Nietzsche, Also sprach Zarathustra |
| �����` ��Da sind die Schwindsuechigen�ͯf der Seele: kaum sind sie geboren, so fangen sie schon an zu sterben.(Von den Predigern des Todes)�]�٨S�u�����L�^ ��Aber nur sie sind widerlegt��� und ihr Auge, welches nur das Eine Gesicht sieht am Dasein.�]��ͩR�������^(Von den Predigern des Todes) ��sie greifen nach Zuckerwerk und spotten ihrer Kinderei dabei: sie haegen an ihrem Strohhalm�_�� Leben und spotten, dass sie noch an einem Strohhalm haegen.�]�L�̥u�O�L�f�D�u�^(Von den Predigern des Todes) ��ihr ertragt euch schlecht, euer fleiss ist flucht und Wille, sich selber zu vergessen.�]�j�a�b�ͩR���k�צۤv�^(Von den Predigern des Todes) ��Viele sterben zu spaet, und Einige sterben zu frueh. Noch klingt fremd die Lehre:"stirb zur rechten Zeit!"(Also Sprach Zarathustra,Vom freien Tode,S.93-5)�]���o�了�`���D���v�^ ��Aber dem Kampfenden gleich verhasst wie dem Sieger ist euer grinsender Tod, der heranschleicht wie ein Dieb - und doch als Herr kommt. Meinen Tod lobe ich euch, den freien Tod, der mir kommt,weil ich will.(Also Sprach Zarathustra,Vom freien Tode,S.93-5)�]���o�了�`���D���v�^ ��Mancher wird auch fur seine Wahrheiten und Siege zu alt; ein zahnloser Mund hat nicht mehr das Recht zu jeder Wahrheit. Und Jeder, der Ruhm haben will, muss sich bei Zeiten von der Ehre verabschieden und die schwere Kunst uben, zur rechten Zeit zu - gehn.�]�ѦӤ�������^ ��Andern altert das Herz zuerst und Andern der Geist. Und Einige sind greis in der Jugend: aber spat jung erhalt lang jung. Manchem missraeth das Leben: ein Giftwurm frisst sich ihm ans Herz.So moege er zusehn, dass ihm das Sterben um so mehr gerathe.(Also Sprach Zarathustra,Vom freien Tode,S.93-5)�]���H�����`�ϦӬO�H�ͳ̤j�����N�^ ��Glaubt es mir, meine Bruder! Er starb zu fruh; er selber hatte seine Lehre widerrufen, ware er bis zu meinem Alter gekommen! Edel genug war er zum Widerrufen!(Vom freien Tode)�]�C�q�Y�ߦ��h�R�ͩR�^ ��In eurem Sterben soll noch euer Geist und eure Tugend gluehn, gleich einem Abendroth um die Erde:oder aber das Sterben ist euch schlecht gerathen.(Also Sprach Zarathustra,Vom freien Tode,S.93-5) �]���p���餧���^ ��Courage...destroys even death, for it says:' Was that life?Well then! Once more!'(III, Of the vision and riddle,1)�]�i��^ ���H�� ��God is dead!(Thus spoke Zarathustra, Prologue 2) ��Even God has his hell...(Of the compassionate) ��The superman is the meaning of the earth.(Thus spoke Zarathustra, Prologue 3) ��...Yes, man was an experiment... (Thus spoke Zarathustra, Of the bestowing virtue 2) ��From the heart of me I love Life --and in truth, I love most of all when I hate her! (II,The Dance Song) ��Courage...destroys even death, for it says:' Was that life?Well then! Once more!'(III, Of the vision and riddle,1) ��Truly my friends, I walk along men as among the fragments and limbs of men! ... fragments and limbs and dreadful chances--but no men! (Thus spoke Zarathustra,Of redemption) ��The earth has a skin; and this skin has diseases.One of the diseases, for example, is called 'Man'.(Thus spoke Zarathustra,Of great events) ���~�w ��Vom allem Schreibenen liebe ich nur Das,was Einer mit seinem Blute schreibt.(Also sprach Zarathustra,1.Vom Lesen und Schreiben) ��Ihr sollt den Frieden lieben als Mittel zu neuen Kriegen. Und den kurzen Frieden mehr, als den langen.(1.Vom Krieg und Kriegsvolke) ��Der Krieg und der Muth haben mehr grosse Dinge gethan, als die Naechstenliebe.