Vorwort:
Alle Rechte von Dragonball Z liegen…bla ,bla ,bla.. leider nicht bei mir =)
Warnung :Öhm..Lemon..Depri..Angst..Dead..
Paring: PiccoloxGohan (Piccolo hat ein Geschlecht.. zumindest in meiner Geschichte.. Künstlerfreiheit..)
Fortsetzung zu „Geburtstag“ oder „Honig ist süß“
Ù_Ù©
Viel Spaß...
„ I give my Life
for you Koi ”
Gohan*
Ich liege hier.. neben dir so wie ich es mir immer gewünscht habe und fühle Angst.
Warum?
Warum habe ich Angst? Ich sollte glücklich sein. Ausgelassen.. fröhlich.. aber so ist es nicht.
Diese Nacht..
Diese Nacht war das schönste was ich je erlebt habe.. voller Liebe ,Leidenschaft und Gefühl. So habe ich dich noch nie gesehen. Du hast gelächelt und deine Augen haben gestrahlt...Deine Küsse brannten wie Feuer.. deine Finger waren überall und dein ganzer Körper zeigte mir...Liebe...
Ich weiß das ich dich auch Liebe...spüre es in jeder Faser meines Herzens.. und dennoch ist da diese Angst die mir die Kehle zuschnurrt mich erdrückt wie ein großer Fels....ich habe dir zu geflüstert wie schön du bist und du bist erschaudert...hast meinen Hals geküsst.. mir gesagt das du ebenso denkst...und nun liege ich da und fühle das ich dich verlieren werde...und...ich spüre auch das ich daran Schuld sein werde...*
Piccolo*
Ich frage mich ob du wach bist.. dein Atem ist Regelmäßig und streicht meinen Arm.
Nie wieder..
Nie wieder will ich dich loslassen...ich fühle mich so leicht.. was machst du nur mit mir? Ich werde bald fliegen vor Leichtigkeit...wie auf Wolken schweben...Liebe.. das ist sie ganz sicher...schon so lange wünsche ich mir das du meinen Liebe erwiderst und gestern Nacht.. gestern Nacht hast du es mir gesagt.. ich habe es auf deinem schönen Mund gehört.....“Ich bin in dich verliebt und das schon seid ich 15 bin es ist passiert....“
Mein Herz schlägt schneller wenn ich nur an diese Worte denke...als du einen der vielen Höhepunkte dieser Nacht nahe warst...hast du es immer wieder gesagt..
Piccolo.. Ich Liebe dich...Ich liebe dich...
Ich werde es nie vergessen.
Ich möchte dich Küssen...wieder eins mit dir werden.. es dich noch einmal stöhnen hören.
Piccolo... Ich Liebe dich....Gohan.. Ich Liebe dich auch... mehr als du dir das vorstellen kannst...*
Gohan drehte sich leicht und Piccolo öffnete langsam die Augen. Vor sich sah er nichts als Gohan´s schwarzen Wuschelkopf.
Er lächelte und schloss dann wieder die Augen.
Piccolo streichelte Gohan ´s Rücken und ließ seinen Hand dann zärtlich über dessen Haare wandern.
Gohan rührte sich nicht sondern presste nur gequält die Augen zusammen.
„Bist du wach? Gohan..?“ fragte Piccolo mit genauso viel Zärtlichkeit in seiner Stimme.
Gohan lief ein Schauer über den Rücken als er Piccolo´s weiche Stimme hörte.
„Du kleine Schlafmütze!“ stelle Piccolo fest hob leicht den Kopf und küsste ihn auf den Kopf.
Die Sonne schien warm und hell durch die Vorhänge und tauchte alles in orangefarbenes Licht.
„Hey..Aufwachen!“ Piccolo tippste Gohan leicht auf die Schulter.
„Ich bin schon wach!“ flüsterte er.
Piccolo nahm ihn einfach und zog ihn zu sich hinauf.
Er lächelte Gohan an und dem wurde schwer ums Herz.
„Guten Morgen!“ Piccolo gab Gohan einen kleinen Kuss auf die Stirn.
„Gut geschlafen?“ fragte er weiter.
Gohan nickte nur.
Piccolo´s Lächeln verschwand und er sah Gohan besorgt an.
„Hast du was?“ fragte er leise.
Gohan schluckte hart als er sah das Piccolo´s Blick sich verfinsterte.
„Bereust du was geschehen ist?“ fragte er nun vorsichtig.
NEIN.....
In Gohan´s Kopf rotierte alles als er nickte.
Piccolo starrte ihn an.
„Aber wieso?“ flüsterte er und man konnte den Schmerz in seiner Stimme hören.
Gohan sah in stumm in die Augen.
„Es ,begann er, es ist falsch...!“versuchte er sich rauszureden.
„Auf einmal? Gestern hast du gesagt daran ist nichts falsch und du hast mich gefragt wovor ich Angst habe und nun....!“Piccolo machte ein verständnisloses Gesicht.
„Und dann, flüsterte er, hast du mir gesagt das du mich liebst.. erinnerst du dich nicht?“ Piccolo wartete auf eine Antwort und als Gohan nichts sagte fuhr er fort.
„War das alles gelogen?“ seine Stimme klang verzweifelt.
„Rede! Verdammt!“ brach es aus ihm heraus und Gohan sprang vom Bett.
Er suchte seine Sachen zusammen und zog sich hastig an.
Piccolo sah ihm zu und biss sich auf die Unterlippe.
„Gohan ich wollte sich nicht anschreien...!“sagte er leise und stand auf.
Er wollte Gohan umarmen doch dieser wich zurück.
„Gohan bitte sag mir das ,das nicht wahr ist..!“ es klang flehend.
„Piccolo...Auf Wiedersehen Piccolo!“ Gohan drehte sich um und ging durch die Tür.
Piccolo lief ihm nach doch er konnte ihn nicht sehen. Er starrte auf das weilläufige Palast Gelände.
Gohan hatte sich weg Teleportiert.
Wind kam auf und strich warm Piccolos Haut dennoch fröstelte er.
Keine Erklärung nur ein „Es ist falsch....“
Kein liebes Wort...
Kein Lächeln...
Kein Kuss...
Keine Umarmung...
Einfach nur „Es ist Falsch und ein auf Wiedersehen...“
Von jedem anderen Lebewesen hätte ich mir Grausamkeit erwartet...
Nur von dir nicht...von dir niemals... und nun...hast du mir mein Herz in Tausende von Splittern zerschlagen.. und nur du kannst es flicken.. doch das tust du nicht...
Du sagst nur „Es ist Falsch..“ und gehst weg...
Gohan....
Warum Du?
Warum Du..........
„Gohan da bist du ja endlich! Wo warst du die ganze Nacht?“ Chichi kam mit dem Kochlöffel wedelnd auf ihren Sohn zu der gerade durch die Tür gekommen war.
Gohan sah sie nur Müde an murmelte ein „Sorry“ und verschwand in seinem Zimmer.
Chichi starrte ihm mit offenen Mund nach.
Knurrend lief sie in die Küche.
Goku sah von seinen Cornflakes auf.
„Was ist denn?“ fragte er mit vollem Mund.
Chichi knallte den Kochlöffel auf den Tisch.
„Kinder.. dein Sohn ist jetzt erst nach Hause gekommen und hat mir nicht mal gesagt wo er war!! Ist einfach in sein Zimmer verschwunden!“ schrie sie wütend und machte sich dann wieder ans Kochen.
