Vorwort

Fanfiction by Makoto_Chan

Warnung: Öhm.. Lemon? Und ein bisschen Traurig?? Piccolo hat wie immer ein Geschlechtsteil...aber was sag ich das?? ^^

Paring: PiccoloXGohan

(schon wieder.. aber ich liebe dieses Paring einfach...)^^

Die Geschichte beginnt an der Stelle an der Piccolo ,Gohan auffängt und ihn anlächelt....

Als Goku mit Freezer kämpft....

 

 

 

 

                              Summer- Night- Swimming

               

            

 

Ach du lieber Himmel.. ich hatte schon Angst das ich ihn nicht mehr rechtzeitig auffangen kann...

Was ist bloß los mit mir? Ich meine ich bin schon Krank vor Sorge um den Kurzen.

Da frage ich mich aber warum denn bloß?

Tja...

Stimmt schon er ist mir irgendwie ans Herz gewachsen in diesen 6 Monaten.. aber so?

Ich habe keine Zeit über so einen Schwachsinn nachzudenken...ist doch Blöd.. ich muss mich auf´s Kämpfen konzentrieren.....

Scheiße...

Warum spuckt Son Gohan in meinen Kopf rum?

Als ich bei Kaio ,dem Trottel, war.. als ich spürte das Gohan verletzt ist und das er bald sterben muss...so mies ist es mir noch nie gegangen....

Ich habe mich für diesen Bengel geopfert verdammt!!

Ich der große Piccolo der Oberteufel der Bösewicht der Nation.. opfere mich für ein Kind.. und noch dazu nicht für irgendein Kind.. für das Kind meines eigentlich größten Feindes...ich muss verrückt sein aber.. dennoch kann ich mir nicht selbst vor Lügen das mir dieses Kind nichts bedeutet....

Oh Mann.. Einsicht..

Ich bin eindeutig nicht ganz bei Trost.. wird Zeit das ich mich wieder in meine Höhle verziehe....

Son Gohan...

Warum ist mir der Bengel soviel Wert?? Verdammt so eine Pferdesch....

Moment wo will der hin...

Gut so er hört auf mich..

Braver Junge...

So jetzt ist es so weit...der Wahnsinn...ich bekomme Herzklopfen wenn er mich anlächelt...Du wirst alt Piccolo...ja das muss es sein.. unzurechnungsfähig.....total beklopt...Shit...

Ich empfinde etwas für ihn...

...........

Nein...

 

 

»»»»»»»

 

„Mama.. ich bin jetzt 16 Jahre alt.. bitte lass mich doch gehen..!!“

Gohan zupfte an seinem Shirt und sah Chichi dann wieder bittend an.

„Das mag schon stimmen Sohn aber ich bin dagegen.. ich meine was bringt der dir schon bei.. und das 2 Monate.. den ganzen Sommer!! Nein!“

Sie betrachtete ihre Häkelarbeit und machte dann weiter.

„Mama.. komm schon...er kann mir viel mehr beibringen als Kämpfen schließlich ist er ziemlich Fix.. BITTE Mama.. ich hab eh den ganzen Sommer über sonst nichts zu tun.. bitte ,bitte ,bitte..!“ flehte Gohan und sank vor ihr auf die Knie.

Chichi beäugte sie Szenerie und ihr Herz wurde weich.

Sie seufzte und stand vom Tisch auf.

„Also gut..!“ meinte sie leise.

„Echt? Darf ich Mama? JUHU!!“ Gohan fiel seiner Mutter um den Hals.

„Das muss ich ihm gleich sagen!!“ rief er übermütig und verschwand aus der Küche.

„Ach ja Kinder..!“ stöhnte Chichi und machte sich einen Tee.

 

»»»»»»»

„Auf Wiedersehen Son Gohan melde dich mal ja?“ meinte Goku und drückte seinen Sohn leicht.

„Ja Papa!“ er nickte.

„Und sag Piccolo ,fügte er noch hinzu, das er auf dich aufpassen soll..!“ Goku lächelte seinen Sohn an.

„Ja Papa!“ versprach Gohan.

Chichi standen die Tränen in den Augen als sie Gohan umarmte.

„Pass gut auf dich auf Son Gohan !!Und wenn etwas ist rufe mich ich komme sofort!“ sie drückte ihn fest an sich und er bekam fast keine Luft mehr.

„Ja Mama versprochen!“ er wandte sich aus der Umarmung und hob seinen Rucksack hoch.

Er erhob sich in die Luft und winkte noch einmal zum Abschied.

„Bis in zwei Monaten dann!“ rief er und flog weg.

„Irgendwann wird er uns ganz verlassen!“ flüsterte Chichi und brach dann in Tränen aus.

»»»»»»»

 

„Piccolo?“ Gohan lief um das Haus im Namekianer Still und rief wieder Piccolo´s Namen.

„Piccolo bist du hier irgendwo?“ fragend sah er sich um.

„Hinter dir!“ sagte jemand belustigt und Gohan drehte sich um.

„Piccolo!“ rief er freudig und fiel dem Namekianer einfach um den Hals und umarmte ihn stürmisch.

Piccolo lief leicht rot an doch Gohan bemerkte es nicht und löste sich schließlich wieder von ihm.

„Ich freue mich ja so hier zu sein.. weit weg von Mama und das ich endlich wieder mit dir Trainieren kann!“ er grinste breit.

Piccolo starrte ihn nur groß an.

„Ach ja und ich bin froh für einige Zeit diese Schule loszusein! Du kannst dir nicht vorstellen wie das alles nervt!“

Nun musste Piccolo grinsen.

“Du redest wie ein Wasserfall.. beruhige dich erst mal und trage deine Sachen rein. Ich zeige dir dein Zimmer!”

Piccolo ging zum Haus und Gohan folgte ihm.

Als er alles ausgepackt hatte und einen Rundgang durchs Haus gemacht hatte ließ er sich erschöpft auf einen Stuhl fallen.

„Diese Hitze macht mich alle! Naja klar es ist Sommer...!“

Piccolo stellte ihm ein Glas mit Wasser vor die Nase und setzte sich dann zu ihm.

Gohan sah auf.

„Oh Danke!“ meinte er und trank es in hastigen Zügen aus.

„Also erzähl.. wie geht es dir?“ fragte Piccolo und verschränkte sie Arme vor der Brust.

„Nun ja ich bin erst mal heilfroh hier zu sein.. denn Mama nervt in letzter Zeit echt.. !Ansonsten.. hm.. was soll ich sagen ich hasse meine Schule.. nicht wegen dem lernen aber..“

„Weswegen dann?“ hackte Piccolo nach.

„Wegen diesen lästigen Mädchen..!“ Gohan blickte verlegen zu Boden.

Piccolo verzog den Mundwinkel und schaute recht verständnislos drein.

„Es ist so, erläuterte Gohan, nun ja.. die wollen anscheinend alle irgendwie was von mir und schreiben mir Liebesbriefe.. die eine läuft mir sogar immer hinterher und sagt: „Du bist aber ein Süßer Typ!“ Wie ich das Hasse!“ knurrte Gohan.

Piccolo fing an laut zu Lachen und Gohan sah ihn beleidigt an.

„Ja lach du nur.. Das kann wirklich schwer sein sag ich dir!!“

„Hm.., Piccolo stand auf und ging den Tisch herum und holte sich auch etwas zu Trinken, Also.. ich versteh dich nicht du bist ein junger Menschenmann.. so was müsste dir eigentlich Spaß machen!“ er lehnte sich an die Arbeitsplatte und trank einen Schluck.

„Das sagt Papa auch immer.. aber.. ich kann diese blöden gackernden Hühner nicht leiden!“

Er schlug plötzlich die Beine übereinander und zwinkerte ein paar mal auf und ab.

„Und findest du nicht auch das die neue Wimpertusche von Astor meine Wimpern noch voller und geschmeidiger macht? Was sagst du Liebes?“ er zwinkerte noch mal und machte dann einen Schmollmund.

Piccolo starrte ihn an und verzog das Gesicht zu einem kleinen Lächeln.

Dann würde das Lächeln zum Grinsen. Das Grinsen wurde breiter uns als Gohan noch einmal mit den Wimpern klimperte brach Piccolo in schallendes Gelächter aus.

