Titel: Leather

Autor: GinaAkari/GiaSheeneDarkstealer

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Fanfiction: Gundam Wing

Rating: NC-17

Warnung: [lemon] [PWP]

Disclaimer: GW gehört leider nicht mir, sondern Bandai, Sunrise und was weiß
            ich, wem noch... (Keine Ahnung, sorry!) Ich mache mit dieser
            Geschichte auch keinen Profit und will auf keinen Fall das Copyright
            verletzten. Ich mußte das einfach schreiben. Ging mir nicht mehr aus
            dem Kopf...Für den Fall, daß jemand eine ähnliche Stor geschrieben   
            hat, dann möge er sich bitte melden, denn ich kann auch nicht alles
            kennen (leider). Gomen!

Kommentar: Heero läßt sich fallen...


Widmung: Birth-chen und Rike-lein: Einfach weil es Yaoi ist...
         Jenny-lein: Weil Du die Story lesen wolltest und mir am Telefon       
                     Dein Kommentar zu meinen Gedanken gegeben hast.

Pairing: 2x1



//Du willst doch nicht wirklich sooo zu der Party gehen? Das kannst du mir doch nicht antun!// Duo starrte auf den knackigen Hintern, der sich, in einer luftabschnürend engen Lederhose, an ihm vorbeischob und durchs Zimmer wackelte. //Nein, jetzt... Nein, jetzt bück' dich doch nich auch noch!//

Duo war dem Wahnsinn nahe, als Heero, der gerade seine Schuhe aus dem Schrank hervorkramte, sich dabei bückte. Warum nur mußte er sich immer so verdammt enge Hosen anziehen?

"Noch 'ne halbe Stunde! Fertigmachen!", befahl Heero Duo, der die ganze Zeit, ein Kissen mit beiden Armen umschlungen und Musik hörend, auf dem Bett gesessen hatte. Duo hörte es nicht und das lag nicht allein an der ohrenbetäubenden Musik, die aus seinen Kopfhörern klang. "Hn!", kam es grummelnd von Heero. Er bewegte sich langsam auf Duo zu, der nichts Besseres zu tun hatte, als bewundernd und lechzend auf Heeros bestes Stück zu starren, welches sich nun immer näher auf ihn zubewegte. Wirklich! Es kostete ihn alle Mühe nicht loszusabern und er riß sich arg zusammen. Heero jedoch riß etwas ganz anderes und zwar Duo die Kopfhörer von den Ohren. "Baka!", brummte er. Duo sah, aus seinen Träumen gerissen, auf. "Doushite?" Duo war leicht rot um die Nasenspitze, aus Angst Heero könnte bemerkt haben, was mit ihm los war, doch dieser zeigte nur mit ausgestreckten Arm auf die Badezimmertür und deutete mit einem Nicken auf die Uhr.


"Warum mußt du dich eigentlich immer betrinken?" Heeros Stimme klang vorwurfsvoll, als er den Deathscythe-Piloten, der gestützt auf seiner Schulter hing, nach Hause hiefte. Er selbst hatte einen leichten Schwips, war jedoch im Gegensatz zu seinem Kollegen noch bei vollem Bewußtsein. Was die anderen machten, konnte er sich vorstellen. Sie waren noch in der Bar geblieben. Quatre versuchte sicher immer noch alle davon zu überzeugen, daß Alkohol schädlich sei und die anderen würden das einfach ignorieren. Warum war er eigentlich schon jetzt gegangen? Duo hätten sie auch auf eine der Bänke legen können. Es war halt einfach nicht dasselbe, ohne Duos aufgeweckte Art.