(1.Vom Krieg und Kriegsvolke) ��Frei steht noch grossen Seelen ein freies Leben. Wahrlich, wer wenig besitzt, wird um so weniger besessen: gelobt sei die kleine Armuth!(1.Vom neuen Goetzen) ��Verwundet bin ich von meinem Gluecke:alle Leidenden sollen mir Aerzte sein!(Das Kind mit dem Spiegel) ��Hail, my will! And only where there are graves are there resurrections.(II,the funeral song) ��@�i�H�Ī��ɤ�@�i�شI���ɧ�O�ڷP��ŷx�A�]���ڥͩȥ��h�ڪ��a�x�A�ӥL�b�V��o��ڳ̩���C(Zarathustra, p.221) ���W�V ��Der Mensch der Erkenntniss muss nicht nur seine Feinde lieben, sondern auch seine Freunde hassen konnen. Man vergilt einem Lehrer schlecht, wenn man immer nur der Schuler bleibt. Und warum wollt ihr nicht an meinem Kranze rupfen?(Von der schenkenden Tugend3)�]����������ñ�½�ۤv���Ѯv�^ ��Ihr hattet euch noch nicht gesucht: da fandet ihr mich. So thun alle Glaubigen; darum ist es so wenig mit allem Glauben. Nun heisse ich euch, mich verlieren und euch finden; und erst, wenn ihr mich Alle verleugnet habt, will ich euch wiederkehren.(Von der schenkenden Tugend3)�]���Ѯv���s�b�A�O�]���ڭ̩|�����ۤv�^ ���W�V�G�W�H ��I teach you the Superman. Man is something that should beovercome. What have you done to overcome him?(Thus spoke Zarathustra, Prologue 3)(of self-overcoming) ��In truth, man is a polluted river. One must be a sea, toreceive a polluted river and not be defiled.(Thus spoke Zarathustra, Prologue 3) ��What is the greatest thing you can experience? It is the hour of the great contempt.(Thus spoke Zarathustra, Prologue 3) ��What is great in man is that he ia a bridge and not a goal; what can be loved in man is that he is a going-cross and a down-going.(Thus spoke Zarathustra, Prologue 4) ��Thus may my going-forward be their going-down!(Thus spoke Zarathustra, Prologue 9) ��He who climbs upon the highest mountains laughs at all tragedies, real or imaginary.(Thus spoke Zarathustra, Of reading and writing) ��One repays a teacher badly if one remains only a pupil... (Thus spoke Zarathustra, Of the bestowing virtue 3) ��They are still all too-similar to one another. Truly, I found even the greatest man--all-too-human! (Thus spoke Zarathustra, Of the priests) ��Rathe ich euch, eure Sinne zu todten? Ich rathe euch zur Unschuld der Sinne.(Von der Keuschheit) ���D�� ��"Du grosses Gestirn!Was waere dein Glueck, wenn du nicht Die haettest, welchen du leuchest!"(Also sprach Zarathustra,Vorrede) ��Nicht, wenn die Wahrheit schmutzig ist, sondern wenn sie seicht ist, steigt der Erkennende ungern in ihr Wasser.�]���T�����L���^ Wahrlich, es giebt Keusche von Grund aus: sie sind milder von Herzen, sie lachen lieber und reichlicher als ihr. Sie lachen auch uber die Keuschheit und fragen: ``was ist Keuschheit! ``Ist Keuschheit nicht Thorheit? Aber diese Thorheit kam zu uns und nicht wir zur ihr.�]���A���檺�D��ʡ^ ``Wir boten diesem Gaste Herberge und Herz: nun wohnt er bei uns, - mag er bleiben, wie lange er will!'' Also sprach Zarathustra.(Von der Keuschheit) ��``Einer ist immer zu viel um mich'' - also denkt der Einsiedler. ``Immer Einmal Eins - das giebt auf die Dauer Zwei!'' Ich und Mich sind immer zu eifrig im Gesprache: wie ware es auszuhalten, wenn es nicht einen Freund gabe?(Vom Freunde) ��You flee to your neighbor away from yourselves and would like to make a virtue of it:but I see through your'selflessness'.