Gohan lachte mit.

 

 

Piccolo lag auf seinem Bett und starrte zum Fenster hinaus.

Gohan war unter der Dusche.

Sie hatten lange und mit viel Verbissenheit gekämpft.

Es war schon nach 10 Uhr und Piccolo war hundemüde.

(Ich freue mich so das er hier ist.. das machte wirklich großen Spaß heute.. obwohl er mir schon fast überlegen ist.. ach was mach ich mir vor er IST mir überlegen.. kein Wunder er ist ein halber Sayajin....)

Piccolo war eingenickt.

Gohan schlich leise und auf Zehenspitzen ins Zimmer. Er grinste und näherte sich lautlos dem Bett. Er schaute auf Piccolo hinunter und nahm dann seine noch ziemlich nassen Harre in die Hand und drückte zu.

Das Wasser tröpfelte auf Piccolo hinab doch dieser rührte sich nicht. Gohan runzelte die Stirn.

Er schüttelte den Kopf und eine Wagenladung Wassertröpfchen flog auf Piccolo hinab und bedeckten sein Gesicht. Immer noch lag er still da.

„Sensei?“ flüsterte Gohan und tätschelte leicht Piccolos Wange.

Das Stirnrunzeln vertiefte sich.

„Piccolo? Sag was!“ meinte Gohan nun laut und klopfte noch fester auf dessen Wange.

Kein Mucks.

Gohan war nun langsam besorgt.

Er befühlte Piccolos Hals dann hielt er einen Finger zu Piccolos Nase.

„Er atmet nicht!“ sagte Gohan heiser und begann dann Piccolo zu schütteln.

„Piccolo! Piccolo wach auf hörst du! PICCOLO!!“ Gohan war nun wirklich am verzweifeln. Tränen traten in seine Augen und er schüttelte Piccolo weiter.

„Piccolo Bitte!“ krächzte er.

Piccolo machte die Augen auf und erschrak.

Gohan hatte die Augen geschlossen und Tränen traten heraus.

„Gohan!“ meinte er entsetzt über das was er sah.

Der Halbsayjajin riss die Augen auf .Angst war darin zu sehen und Panik doch als er merkte das es Piccolo gut ging verschwanden sie langsam daraus.

„Piccolo es geht dir gut!“ Gohan rutschte auf dem Boden und schaute den Namekianer glücklich an.

„Gohan warum? Was ist denn los ich wollte dich doch nur ärgern!“ entschuldigte sich Piccolo.

„Ich dachte, er stockte, ich dachte wirklich das du bewusstlos oder Tot bist schließlich hast du nicht geatmet und ich ,ich!“ Gohan wischte sich ärgerlich die letzten Tränen weg.

Piccolo setzte sich auf und strich einmal kurz über die nassen Haare von Gohan.

„Tut mir leid Kurzer war keine Absicht!“

Gohan hatte sich beruhigt und rappelte sich hoch.

„Schon gut ich weiß auch nicht warum ich so überreagiert habe.. Gute Nacht!“ er verließ das Zimmer ohne sich umzudrehen.

Piccolo schluckte.

(Das fängt ja gut an! Oh Gohan das hab ich nicht gewollt!)

Er rollte sich auf seinem Bett zusammen und brauchte lange um einzuschlafen.

 

 

 

„Bist du immer noch sauer wegen gestern?“ Piccolo fing mit letzt Kraft einen Ki-Strahl von Gohan ab.

„Wieso?“ schrie Gohan und formte einen weitern kleinen Ball in seiner Handfläche.

(Weil du mich fast umbringst...)

„Na weil du heute ziemlich Angriffslustig bist!!“ Piccolo setzte seinen Finger auf Gohan und schoss dann einen Strahl ab.

Gohan verschwand und Piccolo sah sich fragend um.

Plötzlich war Gohan hinter ihm und erteilte ihm einen Handkantenschlag in den Nacken so das Piccolo zu Boden fiel.

Erschöpft blieb er liegen.

Gohan landete neben ihn und starrte auf ihn hinab.

„Das hast du verdient!“ zischte er.

Piccolo versuchte sich aufzurichten er hustete weil er Staub geschluckt hatte.

Gohan packte ihn und zog ihn einfach hoch.

Piccolo lächelte schwach.

„Du hast ja recht.. es tut mir wirklich leid Son- Gohan..!“

Gohan beäugte ihn kritisch und lächelte dann versöhnlich.

„Also gut ich verzeihe dir aber nur wenn du mir jetzt etwas zu Essen machst! Ich bin am verhungern.“

Piccolo grinste.

„OK, er keuchte auf und faste sich an die Rippen, Aber vorher musst du mich ins Haus bringen und mir einen Magische Bohne geben.“

„Ist schon erledigt!“

Piccolo wurde wieder warm ums Herz als Gohan ihn zum Haus führte.

Wie schon so oft wenn er mit Gohan zusammen war.

Gohan drückte ihn noch fester an sich um ihm besser festhalten zu können.

Piccolos Herz begann zu rasen und seine Knie wurden noch weicher.

Seine Gedanken rotierten in seinem Kopf und ihm wurde leicht schwindelig.

Er biss ich auf die Lippe.

„Piccolo was ist? Du siehst so verzweifelt aus!“ meinte Gohan und setzte ihn auf dem Bett ab.

„Es ist nichts Son Gohan...rein gar nichts!“ Piccolo versuchte krampfhaft zu lächeln.

Gohan ging hinaus und kam gleich darauf mit einer Bohne zurück.

Piccolo schluckte sie und als alles wieder ok war ging er in die Küche.

„Dann wollen wir mal ein hungriges Sayjajin Maul füttern!“ murmelte er.

(Ich werde immer älter...)

»»»»»»»

Die Tage vergingen und wurden zu 3 Wochen.

Sie Trainierten viel, erzählten sich einiges und Gohan versuchte immer Piccolo mit irgendetwas reinzulegen nur war ihm das noch nicht gelungen.

Gohan zog übermütig seine Socke aus und kicherte , er warf seine Sachen hinter einen Busch um sie zu verstecken und stieg dann lautlos ins Wasser.

(Hier findet er mich nie..)

Der See war nicht sehr groß aber groß genug um sich zu verstecken wie Gohan fand.

Es war bereits finster und Gohan konnte unter Wasser nicht die Hand vor Augen sehen.

Dennoch blieb er unten und lehnte sich an einen Fels. Er starrte hinaus und konnte schon den Mond erkennen.

(Jetzt werden wir ja sehen wer da wenn reinlegt! Piccolo hat keine Ahnung wie lange ich eigentlich die Luft anhalten kann Hihi...)

Piccolo trat in Gohans Zimmer.

„Wie oft soll ich dir noch sagen das ,dass Essen...!“ er stockte und sah sich fragend um.

Gohan war nicht da.

Er ging durchs ganze Haus und rief seinen Namen doch  nirgends konnte er ihn finden.

(Der will mich wieder mal verarschen wie es aussieht....)

Piccolo grinste.

(Mal sehen...)

Er begann sich zu konzentrieren streckte sozusagen seine Fühler aus.

Er konnte nur eine leichte Energie hinter dem Haus orten und ging aus der Tür.

„Wo steckt der bloß?“ grummelte er.

Je näher er sich dem Teich näherte desto mehr konnte er fühlen.

„Da is er ja...ha hat wieder mal nicht einkalkuliert das wenn er die Luft anhält automatisch auch Energie ausströmt. Na mir soll es recht sein.. da hab ich das Gefühl das ich ihm doch noch überlegen bin..!“ murmelte Piccolo und legte seinen Umhang und seinen Turban ab.

Er starrte in den Teich um etwas zu erkennen doch er konnte Gohan nicht sehen.

„Na warte du!“ knurrte er.

Vorsichtig ließ er sich ins Wasser gleiten.

Er schwamm ein Stück und versuchte vergeblich etwas zu erkennen.

(Scheiße...)

Er ortete wieder eine Energie und schwamm darauf zu.

Gohan kauerte sich in einen kleinen Felsvorsprung und versuchte verzweifelt seine Energie abzustellen.

(Verflixt gleich hat er mich.. wenn ich gewusst hätte das man durch Luftanhalten Energie von sich gibt.. warum hat Papa mir das nicht gesagt verdammt??)