Heero ging nicht mit den anderen mit, weil er diese Sauftouren mochte, nicht nur zumindest, sondern weil er es liebte den jungen Deathscythe-Piloten herumalbern zu sehen, auch wenn er das nie zugeben wollte. Sie schalteten an solchen Abenden alle etwas ab, ließen die Sorgnisse des Krieges einmal von sich fallen. Auch er sehnte sich nach Ruhe und Frieden, wenngleich er es nicht zugab. Und es tat weh! Es schmerzte ihn so sehr zur Kampfmaschine erzogen, ohne Wärme aufgewachsen zu sein. Doch wie sollte er das zugeben? Ausgerechnet er-Mr. Perfect Soldier?!

Er stieß mit dem Fuß die Tür auf, während Duos Gewicht ihn immer träger machte. Es war ein langer Weg von der Bar bis zu ihnen nach Hause. Der Alkohol lähmte die Glieder, machte die Körper schwerer. Mühevoll hiefte Heero Duo auf sein Bett, während er überlegte, ob er Duo seinen Schlafanzug anziehen sollte. Nein! Das würde er nicht aushalten! Es machte ihn so schon immer verrückt genug, wenn er auch nur seinen nackten Oberkörper sah! Dann eine falsche Bewegung. Heero kam ins Schwanken, stolperte, lag plötzlich unter Duo auf dem Bett.

Er versuchte aufzustehen, doch Duo lag so ungünstig auf ihm, daß er sich kaum bewegen konnte. Alle Körperteile ineinander verschlungen... "Duo..." Heeros Stimme war ruhig. Er versuchte ihn etwas anzustupsen, bekam aber seinen Arm nicht frei. Ein weiterer ruhiger Versuch ihn zu wecken, ganz leise um es bewußt mißlingen zu lassen. Er hatte nichts dagegen so zu liegen, aber sie sollten ihm nicht nachsagen, er wäre so schwach gewesen es nicht einmal versucht zu haben. Erschöpft schloß er die Augen, schlief ein.

Noch ganz benebelt spürte er ein angenehmes Prickeln, etwas an seiner Brust. Schläfrig öffnete er die Augen. Duo hatte seinen Kopf dicht an Heeros Brust geschmiegt, berührte seinen kleinen Nippel mit der kleinen Stupsnase. Heero lächelte, legte die Hand auf Duos Haarschopf. Müde schlug er die Augen wieder zu-bereit weiterzuschlafen.

Eine Weile döste er vor sich hin, dann spürte er wieder diese elektrisierende Gefühl, dieses mal intensiver, als zuvor. Er öffnete rasch die Augen und sah, wie Duo mit der Zunge seine Lippen befeuchtete, sie dabei ein Stück über Heeros nackte Brustwarze glitt, genau dort, wo auf unerklärliche Weise sein Muscleshirt etwas verrutscht war und seine nackte Haut freigab.

Ein Prickeln durchfuhr Heeros Körper, als er sich vorstellte Duo würde ihn absichtlich mit seiner Zunge liebkosen.

Gerade als er diesen Gedanken wieder verdrängen und weiterschlafen wollte, fuhr Duos Zunge erneut ein Stückchen aus dessen Lippen heraus, direkt über Heeros Nippel.

Als Duo sich nun auch noch auf ihm bewegte, seinen Körper dicht gegen den von Heero drückte und den Arm nach unten gleiten ließ, wobei er genau über die Mitte von Heeros Hose strich, fühlte dieser, wie der ohnehin schon enge Lederstoff sich noch mehr zu spannen begann.

Ein leises Stöhnen fuhr über seine Lippen, während Duo sich scheinbar noch im tiefsten Traumland befand und zufrieden vor sich hinlächelte, die Augen fest geschlossen.

Es forderte viel von Heero sich zusammenzureißen. Am liebsten hätte er... Nein, das konnte er doch nicht zugeben! Gerade nicht er! Mr. Ich-bin-so-kalt-das-ihr-allein-von-meinem-Blick-erfrieren-werdet!

Aber irgendwie mußte er sich auch aus seiner Lage befreien. Wenn Duo so weitermachte, beabsichtigt oder nicht, würde er ganz sicher verrückt werden.

