Theorie ohne Boden

 

Wenn wir an die Evolution des Menschen denken, vergessen wir, dass sie nur eine Theorie ist, die weder durch Beobachtung noch durch Funde belegt werden konnte. Die Evolutionstheorie besagt, dass „alle Lebewesen auf der Erde durch einen naturalistischen, mechanistischen, zufällig-evolutionistischen Prozess aus einer einzigen lebenden Quelle, die ihrerseits aus einer toten, unbelebtenWelt entstand."

Die Evolutionstheorie wird in ihrer Aussage durch Funde bestärkt . Doch mit der Zeit, hat sich gezeigt, dass archäologische Funde keine lineare Evolution des Menschen beweisen.

Im Gegenteil, die engstirnigen und unehrlichen Wissenschaftler, die die entwicklungsgeschichtlichen Vorfahren des Menschen im Affen sehen, konnten und können die Funde nicht objektiv betrachten. Die hundertfünfzigjährige Suche nach einer Zwischenform oder einer Übergangsform z.B. vom Wirbellosen zum Wirbeltier war vergebens. Immer noch wird das vermisste Fossil „missing link" (fehlendes Glied) von den eifrigen Wissenschaftlern gesucht. Das beste Beispiel für die willkürliche Akzeptanz der Öffentlichkeit gegenüber Fossilen bietet uns der Piltdown-Mensch an. Der Piltdown-Mensch stellt ein Musterbeispiel für Betrug in derWissenschaft dar. Er entpuppte sich als ein Studentenulk. Der umstrittene Schädel war 1908 vom Rechtsanwalt Charles Dawson bei einer Ausgrabung in Südengland in der Nähe des Ortes Piltdown entdeckt worden. Der erste frühmenschliche Fund. Das gewölbte Schädeldach schien menschlich doch der Unterkiefer zeigte affenähnliche Merkmale auf. Der Kurator des Londoner Naturhistorischen Museums, Martin Hinton, versuchte , den Fund als Fälschung zu entlarven, indem er einem auf die Form eines Kricketschlägers zurechtgefeilten, alten Elefantenknochen in der gleichen Ausgrabungsstelle einbuddelte. Smith Woodward fand ihn plangemäß wenig später, schrieb ihn ebenfalls zum Piltdown-Menschen zu. 1953 unterzog man ihn einer nochmaligen und eindeutigen Prüfung und entdeckte, dass die angeblichen urzeitlichen Knochen, nur wenige hundert Jahre alt waren. Ein Menschenschädel und Affenkiefer wurden chemisch behandelt und dann beide gemeinsam vergraben. Die Kiefergelenke waren abgebrochen, um eine genaue Zuordnung zu verhindern. Der Paläontologe Brian Gardiner berichtete, in der Fachzeitschrift „Nature", er habe auf dem Dachboden des Londoner Naturhistoriker Museum einen Koffer voller Knochen entdeckt, die genauso präpariert waren, wie die Knochen des Piltdown-Mensch. Es stellte sich heraus, das der Koffer dem Kurator M. Hilton gehörte, der damals schon den Elefantenknochen in der Erde versteckte. Er wollte nur seinen Kollegen blamieren. Der Professor fiel herein. Dies ist nur ein Beispiel für die Nachlässigkeit der Wissenschaftler bei der Überprüfung neuer Funde. Der Piltdown-Mensch ist nicht das einzige Beispiel. Der berühmte Nebraska-Mann wurde wissenschaftlich nach einem Kieferknochen aufgebaut, der von vielen für ziemlich menschlich gehalten wurde und wieso sind plötzlich alle Beweisstücke vom angeblich 500.000 Jahre alten Peking-Mann spurlos verschwunden? 1958 sagte Dr. A.J.E. Cave, dass die Untersuchung des Neandertaler-Mann Skelettes ergeben habe, dass es sich hierbei um einen alten Mann gehandelt habe, der an Gicht gelitten hat. Beim in Äthiopien gefundene Skelett „Lucy" weisen Zähne und Schädel die Merkmale eines Affen auf. Arm–Bein Relation und Beckenform sollen angeblich ein Beweis dafür sein, dass es sich um eine Übergangsform zwischen Affen und Mensch handele. Tatsächlich jedoch hat der bearbeitende Wissenschaftler zugegeben, dass die Messungen willkürlich und auf reinen Vermutungen basierendvorgenommen wurden. Der Cro-Magnon-Mann ist das erste und am meisten anerkannte Fossil. Es weist die Gleiche physische Verfassung auf, wie der moderne Mensch.