Piccolo war nun fast bei Gohan und tastete sich langsam den Fels entlang.

(Da.. da ist er..)

Er streckte den Arm aus und bekam Gohan auch zu fassen. Was er nicht bemerkte war das er ihm direkt auf den Hintern griff.

Gohan drehte sich hastig um und Piccolos Hand war nun an einer ganz andern Stelle.

Gohan stieß Luft aus und verschluckte sich so schnell er konnte ruderte er an die Oberfläche. Prustend und mit hochrotem Kopf versuchte er Luft zu schnappen.

Piccolo tauchte auf und sah ihn ein bisschen verwundert an doch dann grinste er.

„Hab ich dich! Siehst du hat keinen Zweck sich vor mir zu verstecken meine Fühler sind unbezwingbar!“ er schlug mit der Flachen Hand aufs Wasser.

Gohan hatte sich schon einigermaßen gefangen.

„Tja, meinte Piccolo immer noch grinsend, hab ich dich schon wieder zu fassen gekriegt.. gibst du endlich auf..??“

Bei diesen Worten wurde Gohan tomatenrot und er schwamm hastig ans Ufer. Schnell stieg er heraus packte seine Sachen und lief ins Haus. Drinnen angekommen sperrte er sich im Badzimmer ein.

Verwirrt war ihm Piccolo gefolgt und klopfte nun an die Tür.

„Gohan? Was ist denn? Wie lange willst du noch da drinnen bleiben?“ fragte er an die Tür und als er keine antwort bekam meinte er: „Also gut wenn du fertig bist komm ich die Küche.. ich wärme das Essen auf.“

Gohan lehnte an der Tür und sah an sich hinunter.

Er versuchte seinen Herzschlag zu beruhigen und starrte dann wieder auf seine Erregung.

(So eine Erregung hatte ich noch im meinen ganzen Leben noch nicht...)

Wieder starrte er hinab verwundert darüber welchen Ausmaß sie schon angenommen hatte.

(Und das alles nur weil er mich da angefasst hat.. er weiß es nicht mal und hätte es sicher auch nicht gewollt.. was soll das?)

Verzweifelt biss er sich in die Unterlippe als er merkte das seine Erregung noch zunahm als er an das dachte was im Teich geschehen war.

Er begann heftig zu zittern und rutschte auf den Boden.

Langsam glitt seine Hand abwärts.

(Ich kann nicht.. ich muss ..oh mein Gott..)

Seine Gedanken kreisten sich um den ältern Namekianer ...

Keuchend ließ Gohan den Arm sinken und versuchte wieder Luft zu bekommen. Sobald er sich beruhigt hatte rappelte er sich auf und ging immer noch mit zitternden Knien zum Waschbecken.

Er ließ das Wasser laufen bis er Eiskalt war und wusch sich dann die Hände und das Gesicht.

Verwirrt besah er sich im Spiegel.

Es klopfte.

Hastig drehte Gohan das Wasser ab.

„GOHAN!! Du bist jetzt schon seid 10 Minuten im Bad!! Was ist? Ist dir schlecht oder so? Jetzt komm doch endlich raus!“

Gohan trocknete sich ab und murmelte : „Komm ja schon!“

„OK!“ man hörte wie Piccolo wieder wegging.

Gohan war nun wirklich übel.

„Ich bin...ich bin nicht ganz dicht.. ich meine Piccolo ist er ist ein Mann und.. mein Sensei.. und ich stelle mir vor Sex mit ihm zu haben.. und mach es mir dabei auch noch selbst...auch du lieber Himmel!!)

Er schluckte und ging dann langsam zur Küche.

Das Essen stand auf dem Tisch und es roch gut aber Gohan wurde Speiübel. Er lief bleich an.

Piccolo kam auf ihn zu und faste ihm leicht an den Oberarm.

Gohan wich zurück als habe er ich verbrannt. Er taumelte leicht nach hinten und stieß an den Türrahmen.

„Ich.. mir ist wirklich schlecht.. ich gehe schlafen!“ stotterte er und lief dann in sein Zimmer. Piccolo sah ihm besorgt nach und ließ dann langsam seinen Arm sinken.

Es war bereits tiefe Nacht.

Piccolo hockte in der Küche. Die Beine auf den Tisch gelegt, mit dem Stuhl wippend und mit verschränkten Armen saß er da und starrte gerade aus.

Ein Fühler hing ihm vors Auge und er versuchte ihn ärgerlich zurück zustreichen.

Dennoch flog er immer wieder nach vorne. Piccolo ignorierte es denn er war in seinen Gedanken versunken.

(Ich kann diese Mädchen alle voll und ganz verstehen...er ist wirklich verdammt süß...besonders wenn seine Haare nass sind und ihm ins Gesicht fallen....aber was denke ich denn da schon wieder? Immer das selbe...natürlich.. ich hätte es ja ahnen können das es nicht gut für mich ist... wenn er diese 2 Monate über die Ferien bei mir verbring um zu Trainieren.. ach was hab ich mir da nur wieder eingehandelt? Ich hätte es wirklich wissen müssen...Ich würde ihn so gerne Küssen nur einmal um zu sehen ob sich mein Gefühl bestätigt.. um zu erfahren ob es wirklich so ist wie ich es mir vorstelle...ach was.. er ist doch noch ein halbes Kind..16.nun ja.. als Kind kann man ihn wirklich nicht mehr Bezeichnen aber.. Schwachsinn...alleine der Gedanke gehört verboten...nur leider habe ich schon so viele solche Gedanken.. die lassen mich gar nicht mehr schlafen...Piccolo du armes Schwein.. bemitleide dich selbst...ob du willst oder nicht aber der Bengel hat ein Lächeln bei dem du wirst wie Eis im Hochsommer.. du schmilzt davon...toll... echt klasse.. find ich zum brüllen...zum schreien.. Haha ich lach mich über mich selbst Tot....wie lange bin ich nun schon in....)

Er hörte einen lauten Knall und sprang auf.

Fast wäre er über den Stuhl gestolpert. Fluchend trat er ihn zur Seite und lief Richtung Gohans Zimmer.

Er riss die Tür auf.

Gohan lag unter seiner Bettdecke vergraben auf dem Boden und gab einen seufzenden Laut von sich.

„Gohan.. was?“ Piccolo ging zu ihm und zog ihn hoch. Dann entwirrte er ihn aus der Decke und warf diese aufs Bett zurück.

Gohan war noch ganz verschlafen.

„Was ist denn?“ fragte er leise und gähnte Herzhaft. Piccolo hielt ihn noch immer fest damit er nicht umfiel. Als Gohan die Arme um sich bemerkte wurde er schlagartig Hellwach. Sein Herz begann zu rasen als er registrierte das er in Piccolos Armen stand oder besser gesagt fast lag. Er sah auf und direkt in Piccolos lächelndes Gesicht. Seine Beine gaben plötzlich nach doch Piccolo hielt ihn ja fest und setzte Gohan aufs Bett. Gohan zog die Decke um sich und starrte Piccolo groß an. Piccolo lächelte noch immer und setzte sich neben ihn aufs Bett. Dieser wich automatisch zurück. Piccolo hatte es bemerkt und sein Blick wurde ernst.

„Son-Gohan.. hat es etwas mit mir zu tun? Ich meine seid dem ich dich im Teich gefunden habe bist du so eigenartig. Habe ich etwas falsch gemacht oder möchtest du nach Hause?“ fragte Piccolo leise.

Gohan schaute ihn weiterhin an und schüttelte dann den Kopf.

„Nein, er stockte, es ..es ist alles in Ordnung.. mir war nur schlecht.. und.. !“ er beendete den Satz nicht sondern betrachtete nun verbissen die Decke.

„Ich glaube dir nicht!“ meinte Piccolo und rückte noch ein Stück weiter an Gohan um ihm die Hand auf die Schulter zu legen. Bei der Berührung fing Gohan zittern an und verkrampfte sich total.

Piccolo erschrak.

„Gohan! Du zitterst ja! Bist du krank fühlst du dich schlecht?“ Gohan antwortete nicht sondern schluckte nur hart.

