas cercana usaremos el radio para comunicar nuestra posicion a la base.
A partir de aquel instante no volvio a hablar por largo tiempo ,solo recogio el
machete de un lado del sendero mientras su acompañante se disponia a cargar su
bolso y seguirle por detras.
La luz del dia convirtiose en gris con el pasar del tiempo ,y a medida que
avanzaban comenzaron a sentir un leve brumido que se hacia cada vez mas fuerte.
Hasta ahora la senda se habria paso entre gigantescos arboles ancestrales ,
curveando la ladera de una montaña ,pero de pronto comenzo a subir ,aun
costeando la empinada ,poco a poco a la cima.
Un escuadron de molestos mosquitos les seguian valientemente los pasos ,hasta
llegar a tal punto que el gendarme Garcia ya no pudo contenerse mas.
_Señor , estos insectos ,ya me han picado por todo el cuerpo ,aun cree que
deberiamos seguir ? .
Bajandose el sombrero comenzo a observar detenidamente los alrededores.
_No siente que este ruido se hace cada vez mas fuerte?
_No soy sordo oficial , a de ser una catarata. Pero no me apresuraria si fuera
usted en alcanzarla porque nunca puede saber lo que vive en esas aguas.
_Serpientes ,señor ,viven en todas partes ,pero descuide ,no tenia pensado
refrescarme con un baño en medio de este infierno!.Replico volviendo a colocar
el sombrero sobre su cabeza .-No cree que ya ha pasado demasiado tiempo desde
que dejamos regresar al cabo?-Pregunto luego con aire de preocupacion.
_Desde luego ,pero no se preocupe ,ya ha de volver…-Le respondio de la Peña.
La tarde caia sobre los dos hombres ,y ninguno de los otros habia regresado
.Poco a poco la preocupacion fue tomando el rostro de De la Peña. Los mosquitos
parecian ahora una avalancha de guerreros ,y los ruidos de los animales en las
copas de los arboles hiban haciendose cada vey mas intensos a medida que se
ocultaba el Sol en el horizonte.
Sin haberlo esperado el camino los llevo al otro lado de la montaña ,y lo que
vieron ante sus ojos los dejo sin aliento ; estaban parados al borde de un
profundo abismo ,y ante sus ojos se habria un extanso valle donde por primera
vey podian observar la vegetacion desde arriba y en todo su esplendor. Ahora
podian entender el porque de tantas aves sobre sus cabeyas , cada hoja parecia
brillar de un color diferente a la luz del Sol poniente. A lo lejos podian
divisar las fronteras mas alla del pais ,las oscuras aguas del rio Uruguay
parecian perderse como la forma de una serpiente entre la jungla salvaje.Alla
,del otro lado estaba Brasil.
_Cuidado Garcia-Le grito en señal de advertencia De la Peña quien habia llegado
primero .-Detengase aqui ,a menos que quiera probar si nacio con la habilidad de
volar.
_¡¡¡Santo Dios!!! ,mire eso ,parece que llegamos al mismo jardin del Eden.
_Pamplinas mGarcia ,estamos llegando a la frontera ;mire alla –dijo señalando al
rio con su mano extendida sobre el vacio.-Pero aun serian dias tres dias de
vieje.
_¿Pero no ve usted lo cerca que esta?.
_No se deje engañar por el tamaño de lo que ve ,ese rio es tan inmenso que hasta
es imposible siquiera intentar llegar al medio a nado.
_Yo no nadaria ahi si fuera usted , no quisiera saber que se esconde bajo esas
aguas de barro y mugredad.
_Bien dicho Garcia ,pero dejemos de observar las flores en los arboles ,porque
lo que mas importa ahora es que solo nos quedan unas dos horas de dia ,y
Fernadez aun no ha vuelto con el guia.
_¿Señor ,que sugiere que hagamos?.
_Saque el radio del equipaje ,veremos si podemos hablar con la base.
Respondiendo a la orde garcia dejo bajar la mochila por detras de sus hombros y
se dispuso a habrirla.Lo unico que llebaba dentro era un aparato conectado a una
baterria , demasiado parecido a las radios portatiles que usaban las tropas
durante la segunda guerra mundial.
_Coloquela alli sobre aquella roca y dirija la antena en posicion oeste ,a unos
45 grados .-Ordeno De la Peña ,quien observaba con lujo de detalle cada
movimiento de su gendarme con el cosotoso aparato.-Ahora busque la frecuencia
que le indica la ficha del panel-continuo señalando la libreta abierta que tras
una ventanilla de vidrio se ubicaba a un costado del artefacto. Tal cual lo
indicaban las instrucciones , el gendarme ,comenzo a estirar la antena hasta la
posicion correcta. Un distorcionado sonido a chasquiteo comenzo a salir por el
pequeño parlante ,Desde el fondo le llegaba la voz del oficial a mando.-¿Hay
algo?-
_¡Aun nada señor…Pero espere ,estoy captando algo en la frecuencia indicada.