(Thus spoke Zarathustra, Of Love of One's Neighbor) ��But you yourself will always be the worst enemy you can encounter; you yourself lie in wait for yourself in caves and forests. (Thus spoke Zarathustra, Of the way of the creator) ��...only when you have all denied me will I return to you.(Thus spoke Zarathustra, Of the bestowing virtue 3) ���D��G���� ��Aber der schlimmste Feind, dem du begegnen kannst, wirst du immer dir selber sein; du selber lauerst dir auf in Hohlen und Waldern.(Vom Wege des Schaffenden)�]�̤j���ĤH�O�ۤv�^ ��Seht mir doch diese Uberflussigen! Krank sind sie immer, sie erbrechen ihre Galle und nennen es Zeitung. Sie verschlingen einander und konnen sich nicht einmal verdauen.(Vom neuen Gotzen) ��Seht mir doch diese Uberflussigen! Reichthumer erwerben sie und werden armer damit. Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld, - diese Unvermogenden!(Vom neuen Gotzen) ��Frei steht noch grossen Seelen ein freies Leben. Wahrlich, wer wenig besitzt, wird um so weniger besessen: gelobt sei die kleine Armuth!(Vom neuen Gotzen)�]�V�h�a�N�O�V�I���^ ��Wenig begreift das Volk das Grosse, das ist: das Schaffende.Aber Sinne hat es fuer alle Auffuehrer und Schauspieler grosser Sachen.(Von den Fliegen des Marktes) ��Hebe nicht mehr den Arm gegen sie! Unzahlbar sind sie, und es ist nicht dein Loos, Fliegenwedel zu sein.(Von den Fliegen des Marktes) ��Weil du milde bist und gerechten Sinnes, sagst du: ``unschuldig sind sie an ihrem kleinen Dasein.'' Aber ihre enge Seele denkt: ``Schuld ist alles grosse Dasein.''(Von den Fliegen des Marktes) ���D��G�D�[ ��Vieles, das diesem Volke gut hiess, hiess einem andern Hohn und Schmach: also fand ich's. Vieles fand ich hier bose genannt und dort mit purpurnen Ehren geputzt. Nie verstand ein Nachbar den andern: stets verwunderte sich seine Seele ob des Nachbarn Wahn und Bosheit.(Von tausend und Einem Ziele) ��Wahrlich, die Menschen gaben sich alles ihr Gutes und Boses. Wahrlich, sie nahmen es nicht, sie fanden es nicht, nicht fiel es ihnen als Stimme vom Himmel.�]���c�D�O�H�۳Ъ��^ Werthe legte erst der Mensch in die Dinge, sich zu erhalten, - er schuf erst den Dingen Sinn, einen Menschen-Sinn! Darum nennt er sich ``Mensch'', das ist: der Schatzende.(Von tausend und Einem Ziele)�]�H���F�۫H�ӳгy�ۤv�����ȡ^ ��Liebende waren es stets und Schaffende, die schufen Gut und Bose. Feuer der Liebe gluht in aller Tugenden Namen und Feuer des Zorns.(Von tausend und Einem Ziele) ��All names of good and evil are images: they do not speak out, they only hint...(Thus spoke Zarathustra, Of the betowing virtue) ��For all things are baptized at the front of eternity and beyond good and evil, good and evil themselves, however, are only intervening shadows and damp afflictions and passing clouds. (Thus spoke Zarathustra, before sunrise) ��Aber die Stunde drangt sie: so drangen sie dich. Und auch von dir wollen sie Ja oder Nein. Wehe, du willst zwischen Fur und Wider deinen Stuhl setzen?(Von den Fliegen des Marktes) ��Dieser Unbedingten und Drangenden halber sei ohne Eifersucht, du Liebhaber der Wahrheit! Niemals noch hangte sich die Wahrheit an den Arm eines Unbedingten. ��Eine Tafel der Guter hangt uber jedem Volke. Siehe, es ist seiner Uberwindungen Tafel; siehe, es ist die Stimme seines Willens zur Macht.