|
●變形
☉Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er
sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt. Er lag
auf seinem panzerartig harten Rücken und sah, wenn er den Kopf ein wenig
hob, seinen gewölbten, braunen, von bogenförmigen Versteifungen
geteilten Bauch, auf dessen Höhe sich die Bettdecke, zum gänzlichen
Niedergleiten bereit, kaum noch erhalten konnte. Seine vielen, im
Vergleich zu seinem sonstigen Umfang kläglich dünnen Beine flimmerten
ihm hilflos vor den Augen. (1)�]莫名其妙地變形了�^
☉Und während Gregor dies alles hastig ausstieß und kaum wußte, was er
sprach, hatte er sich leicht, wohl infolge der im Bett bereits erlangten
Übung, dem Kasten genähert und versuchte nun, an ihm sich aufzurichten.
Er wollte tatsächlich die Tür aufmachen, tatsächlich sich sehen lassen
und mit dem Prokuristen sprechen; er war begierig zu erfahren, was die
anderen, die jetzt so nach ihm verlangten, bei seinem Anblick sagen
würden. Würden sie erschrecken, dann hatte Gregor keine Verantwortung
mehr und konnte ruhig sein. Würden sie aber alles ruhig hinnehmen, dann
hatte auch er keinen Grund sich aufzuregen, und konnte, wenn er sich
beeilte, um acht Uhr tatsächlich auf dem Bahnhof sein. (1)�]渴望被理解�^
☉Da er die Türe auf diese Weise öffnen mußte, war sie eigentlich schon
recht weit geöffnet, und er selbst noch nicht zu sehen. Er mußte sich
erst langsam um den einen Türflügel herumdrehen, und zwar sehr
vorsichtig, wenn er nicht gerade vor dem Eintritt ins Zimmer plump auf
den Rücken fallen wollte. Er war noch mit jener schwierigen Bewegung
beschäftigt und hatte nicht Zeit, auf anderes zu achten, da hörte er
schon den Prokuristen ein lautes »Oh!« ausstoßen - es klang, wie wenn
der Wind saust und nun sah er ihn auch, wie er, der der Nächste an der
Türe war, die Hand gegen den offenen Mund drückte und langsam zurückwich,
als vertreibe ihn eine unsichtbare, gleichmäßig fortwirkende Kraft. Die
Mutter - sie stand hier trotz der Anwesenheit des Prokuristen mit von
der Nacht her noch aufgelösten, hoch sich sträubenden Haaren - sah
zuerst mit gefalteten Händen den Vater an, ging dann zwei Schritte zu
Gregor hin und fiel inmitten ihrer rings um sie herum sich ausbreitenden
Röcke nieder, das Gesicht ganz unauffindbar zu ihrer Brust gesenkt. Der
Vater ballte mit feindseligem Ausdruck die Faust, als wolle er Gregor in
sein Zimmer zurückstoßen, sah sich dann unsicher im Wohnzimmer um,
beschattete dann mit den Händen die Augen und weinte, daß sich seine
mächtige Brust schüttelte. (1)�]眾人驚�~的畫��^
☉Vielmehr trieb er, als gäbe es kein Hindernis, Gregor jetzt unter
besonderem Lärm vorwärts; es klang schon hinter Gregor gar nicht mehr
wie die Stimme bloß eines einzigen Vaters; nun gab es wirklich keinen
Spaß mehr, und Gregor drängte sich - geschehe was wolle - in die Tür.
