Gedichtvergleich



1.0 Einleitungsgedanke:

a) themenbezogene Einleitung:
Vor allem in Zeiten des Krieges, in Zeiten, in denen bestimmte Bevölkerungsgruppen aus ideologischen, religiösen oder rassistischen Gründen verfolgt werden und unter repressiven Maßnahmen leiden, ist die politische Situation des Landes Anlass, sich mit den vorherrschenden Missständen kritisch auseinanderzusetzen und persönliche Konsequenzen aus den Vorkommnissen zu ziehen. (Einleitungsgedanke) Besonders in dichterischen Texten wird dieser Prozess der Reflexion und Entschlussfassung oftmals thematisiert. (Überleitung) So auch in den Gedichten "Begräbnis meines Vaters" von Erich Fried und "Deutsches Leid" von Gertrud von le Fort. (Thema)

b) auf den Autor bezogen:
Der Dichter A. Wolfenstein lebte um die Jahrhundertwende, zwischen ... . Der Dichter J. Theobaldy dagegen gehört Wolfensteins Enkelgeneration an. In Anbetracht der höchst unterschiedlichen gesellschaftlichen Gegebenheiten würde man annehmen, dass beide Dichter gedanklich nicht sehr viel verbindet. Die beiden Gedichte (Titel, Autor) machen jedoch deutlich, dass sich in menschlichen Grundfragen bei beiden durchaus gemeinsame Problemstellungen zeigen.

c) Aktuelle Einleitung:
Geradezu täglich kann man in den Medien davon lesen, dass die Alltagssituation für die Menschen ein ungeheueres Problem darstellt. Dies ist nicht nur heute so. A. Wolfenstein, Dichter des Expressionismus, hat diese Problematik in seinem Gedicht .. thematisiert und ein zeitgenössischer Dichter, .... , in seinem Gedicht..


2.0 Interpretation des ersten Gedichtes

2.1. Erläuterung der Textoberfläche des ersten Gedichtes (Inhalt)
- Basissatz, dann z.B. Strophe fürr Strophe (bzw. Sinneinheiten)

2.2 formale Gestaltung

a) Gedichtform:
- Liedstrophe (vierzeilig, Tendenz zu aalternierendem Metrum (regelmäßiger Wechsel von betonten und unbetonten Silben) und Reimbindung von mindestens zwei Versen (abab o.Ä.)
- Sonett (zwei Quartette meist der Formm abba, zwei Terzette des Reimschemas cdc/dcd 0 Klassische Form oder cde/ced oder ccd/eed, oft zwischen Quartette und Terzette auch inhaltlicher Kontrast, in klassischer Form ist das Metrum ein Alexandriner, sechshebiger Jambus von 12 (männl. Kadenz) oder 13 (weibl. Kadenz) Silben, mit einer Zäsur nach der 3. Hebung)
à strenge Gedichtform, verlangt hohes Maß an formalen gestalterischen Fähigkeiten, eine bewusst poetisch - rhetorisch formende Gestaltung
- Sestine (sechszeilige Strophe mit reggelmäßigem Reimschema, z.B. aabbcc, abacc)
- Verspaarkette (Folge von Verspaaren, oft durch Paarreim verbunden)

b) Reimschema:
- Paarreim aa, Kreuzreim abab (bindet ddie Verse einer Strophe zu einer Einheit, formale Verknüpfung der gedanklichen Zusammengehörigkeit), umarmender Reim abba, Schweifreim aabccb, dreifache Reimreihe abcabc, Haufenreim aaa
- Binnenreim: zwei oder mehrere Wö;rter in ein und demselben Vers reimen sich
- Anfangsreim: Reim der ersten Wörrter zweier Verse
- Schlagreim: zwei unmittelbar aufeinannder folgende Wörter reimen sich
- Assonanz: unreiner Reim: nur die Vokaale, nicht die Konsonanten reimen sich (sagen - raben)
- unreiner Reim: gehen - sähen
>
c) Metrum:
- Jambus (steigend) à unbetont // betont (Ge dicht) à z.B. fünfhebig...
- Trochäus (fallend) à betoont / unbetont (Dich ter)
- Anapäst (steigend) à unbeetont / unbetont / betont (A na pīäst)
- Daktylus (fallend) à betont / unbetont / unbetont (Dák ty lus)

d) Kadenzen:
- männliche Kadenz (betont, geradee Silbenanzahl) à fließender Sprechrhytmus (nur beim Jambus, nicht Trochäus! Dort umgekehrt)
- weibliche Kadenz (unbetont, ungerade Silbenanzahl) à am Versende und Versanfang treffen zwei unbetonte Silben aufeinander à kurze Pause im Sprechrhythmus (nur beim Jambus, nicht Trochäus, dort umgekehrt)

e) Satzbau:
- syntaktische Einheit: Satz
- Parataxen: Reihung von Hauptsätzzen
- Hypotaxen: Haupt- und Nebensätzee
- Polysyndeton: Vielverbundenheit durchh und
- Asyndetischer Satzbau: Reihung ohne uund
(à Reihung von einfachen Sätzen wirkt wie eine emotionslose Aufzählung von Sachverhalten)
- Kausal-, Modal-, Final-, Temporal- S&ätze

f) Sprachebene
- rhetorische Stilmittel, Gegensatzpaarre, Metaphern etc.
(im Barock: dichten ist öffentliches Reden, verlangt rhetorische Gestaltung), Eindringlichkeit, Veranschaulichung des Gesagten, Inhalt unterstützende + gestalterische Funktion

g) Wortwahl
- Nominahäufung, Häufung von Adjektiven, Häufung von Verben, negativ oder positiv besetzen Begriffen etc.

h) Stellung des lyrischen Ichs: im Vordergrund / im Hintergrund, Beobachter? Kein lyr. Ich erkennbar, ...

2.3 Gehalt des ersten Gedichtes
- historischer Hintergrund + Biographiee des Autors wenn möglich einfließen lassen



3.0 Überleitungssatz von Gedicht 1 zu Gedicht zwei
Im Gegensatz zu Wolkenstein, der.. aufzeigt, stellt Theobaldy folgendes dar (o. ä.)



4.0 Interpretation des 2. Gedichtes im Vergleich zum ersten Gedicht

4.1 Textoberfläche des zweiten Gedichtes im Vergleich zum ersten Gedicht
- im Gegensatz zu, hingegen, anders alss, im Kontrast zu, hier wird jedoch, wobei
- ebenso, wie auch bei... , in beiden GGedichten

4.2. formale Gestaltung des zweiten Gedichts im Vergleich zum ersten Gedicht

4.3 Gehalt des zweiten Gedichtes



5.0 Gehalt des ersten Gedichtes im Vergleich zum Gehalt des zweiten Gedichtes



6.0 Schlussgedanke
- aktueller Bezug, Einleitungsgedanke wwieder aufnehmen, das Gedicht und seine Wirkung in der Zeit, in der es geschrieben wurde


 

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