Goku musste innerlich grinsen.
(Ich weiß wo er war.. und du würdest Ohnmächtig werden wenn du es wüsstest)
Er stand auf.
„Wohin geht’s du?“ keifte sie.
„Ahm ich gehe mit Vegeta trainieren!“ meinte er.
„OK aber sei zum Essen da verstanden?“ gab sie nach aber ihr Ton ließ keinen Wiederreden zu.
„Ok!“ rief er freudig und machte sich aus dem Staub.
(Ich freue mich schon auf das Training!)
(Von wegen Training *sfg* ÙÙ)
Gohan warf sich aufs Bett und starrte an die Decke.
Er schluckte hart , drehte sich auf den Bauch und drückte sein Gesicht in einen Polster.
Er schluchzte verhalten und wollte sich dazu zwingen die Tränen aufzuhalten aber es gelang ihm nicht.
Alles brach hervor und er schrie in den Polster.
Irgendwann lange Zeit später als er keine Tränen mehr hatte und er zusammengekauert in der Ecke seines Bettes lag schlief er ein.
Wo bin ich hier?
Gohan stand auf einem großen Feld und blickte sich fragend um.
Träume ich?
„Natürlich träumst du..!“ sagte ein Stimme.
Wer bist du?
„Ich..? Ich bin deine Seele Son Gohan..!“
Meine Seele?
„Ja.. und ich weiß warum du so unglücklich bist...!“
......
„Du liebst einen Mann und in eurer Welt scheint das nicht normal zu sein..
Du hast Angst davor wie deine Eltern oder deine Freunde reagieren würden...
Du hast Angst dich und vor allem ihn zu verletzten...aber Son Gohan das machst du gerade...!“
Ich weiß...
„Es tut dir selbst genauso weh wie ihm.. warum quälst du dich?“
Ich kann nicht mit ihm glücklich werden...
„Warum denn nicht?“
Weil....
„Du kennst nicht einmal selbst die Antwort...!“
WEIL ES FALSCH IST!!!!!!! brüllte er und seine Stimme hallte wieder.
Plötzlich sah er Piccolo vor sich.
Das Feld hüllte sich in tiefes Schwarz.
Piccolo??
„Son Gohan...du hast mich getötet Son Gohan...!“flüsterte Piccolo und verschwand dann im Nichts.
Ich habe dich getötet??
Piccolo NEIN!!!!!!!!!!
Gohan schreckte hoch.
Schweißgebadet und keuchend versuchte er sich zu beruhigen.
Was für ein Traum....
Ist es denn wirklich Falsch.. ich habe zu ihm gesagt das es nicht falsch ist.. aber da habe ich nicht an Morgen gedacht.. da zählte nur das hier und jetzt.. ich bin so dumm.. wegen mir müssen wir beide nun leiden.. Piccolo verzeih mir ich wünschte ich könnte diese Angst verschwinden lassen....
Langsam ließ er sich zurücksinken und bemerkte das erneut Tränen in seinen Augen brannten.
„Wir machen was?“ Gohan starrte Chichi groß an.
„Ich sagte wir verreisen.. wir Besuchen deinen Großvater für ein paar Tage!“
Chichi packte Kleidung in einen großen Koffer.
„Ich will aber nicht!“ stöhnte Gohan verzweifelt.
(Das fehlt mir gerade noch.. bei dem Zuhause ist immer ein Auflauf ..ICH WILL MEINE RUHE HABEN!!!)
„Was? Warum willst du nicht Son Gohan?“ fragte Chichi verwundert.
„Weil...!“
(LÜG Verdammt!)
„Weil ich eine Menge Lernen muss und ahm dringend meine Ruhe brauche.“er machte ein gestresstes Gesicht.
Das zog.
Chichi blickte ein bisschen unentschlossen umher und meinte dann leise.
„Wenn das so ist...denkst du ,du kommst ein paar Tage alleine zurecht? Ich lasse dich wirklich nicht gerne alleine hier...!“ Gohan winkte schnell ab.
„Aber Mama! Ich bin 19 Jahre alt! Ich schaffe das mit links außerdem tue ich sowieso nichts anderes als Lernen, Essen und schlafen.“ versicherte er.
Chichi kämpfte noch.
„Nun ja zu Essen ist genug da und wir bleiben auch nur ein paar Tage weg..4 oder 5 vielleicht...also gut Gohan du kannst hier bleiben!“ sie seufzte.
Gohan war erleichtert.
„Danke Mama! “meinte er und verließ das Zimmer.
Zur gleichen Zeit ganz wo anders...ÙÙ
„Kakarott..!“ stöhnte Vegeta Goku ins Ohr während dieser leicht an seinem Ohrläppchen knabberte.
„Vegeta ich muss dir was sagen...!“ flüsterte Goku keuchend.
„Kann das nicht bis später warten?“ er legte eine Hand auf Goku´s Hintern.
„Nein....!“
Genervt ließ Vegeta von ihm ab und starrte ihn sauer an.
„Was denn?“ keifte er.
„Also es ist so.. ich kann morgen nicht zum Trainieren kommen!“ Goku strich sich eine Strähne aus dem Gesicht.
„Und warum?“ fragte Vegeta nach.
„Nun ja Chichi hat sich kurzfristig dazu entschlossen ihren Vater zu besuchen und wir müssen alle mit!“ er zuckte entschuldigend mit den Achseln.
„Wie lange?“ Vegeta starrte ihn eindringlich an.
„Hm..4 oder 5 Tage!“
Vegeta lehnte sich an den Baum und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Mir egal!“ knurrte er.
Goku kam lächelnd auf ihn zu und stützte sich mit den Händen neben Vegeta´s Kopf ab.
„Vegeta.. du bist ein sehr schlechter Schauspieler!“ flüsterte er.
Vegeta wurde rot und drehte sein Gesicht weg.
Goku nahm sein Kinn und zwang ihn sanft ihn anzusehen.
„Ich werde dich auch sehr vermissen!“ meinte er leise und küsste ihn dann zärtlich.
Er löste sich langsam von ihm.
„Goku, keuchte Vegeta, wie viel Zeit hast du noch?“ er ließ seine Hand über den Rücken des anderen gleiten.
„2 Stunden!“ Goku grinste.
Vegeta grinste zurück.
„Zeit genug....!“
„Also dann auf wiedersehen Schatz bis die Tage!“ rief Chichi und umarmte Gohan noch einmal.
„Schon gut Mama!“ er lächelte ihr beruhigend zu.
Goku und Goten winkten auch noch einmal und Goku Teleportierte sie schließlich weg.
Gohan setzte sich in die Küche wo seine Schulbücher lagen und setzte sich hin.
(Endlich alleine...)
Er versuchte sich auf die Bücher zu konzentrieren doch es gelang ihm nicht.
Seine Gedanken waren wo anders. Bei jemand anders.
Er schmiss seinen Bleistift an die Wand und legte dann den Kopf auf den Tisch.
(Ich vermisse ihn so sehr....Piccolo....)
Piccolo flog mit halsbrecherischem Tempo Richtung Capsule Corp.
Er versuchte sich anzulenken.
Deshalb wollte er Bulma um einen Gefallen bitten.
Er wollte den GR für einen Tag benutzen.
Piccolo landete vor dem Haus und klingelte an.
Keiner öffnete.
Er klingelte wieder.
Plötzlich wurde die Tür aufgerissen.
