If things were
perfect
Weiß Kreuz
Pairing: Aya/Ken?
Warnings: yaoi,
angst, lime
Autor: HeeroYuy
Mail to:
[email protected]
Widmung:
Kaori-Chan
Kommentar: als
persönliches dankeschön für das bild ^^ ich hoffe sie gefällt dir ^_~
(Songtext by
Moby, 'If things were perfect')
Es versetzt mir
jedesmal einen Stich ins Herz, dich so zu sehen. Mit ihr. Einem Mädchen, dass
ich nicht kenne, ich bezweifle auch stark, dass du sie richtig kennst. Warum
tust du mir das an? Ihre Hände fahren durch dein schönes, rotes Haar,
streicheln deinen Körper, nach dem ich mich verzehre. Jeden Tag, und jede
Nacht. Es war ein Fehler, dir meine Gefühle zu offenbahren. Aber ich konnte es
nicht länger mit mir herumschleppen, konnte die Last nicht mehr ertragen. Ich
musste es dir sagen. Könnte ich doch nur die Zeit zurückdrehen! Nun sitze ich
hier, in meinem Zimmer, allein, und träume von Dingen, die niemals sein werden.
Ich will mir keine Hoffnung mehr machen, die du nur zerstören wirst. Will mich
in keine Träumereien mehr flüchten. Das hier ist die Realität, deine abweisende
Art, deine Zurückweisung. Nicht die Liebe, die ich mir so sehr wünsche. Sie
wird niemals real sein. Und trotzdem verfolgst du mich, tauchst vor meinem
geistigen Auge auf und ich kann nichts dagegen tun. Kann mich nicht wehren. Dann
gebe ich mich meinen Träumen, meinen Wunschvorstellungen hin.
~Broken darkness
my cold end
I look for places
I've never seen
nothing moves but
the quiet on the street
now I open my
eyes to this
isolated walking
long hard hours
winter cold just
brings me winter showers
it's so brutal
with the cold sky
wrapped in cold
late at night~
Was würde ich
nicht alles dafür geben, neben dir aufwachen zu können. Deinen Körper an meinem
zu spüren, in deine Augen zu blicken. Aber das würdest du niemals zulassen, ich
weiß. Wir werden nicht mal mehr wieder Freunde sein können, weil du weißt, was
ich für dich empfinde und es dich anwidert. Das hast du mir deutlich gezeigt,
als du mich einfach hast stehen lassen. Seit diesem Tag hast du kein Wort mehr
mit mir gewechselt, dabei ist es bestimmt schon ein paar Wochen her. Ich habe
das Gefühl, dass die Zeit nur so dahinkriecht. Ob das Absicht ist, um mich zu
quälen? Wundern würde es mich nicht, ehrlich gesagt. Nun liege ich schon seit
Stunden wach, denke nach und höre auf die Stimmen im Nebenzimmer, von denen
eine dir gehört. Sie ist so schön, dass ich dir stundenlang zuhören könnte. Ich
verstehe zwar nicht, was du sagst, aber das ist mir egal. Sie ist da. Deine
'Freundin'. Vor zwei Tagen hast du sie das erste Mal hierher eingeladen. Ich
habe sie von Anfang an gehasst. Ihre langen, schwarzen Haare, ihre schmalen
Schultern, das freundliche Gesicht mit der Stupsnase, all das stößt mich ab.
Warum kannst du nicht mein sein? Schick sie weg und komm zu mir. - Schon wieder
meine Träumereien. Wann wird das endlich aufhören? Ich höre, wie ihr das Zimmer
verlasst, du bringst sie nach unten. Sie bleibt also nicht über Nacht, welch
Glück! Ich bin ein verdammter Egoist, aber alles andere wäre gelogen. Ich bin
froh, dass sie weg ist, horche nun auf deine Schritte, du kommst wieder die
Treppe hinauf, gehst über den Flur in dein Zimmer. Ich kann sie mir bildlich
vorstellen, deine schlaksigen Beine, die du in dunklen Hosen versteckst, deine
schmale Taille, deinen Oberkörper, nur von einem T-Shirt verhüllt...deine
sinnlichen Lippen, die ich nur zu gerne küssen würde. Ich möchte dich für
mich...Wunschdenken.