(Von tausend und Einem Ziele) ��Liebende waren es stets und Schaffende, die schufen Gut und Bose. Feuer der Liebe gluht in aller Tugenden Namen und Feuer des Zorns.Viele Lander sah Zarathustra und viele Volker: keine grossere Macht fand Zarathustra auf Erden, als die Werke der Liebenden: ``gut'' und ``bose'' ist ihr Name.(Von tausend und Einem Ziele) ���гy ��Mit deiner Liebe gehe in deine Vereinsamung und mit deinem Schaffen, mein Bruder; und spat erst wird die Gerechtigkeit dir nachhinken. Mit meinen Thranen gehe in deine Vereinsamung, mein Bruder. Ich liebe Den, der uber sich selber hinaus schaffen will und so zu Grunde geht. - Also sprach Zarathustra.(Vom Wege des Schaffenden) ��Hundertfaltig versuchte und verirrte sich bisher so Geist wie Tugend. Ja, ein Versuch war der Mensch. Ach, viel Unwissen und Irrthum ist an uns Leib geworden!(Von der schenkenden Tugend) �]���H���N�O�@�عD�w������^ ��Arzt, hilf dir selber: so hilfst du auch deinem Kranken noch. Das sei seine beste Hulfe, dass er Den mit Augen sehe, der sich selber heil macht.(Von der schenkenden Tugend)�]�ѤH���۬����гy�^ ��Tausend Pfade giebt es, die nie noch gegangen sind; tausend Gesundheiten und verborgene Eilande des Lebens. Unerschopft und unentdeckt ist immer noch Mensch und Menschen-Erde.(Von der schenkenden Tugend)�]�L�a���i��ʡ^ ��``Todt sind alle Gotter: nun wollen wir, dass der Ubermensch lebe.'' - diess sei einst am grossen Mittage unser letzter Wille! -(Von der schenkenden Tugend)�]�W�H�N�O�гy���ت��^ ��...your body and its great intelligence, which does not say'I' but performs 'i'.(Thus spoke Zarathustra,I,Of the despisers of the Body) ��My brother, are war and battle evil? But this evil is necessary,envy and mistrust and calumny among your virtues is necessary.(Thus spoke Zarathustra,I,Of Joys and Passions) ��Now it is with men as with this tree.The more it wants to rise into the heights and the light, the more determinedly do its roots strive earthwards,downwards, into the darkness, into the depth--into evil. (Thus spoke Zarathustra, Of the Tree on the Mountainside) ��As long as men have existed, man has enjoyed himself too little:that alone, my brothers, is our original sin! My happiness has wounded me: all sufferers shall be physicians to me! (Thus spoke Zarathustra, II, the child with the mirror) ��Thus the greatest evil belongs with the greatest good: this,however, is the creative good.(Thus spoke Zarathustra,of self-coming) ��I stand before my highest mountain and my longest wandering: therefore I must first descend deeper than I have ever descended. (Thus spoke Zarathustra,the wanderer) ��...beyond good and evil... ���ϸs�� ��Just look at these superfluous people!They are always ill. they vomit their bile and call it a newspaper... They acquire wealth and make themselves poorer with it... (Thus spoke Zarathustra, Of the New Idol) ��The earth has a skin; and this skin has diseases. One of the diseases, for example, is called 'Man'. (Thus spoke Zarathustra,Of great events) ��Truly my friends, I walk along men as among the fragments and limbs of men! ... fragments and limbs and dreadful chances--but no men! (Thus spoke Zarathustra,Of redemption) ���F�v ��Staat hiesst das kaelste aller kalten Ungeheuer. Kalt luegt es auch; und diese Luege kriecht aus seinem Munde:" Ich,der Staat, bin ich das Volk."Luege ist's! Schaffende waren es , die schufen die Voelker und haengten einen Glauben und eine Liebe ueber sie hin: also dienten sie dem Leben. (Also Sprach Zarathustra, 1.Vom neuen Goetzen)�]�F�ȳгy�ۤv�����ܡC�H�ͭ��Ǯa�~�O���Ө����R���^ ��fuer die Ueberfluessigen ward der Staat erfunden.