Die eine Seite seines Körpers hob sich, er lag schief in der Türöffnung,
seine eine Flanke war ganz wundgerieben, an der weißen Tür blieben
häßliche Flecken, bald steckte er fest und hätte sich allein nicht mehr
rühren können, die Beinchen auf der einen Seite hingen zitternd oben in
der Luft, die auf der anderen waren schmerzhaft zu Boden gedrückt - da
gab ihm der Vater von hinten einen jetzt wahrhaftig erlösenden starken
Stoß, und er flog, heftig blutend, weit in sein Zimmer hinein. Die Tür
wurde noch mit dem Stock zugeschlagen, dann war es endlich
still.(1)�]被強制隔離�^
●變形:變化
☉Ob sie wohl bemerken würde, daß er die Milch stehen gelassen hatte, und
zwar keineswegs aus Mangel an Hunger, und ob sie eine andere Speise
hereinbringen würde, die ihm besser entsprach? Täte sie es nicht von
selbst, er wollte lieber verhungern, als sie darauf aufmerksam machen,
trotzdem es ihn eigentlich ungeheuer drängte, unterm Kanapee
vorzuschießen, sich der Schwester zu Füßen zu werfen und sie um
irgendetwas Gutes zum Essen zu bitten. Aber die Schwester bemerkte
sofort mit Verwunderung den noch vollen Napf, aus dem nur ein wenig
Milch ringsherum verschüttet war, sie hob ihn gleich auf, zwar nicht mit
den bloßen Händen, sondern mit einem Fetzen, und trug ihn hinaus. Gregor
war äußerst neugierig, was sie zum Ersatz bringen würde, und er machte
sich die verschiedensten Gedanken darüber. Niemals aber hätte er erraten
können, was die Schwester in ihrer Güte wirklich tat. Sie brachte ihm,
um seinen Geschmack zu prüfen, eine ganze Auswahl, alles auf einer alten
Zeitung ausgebreitet. Da war altes halbverfaultes Gemüse; Knochen vom
Nachtmahl her, die von festgewordener weißer Sauce umgeben waren; ein
paar Rosinen und Mandeln; ein Käse, den Gregor vor zwei Tagen für
ungenießbar erklärt hatte; ein trockenes Brot, ein mit Butter
beschmiertes und gesalzenes Brot. Außerdem stellte sie zu dem allen noch
den wahrscheinlich ein für allemal für Gregor bestimmten Napf, in den
sie Wasser gegossen hatte. Und aus Zartgefühl, da sie wußte, daß Gregor
vor ihr nicht essen würde, entfernte sich eiligst und drehte sogar den
Schlüssel um, damit nur Gregor merken könne, daß er es so behaglich
machen dürfe, wie er wolle.(2)�]��:味覺與�物改變了�^
☉Mit welchen Ausreden man an jenem ersten Vormittag den Arzt und den
Schlosser wieder aus der Wohnung geschafft hatte, konnte Gregor gar
nicht erfahren, denn da er nicht verstanden wurde, dachte niemand daran,
auch die Schwester nicht, daß er die anderen verstehen könne, und so
mußte er sich, wenn die Schwester in seinem Zimmer war, damit begnügen,
nur hier und da ihre Seufzer und Anrufe der Heiligen zu hören. Erst
später, als sie sich ein wenig an alles gewöhnt hatte - von
vollständiger Gewöhnung konnte natürlich niemals die Rede sein - ,
erhaschte Gregor manchmal eine Bemerkung, die freundlich gemeint war
oder so gedeutet werden konnte. »Heute hat es ihm aber geschmeckt«,
sagte sie, wenn Gregor unter dem Essen tüchtig aufgeräumt hatte, während
sie im gegenteiligen Fall, der sich allmählich immer häufiger
wiederholte, fast traurig zu sagen pflegte: »Nun ist wieder alles
stehengeblieben.« (2)�]然後:是語�不通�^
☉Auch hatte das Dienstmädchen gleich am ersten Tag - es war nicht ganz
klar, was und wieviel sie von dem Vorgefallenen wußte - kniefällig die
Mutter gebeten, sie sofort zu entlassen, und als sie sich eine
Viertelstunde danach verabschiedete, dankte sie für die Entlassung unter
Tränen, wie für die größte Wohltat, die man ihr hier erwiesen hatte, und
gab, ohne daß man es von ihr verlangte, einen fürchterlichen Schwur ab,
niemandem auch nur das Geringste zu verraten. (2)�]接著:女傭避之唯�不及�^
☉Es waren schöne Zeiten gewesen, und niemals nachher hatten sie sich,
wenigstens in diesem Glanze, wiederholt, trotzdem Gregor später so viel
Geld verdiente, daß er den Aufwand der ganzen Familie zu tragen imstande
war und auch trug. Man hatte sich eben daran gewöhnt, sowohl die Familie,
als auch Gregor, man nahm das Geld dankbar an, er lieferte es gern ab,
aber eine besondere Wärme wollte sich nicht mehr ergeben. Nur die
Schwester war Gregor doch noch nahe geblieben, und es war sein geheimer
Plan, sie, die zum Unterschied von Gregor Musik sehr liebte und rührend
Violine zu spielen verstand, nächstes Jahr, ohne Rücksicht auf die
großen Kosten, die das verursachen mußte, und die man schon auf andere
Weise hereinbringen würde, auf das Konservatorium zu schicken.
