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Washington, (AFP) - Der Bildungsausschuss des US-Staates Kansas hat die Verbannung der Evolutionslehre aus dem Prüfungslehrstoff der Schulen beschlossen. Jeglicher Hinweis auf die Abstammungslehre Darwins solle künftig vom Examenslehrplan verschwinden, sagte eine Sprecherin des Bildungsministeriums am Mittwoch. Die Entscheidung bedeutet einen Sieg für die fundamentalistische christliche Gemeinschaft in dem Staat im Mittleren Westen der USA. Die Fundamentalisten glauben an eine buchstabengetreue Interpretation der Bibel, wonach Gott den Menschen und alle Lebewesen erschuf. Von der Entscheidung betroffen sind sämtliche Schuljahrgänge. Damit werden die Schüler künftig im obligatorischen Prüfungsstoff praktisch nichts mehr über den Ursprung des Universums und die Evolutionstheorie lernen. Den Landkreisen von Kansas ist es freigestellt, ob sie der Entscheidung des Ausschusses folgen. Der Gouverneur des Staates, Bill Graves, hatte im Vorfeld vor einer Änderung der Lehrpläne gewarnt und damit gedroht, den Ausschuss abzuschaffen.

 

Dinosaurier sind wahrscheinlich keine Vorfahren der Vögel (Bild der Wissenschaft: 21.1.1999)

Bei den Paläobiologen stehen hitzige Debatten ins Haus: Die ersten Untersuchungsergebnisse eines ungewöhnlich gut erhaltenen Baby-Dinosauriers, der vor Jahren in Italien entdeckt wurde, liegen vor. Die untersuchten Fossilien sind Überbleibsel eines Scipionyx, einem fleischfressenden Verwandten der Velociraptoren, von denen nach Meinung vieler Forscher die Vögel abstammen.

Gerade in den letzten Monaten hatte sich die Beweislage zugunsten der Dinosaurier-Abstammung der Vögel verdichtet. Das Blatt für die Anhänger der These scheint sich jedoch gewendet zu haben, es sei denn, Nicholas Geist von der Oregon State University, der die Fossilien studierte, hat leichtsinnig seine Karriere riskiert: „Aller Wahrscheinlichkeit nach sind Vögel nicht die Nachfahren irgendeiner bekannten Dinosaurier-Art." Weiter behauptet der Forscher: „Dieses Fossil hat dabei geholfen, zu bestätigen, daß Dinosaurier tatsächlich - definitiv! - kaltblütig waren." ... Seine Untersuchungsergebnisse erscheinen morgen im amerikanischen Wissenschaftsmagazin Science.

 

Ein Ur-Tierchen im

Schuhabdruck:

Im Jahr 1968 ging William Meister mit seiner Familie seinem Hobby nach. Er sammelte gerne Fossilien. 43 Meilen nordwestlich von Delta im Staat Utah (USA) machte er einen bedeutenden Fund. Als er an einer Stelle des Felsens hämmerte, blätterte eine Schicht ab. Zu seinem Erstaunen waren auf der Felsplatte die Abdrücke zweier menschlicher Füße zu sehen, natürlich versteinert. Es handelte sich um einen rechten und linken Fußabdruck ohne erkennbare Einzelheiten wie sie von Zehen oder der Verse verursacht werden. Unschwer war zu erkennen, daß dieser Mensch Schuhe getragen hatte, da dera Rand der Sohle deutlich scharfe Konturen im ursprünglich weichen Untergrund hinterließ. Die Hacken hatten aufgrund des Körpergewichts einen etwas tieferen Eindruck als die Fußspitze hinterlassen, was auch in dieser Art zu erwarten wäre. Für sich allein betrachtet ist der Fund eines versteinerten Schuhabdrucks schon fast undenkbar, denn Schuhe tragende Menschen soll es erst seit wenigen tausend Jahren geben. Die größte Überraschung und wissenschaftliche Sensation befindet sich jedoch am inneren Rand des Absatzes. Der linke Fuß hatte einen Trilobiten zertreten, der für einen Fachmann wie Meister unschwer zu identifizieren war. Dieser eindeutige Fund, der von etablierten Wissenschaftlern gar nicht erst kommentiert wurde, beweist, daß der Darwinismus und damit die Evolution eine Erfindung darstellt. Nach der gängigen Lehrmeinung müßte dieser Mensch vor mehreren hundert Millionen Jahren gelebt haben, da die Trilobiten seit Urzeiten bereits vor den Lebzeiten der Dinosaurier ausgestorben sein sollen. Auch die Datierung des den Abdruck beinhaltenden Gesteins wurde von Geologen in das Zeitalter der Trilobiten verlegt. Nach der gängigen Lehrmeinung müßte der Mensch damit älter sein als das Geschlecht der Dinosaurier, da diese Tiere aufgrund der Entwicklungsgeschichte zu Zeiten der Trilobiten noch nicht existiert haben sollen. Der Mensch lebte demzufolge also zu Beginn der Evolution? Dieser Schluß liegt nahe, falls es sich nicht um eine Fälschung handelt oder man einen Außerirdischen in Betracht zieht, der irgendwann die Erde besuchte und seine Fußabdrücke hinterließ. Es muß noch erwähnt werden, daß in der Nähe dieses Fundortes noch andere versteinerte Fußspuren gefunden wurden, jedoch ohne weitere Besonderheiten wie in dem beschriebenen Fall.