(Also Sprach Zarathustra, 1.Vom neuen Goetzen)�]��a�D���M�H�ӳ]�A�L�Ϲ��a�A������ڦۨM�^ ��Staat, wo der langsame Selbstmord Aller--"das Leben" heisst.(Also Sprach Zarathustra, 1.Vom neuen Goetzen)�]�Ϲ��a�^ ��only let yourself be thrown! That you may return to life...Like you, the state is a hypocrite dog....(Thus spoke Zarathustra,Of great events) ���Ԫ� ��wenn ihr nicht Heilige der Erkenntnis sein koennt, so seid mir wenigstens deren Kriegsmaenner. (Vom Krieg und Kriegsvolke)�]����Q�u�z�Ӿԡ^ ��Ihr sollt den Frieden lieben als Mittel zu neuen Kriegen. Und den kurzen Frieden mehr, als den langen.(1.Vom Krieg und Kriegsvolke)�]�M�����Ԫ�����q�^ ��Der Krieg und der Muth haben mehr grosse Dinge gethan, als die Naechstenliebe.(1.Vom Krieg und Kriegsvolke)�]�Ԫ��ϤH�}�o���A�ñ��ͩR�^ ��Ihr sagt, die gute Sache sei es, die sogar den Krieg heilige? Ich sage euch: der gute Krieg ist es, der jede Sache heiligt.�]�嫬����������ҡA�D��ʻP�W�V�ʡ^ ��So lebt euer Leben des Gehorsams und des Krieges! Was liegt am Lang-Leben! Welcher Krieger will geschont sein!�]���ѡG�����H�͡^ �����R ��Ihr drangt euch um den Nachsten und habt schone Worte dafur. Aber ich sage euch: eure Nachstenliebe ist eure schlechte Liebe zu euch selber. Ihr fluchtet zum Nachsten vor euch selber und mochtet euch daraus eine Tugend machen: aber ich durchschaue euer ``Selbstloses''.(Von der Nachstenliebe)�]�����勞�R����P�G�D��ʪ����h�P�k�סC����P�Ƭ����P�^ ��Also spricht der Narr: ``der Umgang mit Menschen verdirbt den Charakter, sonderlich wenn man keinen hat.'' Der Eine geht zum Nachsten, weil er sich sucht, und der Andre, weil er sich verlieren mochte. Eure schlechte Liebe zu euch selber macht euch aus der Einsamkeit ein Gefangniss.(Von der Nachstenliebe)�]�����P�W�A�R�Ϧӳy���t�W���ʺ��^ ��Ich lehre euch den Freund und sein ubervolles Herz. Aber man muss verstehn, ein Schwamm zu sein, wenn man von ubervollen Herzen geliebt sein will.(Von der Nachstenliebe)�]�����H�����~��P���Q�R�^ ��Great star! What would your happiness be, if you had not those for whom you shine.(Thus spoke Zarathustra, Prologue 1) ��It is true: we love life, not because we are used to living but because we are used to loving. (Thus spoke Zarathustra,Of Reading and Writing)�]�����R�����N�O�ت��A�Ӥ��O�R�H�@���ت��^ ��Ungerechtigkeit und Schmutz werfen sie nach dem Einsamen: aber, mein Bruder, wenn du ein Stern sein willst, so musst du ihnen desshalb nicht weniger leuchten!(Vom Wege des Schaffenden)�]�����I�����H�~��I���^ ��Sagt mir, meine Bruder: was gilt uns als Schlechtes und Schlechtestes? Ist es nicht Entartung? - Und auf Entartung rathen wir immer, wo die schenkende Seele fehlt.�]�������h�R�N�O�h�ơA�I���N�O�i�ơC�i�ƬONietzsche���֤߫�Q�A���L�ëD�z�LDarwin�������۴ݮ`�A�ӬO�ݽֳ����o�I���I�I�^ Aufwarts geht unser Weg, von der Art hinuber zur Uber-Art. Aber ein Grauen ist uns der entartende Sinn, welcher spricht: ``Alles fur mich.''(Von der schenkenden Tugend 1)�]�����f�A���ۨp�^ ��Aufwarts fliegt unser Sinn: so ist er ein Gleichniss unsres Leibes, einer Erhohung Gleichniss. Solcher Erhohungen Gleichnisse sind die Namen der Tugenden. Also geht der Leib durch die Geschichte, ein Werdender und ein Kampfender. Und der Geist - was ist er ihm? Seiner Kampfe und Siege Herold, Genoss und Wiederhall. Gleichnisse sind alle Namen von Gut und Bose: sie sprechen nicht aus, sie winken nur. Ein Thor, welcher von ihnen Wissen will!