//Reiß dich zusammen, Yuy!// Forderte er sich streng zur Selbstdiziplin. Am besten würde es sein, wenn er sich ganz von Duo löste!

Heero wollte ihn gerade wecken, als Duo den Arm wieder zu seiner Schulter hinaufgleiten ließ, wieder über diese gewisse Stelle zwischen seinen Beinen. Heero stöhnte erneut auf. "Duo..."

Keine Reaktion.

Wieder versuchte Heero es-dieses Mal etwas lauter und bestimmter: "Duo!" Das genügte. Duo hob ganz langsam den Kopf, sah Heero verwirrt an. "Was ist..."

Er stockte, als er spürte, wie sich etwas Hartes gegen seinen Unterleib preßte. Duos Blicke wanderten tiefer.

"Heero..." Duo schnappte nach Luft-weniger empört, als überrascht. Heero wußte nicht, was er sagen sollte, also tat er etwas Einfaches: Er schwieg. Duo begann ganz plötzlich zu kichern und zu glucksen, löste sich jedoch immer noch keinen Zentimeter von seinem heimlichen Schwarm.

Schließlich wurde er wieder etwas ruhiger. "Ist das meine Schuld?", fragte er nüchtern. Heero wurde rot um die Nasenspitze und sah zur Seite. Duo gluckste leise und beugte sich etwas über Heero, so daß sein Gesicht neben seinem lag.

"Wenn du willst...", Duo machte eine kurze Pause, ließ dabei seine Hand unter Heeros Muscleshirt gleiten, sie hinauf zu seiner Brust fahren. Er schloß vorsichtig Daumen und Mittelfinger um die zarte Knospe und drehte sie leicht zwischen seinen Fingerspitzen, während er fortfuhr: "...mache ich, daß es wieder weggeht!"

Heero, dessen Gesicht noch immer einen rötlichen Schimmer hatte, stöhnte leise auf. Das konnte Duo doch sicher nicht ernst meinen? Heero glaubte allein bei dem Gedanken daran ersticken zu müssen, so sehr hämmerte sein Herz gegen seine Brust.

Duo schob ungeachtet der ausbleibenden Antwort Heeros Shirt etwas höher, so daß es bis über seine Brust rutschte. Langsam ließ er seine Zunge wieder über den straffen Nippel gleiten.

Ja, das tat gut! Heero so nahe zu sein... Wie sehr hatte sich der Junge mit den indigofarbenden Augen das immer gewünscht. Es war alles wie ein Traum, als würde es nicht wirklich geschehen. Heero lag unter ihm und er spürte seine Erregung... Es war wunderschön und noch schöner war, daß Heero wirklich wegen ihm in diesen Zustand gefallen war.

Ein leiser Laut, der irgendwo zwischen Gequältheit und purer Lust lag, riß Duo wieder aus seinen Gedanken. Er sah Heeros Arm, der sich langsam, fast zitternd auf ihn zubewegte.

Vorsichtig drückte Heero Duos Kopf mit seiner Hand etwas dichter an seine Brust. Er sagte kein Wort, aber Duo verstand, was er von ihm wollte.

Seine Lippen umschlossen die harte Knospe, seine Zunge glitt über die straffe Haut, während seine linke Hand Heeros Schlüsselbein hinauffuhr, mit kreisenden Bewegungen darüber strich, schließlich zu Heeros rechter Brust hin glitt, das Spielchen, daß er auch schon mit Heeros linker Knopse gespielt hatte, wiederholend.

Heero sah in Duos Augen, sah die Wärme in ihnen, Duos glückliches Gesicht... Dann spürte er, wie Zähne sich um seine linke Brustwarze schlossen, ihn unsanft bissen. Ein schnelles Einziehen der Luft, ein gedehnter Schmerzenslaut, seine zitternde Stimme: "Duuu~uuooo!"

