| Homepage |
Allgemeines |
Ergebnisse |
IEC-News |
Statistiken |
IEC-News
25.02.97
Hallo Eishockey-Fans,
nach der Qualifikation des IEC zu den Play-Offs kann das nächste Wochenende ganz beruhig angegangen werden. Möglicherweise kann der IEC noch auf den sechsten Platz aufsteigen, denn Bad Nauheim und Timmendorf sind nur drei Punkte entfernt. Timmendorf und Ba d Nauheim treffen m.W. am Freitag aufeinander und am Sonntag spielt der IEC in Nauheim. Gewinnt der IEC beide Spiele und Timmendorf gegen Nauheim, dann ist der IEC Sechster.
Ob die Fans das aber so gut finden würden? Denn: Am 7.3. fährt ein Sonderzug mit 960 Fans Richtung Bayern. Sollte der IEC aber auf Heilbronn treffen, können sich die Fans die Fahrt abschminken, denn in die Halle der Schwaben passen nur 2000 Zuschauer und i m Schnitt gehen 1239 Zuschauer zu den Spielen des HEC. Eine Fahrt wäre ausgeschlossen. Gegen Erding und Bad Tölz gäbe es die 26. Sonderzug-Fahrt der Iserlohner Geschichte.Positive Seiten ringt der IEC-Trainer dem nicht stattgefunden Spiel gegen Grath ab, d enn mit der Kraftanstrengung wäre der Punkt gegen Neuwied nicht drin gewesen und am Sonntag hätte vieleicht die Kraft zum Sieg gegen Herne gefehlt. Die Konzentration des IEC gilt ganz den Play-Offs.
Bis dahin wird der Trainer aber noch ein wenig probieren, denn nach dem sein Sohn Georg wieder zur Verfügung steht, will Peter Gailer mit vier Sturmreihen spielen. Lars Müller, Robert Simon und Georg Gailer, so wird die Reihe heißen.
Aufgrund der großen Jubelorgien am Sonntag für Peter Gailer verabschiedet sich der Trainer mit einem doch weinenden Auge aus der Waldstadt. Allerdings dürfte es für den Trainer besser sein, als gefeierter Mann zu gehen, als mit Schmährufen - wie in der reg ulären Saison - verabschiedet zu werden.
Während Peter Gailer in Iserlohn gefeiert wird, hat Greg Poss, der neue IEC-Trainer, bei seinem alten Arbeitgeber einen schweren Stand. Der ETC Timmendorf wird die Qualifikation unter die ersten Vier wahrscheinlich nicht mehr packen. Dem Umfeld scheint nicht zu passen, daß der Trainer während der Saison den Wechsel zu einem anderen Verein perfekt gemacht hat. Allerdings hatte der junge Coach schon im Dezember deutlich gemacht, daß er Timmendorf verlassen werde. Dies hat auch damit zu tun, daß der Verein nächstes Jahr mit viel weniger Geld auskommen muß und damit der Spielraum für den aufstrebenden Poss geringer geworden wäre. Die Befürchtung im Umfeld des ETCT, daß Poss einige Spieler mit nach Iserlohn nimmt, ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Allerdings wollen die Spieler in Timmendorf bleiben, aber die Gehälter sind auch ein Kriterium und bei denen wird es an der Ostsee zu Veränderungen kommen.
Die Arbeit für Iserlohn ist für ihn erst einmal zweitrangig, so daß für die nächste Zeit mit keinen Entscheidungen zu rechnen sei. Er betont, daß die Mannschaft erheblich stärker werden wird, denn aufgrund der 6+0-Regelung und der Öffnung der Märkte im Osten wird die Liga noch stärker. Der nordamerikanische Trainer wird auf die nordamerikanische und skandinavische Karte setzen. Selbst wechselwillige DEL-Spitzenspieler werden bei ihm geringe Chancen haben.
Quelle: u.a. Iserlohner Kreisanzeiger vom 25.02.1997 und 26.02.1997
| Homepage |
Allgemeines |
Ergebnisse |
IEC-News |
Statistiken |