(Von der schenkenden Tugend 1)�]�����F����ɡi�ơ��v�O�N�ӡW�V���c�R�^ ��Wenn euer Herz breit und voll wallt, dem Strome gleich, ein Segen und eine Gefahr den Anwohnenden: da ist der Ursprung eurer Tugend.(Von der schenkenden Tugend 1)�]�����R�p�j�e�s�錄�r�^ ��Macht ist sie, diese neue Tugend; ein herrschender Gedanke ist sie und um ihn eine kluge Seele: eine goldene Sonne und um sie die Schlange der Erkenntniss(Von der schenkenden Tugend 1)�]�����v�O�N�ӡC�Ӷ��P�D�������ˡ^ ��mir der Erde treu, meine Bruder, mit der Macht eurer Tugend! Eure schenkende Liebe und eure Erkenntniss diene dem Sinn der Erde! Also bitte und beschwore ich euch.�]�����y�ܻ��G�갰���ۨp���j�a�G�ѤF�C�^ ���v�� I should like to see them naked: for beauty alone should preach penitence.(Thus spoke Zarathustra, Of the priests) ���B�� ��``Einer ist immer zu viel um mich'' - also denkt der Einsiedler. ``Immer Einmal Eins - das giebt auf die Dauer Zwei!'' Ich und Mich sind immer zu eifrig im Gesprache: wie ware es auszuhalten, wenn es nicht einen Freund gabe?(Vom Freunde) ��Unsre Sehnsucht nach einem Freunde ist unser Verrather.(Vom Freunde) ��In seinem Freunde soll man seinen besten Feind haben. (Vom Freunde) ��Ja, wenn ihr Gotter waret, da durftet ihr euch eurer Kleider schamen! Du kannst dich fur deinen Freund nicht schon genug putzen: denn du sollst ihm ein Pfeil und eine Sehnsucht nach dem Ubermenschen sein. (Vom Freunde) ��Bist du ein Sclave? So kannst du nicht Freund sein. Bist du ein Tyrann? So kannst du nicht Freunde haben. Allzulange war im Weibe ein Sclave und ein Tyrann versteckt. Desshalb ist das Weib noch nicht der Freundschaft fahig: es kennt nur die Liebe.(Vom Freunde) ���B�áG�d�[ ��Du bist jung und wunschest dir Kind und Ehe. Aber ich frage dich: bist du ein Mensch, der ein Kind sich wunschen darf ? Bist du der Siegreiche, der Selbstbezwinger, der Gebieter der Sinne, der Herr deiner Tugenden? Also frage ich dich. Oder redet aus deinem Wunsche das Thier und die Nothdurft? Oder Vereinsamung? Oder Unfriede mit dir?(Von Kind und Ehe) ��Ehe: so heisse ich den Willen zu Zweien, das Eine zu schaffen, das mehr ist, als die es schufen. Ehrfurcht vor einander nenne ich Ehe als vor den Wollenden eines solchen Willens. Diess sei der Sinn und die Wahrheit deiner Ehe. Aber Das, was die Viel-zu-Vielen Ehe nennen, diese Uberflussigen, - ach, wie nenne ich das?(Von Kind und Ehe) ��Lacht mir nicht uber solche Ehen! Welches Kind hatte nicht Grund, uber seine Eltern zu weinen? (Von Kind und Ehe)�]�C�Ӥp�ij����������P��i���^ ��Wurdig schien mir dieser Mann und reif fur den Sinn der Erde: aber als ich sein Weib sah, schien mir die Erde ein Haus fur Unsinnige. Ja, ich wollte, dass die Erde in Krampfen bebte, wenn sich ein Heiliger und eine Gans mit einander paaren. Dieser gieng wie ein Held auf Wahrheiten aus und endlich erbeutete er sich eine kleine geputzte Luge. Seine Ehe nennt er's. Jener war sprode im Verkehre und wahlte wahlerisch. Aber mit Einem Male verdarb er fur alle Male seine Gesellschaft: seine Ehe nennt er's. Jener suchte eine Magd mit den Tugenden eines Engels. Aber mit Einem Male wurde er die Magd eines Weibes, und nun thate es Noth, dass er daruber noch zum Engel werde.