Piccolo stand auf und drückte Gohan sanft in die Kissen zurück er wollte die Decke nehmen doch Gohan hielt sie fest.

„Gohan lass die Decke los! Ich decke dich zu und mache dir einen Tee!“ Piccolo zog wieder daran doch Gohan hielt sie weiterhin krampfhaft fest.

„Piccolo ahm.. ich mach das schon. kannst du mir jetzt einen Tee machen bitte?“ fragte er nervös.

Piccolo beäugte ihn misstrauisch ließ dann aber die Decke los und ging in die Küche.

Gohan atmete auf und deckte sich dann zu. Sein blick fiel auf seine Erregung und er versuchte hastig sie mit der Decke zu verstecken. Gleich darauf kam Piccolo herein und hockte sich wieder aufs Bett.

Er befühlte Gohans Stirn.

„Hm.. du bist sehr warm aber Fieber hast du keines.. Du solltest dich dennoch ein bisschen abdecken du schwitzt ja schon.“ Er wischte seine Hand im Laken ab und lächelte dann wieder.

Gohan hatte plötzlich Zahnschmerzen. Alles tat ihm weh und er fühlte sich Hundeelend.

Piccolo betrachtete ihn.

Gohan sah ihn weiterhin an und sagte nichts.

Piccolo strich plötzlich einmal kurz und zärtlich über Gohans Wange dann erhob er sich.

„Wenn du was brauchst ruf mich einfach.. versuch zu schlafen dann geht es dir Besser!“ meinte er ging hinaus und zog leise die Tür hinter sich zu.

An der Stelle wo Piccolo ihn berührt hatte brannte seine Haut wie Feuer. Gohan ließ seine eigene über diese Stelle gleiten und seufzte dann laut.

(Was ist bloß los mit mir? Was stimmt nicht...Piccolo...Verdammt!!)

Es dauerte lange bis Gohan eingeschlafen war.

Piccolo erging es nicht anders. Bis in die Morgenstunden war er wach gewesen um immer wieder nach Gohan zu sehen. Schließlich war er auf dem Tisch liegend eingeschlafen.

»»»»»»»

Verschlafen schlürfte Gohan in die Küche und sein Blick fiel sofort auf den daliegenden Namekianer.

Er ging hin und betrachtete ihn eine Weile.

(Er ist wirklich sehr hübsch...der schönste Namekianer den es gibt..)

Er lächelte und berührte dann leicht Piccolos Schulter.

Er murmelte etwas im Schlaf und drehte dann den Kopf in die andere Richtung.

Gohans Blick wurde plötzlich sehr Ernst.

Ohne es eigentlich zu wollen strich er mit seiner Hand über Piccolos Hals.

Die warme Haut fühlte sich unbeschreiblich gut an und Gohan schluckte hart. Er wollte sich zwingen aufzuhören doch seine Hand hatte ihren eigenen Willen so schien es. Sein Finger wanderte zu Piccolos Wange und strich dann einmal kurz über Piccolos Lippen.

Er rührte sich und Gohan zog hastig die Hand zurück. Piccolo öffnete langsam die Augen und richtete sich auf.

Verschlafen rieb er sich die Augen und sah sich dann um.

„Gohan.. du bist wach? Wie geht es dir denn?“ fragte er und gähnte.

„Es geht mir gut.. hast du gut geschlafen auf dem Tisch?“ fragte Gohan und es klang sarkastisch.

„Haha...!“ meinte Piccolo erhob sich und streckte sich.

Gohan beobachtete wie Piccolos Brustkorb anschwoll und sich dann wieder senkte .Es lief ihm ein Schauer über den Rücken und ein Kloß bildete sich in seinem Hals.

Piccolo ging zur Spüle und ließ kaltes Wasser in ein Glas laufen.

„Hast du Hunger?“ fragte er und lächelte Gohan an.

Gohan nickte steif.

„Ja..!“ es klang wie ein Flüstern und seine Stimme war heiser.

„Ich mache dir einen Tee mit Honig. Deine Stimme ist ganz heiser!“ stellte Piccolo fest und begann dann das Frühstück zu machen.

Gohan ging ins Bad zog sich aus und stellte sich unter die Dusche. Das Wasser lief nur Lauwarm über seinen Körper schließlich war es schon am Morgen ziemlich heiß. Selbst wenn es Winter gewesen wäre. Er glühte förmlich. Seine Gedanken kreisten nur um das eine und er schüttelte fest denn Kopf.

(Nein.. nicht schon wieder..)

Doch die Gedanken wurden immer intensiver und sein Unterleib begann bereits zu Schmerzen.

Übermannt von seinen Empfindungen ließ er seine Hand tiefer gleiten.

Piccolo ging zum Bad.

(Ob er lieber schwarzen oder grünen Tee mag?)

Er klopfte an die Tür aber Gohan antwortete nicht.

Gohan hörte das klopfen nicht. Das Wasser rauschte und in seinen Ohren hörte er das Blut rauschen. Er bekam auch nicht mir das er leise keuchte. Er drückte sich fest gegen die Wand um nicht auszurutschen.

Piccolo drückte langsam die Türklinke hinunter. Er war offen.

Er trat ein und dann riss er die Augen weit auf.

Gohan lehnte da der Wand mit geröteten Wangen und geschlossen Augen. Er keuchte leise und hatte Piccolos erscheinen nicht gemerkt.

Piccolo schluckte krampfhaft und wollte sich zwingen hinauszugehen aber sein Füße gehorchten nicht. Stocksteif bleib er stehen und sein Hals wurde Staubtrocken.

Gohan hatte nun seinen Höhepunkt erreicht und sank auf den Boden. Keuchend legte er den Kopf zwischen seine Knie und seine Arme Drumherum. Piccolo konnte sich kein Stück bewegen. Mit weiten Augen starrte er weiterhin auf Gohan. Sein Herz raste und seine Beine gaben schon fast nach. Eine schier unerträgliche Hitze breitete sich in seinem Bauch aus und sein Rachen war der Wüste Gobi gleich.

Gohan hob den Kopf.

Als er Piccolo da stehen sah bekam er einen Regelrechen Schock. Sein Herz setzte kurz aus und er konnte nicht atmen.

Piccolo erwachte aus seiner Trance und stotterte :“ Ahm.. tu.. tut. .mir lei.. leid.. ich wollte fragen was du gerne für einen Tee hättest.. ahm.. ja!“ hastig drehte er sich um und stürzte auf dem Bad.

Es dauerte fast 15 Minuten bis Gohan sich soweit gefangen hatte das er mit halbwegs festen Schritt in die Küche gehen konnte.

Piccolo saß beim Tisch und kaute an einem Brötchen. Wie in Zeitlupe ging Gohan auf den Tisch zu und hockte sich hin.

Piccolo ob den Kopf und versuchte nett zu lächeln.

„Also ich hab dir schwarzen Tee gemacht.. ich hoffe das passt dir so?“ er tat als sei nichts gewesen.

Gohan nickte unmerklich.

Piccolo nahm den Krug und schenkte etwas ins Gohans Tasse.

„Probier mal!“ meinte er dann.

Mit zitternden Händen griff Gohan nach der Tasse und nippte daran.

„Schmeckt gut!“ krächzte er denn mehr hatte seine Stimme nicht zu bieten.

Piccolo beobachtete ihn und Gohan tat ihm leid.

(Er soll sich bei mir wohlfühlen verdammt.. sag was Väterliches ..los mach.. Toll.. wenn Goku das selbe in seinen Gedanken mit ihm macht... Halleluja...)

„Gohan.. nun ja es.. es gibt nicht wofür du dich schämen müsstest ich meine das machen alle Jungs in deinem Alter...“ versuchte er zu erklären doch als er merkte das Gohan ihn nur Stumm ansah gab er es auf und seufzte tief.

Gohan kämpfte mit den Tränen. Er schämte sich. Er schämte sich furchtbar.

(Und alles vor ihm.. meinem Meiser meinem Freund.. wie schrecklich.. und ich habe dabei an.. ihm.. gedacht..)

Ihm wurde wieder schlecht.

Piccolo wurde plötzlich wütend.

Er war hilflos und das machte ihn Sauer. Nicht Sauer auf Gohan nein sauer auf sich selbst. Sauer darauf das er dieses Scheiß Bad gegangen war und das Gohan offensichtlich Kummer hatte und er ihm nicht helfen konnte.