Vegeta stand mit vollem Mund und einem Sandwich in der Hand da und starrte ihn an.
„Was willst du Grünling?“ brabbelte er weil er immer noch den Mund voll hatte.
„Ich möchte zu Bulma!“ sagte Piccolo betont beherrscht.
„Das Weib ist nicht da also... was willst du!“ er biss einen großen Brocken ab.
Piccolo beschloss einfach die Wahrheit zu sagen.
„Ich wollte fragen ob ich den GR benutzen kann.. der Raum von Zeit und Geist ist irgendwie Kaputt und Dende repariert ihn gerade. .deshalb dachte ich...!“
„Schon gut so genau wollt ich es nicht wissen!“ unterbrach Vegeta ihn.
„Meinetwegen kannst du ihn haben ich bin schon fertig.. aber wehe du schmierst mir was voll!!“ keifte er und ging einfach weg.
(Na Toll...)
Piccolo trat ein und schloss die Tür hinter sich.
Er schlenderte zum GR und stellte die Schwerkraft auf 1500.
Nach etwa einer Stunde kam Vegeta daran vorbei und Spähte hinein.
Piccolo sah mehr als fertig aus und wer wollte schon höhnisch Lachen als er die Zahl bemerkte.
(1500!!!Will der sich Töten oder was? Das ist für mich zwar kein Problem aber er kann kein Supersayajin werden der Trottel!!)
Piccolo versuchte aufzustehen aber es wollte einfach nicht gelingen.
Plötzlich wurde die Schwerkraft auf 1G gestellt und Vegeta trat ein.
Piccolo drehte den Kopf und blinzelte.
„Sag mal hat es dich Grünling? Willst hier Selbstmord begehen oder was?“ knurrte Vegeta kniete sich hin und schob ihm eine Magische Bohne zu.
Piccolo schluckte diese und war gleich wieder auf dem Damm.
„Danke!“ er stand auf.
„Also rede du Salatgurke! Was sollte das werden Hä?“ Vegeta ließ nicht locker.
Piccolo lächelte
gequält.
“Das würdest du so oder so nicht verstehen!” meinte er und wandte sich zum gehen.
„Sag du mir nicht was ich zu verstehen habe oder nicht!!“ Vegeta stellte sich vor ihn.
„Warum willst du wissen was ich habe?“ fragte Piccolo leise.
„Ich will nicht wissen was du hast ich will wissen warum ich fast hätte deine Leiche aufkratzen müssen!“ stellte Vegeta fest.
Piccolo starrte ihn nur an.
Vegeta schein ein Licht aufzugehen.
Er grinste.
„Oh ich weiß.. du hast Liebeskummer nicht war.“
Das traf es so ziemlich.
Verwirrt über Vegeta ´s Annahme verzog Piccolo das Gesicht.
„Woher..!“ wollte er anfangen doch Vegeta unterbrach ihn wieder.
„Egal...ich weiß es halt.“
Vegeta wurde ur plötzlich sehr ernst.
„Hat er dich verlassen?“
Piccolos Kehle schnurrte sich zusammen.
„Hab ich also recht!“ schlussfolgerte Vegeta.
Piccolo war wie vom Blitz getroffen.
Vegeta sah ihn wieder an und lächelte plötzlich.
„Du erlebst das gleiche wie Son Goku vor 2 Jahren...er hat Angst.“
Piccolo verstand kein Wort und das sag man auch in seinen Gesichts Ausdruck.
„Man bist du Blöd! Son Gohan hat Angst ganz einfach.. vor vielen Dingen zbs:
Was würde die anderen sagen oder.. kann das halten.. oder Liebe ich ihn wirklich und all so´n Zeug.“
Piccolo versuchte etwas zu sagen aber es kam nur stotternd zum Vorschein.
„Wo..wi..wie..so..was..!“
„Woher ich das weiß? ,Vegeta ließ sich auf den Boden nieder, Ganz einfach mir ist es mal so gegangen wie Son Gohan jetzt. Ich weiß was er denkt und wie er sich fühlt und ich kann dir sagen.. echt beschissen!“ Vegeta grinste.
Piccolo setzte sich nun ebenfalls und schaute Vegeta groß an.
„Aber...??“ Vegeta unterbrach ihn wieder.
„Ich wäre heute noch so wenn er mir nicht die Augen geöffnete hätte und das solltest du auch tun!“ beratschlagte er Piccolo er immer noch im Dunkel stand.
„Damals.. hat Kakarott mit gerettet indem er einfach den Arm um mich legte mich ansah mit seinem Typischen *Knuddel* Blick und meinte ich zitiere Wörtlich :Vegeta du bist das dümmste was ich je gesehen habe! Dann hat er mich geküsst und all meine Zweifel waren beseitigt.. seid dem sind wir zusammen!“ endete Vegeta.
Piccolo starrte ihn an.
„Du und Goku?“ brach es aus ihm heraus.
Vegeta grinste.
„Ja..!“
Piccolo verstand die Welt nicht mehr.
„Zusammen?“ fragte er wieder.
„Ja...!“ wiederholte Vegeta noch einmal.
„Warum hast du mir das erzählt?“ wollte Piccolo wissen.
„Hm...ich weiß es nicht.. vielleicht weil ich finde sogar ne Salatgurke braucht mal jemanden der versucht ihr zu helfen!“ er erhob sich.
Piccolo tat es ihm gleich.
„Vegeta.. Liebst du ihn?“ fragte er dann leise.
Der Sayajin Prinz lachte kurz ging zur Tür und drehte sich dann noch mal um.
„Ja.. mehr als mein Leben!“ mit diesen Worten die von Herzen kamen verließ er den Raum.
Und so hatte Piccolo eine für Vegeta untypische Seite an ihm entdeckt und musste leicht Lächeln.
(Wer hätte das gedacht.... )
Er verließ die Capsule Corp.
Gohan war eingeschlafen.
Die Bücher waren auf den Boden gefallen und der Bleistift steckte immer noch in der Wand.
Piccolo näherte sich langsam dem Haus.
Er schaute durch das Küchenfenster und sah Gohan schlafend auf dem Tisch liegen.
Langsam ging er zur Tür. Er drehte den Knauf und stellte fest das sie offen war.
Leise schlich er in die Küche und setzte sich Gohan gegenüber.
Der schlief immer noch tief und fest.
Piccolo spürte wie es ihm überall zu kribbeln begann als er Gohan betrachtete.
*Gohan...
Warum tust du mir das an? Nein uns.....
Ich weiß das du das selbe für mich empfindest...
Du hast es gesagt und du lügst nicht.. du nicht...
Können wir nicht einfach glücklich sein?
Es ist mir egal ob jemand von uns weiß...ich will nur mit dir zusammen sein....
Ich Liebe dich schon so lange...und will dich nicht verlieren...bleib bei mir Son Gohan
Bleib bei mir.....*
Piccolo beugte sich vor.
„Ich Liebe Dich..!“ flüsterte er und griff nach Gohan ´s Hand.
Gohan schlug die Augen auf und erschrak heftig.
Er sprang auf.
„Piccolo was...was machst DU hier??“ rief er und ging noch ein paar Schritte zurück.
„Ich will mit dir reden! “sagte er leise und kam auf Gohan zu.
Trotzig starrte Gohan ihn an.
„Ich will aber nicht mit dir reden, er zeigte auf die Tür, geh.. hörst du geh!“ herrschte er Piccolo an.
