Zuerst lieben - dann lehren.

Die Hauptaufgabe des Lehrers ist einen Jungen zur nuetzlichen gesellschaftlichen Arbeit vorzubereiten.

Die Wege koennen unterschiedlich sein, aber Ausbildung und Erziehung sollen in allen Faellen das Endziel fuerjeden Lehrer sein.

Man darf nicht alle ueber einen Kamm scheren. Man muss bei jedem Schueler von individuellen Begabungen und Entwicklungsgrad ausgehen.

Der Verstand, Moral, aesthetisches Gefuehl, der Wille und Gesundheit des Schuelers sollen gleichbedeutend fuer den Lehrer sein.

Nicht nur die reinen Kenntnisse sind wichtig, sondern viel mehr die innere Kultur, Gefuehl fuer die Wahrheit, Willenskraft des Schuelers.

Der praktische Unterricht ist nuetzlich nur, wenn die Schueler selbststaendig arbeiten und erwerbende Kenntnisse an ihr Verstand angepasst sind.

Von den Schuelern kann man nur das verlangen, was sie imstande zu tun sind, was nicht zu schwer fuer die ganze Klasse und einzelner Schueler ist.

Eigenes Beispiel des Lehrers ist das Hauptmittel der Erziehung, o Die Disziplin - ist noch keine Erziehung.

Das Ziel der Erziehung ist eigene Wille des Kindes bilden und sie nicht brechen.

Bei junger Seele kann man alles erreichen, wenn man Vertrauen zu und von ihr hat.

Begeisterung und Eifer fuer eine Taetigkeit brauchen Aufmunterung des Lehrers. Unvorsichtige Verzoegerung damit kann zur Apathie des Schuelers mehren.

Bestrafung ist nur dann wirksamm, wenn sie dem Schueler klar und der Tat gemaess ist.

Familie, Schule und Kirche � sind drei Kraefte die die Menschheit erziehen.

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