Der Junge mit dem Zopf sah auf, lächelte Heero glücklich an. Er krabbelte ein Stückchen weiter zu Heero hinauf, bedeckte seinen Hals mit leidenschaftlichen Küssen, während seine Hände die Arbeit seiner Zunge weiter verrichteten.

Genießerisch streckte Heero den Kopf etwas weiter nach hinten. Seine Hose wurde immer enger, so eng, daß es fast schmerzte. Immer noch unsicher glitten Heeros Hände schließlich unter Duos Hemd seinen Rücken hinauf. Er versuchte den, über ihn gebeugten, Körper näher an sich zu ziehen, sich an ihn zu drücken.

Duo schmunzelte, als Heero ihm seine Lippen entgegenstreckte. Er hatte ihn! Duo wußte: Er könnte tun, was er wollte, Heero würde sich nicht wehren. Duo hätte sich nie vorstellen können, daß Heero im Stande war sich ihm so sehr hinzugeben, sich von ihm, seinen Taten, abhängig zu machen. Es war nicht zu erlesen gewesen-nicht aus dem Verhalten des perfekten Soldaten.

Heeros Körper unter ihm zitterte immer noch, suchte Halt.

Langsam beugte sich Duo zu Heeros Lippen vor, berührte sie sanft. Heero zuckte dabei zusammen, überrascht von dem angenehmen Gefühl, dem besinnlichen Druck seiner zarten Lippen auf seinen eigenen festen.

Duo spürte den anklingend erwidernden Druck von Heeros Lippen auf seinen, griff Heero sacht an die Wange, ihn haltend. Langsam öffnete Heero seine Lippen ein wenig. Duo machte es ihm nach und Heero nutzte die Gelegenheit um vorsichtig seine Zunge etwas wandern zu lassen.

Er tastete sich zu den wunderbar zarten Lippen vor, teilte sie mit seiner Zunge. Duo hinderte ihn nicht daran und Heero ließ seine Zungenspitze gegen die von Duo tippen. Unsicher zog er sie daraufhin etwas zurück, nur um sie gleich wieder vorschnellen zu lassen. Duo ließ ihn seinen Mund langsam, Millimeter für Millimeter ertasten.

Ihre Zungen spielten miteinerander, zogen Kreise, tippten sich an... Genüßlich zog Heero die Luft ein, während er seine Hände, die sich an Duo geklammert hatten, ihren Griff lockern ließ.

Langsam glitt seine rechte Hand zu Duos Brust, streichelte sie sanft. "Mmmhhh...", kam es genüßlich von ihm.

Noch immer lösten sie sich nicht aus ihrem Kuß. Es tat zu gut, war zu schön.

Zaghaft schloß Heero seine Fingerspitzen um Duos Nippel, ließ sie mit ihnen spielen. Als Duos Gesicht ihm sagte, daß er es genoß, wurde er etwas sicherer. Duo ließ seine Hand freie Hand Heeros Bauch hinabgleiten, hinunter zu seinen Beinen. Er fuhr über den gespannten Lederstoff die Innenseiten Heeros Oberschenkel entlang und dieser zog seinen Kopf wieder leicht zurück.

Duos Mund folgte ihm, ließ noch immer seine Zunge mit der des Wing-Piloten spielen. Sein Herz schlug bis zum Hals, als seine Hand endlich den engen Gürtel öffnete und ihren Weg unter den festsitzenden Hosenbund fand. Er spürte den gestrafften Stoff Heeros Shorts und lächelte, als dieser gequält aufstöhnte.

Duo zog seine Hand zurück, öffnete den Reißverschluß der festsitzenden Lederhose. Heero fühlte sich ein kleines bißchen befreiter, zog Duo gierig das Hemd vom Leib. Ein makelos schöner Oberkörper kam darunter zum Vorschein. Straffe Musklen, der Teint einer Haut, die weder zu blaß noch zu braun war.

