Zum Schluss möchte ich noch ein paar Grüße und Dankesworte an Menschen loswerden, die mir viel bedeuten, die viel für mich tun und getan haben, mit denen mich viel verbindet.



Birgit, dir möchte ich zuerst danken. Ich bin so froh, dass es dich gibt und dass ich dich kennenlernen durfte. Wir haben inzwischen viel miteinander erlebt. Vor allem die Musik und das Reisen, aber auch die Bücher, die französische Sprache, manche Denkweise und Ansicht verbindet uns. Ich weiß nicht, was ich die ganze Schulzeit am Gymnasium ohne dich getan hätte. Es wäre nie so schön gewesen!
Ich möchte dir danken, für die schöne gemeinsamen Zeiten in England, in Manuta, in Berlin, Taizé und Paris, auch für die in Stuttgart, im Elsaß und nicht zuletzt für jene in Prag.
Danken will ich, für die vielen gemeinsamen Gitarrenstunden und Vorspiele, für die Mittagspausen und Holstunden, in denen wir geübt haben und auch für manche Stunde bei dir oder bei mir Nachmittags oder am Abend, wo wir gemeinsam geübt und gespielt haben. Und ich hoff, dass wir auch in Zukunft, auch wenn unsere Wege sich, örtlich gesehen, ein wenig trennen werden, immer wieder Zeit finden, gemeinsam zu klimpern.
Ich weiß, dass du es nicht immer so einfach mit mir hattest und ich dir das Leben manchmal ein wenig schwer gemacht habe. Mit meinem verbissenen Ehrgeiz, mit meiner Angst, zu schlecht zu sein. Aber ich habe dich in jedem Moment sehr, sehr lieb gehabt. Und am Ende war Nichts gegen dich gerichtet, sondern letzten Endes nur gegen mich und meine Unfähigkeit mit meinen Gefühlen umzugehen.
Liebe Birgit, du musst mir jetzt gut zuhören, denn du darfst nie vergessen, dass ich immer für dich da sein werde. Wenn du ein offenes Ohr oder ausgebreitete Arme brauchst, dann werde ich diese immer für dich haben. Wenn dich was quält und drückt, du einen Rat brauchst, dann lass es mich wissen. Ja, was soll ich nun sagen ? Ich hoff, dass wir weiterhin diese Freundschaft leben können, dass sie sich vielleicht auch immer noch weiterentwickelt, wir noch mehr lernen, einander zu vertrauen und uns dem Anderen zu öffnen. Lass dich drücken!



Meine liebe
Leo, auch du stehst natürlich ganz oben an. Wir kennen uns nun doch einige Jahre und haben Manches erlebt, haben zusammen ein wenig die Höhen des Lebens und auch dessen Tiefen und Abgründe kennengelernt.
Ich glaube es gibt kaum einen Menschen, der so viel von mir weiß, als du. Der mich so versteht, wie du es tust und mit dem mich so viele Erlebnisse verbinden.
Ich denke da an eine gemeinsame Berlinfahrt, an den Englischsprachkurs in Malta, an gemeinsame Ferien in der Bretagne (rosa Hotelzimmer und rote Haare, Metzgerei, Therapie), an den gemeinsamen Segelkurs und überhaupt an den Zugvogel, auch an den Versuch mir das Skifahren beizubringen, an gewisse Kinobesuche und an ein Hündchen namens Henri, der uns weggelaufen ist.
Ich danke dir, dass du damals, als wir uns kenngelernt haben, meinen Blickwinkel geweitet hast. Ich habe so unheimlich viel von dir gelernt, dafür gibt es kaum noch Worte. Oh ja, ich kann mich noch gut an unsere ersten Diskussionen erinnern und an meine Verbissenheit. Du hattest so viel Geduld mit mir, nicht nur darin, ich denke da auch an die Schule überhaupt... was musste ich doch manchmal für ein kleines Monster gewesen sein. Du hast mich Toleranz gelehrt und mir diese immer wieder entgegengebracht. Ich danke dir für dein Verständnis, ich danke dir, dass du zuhören und akzeptieren kannst, ohne zu urteilen, auch wenn du es vielleicht anders machen würdest. Es ist so wichtig für mich, so einen Menschen zu haben. Was würde ich nur ohne dich machen? Aber zuletzt denke ich, dass es doch immer ein geben und nehmen war und wir beide viel voneinander gelernt haben und aneinander gewachsen sind.
Zuletzt liebe Leo, weißt du, manchmal mach ich mir ein wenig Sorgen um dich, ich weiß ja, dass du am Ende deinen Weg gehen wirst.. aber Leo, pass ein wenig auf dich auf, ja? Ich mein das nicht böse, aber, ja, manchmal sorg ich mich einfach um dich. Und du... ich bin immer für dich da, auch wenn unsere Wege sich in letzter Zeit ein wenig getrennt haben. Das darfst du ehrlich nie vergessen. Denn, ich hab dich unheimlich lieb.