Ohne weiter darüber nachzudenken griff er über den Tisch und fasste Gohans Hand. Dieser wollte sie zurückziehen doch Piccolo hielt sie eisern fest.

„Hör mir gut zu Kleiner! Ich weiß nicht was du hast und ich will auch nicht das du es mir sagst wenn du das nicht möchtest aber ich will das du dich deswegen nicht schämst! Das macht jeder oder hat jeder schon mal gemacht !Es tut mir leid das ich ins Bad gekommen bin das war meine Schuld.. wenn du nach Hause möchtest kann ich das verstehen nur sag mit vorher Bescheid.“ Er erhob sich und ging dann zur Tür. Kurz darauf war Gohan alleine.

Gohan konnte nun seine Tränen nicht mehr aufhalten. Er schluchzte verhalten und legte seine Hände auf das Gesicht.

„Piccolo..!“ flüsterte er.

Er fing an unkontrolliert zu zittern. Sein ganzer Körper bebte vor Anspannung. Er bekam fast keine Luft mehr und schnappte danach. Die Tränen flossen wie Bäche über seine Wangen und liefen auch seinen Hals hinab.

(Ich halte das nicht mehr aus.. Ich.. Ich bin nicht mehr ganz in Ordnung ...falsch gepolt...Oh mein Gott hilf mir doch.. hilf mir ..Ich bin..

Ich bin.. Ich bin in Piccolo verknallt...ICH BIN IN PICCOLO VERKNALLT)

Er bekam einen Krampf im Magen und krümmte sich vor Schmerzen. Es flackerte vor seinen Augen und der Luftmangel bewirkte das sich alle um ihn drehte.

Immer wieder hallte diese Worte in seinem Kopf wieder und er glaubte er müsse nun platzten. Ein Druck in seiner Kehle ließ ihn schreien dann wurde ihm schwarz vor Augen und er brach zusammen.

»»»»»»»

Die Nebeln lichteten sich langsam vor Gohans Augen und er versuchte sie aufzumachen. Vorerst gelang es ihm nicht doch nach und nach konnte er mehr erkennen. Er starrte angestrengt nach vorne und aus dem Fenster. Es war Nacht. Er konnte ein paar Sterne erkennen. Plötzlich ging leise die Tür auf und Gohan schloss schnell die Augen. Piccolo stellte ein Tablett mit Tee auf das Nachtkästchen und hockte sich dann neben Gohan aufs Bett.

Er strich ihm leicht über den Kopf und machte sich dann daran Tee einzugießen.

„Wach auf Son-Gohan..!“ flüsterte er.

Piccolo stellte den Krug ab und wandte sich wieder Gohan zu. Er streichelte wieder dessen Kopf und dann einmal kurz über seine Wange.

Gohan genoss diese Berührungen ungemein auch wenn sich gleich wieder sein Verstand meldete.

Er öffnete sie Augen und schaute direkt in Piccolos.

„Hallo!“ sagte dieser leise und es klang zärtlich.

Gohan erschauderte.

„Hallo!“ murmelte er zurück.

„Wie lange habe ich geschlafen und was ist eigentlich passiert?“ fragte er und griff sich an den Kopf.

„Hm.. es ist schon wieder Nacht.. du hast fast 12 Stunden geschlafen. Was passiert ist weiß ich selbst nicht so genau. Du hast geschrieen und ich hab dich bewusstlos am Boden gefunden. Wie fühlst du dich jetzt?“

Besorgt sah ihn Piccolo an.

„Es geht mir.. schon besser ich hab nur großen Hunger und Durst..!“ flüsterte er und ließ seine Hand sinken.

„Kein Wunder du hast seid gestern Mittag nicht mehr gegessen. Was möchtest du denn?“ Piccolo nahm die Tasse und reichte sie Gohan.

Dieser setzte sich ein Stück auf und nahm sie entgegen. Er trank einen kleinen Schluck und lächelte dann zaghaft.

„Das ist mir egal.. Hauptsache.. Viel!“

Piccolo musste grinsen.

“Ok.. bleib liegen ich bring die mal schnell den Kühlschrank rein!” scherzte er und ging hinaus.

Gohan musste gegen seinen Willen lachen.  

(Ich sollte mich nicht so fertig machen.. schließlich wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird...alles wird gut.. ist sicher nur eine Phase.. alles ist ok)

Er versuchte sich selbst aufzubauen doch als Piccolo zurückkam und ihn angrinste schlug sein Herz bis zum Hals.

(Scheiße...)

Gohan verdrängte den Gedanken und schlag alles Essen in sich hinein was Piccolo ihm gebracht hatte. Als er fertig war ließ er sich zufrieden in seinen Polster zurück sinken. Er lächelte sogar.

Für Piccolo ging in dem Moment wo Gohan so lächelnd dasaß die Sonne auf.

Sein Puls beschleunigte sich und seine Hand zitterte als er seine Tasse nahm um etwas zu trinken.

„Es tut mir leid Piccolo.. ich wollte dir keine Probleme bereiten .Kann ich hier bleiben?“ wollte Gohan wissen.

„Aber red doch nicht so einen Schwachsinn natürlich kannst du hier bleiben !Wir reden einfach nicht mehr darüber!“ antwortete er betont fröhlich.

Gohan nickte erleichtert.

(Ich möchte nicht von ihm weg ich will hier sein.. bei ihm. und ihn ansehen und... wenn der wüsste was ich gerade denke..)

Piccolo lächelte.

(Gott sei dank.. ich hatte Angst er würde nach Hause fliegen...ich will nicht das er geht.. ich will das er für immer hier bleibt und...wenn der wüsste was ich gerade denke....)

Sie grinsten sich blöde an und versuchten ihre eigene Unsicherheit zu Überspielen.

„Schlaf noch etwas Gohan.. du bist sicher noch nicht ganz auf dem Damm! Ich bin draußen.. wenn du was brauchst..“ Gohan unterbrach Piccolo.

Er nahm all seinen Mut zusammen und sprach dann aus was ihm auf dem Herzen lag.

„Willst du nicht hier bleiben? Ich meine das Bett hier ist so riesig...und ich würde mich über Gesellschaft freuen.. wir könnten doch noch ein bisschen reden...“ stotterte Gohan und errötete leicht.

Piccolo sah ihn leicht verdutzt an.

(Sag ja du Idiot so ein Angebot bekommst du im Leben nicht mehr!!!)

„Wenn du möchtest...aber du muss schon etwas rüberrutschen.“ Piccolo grinste ihn an.

Gohan rutschte zur Seite und Piccolo legte sich neben ihm. Jetzt kam ihm das Bett viel zu klein vor.

Sie drehten sich beide auf die Seite um sich ansehen zu können.

Jeder war verlegen merkte aber es dem anderen nicht an.

Sie redeten noch über belangloses und waren schließlich irgendwann eingeschlafen.

»»»»»»»

Piccolo öffnete die Augen. Ihm war sonderbar Heiß. Irgendetwas lag ganz dich neben ihm und umarmte ihn fest. Als er Gohan erkannte schoss ihm das Blut in die Wangen.

Gohan hatte sich im Schlaf an Piccolo gekuschelt und hielt ihn an der Hüfte mit einem Arm umschlungen.

Als Piccolo versuchte sich zu rühren murmelte Gohan etwas zum Protest  und umklammerte Piccolo fester.

Piccolo sah auf Gohan hinab und dann schluckte er krampfhaft.

(Was mach ich denn jetzt? Wenn der nicht bald weggeht.. dann verliere ich meine Beherrschung.. Himmel.. ist mir Heiß..Shit..)

Gohan drehte sich ein bisschen und seine Hand fiel zwischen ihm und Piccolo. Er bewegte die Hand leicht und berührte Piccolo damit an einer bestimmten Stelle. Dieser zog scharf die Luft ein.

(Ach du heiliger...oh nein...ganz ruhig bleiben tief einatmen.. ausatmen.. AUSATMEN.. so ist es gut.. verdammt es klappt nicht.. oh Gott bitte lass ihn jetzt nicht wach werden sonst ..o je.. nein..)

Gohan drückte sich noch dichter an Piccolo und diesem wurde schwindelig.

