Die Entwicklung der
Demokratie in Deutschland:
· Volk war unzufrieden , wurde unterdrückt (-->
Wille zur Revolution)
· Revolution in Frankreich (--> Vorbild)
· Revolution in Deutschland (--> gewaltsamer Versuch die
Forderungen durchzusetzen, an die Macht zu kommen, Nationalgefühl,
Selbstbewußtsein)
· Frankfurter Nationalversammlung (--> Versuch auf
parlamentarischen, friedlichen, diplomatischem Weg die
Forderungen durchzusetzen, freiheitliche, demokratische,
parlamentarische Tradition)
· Ausgearbeitete Verfassung von 1849 (--> nicht konsequent
genug?, immer noch der Gedanke des monarchischen Führers,
Uneinigkeit)
· Auflösung der Nationalversammlung, Oktroyierte Verfassung, König
Wilhelm setzt sich durch, nicht das Volk (--> Zerfall,
Niederwerfung aller revolutionärer Bewegungen, Sieg der REAKTION)
· Einigungskriege Bismarcks, nationale Stimmung, Sieg gegen
gemeinsamen Feind (--> Volk ist relativ zufrieden mit seiner
Regierung, tut nichts gegen diese)
· Uneinigkeit der Parteien, finden keinen gemeinsamen Nenner (-->
Handlungsunfähig)
· Reichsgründung durch eine "Revolution von oben",
Niederlage der Demokratie
· Nationalgefühl soll immer immer größer werden, vor allem
gegen dem Ausland, Bismarck versucht durch Sozialgesetze,
Kolonialpolitik, Expansionspolitik das Volk für sich gewinnen,
braucht auch Kämpfer die gerne für ihn in den I. Weltkrieg
ziehen
--> Der autoritäre Staat hat diee Demokratie vorerst
bezwungen, aber freiheitliches, demokratisches, parlamentarisches
Gedankengut ist entstanden, das Denken gegen den autoritären
Charakter, aber eben auch der deutsche Nationalismus, der am Ende
überwiegt (?!)