„Nein!“ flüsterte Piccolo und war schon fast bei ihm.
Als er ihn erreicht hatte schloss er ihn in die Arme und hielt ihn einfach fest.
„Was machst du da.. lass mich los!“ protestiert Gohan wurde aber sofort schwach. Seine Knie begannen bei der zärtlichen Berührung zu zittern und sein Herz fing an schneller zu schlagen.
„Piccolo!“ seine Stimme schwankte.
„Ich weiß das du Angst hast Gohan.. die habe ich in gewisser Hinsicht auch aber...merke dir eines.. Du bist mir das wichtigste auf der ganzen Welt das warst du schon als du ein kleiner Bengel warst...ich werde dich nicht festhalten wenn du das nicht willst..!“ Piccolo ließ ihn los.
Gohan sah ihn gequält an.
„Leb wohl Son Gohan!“ er drehte sich um und ging aus der Küche.
„Piccolo..!“ flüsterte Son Gohan und streckte die Hand aus.
Geh nicht....
Piccolo war nun draußen angekommen und schaute in den Himmel als er plötzlich etwas hinter sich hörte.
Gohan stand im Türrammen seine Hände abgestützt.
Er atmete schwer und Tränen flossen wahllos über seine Wangen.
„Piccolo...!“ er schluckte.
Gohan schwankte leicht und wischte sich fest über die Wangen doch es schien nicht aufhören zu wollen.
„Bleib hier!“ kam dann ein krächzen von ihm.
Piccolo ging langsam auf ihn zu und schaute ihm fest in die Augen.
Alles in ihm verkrampfte sich als er Gohan so sah.
Etwa einen Meter vor ihm blieb er stehen.
Man konnte Gohan unterdrücktes Schluchzen hören.
Gohan kämpfte mit sich und verlor schließlich.
Er stürzte auf Piccolo zu und genau in dessen Arme.
„Bleib hier bitte!“ drang es leise an Piccolo´s Ohr.
Piccolo legte seine Arme um ihn und drückte Gohan fest an sich. Gohan schmiegte sich an ihm wie ein kleines Kind das Schutz suchte und schaute dann zu ihm auf.
Piccolo lächelte ihn an und strich ihm dann eine vereinzelte Träne weg.
„Gohan...ich gehe nicht weg wenn du willst das ich hier bleibe!“ sagte er beruhigend und streichelte leicht seine Wange.
Gohan fing an zu zittern.
„Ich bin so ein Idiot...!“ Gohan drückte sein Gesicht in Piccolos Halsbeuge und murmelte weiter.
„Ich dummer Angsthase.. fast hätte ich das mir am wichtigsten verloren weil ich so....weil ich mir was eingebildet habe...ich habe Gedacht das ,dass falsch sei.. ich war im Unrecht.. falsch ist es nicht bei dir zu sein...mein Gott solch eine Liebe kann nicht falsch sein.. bitte ,bitte Verzeih mir...!“ Gohan sagte das alles ohne Punkt und Komma.
„Ich kann dich ja verstehen Gohan.. und ja ich verzeihe dir!“ Piccolo strich ihm über den Rücken.
Gohan sah auf.
Glücklich schauten sie sich in die Augen.
Gohan beugte sich vor und küsste Piccolo leicht auf den Mund.
„Lass uns reingehen..!“ flüsterte er dann.
Ich will dich nie wieder küssen...
Ich will dich nie wieder vermissen...
Ich will dich küssen...
Ich werde dich nie wieder vermissen...
Mein Herz schweig still mein Herz...
Du bist viel zu laut.. sei Still...
Ein Kuss...es kann nicht Still sein.... Niemals...nie wieder....
(Achtung.. sehr genau beschriebene LEMON Szene.. wer ein leichtes Gemüt hat bitte überspringen.. *lol* Nein so schlimm ist es nicht aber härter als sonst!! Ist man gar nicht von mir gewöhnt oder?? Viel Spaß Ù_Ù©)
Sie lagen im Bett und musterten sich. Zogen sich mit den Augen aus und taten im Gedanken noch vieles was man nur erahnen konnte....
Gohan hob die Hand und streichelte Piccolos Gesicht. Zuerst zaghaft mit einem Finger dann mit der ganzen Hand. Piccolo schloss die Augen und genoss diese zärtliche Berührung. Gohan´s Hand wanderte weiter hinauf und zog Piccolo den Turban ab. Achtlos wurde dieser auf den Boden geworfen. Gohan lächelte leicht und fuhr fort.
Er glitt langsam wieder zur Wange mit der Fingerspitze hinab zum Hals die Schultern entlang und dann über den weichen Stoff von Piccolos T-Shirt.
Tastend und vorsichtig über die Brust und über die festen Bauchmuskeln. Seine Hand bahnte sich darüber hinaus über seinen Gürtel. Er zog das Shirt heraus und ließ seine Hand dann unter das T-Shirt gleiten.
Piccolo zuckte unter der Berührung auf nackter Haut kurz zusammen dann schloss er die Augen. Gohan entschloss sich auch die zweite Hand ein zusetzten. Er strich mit der einen Hand über Piccolo´s Rücken und die andere streichelte sanft über die Brust. Piccolo fing an kleine Laute von sich zu geben was Gohan einen Schauer über den Rücken laufen ließ. Leicht umrandete Gohan mit dem Finger Piccolos Brustwarze. Dieser stöhnte leise auf.
Gohan glitt kurz den Rücken aufwärts und dann schnell hinunter bis zu Piccolos Po.
Ehe Piccolo es sich versah war sein Gürtel offen und einen vorwitzige Hand glitt unter seinem Hosenbund. Eine Liebkosung leicht wie eine Feder folgte. Piccolo keuchte auf und öffnete die Augen.
„Gohan!“ raunte er und sein Gegenüber verzog den Mund zu einem sinnlichen Lächeln.
„Du machst mich verrückt..“ Piccolo schloss wieder die Augen als Gohan seine Streicheleinheiten fortsetzte.
„Gohan...lass mich!“ Piccolo wollte sich erheben doch er wurde zurück gedrückt.
Gohan lag nun halb auf ihn.
„Sch...ich bin dran also bleib gefälligst liegen!“ befahl er leise und strich mit dem Finger über Piccolo´s Lippen.
Gohan beugte sich vor und begann mit der Zunge leicht über Piccolo s Nase und dann über die Oberlippe zu streichen.
Er wanderte weiter hinunter und dann den Hals hinaus für einen kurzen Moment biss Gohan in sein Ohrläppchen und wandte sich dann wieder dem Hals zu.
Er saugte leicht daran und ließ seine Zähne leicht in die Haut graben.
Piccolo wand dich unter ihm hin und her und gab leise Laute von sich.
Gohan ließ von dem Hals ab und machte sich daran Piccolos Shirt auszuziehen.
Besser gesagt er riss es ihm einfach herunter. Piccolo musste grinsten was ich aber gleich in einen Lustseufzer verwandelte als Gohan mit der Zunge seine Brustwarzen umkreiste. Gohan beugte sich ein Stück auf und machte sich daran seine Zunge tiefer gleiten zu lassen.
Während er kleine feuchte Küsse auf Piccolo ´s Bauch verteilte zog er dessen Hosen hinunter. Seine Zunge leckte über den Bauchnabel und glitt dann kurz hinein.
Betont langsam strich er immer weiter nach unten.
Piccolo krallte sich in das Laken.
