Die sprachliche Entwicklung

 

1. Die Mangel der Sprachlosigkeit

2.Die Weiterentwicklung durch Unterricht

 

Wie Kaspar Hasuer der erste Satz, den er bei seiner Ankunft bei den Menschen sprach, souffliert worden war, so geschah es auch mit seinem letzten, den er einem Pfarrer an seinem Sterbebett nachsprach "Vater, nicht mein, sondern dein Wille geschehe!". Als sei es Ironie des Schicksals, drückten beide Sätze einen Gehorsam aus,m im Leben den Gehorsam gegenüber dem irdischen Vater, dessen Beispiel er folgt, nach dem Tod den Gehorsam gegenüber dem Willen des himmlischen . Es scheint das Schicksal Kaspar Hausers gewesen zu sein, sich willenlos gegnüber sich von anderen soufflieren und formen zu lassen, ohne je die MÖglichkeiten zu haben nach eigenen Ermessen Wünsche zu aüßern.

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