(2)�]他曾經是�家經濟的支柱,還想完成妹妹的夢想�^
☉Aber die Schwester war leider anderer Meinung; sie hatte sich,
allerdings nicht ganz unberechtigt, angewöhnt, bei Besprechung der
Angelegenheiten Gregors als besonders Sachverständige gegenüber den
Eltern aufzutreten, und so war auch jetzt der Rat der Mutter für die
Schwester Grund genug, auf der Entfernung nicht nur des Kastens und des
Schreibtisches, an die sie zuerst allein gedacht hatte, sondern auf der
Entfernung sämtlicher Möbel, mit Ausnahme des unentbehrlichen Kanapees,
zu bestehen. Es war natürlich nicht nur kindlicher Trotz und das in der
letzten Zeit so unerwartet und schwer erworbene Selbstvertrauen, das sie
zu dieser Forderung bestimmte; sie hatte doch auch tatsächlich
beobachtet, daß Gregor viel Raum zum Kriechen brauchte, dagegen die
Möbel, soweit man sehen konnte, nicht im geringsten benützte.(2) �]空間的改造�^
●變形:敵意
☉Und so brach er denn hervor - die Frauen stützten sich gerade im
Nebenzimmer an den Schreibtisch, um ein wenig zu verschnaufen - ,
wechselte viermal die Richtung des Laufes, er wußte wirklich nicht, was
er zuerst retten sollte, da sah er an der im übrigen schon leeren Wand
auffallend das Bild der in lauter Pelzwerk gekleideten Dame hängen,
kroch eilends hinauf und preßte sich an das Glas, das ihn festhielt und
seinem heißen Bauch wohltat. Dieses Bild wenigstens, das Gregor jetzt
ganz verdeckte, würde nun gewiß niemand wegnehmen. Er verdrehte den Kopf
nach der Tür des Wohnzimmers, um die Frauen bei ihrer Rückkehr zu
beobachten.
.......Die Absicht Gretes war für Gregor klar, sie wollte die Mutter in
Sicherheit bringen und dann ihn von der Wand hinunterjagen. Nun, sie
konnte es ja immerhin versuchen! Er saß auf seinem Bild und gab es nicht
her. Lieber würde er Grete ins Gesicht springen.
Aber Gretes Worte hatten die Mutter erst recht beunruhigt, sie trat zur
Seite, erblickte den riesigen braunen Fleck auf der geblümten Tapete,
rief, ehe ihr eigentlich zum Bewußtsein kam, daß das Gregor war, was sie
sah, mit schreiender, rauher Stimme: »Ach Gott, ach Gott!« und fiel mit
ausgebreiteten Armen, als gebe sie alles auf, über das Kanapee hin und
rührte sich nicht. »Du, Gregor!« rief die Schwester mit erhobener Faust
und eindringlichen Blicken. Es waren seit der Verwandlung die ersten
Worte, die sie unmittelbar an ihn gerichtet hatte. Sie lief ins
Nebenzimmer, um irgendeine Essenz zu holen, mit der sie die Mutter aus
ihrer Ohnmacht wecken könnte(2)�]轉捩點:為了搶�@張畫,媽媽昏�了�^
☉Er wußte wohl selbst nicht, was er vor hatte; immerhin hob er die Füße
ungewöhnlich hoch, und Gregor staunte über die Riesengröße seiner
Stiefelsohlen. Doch hielt er sich dabei nicht auf, er wußte ja noch vom
ersten Tage seines neuen Lebens her, daß der Vater ihm gegenüber nur die
größte Strenge für angebracht ansah. Und so lief er vor dem Vater her,
stockte, wenn der Vater stehen blieb, und eilte schon wieder vorwärts,
wenn sich der Vater nur rührte. So machten sie mehrmals die Runde um das
Zimmer, ohne daß sich etwas Entscheidendes ereignete, ja ohne daß das
Ganze infolge seines langsamen Tempos den Anschein einer Verfolgung
gehabt hätte. Deshalb blieb auch Gregor vorläufig auf dem Fußboden,
zumal er fürchtete, der Vater könnte eine Flucht auf die Wände oder den
Plafond für besondere Bosheit halten. Allerdings mußte sich Gregor sagen,
daß er sogar dieses Laufen nicht lange aushalten würde, denn während der
Vater einen Schritt machte, mußte er eine Unzahl von Bewegungen
ausführen. Atemnot begann sich schon bemerkbar zu machen, wie er ja auch
in seiner früheren Zeit keine ganz vertrauenswürdige Lunge besessen
hatte. Als er nun so dahintorkelte, um alle Kräfte für den Lauf zu