„Gohan, flüsterte er heiser, du quälst mich weiß du das?“
Gohan hielt inne und sah ihn an.
„Sicher weiß ich das!“ meinte er nur und strich spielerisch über Piccolos Oberschenkel.
Piccolo konnte sich ein kleines Knurren nicht verkneifen und sank dann wieder in die Kissen zurück.
„Knurr du nur.. noch hast du Luft dazu..!“ meinte Gohan gelassen.
Piccolo sah hin fragend an.
„Wie meinst du das?“ fragte er dann leicht verunsichert.
„Wirst du schon sehen und jetzt halt endlich deine süße Klappe!“ gab Gohan geheimnisvoll zurück und grinste schelmisch.
Nun zog er auch Piccolos Boxershorts weg und stand dann kurz auch um ihm alles von den Füßen zu ziehen dann kniete er sich zwischen dessen Beine.
Piccolo hielt es nicht länger aus. Er zog Gohan hoch und küsste ihn stürmisch.
Eine Zeit lang ließ Gohan es sich gefallen doch dann löste er sich prompt von Piccolo.
„Hey..!“ protestierte dieser als Gohan wieder hinunterrutschte.
„Du kannst doch ni...OH...!“ er verstummte prompt als Gohan seine schon groß gewordene Männlichkeit in den Mund nahm.
(Also jetzt werd ich schon selber Rot *Auf die Finger hau* Böse ,Böse Mako.. *hihi*
Es wird noch schärfer.. *sfg*Ù__Ù©)
Piccolo verzog das Gesicht und krallte sich wieder in den Laken um sich irgendwo festzuhalten denn er fürchtete zu Fallen. In einen Strudel der Lust.
Gohan leckte neckend mit der Zungenspitze über Piccolos erregbarsten Punkt.
Piccolo stöhnte laut auf und beugte sich nach vorne.
Gohan unterbrach seine Liebkosung und drückte ihn fest zurück.
„Ich hab gesagt du sollst liegen bleiben!! Lass mich machen verstanden?“
Gohan schaute ihm tief in die Augen und Piccolo nickte wiederwillig.
Gohan spielte sein Spiel fort und brachte Piccolo damit an die Grenzen des Wahnsinns.
Gohan übte leichten Druck auf „Ihn“ aus indem er zärtlich daran sog.
„Ach du lieber Himmel...!“ keuchte Piccolo laut.
Gohan konnte sich ein Grinsen nicht verkeifen. Er fing an sich schneller zu Bewegen. Piccolo glaubte vor Lust sterben zu müssen und bekam fast keine Luft mehr.
„Hör nicht auf...bitte...Gohan...JA!“ stöhnte er und in genau dem Moment ließ Gohan von ihm ab und legte sich neben ihn.
Verwirrt öffnete Piccolo die Augen. Kleine Schweißperlen standen auf seiner Stirn er ,keuchte und sein Brustkorb hob und senkte sich schnell.
Seine Wangen waren gerötet und die Lippen schimmerten Feucht. Gohan starrte ihn an.
„Mein Gott.. es hört nicht mehr auf zu kribbeln wenn ich dich so sehe Koi!“ meinte er und seine Stimme vibrierte vor unterdrückter Lust.
Piccolo lächelte schwach.
„So ein frecher Bengel.. hört einfach auf.. ich glaub es ja nicht.. Gohan.. du.. ich na warte!“ entkam es Piccolo und er warf sich auf Gohan.
Blitzschnell hatte er ihn unter sich festgenagelt indem er seine Handgelenke packte und sein ganzes Gewicht darauf verlagerte. Er wusste das er Gohan damit nicht weh tun würde.
„So stürmisch?“ fragte Gohan betont neckend und leckte Piccolo über die Wange.
„Du bist ganz schön mutig weißt du das?“ schlussfolgerte Piccolo.
„Wovor sollte sich denn Angst haben?“ kam es von Gohan.
„Koi!!“ knurrte Piccolo warnend ,grinste aber, und küsste ihn dann wild.
Gohan öffnete bereitwillig den Mund und küsste Piccolo mit ebenso viel Feuer zurück. Nach schier endloslanger Zeit lösten sie sich voneinander.
„Du bist heißer als Feuer!“ während er das sagte fing Piccolo an Gohan´s Hals mit kleinen Bissen und Küssen zu verwöhnen.
Ohne zu zögern zog er ihn aus so das er schließlich nackt vor ihm lag.
Piccolo lächelte ihn an.
„Wie kann man nur so verdammt Sexy sein?“ fragte er Gohan der ihn nur verlegen ansah.
Piccolo begann nun Gohan zärtlich am Bauch zu streicheln.
Er legte sich neben Gohan und zog ihn an sich.
Einen Arm legte er über Gohan ´s Kopf und mit der anderen strich er weiterhin über den flachen Bauch. Leicht wie eine Feder tänzelten Piccolos Finger über Gohan´s Brust. hin und wieder berührte er wie zufällig dessen Brustwarzen die sich schon bald steif aufrichteten.
Ein leises seufzen drang an Piccolo´s Ohr.
Seine Finger umspielten Gohan´s Bauchnabel und wanderten dann nach unten.
Piccolo umkreiste Gohan´s Erregung ohne sie anzufassen und hörte wie ‚Gohan scharf die Luft einzog.
So trieb er das Spiel mit der Hand fort und wandte sich nun auch Gohan´s Brustwarzen zu.
Leicht saugte er daran und stellte erstaunt fest das sie sich noch weiter aufrichten konnten. Gohan begann sich leicht hin und her zu Bewegen und er stöhnte leicht und stoßweise.
Piccolo grinste.
„Aha soviel dazu..!“ flüsterte er ihm in Ohr und saugte gleich darauf an Gohan´s Hals.
„Zu was?“ keuchte Gohan.
„Zu ..solange du noch Luft hast..!“
Gohan kam nicht dazu zu antworten den Piccolo hatte gerade leicht seine Erregung berührt und er schrie kurz auf.
„Ich könnte dich jetzt noch lange leiden lassen...!“stellte Piccolo fest.
„Genauso wie du es bei mir gemacht hast!“
Gohan riss die Augen auf.
„Bitte.. tu mir das nicht an!“ flehte er heiser.
„Hm...mal überlegen..., Piccolo umschloss plötzlich klein Gohan mit der Hand und bewegte sie kurz,... Nein!“
Gohan stöhnte laut auf und krallte sich dann mit einer Hand in Piccolo´s Oberarm.
Er rückte hinauf um noch mehr on dieser Berührung zu bekommen und presste sich noch mehr an ihn.
Piccolo schaute Gohan an und zog den Anblick in sich auf. Er küsste Gohan leicht auf die Lippen und bewegte sich wieder.
Gohan presste fest seine Lippen auf Piccolo´s und gab unterdrückte Laute von sich.
Piccolo gefiel das sehr gut und er ließ seine Hand immer wieder leicht auf und ab gleiten.
Gohan konnte sich kaum noch halten. Er schob verlangend seine Zunge in Piccolo´s Mund und begann ein wildes leidenschaftliches Spiel mit dessen Zunge.
Immer wieder presste er sich mehr gegen ihn um mehr zu bekommen.
Piccolo beschloss seinem Griff mehr Druck zu verleihen. Immer schneller bewegte er seine Hand. Gohan zitterte ,keuchte und stöhnte an Piccolo´s Mund und hielt sich Haltsuchend an ihm fest.
