ruhelos

Was ist es, das des Menschen Herz so tief bewegt,
was, das sich ständig windet, wälz und regt?

Bin ich es nur, dem dies' Problem gar innewohnt,
ich, ein Opfer, von der Welt verhöhnt?

Wache Wünsche die da rufen,
Wege, Ziele, schimmernd von Sehnsüchten gerufen.

Aber alles scheint nur Traum,
Windhauch, eine Seifenblase bloß,
schwinden sie schon, ganz ohne Vertraun',
lassen nicht baun, sind nur Schaum, der sich ergoss.

(27.04.05)


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