Ein kleines Manifest

 

Der Zustand:

Die westliche Zivilisation lebt in einer Schweinwelt, die ihr Fundament in der Ausbeutung hat.
Die aus der dritten Welt stammenden Konsumgüter (ob Endprodukte oder die Rohstoffe dafür) werden in den reicheren Ländern der Bevölkerung vorgesetzt.

Durch Täuschung und Manipulation in den Medien wird die Lust auf Konsum geweckt: Und der Bürger konsumiert, denn er hat Angst davor, haltlos und ausgeschlossen zu sein; der Konsum ist sein Halt, durch ihn hat er ein einfaches Leben ohne quälende Ungewissheit.

Zudem wird den Menschen diese Konsum-Scheinwelt von Geburt an, als einzig mögliche Welt präsentiert und durch die beständige Indoktrination aus den Medien, das Bild des systemverträglichen Karrieretypen als Ideal verkauft. Sie werden in einem monotonen Arbeitsalltag gezwängt, mit Geld bei der Sache gehalten und bis zum Verschleiß ausgebeutet. Da das Leben des Einzelnen mit nichtigen Problemen und genügend "Konsumfutter" gespickt ist, kommt er gar nicht auf die Idee, seiner Existenz mehr Sinn zu verleihen, als zu dem Mastvieh der Megakonzerne zu gehören.

Und sind Menschen ersteinmal Teil eines Systems, verteidigen sie dieses System instinktiv, was die Scheinwelt stärkt und die Änderung erschwert.



Das Ziel:

Die Menschen sollen aus ihrer Sklaverei befreit werden. Ihnen sollen die Augen geöffnet werden, für eine Welt mit schier unbegrenzten Möglichkeiten, ohne Ausbeutung, Gewalt und Umweltverschmutzung.


Die Grundsätze:


1. Es ist notwendig, absolut gewaltlos zu Handeln. Wäre Gewalt unser Mittel, dann würde unsere Welt nicht anders sein als die Jetzige.

2. Da die Angst die Menschen fesselt, muss man die Angst überwinden, um frei zu sein.

3. Man sollte dem Konsum entsagen

4. Man soll Handeln, wo es möglich ist

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