Heero löste seine Zunge von Duos, strich bewundernd über dessen Schlüsselbein. Duo hob Heeros Oberkörper an, zog ihm nun endgültig das Hemd aus. Dann schaute er auffordernd auf seine eigene Hose herunter.

Heero sah ihn fragend an und Duo nickte beschwichtigend. Mit einer, über Duos Hüfte streifenden Bewegung, ließ er seine Hand zu Duos Bund gleiten. Er spielte kurz damit, dann glitten seine Finger hastig zu seinem Gürtel, lockerten ihn.

Zögernd hielt Heero inne. Duo sah ihn herausfordernd an. "Wenn du jetzt nicht weitermachst, dann helfe ich dir auch nicht aus deiner Bedrängnis!", flüsterte er.

Das saß! Flink öffnete Heero Duos Reißverschluß, zog im den Stoff bis zu den Kniekehlen herunter. Duo half ihm. Mit gekonnten Bewegungen strampelte er die Hose ab. Heero grinste. "Du trägst keine Unterwäsche!", stellte er fest, als er Duos Erregung sah, auf die er kurz zuvor noch gar nicht genau geachtet hatte.

Duos Lippen verzogen sich zu einem Grinsen und er beugte seinen Kopf hinunter, küßte Heeros Schlüsselbein.

Als Heero Duos Hände an seinem Hosenbund spürte, hob er die Hüften etwas an, so daß es Duo leichter fiel ihm die Hose vom Leib zu streifen. "Hej, du bist ja gierig!" Duo hatte Heero nicht nur die Lederhose sondern auch gleich die Shorts mitabgestreift. "Nein, nur praktisch!" Duo grinste und küßte Heero leidenschaftlich.
Der schmolz augenblicklich wieder dahin und ließ los, befreite seinen Geist von allem, ließ nur noch Duo und ihn wahr sein.

Duo ging es nicht anders. Es war ein Traum! Ohne Zweifel! Sein Geliebter lag unter ihm, splitterfasernackt und nicht eine einzige Bewegung, nicht ein Blick ließ erahnen, daß er gegen das war, was mit den beiden passierte.

Heero winkelte seine Hand leicht an, ließ seine Fingernägel zärtlich über Duos Rücken gleiten. Seine Wirbelsäule hinab, bis hinunter zu seinen festen Pobacken. Es war wir eine leichte Brise, die Duos nackten Körper umspielte.

Beide krümmten ihre Körper etwas und sie zogen sich gegenseitig mit langsamen, aufreizenden Bewegungen die Socken von den langen Beinen. Duo drückte seine Hände an Heeros Hüften, rieb seinen Körper an ihn. Seine Finger glitten durch das braune Haar, die sehnsuchtsvollen Blicke trafen die noch immer unsicheren der kobaltblauen Augen.

Duo rutschte tiefer. Er streichelte über Heeros rechtes Schienbein, brachte ihn so dazu sein Bein anzuwinkeln. Als Duos Küsse, die seinen Bauch streiften immer tiefer wanderten sah Heero ihn fragend an. "Laß' dich fallen!", flüsterte Duo lächelnd.

Seine Küsse glitten immer tiefer, bis sie die Spitze Heeros festen Gliedes bedeckten und dieser laut aufstöhnte. Duo lächelte, ließ seine Zunge über das bloße Fleisch gleiten. "Mmmm~hhhhhmmmm!" Heero fühlte seinen Puls immer schneller schlagen.

Duos Lippen umschlossen sacht seine Spitze, drückten, saugten... Es war elektrisierend.

Heero spürte den Druck in seiner Lendengegend immer größer werden und Duo gab ihm seine Zähne zu spüren. Das war zu viel. Heero schrie laut auf, drückte seinen Kopf tief ins Kissen.

Duo spürte, wie seine eigene Erregung immer mehr zunahm, während die von Heero so sehr stieg. Seine Lippen wanderten ein Stück höher und Heero wand sich unter ihm. Er preßte seine Hüften voller Erwartung so dicht wie möglich gegen Duo. Seine Hände suchten Halt an Duos Schultern, klammerten sich in Ekstase an ihn.

