| NEIN: ein Turm soll sein aus meinem Herzen und ich selbst an seinen Rand gestellt: wo sonst nichts mehr ist, noch einmal Schmerzen und Uns�glichkeit, noch einmal Welt. Noch ein Ding allein im �bergro�en, welches dunkel wird und wieder licht, noch ein letztes sehnendes Gesicht in das Nie-zu-Stillende versto�en, noch ein �u�erstes Gesicht aus Stein, willig seinen inneren Gewichten, das in Weiten, die es still vernichten, zwingen, immer seliger zu sein. |
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