sammeln, kaum die Augen offenhielt; in seiner Stumpfheit an eine andere
Rettung als durch Laufen gar nicht dachte; und fast schon vergessen
hatte, daß ihm die Wände freistanden, die hier allerdings mit sorgfältig
geschnitzten Möbeln voll Zacken und Spitzen verstellt waren - da flog
knapp neben ihm, leicht geschleudert, irgend etwas nieder und rollte vor
ihm her. Es war ein Apfel; gleich flog ihm ein zweiter nach; Gregor
blieb vor Schrecken stehen; ein Weiterlaufen war nutzlos, denn der Vater
hatte sich entschlossen, ihn zu bombardieren.(2)�]父親的�擊�^
☉Dann aber war er wieder gar nicht in der Laune, sich um seine Familie
zu sorgen, bloß Wut über die schlechte Wartung erfüllte ihn, und
trotzdem er sich nichts vorstellen konnte, worauf er Appetit gehabt
hätte, machte er doch Pläne, wie er in die Speisekammer gelangen könnte,
um dort zu nehmen, was ihm, auch wenn er keinen Hunger hatte, immerhin
gebührte. Ohne jetzt mehr nachzudenken, womit man Gregor einen
besonderen Gefallen machen könnte, schob die Schwester eiligst, ehe sie
morgens und mittags ins Geschäft lief, mit dem Fuß irgendeine beliebige
Speise in Gregors Zimmer hinein, um sie am Abend, gleichgültig dagegen,
ob die Speise vielleicht nur verkostet oder - der häufigste Fall -
gänzlich unberührt war, mit einem Schwenken des Besens hinauszukehren.
Das Aufräumen des Zimmers, das sie nun immer abends besorgte, konnte gar
nicht mehr schneller getan sein. Schmutzstreifen zogen sich die Wände
entlang, hie und da lagen Knäuel von Staub und Unrat. In der ersten Zeit
stellte sich Gregor bei der Ankunft der Schwester in derartige besonders
bezeichnende Winkel, um ihr durch diese Stellung gewissermaßen einen
Vorwurf zu machen. Aber er hätte wohl wochenlang dort bleiben können,
ohne daß sich die Schwester gebessert hätte; sie sah ja den Schmutz
genau so wie er, aber sie hatte sich eben entschlossen, ihn zu
lassen.(3)�]連妹妹�]變得冷漠�^
☉War er ein Tier, da ihn Musik so ergriff ? Ihm war, als zeige sich ihm
der Weg zu der ersehnten unbekannten Nahrung. Er war entschlossen, bis
zur Schwester vorzudringen, sie am Rock zu zupfen und ihr dadurch
anzudeuten, sie möge doch mit ihrer Violine in sein Zimmer kommen, denn
niemand lohnte hier das Spiel so, wie er es lohnen wollte. Er wollte sie
nicht mehr aus seinem Zimmer lassen, wenigstens nicht, solange er lebte;
seine Schreckgestalt sollte ihm zum erstenmal nützlich werden; an allen
Türen seines Zimmers wollte er gleichzeitig sein und den Angreifern
entgegenfauchen; die Schwester aber sollte nicht gezwungen, sondern
freiwillig bei ihm bleiben; sie sollte neben ihm auf dem Kanapee sitzen,
das Ohr zu ihm herunterneigen, und er wollte ihr dann anvertrauen, daß
er die feste Absicht gehabt habe, sie auf das Konservatorium zu
schicken, und daß er dies, wenn nicht das Unglück dazwischen gekommen
wäre, vergangene Weihnachten - Weihnachten war doch wohl schon vorüber?
- allen gesagt hätte, ohne sich um irgendwelche Widerreden zu kümmern.
Nach dieser Erklärung würde die Schwester in Tränen der Rührung
ausbrechen, und Gregor würde sich bis zu ihrer Achsel erheben und ihren
Hals küssen, den sie, seitdem sie ins Geschäft ging, frei ohne Band oder
Kragen trug.(3) �]為妹妹的�樂天賦�^獻的初衷�^
☉»Liebe Eltern«, sagte die Schwester und schlug zur Einleitung mit der
Hand auf den Tisch, »so geht es nicht weiter. Wenn ihr das vielleicht
nicht einsehet, ich sehe es ein. Ich will vor diesem Untier nicht den
Namen meines Bruders aussprechen, und sage daher bloß: wir müssen
versuchen, es loszuwerden. Wir haben das Menschenmögliche versucht, es
zu pflegen und zu dulden, ich glaube, es kann uns niemand den geringsten
Vorwurf machen.« »Sie hat tausendmal Recht«, sagte der Vater für sich.