Andrea, auch du gehörst hier oben auf jedenfall noch dazu. Du bist wohl die Freundin, die ich am längsten kenne. Schon im Kindergarten waren wir zusammen. Ich denk wir haben zusammen eine recht schöne Kindheit erlebt, mit Kindergärtnerinnen ärgern, indem wir durch den Flur gerannt sind (ich weiß, dass ich das nie machen wollte, weil verboten ;)), in der Grundschule, als wir freiwillig nachsitzen wollte, Poks und Matchen gespielt haben, Stickers getauscht und den Sportplatz aufgeräumt haben! Dann wäre da das Gummihüpften, Bibi Blocksberg Kasetten hören und Barbie spielen, sowie viele andere Tischspiele, Hütten Bauen im Wald, Schlauchbodfahren im Bädle, Instrumentalkreis - und Ministrantenausflüge, Kindergeburtstage, Schullandheim in der vierten Klasse, Basteln für den Weihnachtsmarkt und ich weiß noch genau, als du mir mein gestohlenes Fahrrad wieder zurück geholt hast!! Ich hätte mich das wohl wirklich nie getraut. Doch, es war wirklich eine schöne Zeit. Und auch wenn sich nach der Grundschule unsere gemeinsamen Wege getrennt haben, so würde ich sagen, ist unsere Freundschaft immer noch eine unheimlich gute. Auch hinterher haben sich unsere Wege doch immer wieder getroffen. So bei der gemeinsamen Firmgruppe, bei der Ministrantenwallfahrt nach Rom, der fahrt nach Polen und jetzt vor allem im Jugendchor. Und ich finde es so schön, dass ich dir nach wie vor alles erzählen kann. Dass auch du mich verstehst, akzeptierst, ohne zu verurteilen. Auch du bist ein unheimlich toleranter Mensch, von denen es nicht unbedingt so sehr viele gibt, weißt du das? Du kennst deine Katha einfach und nimmst sie so wie sie ist und das ist unheimlich schön und dafür bin ich dir so unendlich dankbar. Und auch ich möchte immer für dich da sein, wenn du mich brauchst, ja? Darfst du nie, nie vergessen, denn ich habe dich sehr lieb. !


Auch möchte ich noch mein liebes Brüderlein
Dominik grüßen und auch ihm danken. Oh, so im Nachhinein muss ich sagen, dass ich früher, als kleine Schwester, ein richtiges Monster sein konnte. Ich weiß noch, als ich mitten in deine Legostadt hineingesprungen bin, weil ich dir zeigen wollte, wie gut ich springen kann. Wie ich manches der Mama verpetzt habe, um selbst gut dazustehen. Aber weißt du, ich bin unendlich froh, dass es dich gibt. Du stehst mir so oft mit Rat und Tat und ermunternden und beruhigenden Worten zur Seite und darüber bin ich unendlich froh. Wenn ich nicht weiter weiß , oder unsicher bin, du hast immer Zeit für mich und ein offenes Ohr und helfende Ratschläge (nicht nur in Sachen Mode) und ich weiß wirklich nicht, was ich manchmal ohne dich tun würde und das sag ich jetzt nicht einfach nur so! Ich bewundere dich manchmal wirklich für dein Selbstvertrauen und deine Sicherheit.
Ich bin unendlich froh, dass es dich gibt und ich dich zum Bruder hab, jawohl! Und möchte auch immer für dich da sein, wenn ich das denn irgendwie kann. (Und wenn ich der Tante sagen soll, dass du etwas zum Trinken haben möchtest ;) )


Natürlich gilt mein Dank auch meinen
Eltern. Auch wenn es immer wieder Uneinigkeiten und Streitereien gibt, bin ich euch unheimlich dankbar, dass ihr mir so vieles ermöglicht habt. Ohne euch stände ich wohl auch nicht dort, wo ich derzeit stehe. Auch wenn es nicht immer so scheinen mag, weiß ich das sehr sehr gut zu schätzen. Ich danke euch dafür.


Zuletzt, muss ich noch meinem
Eichhörnchen danken. Ja, ich glaube ich brauch nicht viel sagen, wir verstehen uns auch ohne Worte und du weißt, was ich dir sagen möchte und wie unheimlich froh ich bin, dass es dich gibt. Danke für alles! Du hast eine wunderschöne Seele!



Grüßen möchte ich noch recht herzlich die Mädels vom Jugendchor, meine ehemalige Stufe, manche Mädels und Jungs aus dem Instrumentalkreis, den Minis, den Rest meiner Family, der sich hier vielleicht verirrt (ich denke da vor allem an einen gewissen Cousin aus Berlin;) ) und natürlich alle Anderen, die mich kennen! =)

Hosted by www.Geocities.ws

1