Der Piltdown-Mann:

40 jahrelang wurden der Schädel eines Menschen und der Unterkiefer eines Affen im British Museum in dem Glauben aufbewahrt., es handle sich hierbei um einen Vorfahren des modernen Homo Sapiens.

Der Schwindel flog auf, als eine Gruppe von Genforschern diese „Fossilien" 1952 untersuchten.

Bild: H. Yahya

Der Nebraska-Mensch - als Vorlage diente lediglich ein Backenzahn, der sich später als ein Zahn eines Wildschweines entpuppte.

Bild: H. Yahya

 

 

Was ist also der Unterschied ?

Wie wir sehen, sind die Funde gar nicht so eindeutig, wie uns die heutigen Schulbücher weismachen wollen. Z.B. die im Linder-Biologie abgebildeten molekularen Stammbäume und molekularen Uhren haben sich als nicht tragfähig erwiesen. Alexander Dietz hat dazu folgendes geschrieben. „Werden allebekannten Sequenzdaten berücksichtigt, ist eine Korrelation zwischen Aminosäureaustauschen und vermuteter evolutionärer Aufspaltung der verglichenen Gruppen definitiv unmöglich. Im Gegenteil: Bei einer Untersuchung der prozentualen Aminosäuren-Sequenz-Abweichung bezüglich des Proteins Cytochrom-c kam heraus, dass es weniger Unterschiede zwischen einem Bakterium und einem Pferd als zwischen einem einzelligen Bakterium und einem einzelligen Hefepilz gibt." Außerdem gibt es keine sicheren Datierungsmethoden. Die Aussagen der Wissenschaftler über das Alter der Fossile variieren sehr. Durch das folgende Beispiel wird der Unterschied demonstriert: Gewebe von einem lebendigen Weichtier ist mit der Karbon-14-Methode getestet und für 3000 Jahre tot eingestuft worden. Dr. Melvin Cook sagte, dass der Druck des Erdöls sich längst verflüchtigt hätte, wenn es wirklich 80 Millionen Jahre alt wäre, wie es die Geologen behaupten. Der jetzige Druck des Öls ist bei einem Alter von mehr als 40.000 Jahren nicht mehr möglich (auch muss es nicht Millionen von Jahren dauern, Öl herzustellen: Wissenschaftler haben im Labor aus einer Tonne Abfall in nur 20Minuten 120 Liter Öl hergestellt).

 

Die Evolutionstheorie liefert keinerlei Beweise auf die Frage des ersten Lebens und scheidet als Antwort für alle Menschen aus, die ihre Hände nicht vor ihren Augen halten wollen. Wenn wir glauben, die gesamte Schöpfung sei einfach aus Materie und Zufall entstanden, dann werden wir uns anders verhalten, als wenn wir glauben, dass das Leben einen höheren Ursprung und deshalb auch eine höhere Bestimmung hat.

 

Wir dürfen nicht vergessen , dass die Evolution nur eine THEORIE ist.

 

Eine Theorie ohne Boden ...

 

Quellen :

Alexander Dietz „Evolutionskritik"

Interview mit Michael Cremo

Ein Musterbeispiel für Betrug in der

Wissenschaft...(G.O. online)

 

Sevgi Dutlu

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