Duo biß wieder zu, dieses Mal ein bißchen fester. "Duuuu~uoooooo!" Heero rang nach Luft. Er zitterte am ganzen Körper, drückte Duos Kopf mit einer Hand fest gegen sein zuckendes Glied, als er schließlich in einem Orgasmus, wie er ihn sich schöner nicht hätte vorstellen können, explodierte.

Er spürte Duo langsam die Zähne wieder von ihm nehmen. Er rang noch immer nach Luft, konnte nur aus leicht zu Schlitzen geöffneten Augen zu Duo schauen, während sein Körper bebend in die Kissen sackte.

Duos Lippen glitten langsam an Heeros Glied hinunter, brachten ihn noch einmal dazu leise zu stöhnen. Dann setzte er sich etwas auf.

Heero fühlte sich, als wenn er zerrissen würde, als er sah, wie Duo schluckte. Er schluckte seinen Saft-ohne einen Ausdruck des Widerwillens! Erschöpft schlug Heero die Augen wieder zu. Er war unglaublich glücklich. Nicht einmal in seinen kühnsten Träumen hätte er sich vorstellen können, daß es so schön sein würde. Umso besser fühlte er sich, als Duo wieder zu ihm herrauf kroch und zärtlich seine Wange küßte.

Heero öffnete die Augen nicht. Er wußte, daß er es nicht brauchte. Dann fühlte er Duos Hand auf seiner Schulter. Er versuchte ihn langsam herumzudrehen. Heero zögerte einen Moment. Er hatte Angst. Aber... Wenn er darüber nachdachte: Duo hatte ihn so glücklich gemacht, nun wollte auch er seinen Teil tun.

Langsam ließ sich Heero von Duo auf den Bauch drehen. Er spürte wieder diese sanften Lippen auf seinem Hals, wie sie ihn zärtlich küßten. Duos Zunge glitt seinen Nacken hinunter. Heero spürte, wie eine Hand sich auf seine rechte Pobacke legte, sie begann zu kneten.
Im nächsten Augenblick beugte Duo sich wieder über ihn. Heero spürte, wie er sein steifes Glied gegen seinen Hintern rieb. Sein Hals wurde plötzlich trocken. Gewiß: Er wollte es, aber er hatte auch Angst. Er hatte so etwas noch nie zuvor getan.

Seine Muskeln spannten sich an, als Duo vorsichtig seine Pobacken etwas auseinander drückte. Er spürte Duos Glied immer fester, wie es erst gegen und dann in ihn drückte. Er schrie vor Schmerz auf, als Duo mit einem Mal tief in ihn drang.

Es half ihm nicht wirklich, daß Duo zärtlich seine Seiten entlangstrich und seinen Rücken küßte. Er war zu angepannt, Duo zu grob gewesen.

Einen Moment verhaarten beide, dann zog sich Duo wieder ein Stück zurück. Heero atmete erleichtert auf, schrie aber sofort wieder, als Duo in ihn stieß. Er fühlte sich gepeinigt vor Lust und Tränen liefen seine Wangen hinab. Es brannte wie Feuer. Jede einzelne Bewegung von Duo schien ihn schier in Stücke reißen zu wollen. Es schmerzte so sehr und doch tat es gleichzeitig auch so gut.

Heero wagte nicht seinen Blick über seine Schulter gleiten zu lassen. Er hatte die Augen fest zusammengekniffen und ließ Duo sich an ihm abrackern, erwischte sich dabei, wie er selbst seinen Hintern immer wieder erwartend in Duos Richtung streckte, wenn dieser sich ein wenig zurückzog.

Es geschah alles wie im Rausch. Duos Fingernägel krallten sich in Heeros nackten Oberkörper, zerrissen seine Haut, während beide vor Ekstase stöhnten. Heero krallte seine Fingernägel unterdessen haltsuchend in sein Kissen.