�]�k�H�b���ت��R�������F��u�z�P�ܵ����l�D�C�B�����k�H�Z���F�I�^ ��Viele kurze Thorheiten - das heisst bei euch Liebe. Und eure Ehe macht vielen kurzer Thorheiten ein Ende, als Eine lange Dummheit.�]�����q�u�Ȫ��M�N��û����M�N�^ ���k�H�G��P ��Bist du ein Sclave? So kannst du nicht Freund sein. Bist du ein Tyrann? So kannst du nicht Freunde haben. Allzulange war im Weibe ein Sclave und ein Tyrann versteckt. Desshalb ist das Weib noch nicht der Freundschaft fahig: es kennt nur die Liebe.(Vom Freunde)�]�u�������P�R�A�����ͱ��^ ��Nodl ist das Weib nicht der Freundschaft fahig: Katzen sind immer noch die Weiber, und Vogel. Oder, besten Falles, Kuhe. Noch ist das Weib nicht der Freundschaft fahig. Aber sagt mir, ihr Manner, wer von euch ist denn fahig der Freundschaft? ��Alles am Weibe ist ein Rathsel, und Alles am Weibe hat Eine Losung: sie heisst Schwangerschaft. (Von alten und jungen Weiblein) ��Der Mann ist fur das Weib ein Mittel: der Zweck ist immer das Kind. Aber was ist das Weib fur den Mann? Zweierlei will der achte Mann: Gefahr und Spiel. Desshalb will er das Weib, als das gefahrlichste Spielzeug.�]�M�I���C���^ Der Mann soll zum Kriege erzogen werden und das Weib zur Erholung des Kriegers: alles Andre ist Thorheit.�]�Ԥh�������^ Allzususse Fruchte - die mag der Krieger nicht. Darum mag er das Weib; bitter ist auch noch das susseste Weib.�]�a�W���������^(Von alten und jungen Weiblein) ��Und gehorchen muss das Weib und eine Tiefe finden zu seiner Oberflache. Oberflache ist des Weibes Gemuth, eine bewegliche sturmische Haut auf einem seichten Gewasser. Des Mannes Gemuth aber ist tief, sein Strom rauscht in unterirdischen Hohlen: das Weib ahnt seine Kraft, aber begreift sie nicht. (Von alten und jungen Weiblein)�]�k�H�O���L���^ ��``Seltsam ist's, Zarathustra kennt wenig die Weiber, und doch hat er uber sie Recht! Geschieht diess desshalb, weil beim Weibe kein Ding unmoglich ist?�]��ꥧ����k�H�{�Ѥ��h�A���o��@�w����^ ��``Und nun nimm zum Danke eine kleine Wahrheit! Bin ich doch alt genug fur sie! ``Wickle sie ein und halte ihr den Mund: sonst schreit sie uberlaut, diese kleine Wahrheit.'' ``Gieb mir, Weib, deine kleine Wahrheit!'' sagte ich. Und also sprach das alte Weiblein: ``Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!''(Von alten und jungen Weiblein) �]�O�ѤF�a�@�l�^ ���k�H�G�s�� ��Is it not better to fall into the hands of a murderer than into the dreams of a lustful woman? And just look at these men; their eye saith it �Xthey know nothing better on earth than to lie with a woman.(on chastiry) ��Would that ye were perfect �X at least as animals! But to animals belongeth innocence. Do I counsel you to slay your instincts? I counsel you to innocence in your instincts. Do I counsel you to chastity? Chastity is a virtue with some, but with many almost a vice.(on chastiry) ��To whom chastity is difficult, it is to be dissuaded, lest it become the road to hell �X to filth and lust of soul.(on chastiry) ��Verily, there are chaste ones from their very nature; they are gentler of heart, and laugh better and oftener than you. They laugh also at chastity, and ask: ��What is chastity? Is chastity not folly? But the folly came unto us, and not we unto it. We offered that guest harbour and heart; now it dwelleth with us �X let it stay as long as it will!��(on chastiry) ����� ��How I would suck at the breasts of light! (The Night Song) ��...many-coloured wild-growing virtues...(the funeral song) |