De la radio dejaba escucharse el sonido de una voz ,lejana y quebradiza.
El hombre en el aparato tomo el microfono .
_Base ,base ,aqui escuadron de busqueda en El Cantero.
Espero unos segundos , pero al no recibir respuesta volvio a reiterar las mismas
palabras. Al cabo de otros tres intentos finalmente alguien respondio desde el
otro lado.
_Adelante El Cantero ,comunique coordinadas.
_Aqui El cantero ,paso coordinadas –detuvo un instante el microfono en la mano
mientras con la otra rebizaba un mapa de la region tratando de encontrar su
ubicacion.-Señor ,podria tomar esto por mi mientras rebizo el mapa?-Pregunto
hacia De la Peña entregandole el microfono.
Este solo tomo lo que Garcia le entregaba y sin mas esperas oprimio el boton
para hablar._Base aqui El Cantero ,ubicacion ; treinta grados latitud norte y
noventa grados latitud oeste ,cambio.
Sorprendido Garcia dejo el mapa a un lado.-Señor ,como es que supo las
coordenadas si siquiera observo estos papeles para-
_No se habria molestado con eso , hace siete años que soy gendarme ,y conosco
cada rincon del mapa como la palma de mi mano. No necesito mirarlo para saber mi
ubicacion.
_Pues lo felicito señor ,porque yo estoy desde hace quince años en gendarmeria
nacional ,y aun no he aprendido eso que usted dice.
Ambos callaron cuando de la radio volvio a escucharse la voz .
_ Copiamos sus coordenadas El cantero .Comuniqueme su estado.cambio.
_Aqui El Cantero .Perdimos a nuestro guia hace cuatro horas y enviamos en su
busca a un oficial que aun no ha regresado….cambio.
Silencio.
_Entendido El Cantero ,Cuantro tiempo hace desde que parti el oficial.
Peña y Garcia se miraron a los ojos.
_Casi tres horas .cambio base-Fue la respuesta de El Cantero.
_Entendido .Cambio .
_Base ,¿cuales son sus ordenes?.Cambio.
_Mantengan posicion El Cantero .Enviaremos oficiales para alla.cambio.
_¿Base ,en cuanto tiempoo nos alcanzaran?,cambio.
_Partiran de aqui mañana por la mañana .Mantengtan posicion hasta
entonces.Cambio.
Eso significaba que debian permanecer toda la noche aqui ,sin tener en cuenta de
que eran otra quince horas de vieje desde la base.
_Entendido base ,fuera y cambio.
Eso fue todo. Garcia pulso el boton rojo y la radio mudecio.Ahora solo quedaban
los ruidos de los animales y el quebrar del viento entre las copas.
La noche parecia agria ,casi apagada por la oscuridad. Lentamente el frio
invadia cada uno de los rincones de sus cuerpos ,sin embargo no creyeron
necesario prender una fogata , ya que habia un gran peligro de que se incendiara
la selva. Pero por otro lado no tenian señal alguna que advirtiese a su
compañero de que se encontraban en ese lugar ,sentados junto al tronco de un
enorme caoba ,apenas a unos tres pasos del precipicio.
Desde alli podian admirar todo el esplendor del cielo ,aunque la negrura del
bosque en el valle bajo ellos no parecia simular otra cosa que el mismo espejo
del universo sobre sus cabeyas ,solo que no habia alli estrella alguna que
brillase a la luz de la Luna…..
…La Luna ,cuan enorme destello de luz blanca entre un mar de luciernagas ; jamas
la habian visto tan profunda , tan llena ,tan inmensamente sumergida en la
oscuridad del cielo.
Garcia poco se preocupaba por la belleya del paisaje nocturno ,mas le
preocupaban los extraños ruidos que surgian de pronto de entre la maleza ,para
desaparecer de nuevo ,bajo ciego e hinospito silencio inesperado.
Los mosquitos habian dejado de merodear los alrededores , parecia que el frio
los habia espantado .
El oficial mayor a cargo ,habia cubierto sus ojos hasta la punta de la nariy con
su sombrero verde de gendarme , y todo indicaba que estaba profundamente
dormido.
Nuevamente una guia de ruidos le atrajo a Garcia tal atencion que casi olvidaba
que estaba acompañado y no solo en el bosque . Detras de los arboles ,mas alla
del sendero que habian seguido hasta aqui , algo parecia moverse entre los
arbustos ,pero la oscuridad era tan intensa que siquiera lograba ver los
movimientos delas hojas . Eran chasquidos , y agudas pisadas contra el suelo
,como una gran bestia apresurandose con toda su furia sobre la presa , lo oia
cada vez mas cerca….Hasta que de pronto-silencio.Todo silencio. Ya no habia nada
.