Gohan riss von Piccolos los.
„Bitte.. bitte nimm mich!“ bat er verlangend.
Piccolo wurde leicht rot im Gesicht uns sah Gohan liebevoll an.
„Ja..!“ flüsterte er und Küsste ihn dann wieder heiß und feucht auf den Mund.
Gohan drehte sich langsam auf den Bauch.
Piccolo glitt über ihn und leckte über seinen Nacken.
Gohan ließ sein wolliges seufzen los und bog sich Piccolo dann entgegen.
„Gohan.. bist du schon bereit?“ fragte er an seinem Ohr.
Dieser nickte heftig.
„Bereiter kann man nicht sein...und bitte mach jetzt endlich ich zergehe gleich..!“
befahl Gohan leise.
Piccolo grinste.
„Also echt Heute hast du es eilig..!“ neckte er ihn.
„Piccolo...BITTE!“ knurrte Gohan laut.
Piccolos Blick wurde zärtlich. Vorsichtig drückte er Gohan´s Beine auseinander.
Er streichelte Gohan´s Rücken und brachte ihn dann in die richtige Position.
„Ich Liebe Dich Koi.“ sagte er leise und drang dann langsam in Gohan ein.
Gohan krallte sich in den Polster und zeriss ihn. Piccolo stoppte.
„Tut es weh?“ fragte er besorgt und strich ihm durch die Haare.
Gohan schüttelte den Kopf.
„Nein es ist wunderschön mach weiter!“ keuchte er und bog sich Piccolo verlangend entgegen.
Piccolo stöhnte auf als er nun ganz in Gohan war und dieser sich seinen Bewegungen anpasste.
Sie bewegten sich erst langsam dann immer schneller im selben Takt.
Piccolo griff nach vorne und umschloss Gohan´s Glied mit der Hand.
„Piccolo was?“ rief dieser.
„So ist es schöner für dich!“ erklärte Piccolo und ließ zugleich seine Hand auf und ab gleiten.
Piccolo hatte
Recht.
Gohan geriet von einer Sekunde auf die andere in eine Art Extase Zustand.
Er keuchte und stöhnte Piccolo´s Namen. Er krallte sich so stark in den Polster das dieser in Fetzen zerrissen wurde.
Piccolo war selbst verwundert über die Reaktion von Gohan auf seine Berührungen doch es gefiel ihm und es steigerte seine eigene Lust.
„Koi...Ich Liebe dich..!“ Gohan war nun kurz vor seinem Höhepunkt und hatte diese Worte heraus geschrieen.
Noch ein letzter lauter Seufzer und Piccolo konnte die warme Flüssigkeit in seiner Hand spüren.
Gleich darauf kam auch er zum Höhepunkt und ließ sich keuchen und völlig erledigt neben Gohan auf´s Bett fallen.
Gohan nahm die Decke warf sie über sich und kuschelte sich an Piccolo der ihn sofort zärtlich in die Arme nahm.
Piccolo küsste Gohan´s Stirn und erntete ein strahlendes Lächeln.
Piccolo lächelte unwillkürlich zurück.
Gohan sah in an und strich dann mit den Finger über Piccolos Fühler.
„Ich Liebe dich.“ sagte er und tippte Piccolo dann auf die Nase.
„Ich dich auch mein kleiner süßer Koi.“ Meinte er und legte dann den Kopf auf den Polster.
„Piccolo?“
„Hm..?“
„Ich meine Ich liebe dich wirklich!“ versicherte Gohan noch einmal.
Piccolo stützte sich auf.
„Ich liebe dich auch wirklich! Gohan was ist los alles in Ordnung?“ fragte er nach.
„Ja es ist nur.. ich hab furchtbare Angst dich zu verlieren und ich.. ich will einfach nur das du das für immer weißt!“ seine Augen wurde plötzlich feucht. Er ärgerte sich darüber und strich sich mit dem Handrücken über die Augen.
Piccolo lächelte liebevoll.
„Bei mir ist es auch so Gohan..und ich werde es niemals vergessen!“ zärtlich strich er Gohan eine freche Träne weg.
„Ich werde dich immer Lieben und ich werde dich immer Beschützen Koi!“ meinte Piccolo sichtlich gerührt und küsste Gohan dann mit all seiner Liebe auf den Mund.
„Ich beeil mich ja schon..!“ Chichi lief zum Badezimmer um die vergessenen Lockenwickler abzuholen. Goku drängte sie sich zu beeilen und ging hinter ihr die Treppen hoch.
Sie lief den Gang entlang und wäre beinahe an Gohan´s Zimmer vorbeigerannt doch dann merkte sie das die Tür offen war.
Leise um ihn nicht auf zuwecken öffnete sie die Tür und bekam dann einen Schreikrampf.
Goku ließ erschrocken zu ihr.
„Chichi was ist... ,er spähte ins Zimmer und stockte,... denn...!!“brachte er noch heraus.
Es verwunderte ihn nicht und machte ihn auch nichts aus aber Chichi schien das anders zu sehen.
Sie brüllte was das Zeug hielt und stürmte ins Zimmer.
Gohan rieb sich verschlafen die Augen und setzte ich auf.
„Was ist denn?“ fragte er immer noch Schlaftrunken. Piccolo dagegen war hellwach und starrte die tobende Chichi erschrocken an.
„WAS IST HIER LOS???“ schrie sie und Gohan realisierte nun was eigentlich gespielt wurde.
Er sprang vom Bett um gleich wieder hineinzuschlüpfen weil er bemerkt das er Nackt war.
„Mama...!“murmelte er verlegen und Piccolo war nun mehr Rot als Grün.
„Was macht der hier?? Und noch dazu in DEINEM BETT?? brauste sie auf.
Goku stand hinter Chichi.
Piccolo sah ihn an und er grinste bis über beide Ohren. Beschämt drehte Piccolo den Kopf weg.
(Ihm macht es nicht aus...)
„Öhm nun ähm ich...Mama.. ähm...ich!“ stotterte Gohan und war nun röter als eine Tomate.
„Gohan sag mir das, dass nicht wahr ist du und dieser...dieser..!“ sie zitterte vor Wut.
Gohan starrte sie an und sein Blick wurde plötzlich tödlich ernst und stechend.
„Er heißt Piccolo Mutter!“ sein Stimme war kalt.
Goku und Piccolo schauten ihn beide groß an. So etwas war man von Gohan nicht
gewöhnt.
„Und wenn du´s genau wissen willst.. Ja es ist wahr!“ schnauzte er.
Chichi schaute ihn betroffen an.
„Sohn.. das kann ich nicht glauben!“ brach sie hervor.
„So ist es aber Mutter. Ich und Piccolo sind zusammen.. wenn es dich stört sieh woanders hin!“Gohan drehte sich demonstrativ von seiner Mutter weg und kuschelte sich wieder in die Decke.
Goku bekam den Mund nicht mehr zu.
(Ich bin sehr Stolz auf dich Sohn.....)
Piccolos Herz klopfte so stark das er Angst hatte es springt gleich weg.
(Gohan...du leugnest es nicht...du nimmst mich sogar in Schutz...Gohan..)
Piccolo war überglücklich.
Chichi drehte sich zu Goku.
„Willst du denn gar nichts sagen Verdammt.. dein Sohn ist SCHWUL!!“ kreischte sie und Goku zuckte nur die Schultern.
Chichi starrte ihn an.