Er wimmerte noch immer, während Duos Stöhnen immer lauter, seine Stöße immer heftiger wurden.

Duo war seiner Lust verfallen. Es tat ihm weh, Heero so zu sehen. Er wollte nicht, daß es ihm Schmerzen bereitete und dennoch fügte er ihm Wunden zu, ließ ihn bluten... Sein Geliebter sagte Nichts... Duos Gedanken vernebelten immer mehr. Er fühlte nur noch, wie herrlich eng Heeros kleine Öffnung sein Glied umschmiegte, sie sich immer wieder pulsierend zusammenzog und ihn so immer weiter in den Wahnsinn trieb.

Schließlich konnte er sich nicht mehr halten. Mit einem letzten kräftigen Stoß, der auch Heero wieder zum Schreien brachte, kam er und ergoß sich, laut stöhnend, in ihm.

Von Weitem hörte er Heeros gequälten Aufschrei leiser werden. Er fühlte wie der Körper unter ihm zusammensackte. Er selbst legte sich nieder. Nur wenige Sekunden, dann zog er sich aus Heero zurück.

Wieder ertönte ein leises Wimmern von dem Jungen unter ihm. Duo streichelte zärtlich über Heeros Wange, spürte, daß er geweint hatte und erschrak. Er sah das Blut, das an Heeros Körper klebte. Teilweise war es auf das Laken und die Bettwäsche gelaufen oder gespritzt.

Der kümmerliche Anblick von Heero, der sich noch immer an sein Kissen krallte, zerriß Duo fast das Herz. Selbst noch immer etwas geschwächt stand er auf, lief ins Bad.

Heero schluckte. Der Kloß in seiner Kehle wurde immer größer, sein Hals trockener. //Soll es das gewesen sein, Maxwell?!// Dachte er bekümmert. Dann hörte er Duo zurückkommen. Er wagte es noch immer nicht die Augen zu öffnen.

Duo hielt eine kleine Schüssel mit Wasser in der Hand. Er setzte sich wieder auf das Bett. Dann nahm er den Waschlappen, der sich in der Schüssel befand. Seine Hände zitterten, als er ihn auswrang. Er setzte ihn auf Heeros Rücken an, säuberte vorsichtig die Wunden, die er ihm zugefügt hatte.

Heero wimmerte immer sehr leise und zaghaft, wenn Duo die Prozedur wiederholte und Heeros gesamten Körper reinigte. Als er mit dem Lappen über Heeros Hintern fuhr, zuckte dieser wieder zusammen.
Keiner der beiden sagte ein Wort und Duo wischte vorsichtig das Blut weg. Als er fertig war stellte er die Schüssel weg und Heero drehte sich leicht um. Er öffnete die Augen und Duo sah die Unsicherheit in ihnen. Er lächelte Heero entschuldigend an und streichelte ihm über den Kopf, strich ihm zärtlich das Haar aus dem gesicht.

"Duo...", murmelte Heero leise. Seine Stimme zitterte. Er war gefangen in dem Wissen, daß er Duo vertrauen konnte und ihn liebte und gleichzeitig unsicher, weil er sich über die Gefühle des anderen noch immer nicht vollkommen im Klaren war. Angst vor der Enttäuschung und der Wunsch danach gehalten zu werden machten sich in ihm breit.

Er richtete sich auf und Duo rutschte ein Stückchen höher. Seine Arme legten sich sanft um Heeros Körper, hielten ihn sicher in dieser Wärme. Heero legte erschöpft seinen Kopf gegen Duos Schulter, während dieser ihm behutsam über den Rücken streichelte.

"Ai shiteru, koi!", wisperte Duo leise, während Heero wieder Tränen übers Gesicht rannten und er seinen Kopf in Duos Schulter vergrub.




The end   

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