Esta vez creyo que era algo demasiado importante como para no seguir alerta ; se
hacerco rapidamente ,casi cojeando por el suelo ,hasta donde se habia recostado
De la Peña , y comenzo a tocarle apresuradamente los hombros .-¡¡¡Señor ,hey
señor ,despierte!!!-
_¡Garcia!¿Que diablos sucede contido ,quieres matarme del susto o que?¿A no has
visto que estaba dormido???-Pregunto este en vos alta ,casi gritando.
_No señor , digo si ..Perdone ,pero es que oi unos ruidos muy extraños alla
adentro –dijo señalando hacia la maleza- Y esta vez fueron muy fuertes ,se
hacercaban cada vez mas hasta que asi nomas se callaron y –
_Cabo Garcia , que acaso no sabe que esto es la selva , y que por lo tanto es de
esperarse que este llena de animales grandes y salvajes ,acuestese a dormir ,o
haga la guardia si el miedo no le da para eso!.
Dio media vuelta y volvio a tendirse tapandose la mirada con el sombrero. Pero
Garcia no ceso .
_Señor, de veras pienso que deveriamos ir a ver lo que hay alla ,no podre dormir
hasta no sacarme esa duda.
_Pues vaya usted,no tengo porque ocuparme yo de sus estupideces.
Pero Garcia no mostraba siquiera intentos de dar unos pasos atras ,quedo alli
parado ,mirando a susuperior como si se tratase de una Boa.
_Hay ya..Usted si que no se da por vencido. Esta bien ,iremos a ver ,pero si
despues de eso usted no se recuesta a callar hasta la mañana juro por Dios que
hare que lo transfieran a la frontera con Chile ,y bien sabe que ahi tienen
Pumas de sobra.
_Quedo claro ,señor.
_Yo no pregunte si me entendio ,en marcha ahora ,muestreme donde dice usted.
De la Peña logro ponerse en pie sin muchos esfuerzos y se dispuso a seguirle los
pasos a Garcia ,que lentamente se adentraba por el sendero ,iluminando el camino
con una pequeña linterna de bajo consumo .Mientras mas avanzaban ,mas parecia
ser De la Peña quien tomaba la delantera ,y Garcia el que preferia quedarse
detras ,al descuido de cualquier peligro ,y preparado para que sus piernas lo
llevasen corriendo lo mas rapido posible en cualquier dirreccion si algo lo
asustara demasiado.
_Siga derecho Señor ,creo que vino de por alla.-Replico desde atras ,señalando
un grupo de lianas que llegaban hasta el suelo.
_Creo que era por aqui.-Su corazon saltaba ,y parecia querer escaparsele del
pecho.
La tierra estaba cubierta de plantas verdes y hojas caidas de los arboles ,las
lianas parecian enormes serpientes en la negritud ,a punto de avalansarse sobre
ellos. Se habian detenido,y sus ojos miraban unicamente un bulto oscuro que
estaba sobre la senda delante de ellos.
Era Campero. El oficial que habia vuelto a buscar al guia ; no daba muestra de
signos vitales .
Un silencioso augurio de expectancia los rodeo por un instante ,hasta que
finalmente De la Peña logro recuperarse del susto y se hagacho palpitandole
suavemente el costado de la garganta en busca de algun indicio de vida.
-¡No siento latir su corazon!-Logro replicaar mientras halzaba la mirada hacia
encontrarse con la de garcia.
Despacio se volvio para examinar el cuerpo tendido boca arriba. Tenia una
horipilante expresion de agonia en el rostro ,y sus ojos aun estaban abiertos.
-Ya que mas! Parece que ha corrido un largoo trecho hasta caer muerto aqui.-Le
indico a Garcia ,esta vez sin levantar la vista desde abajo.-Cualquier cosa que
lo espante ,no se distraiga en salir corriendo ,me entendio? ,usted se quedara
aqui mientras yo termino de ver lo que le ha pasado a este.
-Pero señor ,yo no…-Intento reuzar Garcia ..Sin embargo hasta la misma vista que
le imponia el hombre que habia sido su compañero por casi siete años ,muerto
ahora en medio de la selva ,le dejaba un lento respirar que reusaba apenas por
adentrarse en sus pulmones…-¿Que lo habra matado?.
-Una serpiente-De la Peña levanto el brazo del muerto y corrio la manga del
uniforme ,debajo la piel se habia hinchado y dejaba entrever dos pequeñas
heridas , apenas distinguibles a simple vista ,donde la sangre se habia
acumulado para dejar una leve mancha roja.