„Es ist dir Egal? Du bist sein Vater mach ihn gefälligst wieder Normal!!!“ befahl sie Goku.
„Er ist Normal Chichi...!“er wandte sich Piccolo zu.
„Pass gut auf ihn auf und sein Nett zu ihn sonst bekommst du es mit mir zu tun!“ meinte er lächelte aber.
Piccolo nickte und lächelte zurück.
„Schöne Tage noch mein Sohn!“ sagte er dann an Gohan gewandt und nahm Chichi bei der Hand.
„GOKU du kannst doch nicht....!“schrie sie doch er grinste nur und weg waren sie.
„Hat das eben wirklich mein Vater gesagt..?“ fragte Gohan erstaunt.
Piccolo nickte grinsend und legte sich dich neben Gohan.
Gohan drückte sein Gesicht in dessen Bauch und murmelte: “Ich hab dich beim Schlafen vermisst!“ und küsste die nackte Haut.
Piccolo lächelte auf ihn hinab.
„Wusste gar nicht das mein Papa so tolerant ist..!“ flüsterte er weiter an Piccolos Bauch.
„Oh du weißt viel nicht...!“Gohan wurde hellhörig.
„Was verschweigst du mir?“ mit großen Augen starrte er ihn an.
„Nun ja dein Vater ist auch nicht gerade Hetero...!“Piccolo strich ihm eine widerspenstige Strähne aus dem Gesicht.
„WAS?“ Gohan fiel die Kinnlade runter.
„Ja sagen wir es so..er ist noch anderwärtig leiert...!“Piccolo grinste breit.
„Mit wem?“ fragte Gohan leicht geschockt.
„Vegeta!“ kam es prompt.
„VEGETA??“ Gohan konnte nicht glauben was er eben gehört hatte.
Piccolo nickte.
„Wow..!“ brach es aus Gohan heraus.
„Aber dann.. dann betrügt er ja Mama.. andererseits wenn ich mir überlege warum die beiden geheiratet haben.. ich verstehe Papa...komisch aber ich verstehe ihn echt...und Vegeta..!“ grübelte er vor sich hin.
„Vegeta liebt ihn.. mehr als sein Leben.“ Sagte Piccolo.
„Woher..?“
“Er hat es mir gesagt!” unterbrach er Gohan.
„Das ist schön.. das freut mich für beide sehr.. und wie ist es bei dir.. bist du auch verliebt?“ Gohan sah Piccolo scheinheilig an.
„Hm..ja.“
„Und wer ist es?“ fragte Gohan freudig.
„Niemand den du kennst..!“ Piccolo kuschelte sich in den Polster und schloss die Augen.
Enttäuscht schaute Gohan ihn an.
Piccolo blinzelte und als er Gohan´s Gesicht sah tat ihn der kleinen Scherz irgendwie leid.
„Gohan...!“sagte er leise und seine Stimme hatte einen verlangenden Unterton.
Er griff nach ihn und zog ihn fest an sich dann küsste er ihn liebevoll.
„Das war nur ein Scherz..!“ murmelte er an Gohan´s Lippen und dieser grinste.
„Weiß ich doch...!“meinte er.
Nun war es an Piccolo blöd zu Schauen.
„Na warte du!“ rief er und rollte sich auf Gohan.
Piccolo strich mit der Zungenspitze über Gohan´s Nase und verteilte lauter kleine Küsse auf dessen Gesicht.
„Wie wäre es mit morgen Training?“ fragte er neckend.
Gohan´s grinsen wurde zu einem völlig entwaffnenden Sexy Lächeln und in Piccolos Bauch flogen Tausende von Schmetterlingen.
„Gerne..!“ flüsterte Gohan dann.
Dende fiel aus dem Bett und landete krachend auf dem Boden.
Popo kam herbeigeeilt.
„Kami.. du haben dir weh getan?“ fragte er besorgt und half Dende auf.
„Nein Popo schon ok es geht mir gut!“ meinte er und setzte sich dann auf´s Bett zurück.
„Gut.“ Popo ging hinaus und schloss leise die Tür hinter sich.
(Kann das wirklich sein? Mein Traum.. meine Träume lügen nie...Piccolo du...du musst sterben...)
Piccolo stand unter der Dusche und ließ das heiße Wasser über seinen Körper laufen währen Gohan damit beschäftigt war Frühstück zu machen.
//PICCOLO//
//Dende??//
//Ja ich mit wem könntest du sonst über Gedanken kommunizieren..//
//Ahm...//
//Na siehst du...Piccolo du musst sofort hierher kommen hörst du??//
//Warum?// Piccolo drehte das Wasser ab und stieg aus der Dusche.
//Du bist krank...//
//Ich bin WAS?? Davon habe ich nicht mitbekommen woher weißt du das denn nun schon wieder?//
//Ich habe es geträumt Piccolo...du hast eine Krankheit die bei Namekianern im Alter von 25 bis 30 am häufigsten Auftritt und wenn du nicht bald was tust dann.. stirbst du...//
//Ich verstehe nicht...!!//
// Es ist so. Normaler weiße merkst du von der Krankheit erst etwas wenn du bereits Tot bist...dein Herz wird einfach aufhören zu schlagen..//
//Aber wieso habe ich das??//
//Das kann ich nicht sagen aber vielleicht kann ich dir helfen...//
//Also gut ich komme sofort...//
Sie unterbrachen die Verbindung.
Piccolo lehnte sich schwer atmend ans Waschbecken und schaute sich in den Spiegel.
(Ich...ich soll sterben.. nein.. Gohan.. ich darf ihm nichts sagen sonst macht er sich nur unnötig sorgen.. Dende irrt sich bestimmt.. ja ganz sicher...)
Er zog sich an und ließ dann die Treppen hinunter.
Gohan sah´s bereits am Tisch und wartete als Piccolo hereinkam strahlte Gohan in an.
Piccolo´s Herz verkrampfte sich.
„Essen ist fertig!“ meinte er fröhlich doch als er Piccolo´s Blick sah wurde er ernst und stand auf.
„Was ist denn?“ fragte er leise.
Piccolo
schluckte.
(Lüg...)
“Tut mir leid Koi aber ich kann nicht mit dir Frühstücken.. Dende brauch meine Hilfe.. ahm.. sei nicht Böse ok?”
Gohan schüttelte den Kopf und umarmte Piccolo zärtlich.
„Wieso sollt ich böse sein? Ich esse einfach alleine und warte auf dich.. du kommst du später wieder nicht wahr?“ den Blick den er Piccolo zuwarf ließ diesen erschaudern.
(Ich weiß es nicht Gohan....)
„Natürlich komme ich wieder.. bin bald wieder da!“ meinte er fröhlich es klang aber nicht danach.
Gohan nickte und küsste ihn dann.
„Also dann bis später...!“ er lächelte Piccolo an.
„Bis später.. Koi.!“ er drehte ich um und verließ blitzartig das Haus.
Gohan setzte sich wieder und begann nichtsahnend zu Frühstücken.
„Piccolo da bist du ja endlich!“ Dende kam auf ihn zugestürzt als er vor dem Palast landete.
Dende wartete keine Antwort ab sondern begann zugleich Piccolo abzutasten und irgendwelche Worte auf Namekianisch zu murmeln.
Piccolo spürte wie sein Körper heiß wurde und er leicht zu schweben begann.
Nach etwa einer Minute ließ Dende seine Hände fallen und starrte zu Boden.Sein Blick war traurig und verzweifelt als er in Piccolos Augen sah.