~Come clean
there's no sun yet
the only lights
here are made
I can't speak, I
can't hear, but I know I'm real
there's no warm
here anyway
the darkest
lights before the dawn
you remember the
sun but it sank
in the water that
eats the light
wrapped in cold
late at night~
Deine Stimme
flüstert meinen Namen, ich sehe dein Gesicht direkt vor meinem. Dein Atem
kitzelt auf meiner Haut, ich zittere...du schließt mich in deine Arme,
flüsterst mir Worte ins Ohr, die ich kaum verstehe. "...tut mir leid...ich
hätte nicht...hörst du? Bitte..." Warum ist deine Stimme so brüchig, dass
du die meisten Wörter hinunterschluckst? Ich lege zögernd meine Arme um deinen
Körper und ziehe dich an mich. Du wehrst dich nicht. Deine Haare fallen dir ins
Gesicht, verdecken deine Augen. Ich streiche sie an die Seiten, damit ich dich
betrachten kann. Meine Hände machen sich selbstständig, erkunden deinen schönen
Körper, gleiten unter dein T-Shirt, schieben es hoch. Warum tue ich das? Ganz
einfach...weil ich dich will. Aber was ist mit dir? Wieso bist du in meinem
Zimmer? Hat sie dir einen Korb gegeben, willst du dich nur trösten? Oder ist es
dir ernst? Wunschdenken, Träumerei! Du zerstreust all meine Zweifel, küsst sie
einfach weg. Deine Lippen auf meinen...das ist der Himmel. Du bist so herrlich
sanft, erforschst mit deiner Zunge meine Mundhöhle, lässt deine Finger durch
meine Haare fahren. Ich genieße jede deiner Berührungen, habe so schrecklich
lange darauf warten müssen. Du forderst meine Zunge heraus, ich spiele mit.
Nach einiger Zeit beendest du den Kuss, senkst den Kopf und knabberst an meinem
Nacken. Deine Lippen wandern tiefer, bist zu meinen Brustwarzen. Du suchst dir
zuerst die linke aus, beißt vorsichtig zu. Mein Stöhnen scheint dich noch mehr
zu ermutigen, du machst mit der rechten weiter, lässt deine Zunge um das
Fleisch kreisen. Ich vergrabe meine Hände in deinen Haaren, aber du ignorierst
es, bist völlig in dein Spiel vertieft. Hör bloß nicht auf...! Du gleitest
weiter hinunter, bis zu meinem Bauchnabel. Nur noch ein störender Fetzen
Stoff...ich mag gar nicht dran denken, was du alles tun könntest. Ich schließe
die Augen und lass mich ins Kissen zurück fallen. Du machst eine kleine Pause,
um dich auszuziehen und mich der Shorts zu entledigen, dann setzt du dein Spiel
fort. Ich schreie, als du Hand zwischen meine Schenkel schiebst. Bestimmt
konnte man konnte es im ganzen Haus hören, aber das ist mir jetzt egal. Ich
habe mich nicht mehr unter Kontrolle. Du lächelst mir beruhigend zu, ich sehe
es nicht, aber ich spüre es. Dann lässt du deine Lippen zwischen meine Beine
gleiten.
~I open my eyes,
it's cold
the only souls go
by
lift the bridge
out of the water
the stone black
light
living is easy
when it's night
the cold has
covered the rain
I can see
forever, to the deep
wrapped in cold,
late at night~
Als ich aufwache,
ist das Bett kalt. Ich brauche der letzten Nacht nicht hinterhertrauern...nur
Wunschdenken...Träumerei...falsche Hoffnung...
"Guten
Morgen, Kenken." Eine sanfte, warme Stimme dringt an mein Ohr.
Aya?!
~Owari~