Sein Herz pochte so stark gegen seinen Brustkorb das es ihn weh tat und sein Unterleib begann zu brennen.

Gohan bewegte sich wieder leicht und wieder strich seine Hand darüber.

Piccolo ließ ein kleinen Keuchen los und biss sich dann auf die Lippe.

Gohan verließ das Land der Träume und wurde langsam wach.

Er behielt die Augen geschlossen und versuchte auszumachen wo er hier überhaupt war und neben wem er da lag.

Bald wusste er es.

Er drehte seine Hand und stieß gegen etwas ziemlich hartes.

Verdutzt zog er die Augenbraue zusammen.

Dieses mal bewegte er die Hand wissendlich und überlegte was das sein könnte.

Moment was war das gewesen...

Piccolo war wieder ein leises Keuchen entflohen.

Gohan hatte den Kopf unter Piccolos deshalb konnte dieser nicht sehen das er die Augen aufschlug. Er starrte krampfhaft unter die Decke und fand dann die Antwort auf seine Fragen.

Gohan schloss hastig wieder die Augen und wartete.

Piccolo atmete schwer und versuchte vergeblich sich zu beruhigen.

„Baka!“ knurrte er leise.

Gohan war nun neugierig geworden. Er hatte zwar viele Zweifel und auch Angst aber das wurde eben durch diese Neugierde überwogen.

Leich bewegte er wieder die Hand und spürte wie Piccolo zusammenzuckte. Gleich darauf begann er zu zittern.

Gohan ließ ein Schauer über den Rücken und er wollte sich zwingen aufzuhören doch es gelang ihm nicht.

Wieder ließ er seinen Finger über Piccolo schon groß geworden Männlichkeit gleiten.

Piccolo stöhnte auf biss sich dann aber gleich wieder fest auf die Lippen.

Er presste fest die Augen zusammen und hoffe Gohan würde nun ruhig liegen bleiben. Doch plötzlich legte sich die ganze Hand darauf und drückte leicht zu. Piccolo riss die Augen auf.

Gohan sah zu ihm auf und lächelte. Seine Wangen waren gerötet.

„Gohan...!“ krächzte Piccolo und starrte ihn ungläubig an.

Gohan grinste und drückte wieder leicht zu was ihm ein unterdrücktes aufstöhnen von Piccolo einbrachte.

„Was denn?“ fragte er provozierend.

„Was tust du da?“ keifte Piccolo nun.

„Was soll ich schon tun? Ich mach nur etwas was dich anscheinend sehr anmacht...!“ seine Augen wurden ernst.

„Gohan es ist nicht.. es ist nicht so wie du denkst...!“ log Piccolo konnte Gohans Blick aber nicht standhalten sondern schaute auf die Seite.

(Was hab ich zu verlieren? Ich möchte es so gerne und wenn er so auf eine Berührung von mit reagiert.. vielleicht...)

Gohan beugte sich hinauf. Piccolo weitete nur die Augen ging aber nicht weg. Das machte Gohan mutig und er küsste ihn leicht auf den Mund.

Gohan schreckte zurück. Sie starrten sich groß an. Verunsichert versuchte Gohan zu lächeln. als Piccolo das sah wurde ihm alles egal und er küsste Gohan leidenschaftlich auf die Lippen. Son-Gohan war ebenfalls verloren. Er erwiderte den küss ebenso stürmisch und klammerte sich wie ein ertrinkender an Piccolos Nacken. Dieser packte ihn und rollte ihn auf den Rücken so das er auf Gohan lag.

Er knabberte an Gohans Unterlippe und ließ seine Zunge darüber gleiten. Bereitwillig öffnete Gohan den Mund und ließ Piccolos Zunge eintreten.

Ein wahrer Krieg entfachte und sie kämpften um Dominanz doch keiner gewann. Schwer atmend lösten sie ich voneinander und sahen sich in die Augen.

„Piccolo...du hast du hast mich geküsst!“ schlussfolgerte Gohan leicht verwirrt.

„Und dir hat es gefallen!“ meinte Piccolo zurück und lächelte leicht.

Der junge Saiyajin wurde prompt rot.

„Warum...ich meine..!“ stotterte er.

„Weil, Piccolo stockte, Ich das schon immer einmal machen wollte und als du mir dieses kleine Küsschen gegeben hast.. wollte ich mehr!” gab er dann zu.

„Echt?“ groß schaute er den Namekianer an.

Dieser nickte.

„Ich.. ich will.. auch mehr.. noch viel mehr!“ gestand Gohan und Piccolo zog die Augenbaue zusammen.

 

(Jaja ich weiß er hat nicht direkt eine aber das was halt um seine Augen drum rum ist...*g*)

 

„Du willst was?“ fragte er ungläubig an.

„Ich will mehr!“ Gohans Stimme klag heiser.

Piccolo konnte nicht antworten .Gohan beschloss ihm einen Anstoß zu geben.

„Weißt du.. an wem ich gedacht habe...als ich in der Dusche war?

Ich habe mir vorgestellt mit dieser Person zu schlafen...und die Person warst Du...!“ er grinste leicht.

Piccolo war wie weggetreten.

(WAS HAT ER GESAGT????ER WILL WAS??ER HAT SICH VORGESTELLT.....)

„Das braucht dich jetzt auch nicht mehr zu schockieren...ich möchte es gerne in Wirklichkeit erleben nicht nur in meiner Fantasie...!“

Gohan beugte sich vor und küsste Piccolos Hals dann biss er leicht hinein.

Piccolo wusste nicht mehr wohin mit seiner Erregung aber sein Verstand bewegte ihn dazu Gohan sanft ins Kissen zu drücken sich von ihm herunterzurollen und aufzustehen.

„Son-Gohan...er tut mir leid aber.. wir können das nicht tun.. du ahnst nicht wie lange ich mir das schon wünsche aber es geht nicht! Du bist jung und stürmisch und Morgen würdest du es bereuen und das will ich nicht! Wenn man in deinem Alter ist...möchte man Sachen erleben das kann ich verstehen.. aber glaube mir wenn man älter wird ist alles anders.. Es tut mir leid!“ er drehte sich um und verließ das Zimmer.

Versteinert sah Gohan ihm nach.

 

(Was denkt der sich eigentlich? Mir zu sagen wie ich bin...Pha! Ich will nach wie vor mit ihm Sex haben.. und ich würde es ganz bestimmt nicht bereuen!! Was glaubt der? Das dies nur ein Laune ist oder wie? Klar ich bin erst 16..aber ich weiß was ich fühle Verdammt!! Er wollte doch auch...man hast sogar gesehen WIE sehr er wollte. Das war nicht zu übersehen!! Vorher küsst er mich und dann macht er einen Rückzieher !Feigling...Ah jetzt verstehe ich.. er denkt ich will es halt einfach so mal mit einem Mann versuchen um Erfahrungen zu sammeln...aber da Täusch er sich. Ich will mit ihm Schlafen ja aber ich empfinde auch ziemlich viel für ihn...mehr als ich je für ein Mädchen oder sonst wem empfunden habe...Ich möchte doch nur mit ihm zusammen sein...)

 

(Ich weiß er kann mich nicht verstehen.. aber irgendwann wird er mir danken das ich ihn vor einem Fehler bewart habe! Spätestens dann wenn er sich in ein Mädchen verliebt und verheiratet ist. Ach Son Gohan...wenn ich mir sicher sein könnte das du das selbe für mich empfindest wie ich für dich.. aber dem ist nicht so…Du befindest dich höchst warscheindlich in einer Pubertären Phase....aber ich.. ich bin da schon längst raus.. ich meine nicht das ich so was gehabt hätte.. nein das nicht aber ich kann meine Gefühle besser einschätzen...Ich bin kein halbes Kind mehr...Ich weiß 100%tig das ich dich Liebe. Weil ich das schon so lange tue und das Gefühl hat nie nachgelassen geschweige denn aufgehört....Ich würde so gerne.. aber ich kann nicht...eines Tages wirst du mich verstehen..)

 

Die Sonne schien schon groß und hell am Himmel als Gohan mit einer für sich selbst beschlossene Sache aus dem Bett krabbelte.

(Wir werde ja noch sehen wie Stark du bleiben kannst mein Lieber...)