„Ich.. ich kann dir nicht helfen.. es tut mir leid aber ,aber das übersteigt meine Kräfte!“ stotterte er und fing dann zu weinen an.
Piccolo starrte ihn nur regungslos an.
„Warum habe ich das?“ fragte er emotionslos.
Dende schüttelte nur den kopf.
„Ich weiß es nicht.. ich weiß nicht warum, wieso und auch nicht woher es ist einfach da. .hätte ich nicht von deinem Töt geträumt wärst du einfach irgendwann gestorben und niemand hätte es vorher gewusst..!“ Dende fiel auf die Knie und legte die Hände auf´s Gesicht.
„Schon gut Dende mach dir keine Sorgen um mich..!“ er versuchte zu lächeln aber es gelang ihm nicht.
„Wie lange habe ich noch?“ Piccolo ballte die Hände zu Fäusten.
„Heute Nacht...!“ Dende sprach es sehr leise aus.
Piccolo starrte ihn an.
„So weit ist es schon? Und ich habe nichts bemerkt...!“er schwankte kurz.
„Dende ..tu mir einen gefallen ja? Sag Son Gohan das ich ihn Liebe!“ mit diesen Worten flog er los ohne sich noch einmal umzudrehen.
Dende blickte ihm nach.
(Auf Wiedersehen Piccolo.. du stärkster Krieger unseres Volkes...)
Gohan hockte über seinem Mathebuch konnte sich aber nicht darauf konzentrieren.
(Wo bleibt der denn?)
Piccolo stand auf einem großen Felsen.
Der Wind strich ihn und wirbelte seinen Mantel auf.
Er kniff die Augen zusammen.
Und nun...
Nun stehe ich hier und warte auf meinen Tot...
Ich der starke Piccolo der Oberteufel....
Und habe Angst.. furchtbare Angst die alles in mir zerfrisst...
Nicht weil ich das sterben fürchte.. nein.. ich habe Angst ihn nie wieder zu sehen...Gohan...
Ich könnte ihn ein letztes mal besuchen.. ihm sagen das ich ihn Liebe.. ihn umarmen und Küssen.. aber ich bin feige.. zu feige ihm zu sagen das ich bald nicht mehr da sein werde...ich könnte es nicht ertragen ihn traurig zu sehen.....
Ich kann es nicht..
Ich bin schwach.. und mein Herz wie es scheint auch....
Du blödes Ding warum...warum nimmst du mir nun mein Leben obwohl du es mir schenken solltest....jetzt..
Wo ich das erste mal Glücklich bin wirklich Glücklich nimmst du mir dieses Glück....
Ich setzt mich an die Klippe und starre hinunter.. der wind streicht mich immer wieder und lässt mich frieren...grausame Welt...
Alles sieht so unwirklich aus....
ER wird mir böse sein...ich habe ihn versprochen das ich immer da sein werde und das ich ihn beschützen werde.. ich kann es nicht mehr..
Gohan verzeih mir...
Ein großer Moment...ich weine.. ich habe noch nie geweint...doch einmal... als Gohan gesagt hat er will mich nicht...da habe ich auch geweint....
Ich lege mich hin und schaue in den Himmel...langsam wird es Dunkel und ich kann vereinzelt schon Sterne sehen...ich dachte immer Leute die, die Sterne schön finden sind sentimentale Schwächlinge...
Sie sind sehr schön...
Oh...
Ich kann ein Licht sehen.. ist es schon so weit..??
Ich merke das mein Körper ganz schwer wird...und das ich ihn bald verlassen werde.
Meine eigenen Tränen wärmen mein sonst so kaltes Gesicht....
Eine Sternschnuppe.. ich habe einen Wünsch...
Ich verlasse meinen Körper...
Mein Wünsch...
Ich wünsche mir.. Gohan wiederzusehen...Ich Liebe dich.. Ich Liebe dich für immer Koi....
Eine letzte Träne perlt von meinem starren Gesicht und der Wind trägt sie leise fort......
Alle in schwarz.
Sie standen regungslos da und starrten hinab.
Im natürlichen Totes Fall... erfüllt Shenlong keine Wünsche....
Und nun blieb nichts anders als ihn zu begraben.. und ihm alles Gute zu wünschen.
Wind kam auf und dann regnete es.
Als alle andern schon gegangen waren.. war nur noch eine Person an diesem grauen kalten und regnerischen Tag geblieben.
Eine Rose in der Hand mit durchnässten Anzug und schon nassen Füßen blieb er einfach nur so stehen und merkte es nicht einmal.
Du hast mich verlassen...
Bist einfach weggegangen und hast mir nichts gesagt...
Du bist gemein.. mich einfach so alleine zu lassen.
Ohne dich ist mein Leben nicht mehr wert...
Ohne dich kann ich nicht glücklich sein...
Du bist alleine gestorben.. warum.. warum hast du mir nichts gesagt...
Gohan ließ die Rose fallen und sie schwebte genau über Piccolos Grab hinab auf die Erde.
Ich vermisse dich..
Ich vermisse dich so sehr...
Komm bitte wieder.. komm zu mir zurück.. du kannst mich hier nicht alleine lassen...
Gohan sank auf die Knie und landete im Dreck doch es störte ihn nicht.
Leicht strich er mit dem Finger über die Inschrift des Grabsteines.
Du hast mir versprochen bei mir zu bleiben und hast mich alleine gelassen..
DAS IST NICHT FAIR!!!!!
Tränen tröpfelten seine Wangen hinab und mischten sich mit dem Regen.
Es donnerte und blitze zuckten am Himmel.
Gohan riss sein Gesicht dem Himmel empor und schrie.
„WARUM?? WARUM HAST DU MICH HIER GELASSEN??“
schluchzend krallte er seine Finger in den Schlamm.
Irgendwann hatte Goku ihn eingesammelt und mit nach Hause genommen.
Hier in diesem Bett.. haben wir miteinander geschlafen... 2 mal.. und es war wunderschön.. hier möchte ich sterben und dir Folgen.
Verzeiht mir Mama und Papa aber.. ich kann ohne ihn nicht sein...
In meinen Abschiedsbrief steht ihr dürft mich nicht wiedererwecken das ist mein größter Wünsch an euch und ich weiß ihr werdet ihn respektieren.
Das Gift das ich mir besorgt habe soll anscheinend so schnell wirken das man keine Schmerzen hat.. das ist doch gut... ich komme mir vor wie Romeo.. irgendwie komisch...auch Vegeta würde für Papa sein Leben geben.. das macht mich glücklich...
Du hättest es wissen müssen Koi..
Wissen müssen das ich nie ohne dich hier bleiben würde...
Igitt es schmeckt ekelig und brennt in meinem Hals...
Egal..
Er Himmel ist schwarz und der Mond leuchtet ab und zu durch die dichten Wolken.
Es beginn zu wirken ich kann es fühlen.
Jetzt muss ich lächeln...
Ich bin froh..
Bald werde ich bei dir sein und dich wieder halten können....
Ich Liebe dich...
Ich Liebe dich für immer ...
Ah.. ein Licht...scheint als wäre es soweit...ich habe keine Angst..
Ich kann sie sehen...
Deine Hand...
Du greifst nach mir...
»»Ende»»
Kritik.. Morddrohungen Heiratsanträge und sonstiges zu mir.
Danke für´s Lesen
Eure
Makoto _ Chan©Ó