-Santo cielo ,pudo haberle ocurrido a cualqquiera señor!.
-Crealo que si ,Garcia ,crea que si. Pero nno creo que por eso haza corrido tanto
,algo le espanto y en su corrida se encontro con una de esas bestias colgada de
alguna rama.
-Cierto señor ,en sus mejillas aun estan viisibles las gotas de sudor. -Ahora
eran ambos los que se habian tendido por sobre el cuerpo ,sin embargo De la Peña
no duro un segundo en levantarse de golpe y golpearle palmaditas a la espalda
del oficial.-Y usted sera quien lo lleve de inmediato al campamento!
-¿Insinua en que yo solo traslade el cuerpoo hasta alla arriba?.
-Hoyo bien oficial –Exclamo con una leve soonriza el superior a cargo-Asi que
marche pronto , yo lo sigo.
Con un extraño asentimiento con la cabeza Garcia no dudo siquiera un instante en
volverse para seguir la orden , y comenzo a manipular de todas formas posibles
lo que debia llevar , hasta finalmente verse sujeto todo un campeon en peso
sobre la espalda. Lentamente comenzo a seguir las lineas apenas visibles del
sendero ,seguido por De la Peña ,quien al parecer habia perdido todo respeto
hacia el difunto ,y se deleitaba con verse al mando de aunque fuera un hombre.
Habia esperado toda la vida .
Finalmente habian vuelto al campamento eregido al borde del precipicio , y luego
de colocaral cuerpo junto al tronco de un arbol ,lejos del alcance de cualquier
depredador ,volvieron a la pequeña fogata que ya apenas hechaba llamas.-¿No
seria prudente señor si comunicaramos este hecho por radio la mas pronto posible
?
-¿Para que preocuparse? ,los refuerzos no lllegaran hasta dentro de unas cuantas
horas , y en este momento no hay nadie en el puesto que nos pueda responder por
radio ,¿que no ve que es mitad de la noche???.
-Si ya ,pero…¡Tiene razon señor ,si me discculpa ire traer mas leña para el
fuego.-Algo parecia haberse movido. Lo bastante cerca como para presentir que en
ese mismo instante algo ocurriria. Rapidamente pidio permiso para retirarse y no
se detuvo hasta no haber alcanzado el otro lado del claro, donde nuevamente
volvio a entrar entre los arboles. Alguien habia quebrado una rama al pisar ,lo
sabia ,pero no pudo ver a nadie. Solo distinguia a lo lejos el reflejo de las
pequeñas llamas del fuego y las sombras que parecian moverse con el haz de luz.
De la Peña no daba señales de haber oido nada , distraido lo veia sentado junto
a la fogata mirando al vacio.
Era extraño ,los sonidos de vida de la selva no habian cesado ,aun rugian y
chillaban por doquier por encima de los hojas ,detras ,por todas partes…Pero
nada era tan aterrador como un sonido extraño entre todos esos sonidos que desde
hacia dias era los mismos ,una y otra vez…
Su superior aun estaba junto al fuego ,sin moviento alguno. Cada vez que le veia
remover las llamas con una rama seca , el orgullo que sentia por ese hombre
crecia y no dejaba de crecer. Era a donde el mismo soñaba llegar algun dia…A
sargento de Gendarmeria…Pero no sabia lo que le esperaria despues de un dia como
hoy . La muerte aun lo tenia aterrado.
De pronto volovio a escuchar el sonido de una astilla quebrandose bajo un pie.
Eso no era un animal ,los animales tenia patas agiles que bien sabian volar por
sobre la tierra sin siquiera levantar una hoja de lugar…Se dio vuelta para mirar
en la dirreccion de la cual provenia ,era justo detras de el. Un escalofrio le
recorrio el cuerpo ,ahora solo pensaba en volver corriendo al campamento y salir
lo antes posible por detras de los arboles para advertir a De la Peña que algo
malo estaba por ocurrir. Pero apenas habia se dado vuelta en dirreccion del
fuego ,cuando una sombra ,oscura mas aun que la misma noche , tapo en la
milesima de un segundo ,cualquier posibilidad de seguir viendo el ardor de las
llamas a los lejos. Habrio la boca ,pero no alcanso a gritarle la advertencia a
su compañero.
La sombra desaparecio .Nuevamente podian verse los alrededores del pequeño
campamento improvisado bajo el fulgor de la fogata. Pero ya no habia nadie que
lo pudiera ver desde alli.
FIN DEL PRIMER CAPITULO.
(este es solo el primer capitulo de una
extenza novela, que al igual que todos los demas escritos , no han sido
publicados, si encuentra interes en seguir leyendo la continuacion de la
historia, por favor escriba un e-mail a kayro).