immer weiter
Ich gehe auf einem kleinen Feldweg,
hier und da ein paar Steine,
keine Brücke und kein Steg.
Hier ein Baum,
dann eine wunderschöne Blume,
doch ich muss sie verlassen,
denn weiter führt mich der Weg.
Immer breiter wird er
und immer mehr Steine wollen mich stolpern lassen.
Ich muss aufpassen, wohin ich trete.
Manchmal rutsche ich aus,
manchmal knicke ich um,
manchmal finde ich auch festen Halt.
Aber der Weg wird immer breiter,
langsam aber sicher,
wird er zur stark befahrenen Straße.
Nein, keine Kieselsteine zum Stolpern,
aber ich muss acht geben,
nicht überfahren zu werden.
Aber dann und wann,
hält auch ein Auto an,
nimmt mich ein Stückchen mit,
und bietet mir Schutz vor den rasenden Metallkarossen.