Quelle: www.zillmer.com

 

Seltsame Artefakte

Seltsame Artefakte werden in der einschlägigen Literatur sehr oft dokumentiert. So wurde ein Fingerhut, der in Kohle eingebettet war, ebenso wie ein Löffel, ein eiserner Kessel, eine Goldkette von 8 Karat, ein metallenes Schiff oder Gefäß mit Silbereinlage, eine Glocke aus Bronze sowie auch Pflanzen der jüngeren Vergangenheit an Orten gefunden wurden, an denen entsprechende Funde nicht gemacht werden dürften. Die Artefakte, die in Kohle eingebettet waren, müssen logischerweise jünger als das sie umgebende Material sein. Kohle selbst ist angeblich mindestens zig Millionen Jahre alt und die künstlich hergestellten Funde müssen daher älter sein! Gemäß dem uns gültigen Weltbild liegen aber zwischen dem Zeitpunkt der Entstehung der Kohle und Entwicklung eines technischen begabten Menschen mindestens zig Millionen Jahre. Insgesamt gesehen ist ein Zeiträtsel zu lösen, wenn die beschriebenen Funde echt sein sollten und unser Weltbild müßte ganz neu geschrieben werden.

In der Literatur findet man vereinzelte spärliche Hinweise auf einen fossilen Hammer, der komplett in altem Sandstein eingebettet war. Dieses das antike Werkstück umgebende Gestein wird aus geologischer Sicht auf ein Alter von 140 oder auch 400 Millionen Jahren geschätzt. Da der fossile Hammer in diesem Sandstein vollständig eingebettet war, muß er also älter als das ihn umgebende Gestein und vielleicht sogar älter als das Geschlecht der Dinosaurier, denn die Ära dieser Urtiere begann vor 250 und endete vor 64 Millionen Jahren.

Da eine Fälschung des Hammers aufgrund der beschriebenen technischen, optischen, chemischen und physikalischen Eigenschaften nicht in Betracht kommt, hat die Wissenschaft somit das Alter der Menschheit im Sinne unseres gültigen Weltbildes unfreiwillig sehr weit in die Vergangenheit zurückverlegt. Eigentlich zu weit. Warum? Weil dann die bekannte Evolutionstheorie als reine Erfindung abqualifiziert ist. Der Mensch war in diesem Fall schon vor den Affen dar, die sich frühestens erst nach dem Verschwinden der Dinosaurier vor ca. 64 Millionen Jahren mit der danach beginnenden Evolution der Säugetiere langsam entwickelt haben können. Ein grundsätzlicher Widerspruch zu den Aussagen der Wissenschaft. Eine rhetorische aber im Sinne der Evolution durchaus folgerichtige Frage stellt sich von selbst: Stammt der Affe jetzt von den Menschen ab? Eine Evolution und langsame zufällige Entwicklung des Menschen durch viele Zufälle und Mutationen über lange Zeitepochen hinweg, stellt sich plötzlich als ein Märchen dar. Auf jeden Fall scheinen Menschen und Dinosaurier gleichzeitig in der gleichen Zeitepoche gelebt zu haben.

Fällt das Zeitalter der Dinosaurier, Menschen und vielleicht auch Säugetiere in die gleiche Zeitperiode, dann kann es per Definition überhaupt gar keine Evolution gegeben haben.

 

 

Menschen und Dinosaurier lebten zur selben Zeit

Nach mehreren wiederholten Freilegungen der alten Abdrücke des bekannten Taylor-Trail öffneten Dr. Baugh und Dr. Patton im Jahr 1988 eine neue Serie von Abdrücken als Ergänzung und Fortsetzung des bisher entdeckten Spuren... Genaue Untersuchungen ergaben, dass in und am Rand der versteinerten Fußabdrücke des Dinosauriers Spuren von Menschen gefunden und nachgewiesen werden konnten.

Manchmal kann man deutlich mehrere oder seltener auch alle 5 Zehen erkennen, während bei anderen Abdrücken nur der große Zeh erkannt werden kann...

Taylor Trail

Foto: www.bible.ca

Es entsteht auf jeden Fall der Eindruck, dass ein Mensch in den Fußspuren eines Dinosauriers gelaufen sein muss! Wenn man sich einen matschigen Untergrund vorstellt, war es natürlich einfacher, in einer vorhandenen Spur zu laufen, da sich dort natürlich kein oder zumindest weniger Matsch befand. Die Fußabdrücke eines großen Dinosauriers eigneten sich für dieses Vorgehen besonders gut...

Auf Grund der Umstände und Weichheit des Schlamms müssen beide, Mensch und Dinosaurier, innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne über diese Geländeoberfläche gelaufen sein. Die verursachten Spuren müssen kurze Zeit später durch eine weiche Masse überdeckt und damit konserviert worden sein. Es kann nicht Tage, Monate oder sogar Jahre gedauert haben, wenn man der wissenschaftlichen Meinung glauben will, bis Versteinerungen abgeschlossen waren, da sie sonst durch witterungsbedingte oder andere Einflüsse erodiert wären. Daran kann es keinen Zweifel geben.

Direkt hinter dem Dinosaurierfußabdruck ist die Fußspur eines Menschen im selben Untergrund abgebildet.

Foto: www.bible.ca

 

aus: Hans-Joachim Zillmer, Darwins Irrtum, Langen-Müller-Verlag 2000

 

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