GEDANKEN

Ein paar bruchstückhafte Gedanken über die Gedanken und das Denken



Gedanken - jeder hat sie. Kann man es überhaupt schaffen, Nichts zu denken?
Sind sie nur einfach da, oder bewirken sie auch etwas? Haben sie einen Nutzen?
Jene oder andere Fragen hatte bestimmt schon jeder von uns.


nachdenken - überdenken - vordenken - weiterdenken - mitdenken - umdenken - jemandem gedenken - an jemanden denken - zurückdenken

Gedenkgottesdienste - ein Denker - zum Gedenken an jdn. - Denkarbeit

Das Denken den Pferden überlassen


Es gibt viele verschiedene Wörter, die wir täglich benutzen, um meistens einen Zustand der Gedanken, des Denkens auszudrücken.
Wenn man denkt, sucht man Antworten aus seinem Innersten. Entweder etwas, dass wir "gelernt" haben oder schon einmal gelesen haben, oder eine Antwort, auf Etwas ganz Neues, das aber trotzdem irgendwo in unserem Innersten ist, wir es nur finden müssen, uns wieder daran erinnern müssen und dazu das Denken benutzen.

An jemanden denken, ist so gut wie immer mit einem Gefühl verbunden. Gleich, ob positiv oder negativ. Dieses kann Trauer, Freude, Wut, Liebe und vieles mehr sein. Wenn man einem Toten gedenkt, soll ihm auch Ehre erwiesen werden. So hat an jemanden Denken also etwas mit Ehre erweisen zu tun.

Es gibt verschiedene Gedanken. Gedanken der Angst, negative und positive. Man denkt an Gutes und Schönes, an Vergangenes und an die Zukunft.

Aber was bewirken sie außer Gefühle und Emotionen, die oft in uns hochsteigen?
Haben sie Einfluß auf unser Leben und Handeln?
Wenn ich von einer Person denke, sie mag mich nicht, gehe ich ihr aus dem Weg.
Wenn ich denke, Mathe kann ich nicht, schreibe ich sehr schnell eine schlechte Note.
Ich denke an einen Freund und das Telefon klingelt.
Ich sitze in der Schule, denke, "Mist, ich kanns nicht! Jetzt ruft mich die Lehrerin gleich auf", und ich werde aufgerufen.

Solche Situationen kennt bestimmt jeder von uns. Klar, man kann sagen es sei Zufall, aber ich bin davon überzeugt, dass es Resultate unserer Gedanken sind.

Unsere Gedanken sind Realität. Sie haben große schöpferische Kraft. Wenn ein Mensch nur negative Gedanken hat, verweigert er sich damit oft selbst den Weg zum Glück, da sie dieses hemmen.
Denn eigentlich kan jeder das haben und das schaffen, was er will, wenn er nur positiv denkt und davon überzeugt ist, dass er es bekommt, erreicht.

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