»»»»»»»

„Du hast nachgelassen! Wenn du dich nicht anstrengst verlierst du schon wieder!“ brüllte Gohan Piccolo entgegen.

Dieser grinste nur und wische sich das Blut das aus seinem Mundwinkeln trat ,weg.

„Wer´s glaubt!“ schrie er zurück.

Gohan lachte laut auf und formte eine Energie Kugel in der Hand. Piccolo tat es ihm gleich.

„Dämonenstrahl!!!“ rief Gohan und feuerte ab.

Piccolo feuerte ebenfalls und die Kugeln prallten aufeinander. Eine lange Zeit blieben sie gleichstark doch dann drängte Gohan Piccolo immer weiter zurück.

„SCHEIßE!!“ fluchte dieser und wollte ausweichen doch es traf in voll.

Er fiel zu Boden rappelte sich aber gleich wieder auf.

Gohan landete und grinste ihn breit an.

„Gewonnen!“ stellte er zufrieden fest.

Piccolo knurrte nur etwas vor sich hin.

„Hehe!“ Gohan lachte ausgelassen.

„Bengel!“ keifte Piccolo.

„Keife!“ schimpfte Gohan zurück.

Verwundert darüber sah Piccolo, Gohan an.

„Jedesmal das selbe ,Gohan ging an ihm vorbei Richtung Haus, Immer schimpft du wenn du verlierst...Typisch.. Ich bin unter der Dusche falls du mich suchst...!“ meinte er und es klag ziemlich einladend.

Piccolo traute seinen Ohren nicht und wollte etwas cooles erwidern doch Gohan war schon im Haus verschwunden.

„Ich glaub mein Schwein pfeift...!“ murmelte Piccolo und ließ sich ins Gras fallen.

 

„Wie kann man nur soviel in sich reinstopfen?“ Piccolo schüttelte den Kopf und stellte Gohan die Schüssel mit der bereits 6 Portion hin.

„Ich bin ein halber Sayajin.. und außerdem noch Jung!“ nuschelte er mit vollen Mund und schob sich gleich noch etwas nach. Genüsslich kaute er herum und trank ab und zu etwas Wasser nach.

Er stopfte sich die letzten Bissen hinein und schluckte.

„Ah....jetzt fühl ich mich gleich besser!“ er klopfte sich auf den Bauch und grinste breit.

„Danke!“ meinte er dann an Piccolo gewand.

„Gern geschehen obwohl ich immer das Gefühl habe das hier ist eine Raubtier Fütterung und nicht ein ganz normales Essen!“ scherzte er und erhob sich.

„Warte ich helfe dir!“ Gohan sprang auf.

 

„Also echt.. so was ödes ist mir auch noch nicht untergekommen!“ stöhnte Gohan gelangweilt.

„Gibt es nicht besseres als „Hausfrauen Kochen“??“

Piccolo zuckte nur mit den Schultern und warf ihm ein Fernsehprogramm zu. Etwa nach ein paar Minuten ließ er es seufzend auf den Boden fallen.

Er überlegte kurz.

„Ich habs! Lass und schwimmen gehen! Es ist eh so heiß hier drinnen!“ schlug Gohan vor.

Misstrauisch betrachtete Piccolo ihn.

„Also gut meinetwegen!“

 

„Wow ist das angenehm! Ich hätte zu Hause auch gerne einen See hinterm Haus!“ schwärmte Gohan und tauchte kurz unter. Piccolo lehnte stumm am Rand und beobachtete ihn.

Gohan holte tief Luft und tauchte wieder unter.

Piccolo lächelte in sich hinein.

(Er ist wirklich noch ein Kind...)

Plötzlich spürte er wie etwas oder besser gesagt jemand versuchte seine Boxershort runterzuziehen.

„Hey!“ protestierte er und zog Gohan hoch.

Dieser grinste Piccolo frech an.

„Gohan was soll das?“ fragte er leicht gereizt doch Gohan ließ sich nicht einschüchtern.

Er umarmte Piccolo einfach und sah in zärtlich an. Ein Lächeln umspielte seine Lippen.

Der Mond bestrahlte eine Gesichtshälfte und die andere war in Dunkelheit verborgen.

Piccolo konnte nicht anders er musste zurück lächeln.

Gohan begann Piccolos Rücken zu streicheln und dieser ließ es geschehen. Er war wie gefesselt.

Gohan beugte sich vor und küsste leicht seine Brust. Mit der Zunge strich er über Piccolos Bauch während seine Hände sich nun um dessen Hüfte legten.

Gohan sah auch und lächelte noch einmal dann tauchte er plötzlich unter. Piccolo schaute ihn verwirrt nach. Er spürte wie seine Boxershort seine Beine hinunterglitt doch er wehrte sich nicht. Warum wusste er selbst nicht.

Er spürte Lippen auf seinem Oberschenkel. Durch das Wasser wurden die Empfindungen aber nicht so intensiv dennoch schloss er die Augen und wartete ab. Gohan hielt sich mit einer Hand am Rand fest um sich unten halten zu können. Dann ohne länger zu zögern umschloss er Piccolos Männlichkeit mit dem Mund.

Piccolo riss weit die Augen auf.

„GOHAN!“ keuchte er.

(Das Träume ich...klar ich träume.. mein Son- Gohan ..der kleine Junge...nein er ist nicht mehr klein...oh mein Gott...ach du heiliger...)

Gohan ließ sich ein paar mal auf und ab gleiten und tauchte schließlich wieder auf.

Verlegen sah Piccolo ihn an. Gohan lächelte etwas provozierend und schmiegte sich dann fest an Piccolo. Traurigkeit überkam ihn.

Er schaute auf Gohans Kopf unter sich, dann ließ er sich hinreisen und erwiderte die Umarmung. Er legte seinen Kopf auf Gohans Schulter und blicke über den kleinen See. Der Mond spiegelte sich im Wasser wieder und durch den warmen Wind wellte sich das Wasser leicht.

„Piccolo !“ flüsterte Gohan.

“Komm lass und reingehen.. da können wir weitermachen.. ich würde gern..!” Piccolo unterbrach ihn heftig indem er ihn weg schob.

„WAS?“ Gohan sah ihn wütend an.

„Gohan.. Nein Verdammt.. hör auf es zu versuchen.. ich will nicht!“ knurrte Piccolo.

„Ach ja? Warum zeigt mir dann dein ganzer Körper das dir das von Eben ziemlich gefallen hat HÄ?“ schrie er und deutete auf Piccolos Erregung.

„Son-Gohan...ich weiß auch nicht was mir da eingefallen ist das zuzulassen!! Es tut mir leid! Gohan.. bitte.. bitte.. hör auf ok?“ flehte Piccolo verzweifelt.

Gohan starrte stur auf das Wasser.

„Ich habe verstanden.. du willst  mich also nicht.. gut ,er flüsterte, alles klar.. Und WARUM? Sags mir WARUM?? Verdammt!! Ich dachte ich bedeute dir etwas!“ schrie Gohan ihn an. Dann drehte er sich um tauchte und war gleich darauf verschwunden.

Piccolo wurde schlecht. Er nahm seine Boxershort die noch auf dem Grund gelegen war und zog sie hastig an.

Ohne sich noch einmal umzublicken ließ er zum Haus. In seinem Zimmer angekommen zog er die nasse Short aus und warf sich auf sein Bett.

(Lieber Gott hilf mir doch.. Gohan wenn du wüsstest wie viel du mir bedeutest.. Warum hilft mir denn keiner... warum muss alles so schwer sein.. ich würde ihn so gerne glücklich machen..)

Warum tust du es dann nicht....

Meldete sich plötzlich eine Stimme ihn ihm.

(Aber ich kann doch nicht.. das wäre falsch...)

Ach wo.. er will es doch auch und.. ist es nicht einmal egal was Morgen ist...

Ich würde so gerne.. ich möchte ihn wirklich glücklich machen...

Dann tu es doch endlich.. er sehnt sich nach dir und weint..

(Er weint?)

Ja.. nun mach.. geh zu ihm.. mach ihn glücklich...

Piccolo sprang auf und schlüpfte wieder in die Boxershort.

