Aufbau:

Einleitung:
Die Einleitung führt ein und nennt die Hauptpersonen, den Ort und die Zeit deiner Erzählung. Am Ende der Einleitung deutest du das Thema an. Ehe du deine Erzählschritte festlegst, musst du den Höhepunkt bestimmen, denn die Erzählschritte führen auf den Höhepunkt zu.

Höhepunkt:
Der Höhepunkt steht immer kurz vor dem Ende. Gestalte ihn besonders sorgfältig aus!

Schluss:
Der Schluss ist kurz.

Stilmittel:

· anschauliche Verben (Tunwörter), vermeide vor allem die Häufung von Allerweltswörtern wie 'gehen, sagen, sehen, ist , hat'

· treffende Adjektive (Wiewörter), zu jedem Nomen oder Verb passt ein Adjektiv.

· wörtliche Rede mit Redeeinführungen, die der Stimmung entsprechen.

· Bilde einfache Sätze. Beginne die Sätze nicht mit "und"! Wechsle im Satzbau ab!

· Gefühle können durch Beschreibung von Mimik (Gesichtsausdruck), Gestik (Bewegungen) und typischen Verhaltensweisen veranschaulicht werden. Dabei nicht übertreiben:

· Setze Vergleiche ein! Schnell wie der Wind flog sie über den Bach.

· Wenn du etwas betonen möchtest, dann wiederhole Verben und Adjektive: Er rannte und rannte. Das wiederholte Wort kann dabei auch in der Bedeutung ähnlich sein. Er rannte und flitzte. Dreckig und verschmutzt lag der Schuh in einer dunklen Ecke.

· Steigerung: Du kannst innerhalb eines Satzes steigern, indem du Verben reihst: Er stolperte, taumelte und stürzte zu Boden.

· Gefühle und Stimmungen lassen sich gut in der Gedankenrede ausdrücken. Hierfür brauchst du keine Redeeinführung und auch nicht die Satzzeichen der wörtlichen Rede. Bsp.: Was mach ich bloß? So viele Hausaufgaben. Eigentlich wollte ich heute Uwe besuchen. Egal. Ich gehe einfach zu ihm hin.

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