Die Mutter, die noch immer nicht genug Atem finden konnte, fing in die
vorgehaltene Hand mit einem irrsinnigen Ausdruck der Augen dumpf zu
husten an.(3)�]他的出�{引�_房客集體退�,使貧窮的家人忍無可忍,最後還是由妹妹率�提出殺機�^
☉»Weg muß es«, rief die Schwester, »das ist das einzige Mittel, Vater.
Du mußt bloß den Gedanken loszuwerden suchen, daß es Gregor ist. Daß wir
es solange geglaubt haben, das ist ja unser eigentliches Unglück. Aber
wie kann es denn Gregor sein? Wenn es Gregor wäre, er hätte längst
eingesehen, daß ein Zusammenleben von Menschen mit einem solchen Tier
nicht möglich ist, und wäre freiwillig fortgegangen. Wir hätten dann
keinen Bruder, aber könnten weiter leben und sein Andenken in Ehren
halten. So aber verfolgt uns dieses Tier, vertreibt die Zimmerherren,
will offenbar die ganze Wohnung einnehmen und uns auf der Gasse
übernachten lassen. Sieh nur, Vater«, schrie sie plötzlich auf, »er
fängt schon wieder an!« Und in einem für Gregor gänzlich
unverständlichen Schrecken verließ die Schwester sogar die Mutter, stieß
sich förmlich von ihrem Sessel ab, als wollte sie lieber die Mutter
opfern, als in Gregors Nähe bleiben, und eilte hinter den Vater, der,
lediglich durch ihr Benehmen erregt, auch aufstand und die Arme wie zum
Schutze der Schwester vor ihr halb erhob.
Aber Gregor fiel es doch gar nicht ein, irgend jemandem und gar seiner
Schwester Angst machen zu wollen. Er hatte bloß angefangen sich
umzudrehen, um in sein Zimmer zurückzuwandern, und das nahm sich
allerdings auffallend aus, da er infolge seines leidenden Zustandes bei
den schwierigen Umdrehungen mit seinem Kopfe nachhelfen mußte, den er
hierbei viele Male hob und gegen den Boden schlug. Er hielt inne und sah
sich um. (3)�]�至揣想��應該為了愛家人而自�離�}!�^
●變形:結局
☉Dann verließen alle drei gemeinschaftlich die Wohnung, was sie schon
seit Monaten nicht getan hatten, und fuhren mit der Elektrischen ins
Freie vor die Stadt. Der Wagen, in dem sie allein saßen, war ganz von
warmer Sonne durchschienen. Sie besprachen, bequem auf ihren Sitzen
zurückgelehnt, die Aussichten für die Zukunft, und es fand sich, daß
diese bei näherer Betrachtung durchaus nicht schlecht waren, denn aller
drei Anstellungen waren, worüber sie einander eigentlich noch gar nicht
ausgefragt hatten, überaus günstig und besonders für später
vielversprechend. Die größte augenblickliche Besserung der Lage mußte
sich natürlich leicht durch einen Wohnungswechsel ergeben; sie wollten
nun eine kleinere und billigere, aber besser gelegene und überhaupt
praktischere Wohnung nehmen, als es die jetzige, noch von Gregor
ausgesuchte war.Während sie sich so unterhielten, fiel es Herrn und Frau
Samsa im Anblick ihrer immer lebhafter werdenden Tochter fast
gleichzeitig ein, wie sie in der letzten Zeit trotz aller Plage, die
ihre Wangen bleich gemacht hatte, zu einem schönen und üppigen Mädchen
aufgeblüht war. Stiller werdend und fast unbewußt durch Blicke sich
verständigend, dachten sie daran, daß es nun Zeit sein werde, auch einen
braven Mann für sie zu suchen. Und es war ihnen wie eine Bestätigung
ihrer neuen Träume und guten Absichten, als am Ziele ihrer Fahrt die
Tochter als erste sich erhob und ihren jungen Körper
dehnte.(3)�]用殺蟲劑處理掉Gregor後,�家邁向�明,連房客與老太婆都不需要了�^
2003.1.7
�人�密�齋
|