»»»»»»»

„Ist dir nicht langsam kalt?“

Gohan drehte sich um. Piccolo stand hinter ihm am Ufer und hielt ihm die Hand entgegen.

Verdutzt griff er danach und Piccolo zog ihn auf dem Wasser.

Als Gohan mit der Luft in Berührung kam fröstelte er trotz der Wärme.

Piccolo lächelte leicht und zog ihn an sich. Er legte ihm ein Handtuch über die Schulter und hab ihn dann einfach hoch.

„Was tust du denn da?“ flüsterte Gohan heiser.

„Ich trage dich hinein was sonst? Drinnen wird dir wieder warm...!“ meinte er nur und stieß mit den Fuß die Tür auf. Drinnen angekommen stieß er sie mit dem anderen wieder zu.

Er trug Gohan Richtung Schlafzimmer.

Vorsichtig legte er ihn aufs Bett und setzte sich neben ihn hin. Er lehnte sich ein wenig zur Seite stütze sich mit einem Arm neben Gohan ab und sah ihn an.

Piccolo beugte sich hinab und küsste Gohans Stirn dann seine Schläfe.

Er wanderte weiter hinab, über die Wangen und schließlich blieb er bei den Lippen stehen.

Sie sahen sich tief in die Augen.

Gohan lächelte ein bisschen verunsichert.

„Son-Gohan? Möchtest du noch immer mit mir schlafen?“ fragte Piccolo zärtlich und strich mit der Hand über die noch nassen Haare.

Gohan nickte und er wirkte glücklich.

Piccolo lächelte zurück und küsste ihn dann sanft auf dem Mund. Gohan erwiderte den Kuss und bald wurde dieser sehr Leidenschaftlich.

Piccolo ließ von Gohan ab und küsste dessen Hals. Bereitwillig legte er den Kopf zur Seite und kostete das Gefühl voll und ganz aus. Piccolo biss leicht hinein und leckte dann darüber. Gohan gab ein leises Seufzen von sich als Piccolos Lippen weiter nach unten wanderten und dann seine Brustwarzen umspielten.

Piccolo bedeckte Gohans Brust mit vielen kleinen Küssen und leckte dann abwärts. Er umkreiste den Bauchnabel und tauchte einmal kurz ein.

Gohan fing an sich hin und her zu bewegen.

Piccolo sah auf und grinste ihn an dann zog er seine Boxershorts hinunter und streifte sie von Gohans Beinen.

Piccolo strich leicht mit der Hand über Gohans Männlichkeit und dieser stöhnte auf.

„Piccolo.. das ist gar nicht lustig!“ meinte er.

„Hm.. jetzt weißt du mal wie es mir gegangen ist...!“ Bevor Gohan etwas sagen konnte hatte Piccolo angefangen ihm mit dem Mund zu berühren und er war nicht mehr in der Lage etwas zu sagen.

Gohan begann unkontrolliert zu keuchen und wand sich von einer Seite zur anderen. Gohan hatte das Gefühl die Beherrschung zu verlieren.

„Piccolo.. bitte.. ich ,ich bin gleich soweit..!“ stöhnte er und krallte seine Finger in das Bettlaken.

Piccolo dachte nicht im Traum daran aufzuhören. Er bewegte sich sogar noch schneller.

Gohan konnte sich nun gar nicht mehr zurückhalten und kam zum Höhepunkt.

Piccolo legte sich neben ihn und sah ihn an. Ein zufriedenes Lächeln lag auf Gohans Lippen.

„Du bist eine Sünde weißt du das eigentlich?“ fragte Piccolo und strich Gohan ein Haar von der Stirn.

Dieser lächelte nur weiter vor sich hin.

„Das ist ziemlich schnell gegangen..!“ meinte Piccolo dann neckisch und Gohan öffnete die Augen.

„Tut mir leid das ich... ich habe.. in deinen Mund...!“ stotterte er und wurde knallrot.

Piccolo grinste.

„Du schmeckst gut!“ flüsterte er.

Dies bewirkte das Gohan Tomantenrot anlief.

„Willst du mehr?“ fragte Piccolo leise.

Gohan nickte hastig.

„Ja!“ meinte er dann.

„Gut...ich auch..!“ Piccolo begann wieder Gohan zu streicheln.

„Warte.. du bist jetzt dran...!“ sagte Gohan entschlossen entwand sich aus Piccolos Armen, drückte ihn zurück und legte sich auf ihn.

„Bin ich zu schwer?“ fragte er.

Piccolo schüttelte nur den Kopf.

Gohan küsste ihn zärtlich auf den Mund und seine Zunge bat um Einlass der ihm sofort gewährt wurde.

Gohan streichelte Piccolos Bauch dann seine Hüfte, seine Oberschenkel und wieder hinauf zum Bauch.

„Du hast göttliche Hände!“ keuchte Piccolo.

„Und wie ist es hiermit?“ fragte Gohan und begann mit dem Mund über Piccolos Waschbrettbauch zu streichen.

Dann benutzte er auch die Zunge.

Piccolo war Feuer und Flamme. Sein Atem ging stoßweise und seine Augen glänzten fiebrig.

Gohan hatte nun sein Ziel erreicht. Piccolo presste sich in die Kissen und versuchte richtig zu atmen doch es gelang ihm nicht.

„Gohan hör auf!“ stöhnte er.

Gohan sah ihn an.

„Warum?“ fragte er.

„Weil ,keuchte er, Weil...sonst.. können wir nicht mehr miteinander Schlafen!“ stellte Piccolo fest. Gohan verstand und legte sich zu ihm hinauf.

Sie Küssten sich innig. Piccolo erhob sich leicht und legte sich über Gohan.

„Wenn du deine Beine etwas anhebst geht es auch so. Ich möchte dich gerne sehen!“ erklärte Piccolo und Gohan tat es.

„Jetzt liegen wir richtig!“ schlussfolgerte er als er Gohan in die Richtige Position gerückt hatte.

Gohan lächelte liebestrunken.

„Es kann sein das es dir weh tut!“ meinte Piccolo ernst.

„Ach was.. ich sag dir schon wenn es weh tut!“ versprach Gohan und zog Piccolo in einen tiefen feuchten Kuss. Gohan drückte sich Piccolo entgegen und signalisierte ihn damit endlich anzufangen.

Langsam und vorsichtig drang Piccolo in Gohan ein.

Dieser schrie leicht auf. Besorgt schaute Piccolo ihn an.

„Mach weiter!“ befahl Gohan.

Gohan entspannte sich vollkommen und so tat es ihm nicht mehr weh.

Piccolo bewegte sich leicht und Gohan umklammerte seinen Hals.

„Das ist wunderschön!“ flüsterte er in Piccolos Ohr. Piccolo lachte glücklich.

„Für mich auch!“ hauchte er zurück.

Bald hatten sie ihren Rhythmus gefunden. Gohan stöhnte in Piccolos Ohr was diesen fast um den Verstand brachte.

Piccolo bewegte sich immer schneller und gleich darauf erreichten beide gleichzeitig den Höhepunkt.

 

Durchs Fenster wehte warmer Wind und spielte wild in den Vorhängen.

Gohan lag in Piccolos Armen und schlief friedlich.

Piccolo betrachtete ihn lange und ein trauriges Lächeln trug er auf dem Lippen.

„Du bist wunderschön mein Kleiner ,er küsste leicht Gohans Kopf, Ich Liebe Dich!“ flüsterte Piccolo in die Nacht hinein.

 

»»»»»»»

 

„Kommst du nächsten Sommer wieder?“

„Ja ganz bestimmt...“

»»»»»»»

 

Gohan lehnte an der Wand und schaute in eines seiner neuen Bücher.

(Was für ein Tag.. ich hasse diese Schule jetzt schon...)

Plötzlich trat jemand neben ihn.

„Hallo.. ahm kannst du mir sagen wo ich das Klassenzimmer Nummer 5 finden kann?“

Gohan sah auf.

„Ja klar ich kann dich hinbringen wenn du willst...!“ meinte er höflich.

„Oh vielen Dank.. mein Name ist Videl und deiner?“

 

 

»»Ende»»

 

 

Für Rechtschreibfehler übernehme ich keine Haftung ^_^

Danke für´s Lesen

Kisses

Makoto_Chan©

 

 

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