Titel: Ewig (Fanfiction Wettbewerb bei Makoto)
Autor: Julia
E-Mail: [email protected]
Widmung: Makoto, Videlo, Gia, meinem Koishii Selen *abknuddel*, maddle17, Heero Yuy^^ *sensemalkurzschwingenlass*
Fanfic: Gundam Wing
Rating: PG
Warnung: yaoi, angst, sap, lime
Kommentar: Uha....Ich fass es nicht. Ich bin echt von 1x2 auf 13x5 umgestiegen! Woran das wohl liegt! Wobei ich denke, dass gibt sich schon wieder. Ich meine Duo und Heero kommen nicht mal vor! Ich werde meinen beiden Schätzen untreu *seufz*. Tja so schnell kanns gehen! Aber Wufei ist ja auch irre süß *schmacht* Ah...Was laber ich hier eigentlich? Auf jeden Fall ist diese Fic Aufgrund des Fanfiction Wettbewerbs auf Makotos Homepage entstanden.
Pairing: 13x5x13, 1+2, 3+4
Disclaimer: Keine Geldmache mit dieser Story! Rechte für Gundam Wing liegen bei Bandai,
Sunrise und co...
Soll das ein
Scherz sein? Ein sarkastischer Wink des Schicksals? Vielleicht bin ich auch nur
über all die Jahre hin verrückt geworden. Möglich ist alles, dass weiß ich
jetzt. Ich bin mittlerweile 22 Jahre alt, der Krieg ist lange vorbei. Manchmal
wünschte ich es wäre anders. Ich lache leise. Natürlich...ich wünsche mir den
Krieg zurück. Was ist nur in mich gefahren? Wieso muss ich so fühlen. Wieso
kann ich mit dem Frieden nicht leben? Weil ich allein bin. Weil mich die
Menschen hassen. Weil man mich nicht mehr braucht, ich habe meine Arbeit getan
und ihn getötet. Ich kann den Kloß in meinem Hals wieder deutlich spüren. Ihn
getötet. War das wirklich nötig? Hätte es nicht einen anderen Weg gebeben?
Verdammt!!!
Ich vermisse
diesen Bastard, genauso wie die anderen. Ich kann nicht zu ihnen gehen. Ich
würde sie nur stören. Sie sind so glücklich mit ihrem Leben, ich gehöre nicht
dazu. Quatre und Trowa leben in Südostafrika und bauen Dörfer wieder
auf....Heero und Duo...nun...sie sind zusammen, dass reicht um sie glücklich
zumachen. Soweit ich weiß sind sie auf L2. Ich vermisse sie sehr, aber ich will
nicht das fünfte Rad am Wagen sein, wie ich es früher schon immer war.
Und jetzt? Bin
ich alleine. Alle meine Freunde tot. Meine Familie, hier in China, tot. Es
leben nur noch wenige Menschen in meinem Geburtsort, sie meiden mich. Ich kann
es ihnen nicht übel nehmen, nein...ich bin sogar froh darüber. Ich will mit
niemanden reden. Wieso lebe ich noch? Welchen Sinn hat es? Heute Morgen war ein
Paket in meinem Briefkasten. Es steht jetzt vor mir, auf den kleinen
Gartentisch. Meine Hände zittern immer noch, seit ich das Paket geöffnet habe.
Ich habe noch sie so eine Unsicherheit in mir gespürt. Was soll das? Wer
schickt mir so etwas!?
In dem Paket war
nichts weiter, als eine Rose, eine blutrote Rose. Mehr nicht. Ich verstehe es
nicht. Oder doch? Vielleicht verstehe ich es... Nein. Ich darf es nicht
verstehen. Das ist so...lächerlich...und es tut weh. All die Jahre in denen ich
mich nach ihm gesehnt habe.... In denen ich mich gehasst habe, weil ich ihn
töten musste. Und jetzt.....soll mein Schmerz und meine Verzweiflung nur eine
Lüge gewesen sein? Meine Fingern zittern, als ich die Rose aus der Schachtel
nehme, ich führe sie an meine Nase, verliere sie beim Zittern fast. Sie riecht
gut....Wie er....
Nein! Ich werfe
die Blume zurück. So darf ich nicht denken!! Gefühle machen mich nur
verletzlich. Ist es nicht so? Ich war fast nicht stark genug um ihn zu töten.
Ich weiß nicht woher ich die Kraft dazu gehabt habe...Doch... die anderen...
Ich wollte, dass sie ein Leben ohne Blut und Tod verbringen können. Sie haben
mir Kraft dazu gegeben. Ich weiß noch was ich gefühlt habe... Es war furchtbar.
Ich musste, den einzigen Menschen den ich je wirklich geliebt habe töten. Diese
Rose... Ist sie wirklich von ihm? Oder erlaubt sich jemand einen schlechten
Scherz mit mir?
Und wen sie von
ihm ist.... Wieso sollte er mir so etwas schicken!? Wieso!!?? Ich presse meine
Augen zu schmalen Schlitzen zusammen um zu verhindern, dass Tränen aus ihnen
treten. Ich will nicht mehr so leben. Ich dachte ich hätte ihn vergessen. Es
ist doch schon so lange her. Wieso wache ich immer noch Nachts auf und sehe
seine kornblumenblauen Augen vor mir, die mich angrinsen, wenn er mich wieder
mal in einem Duell besiegt hat. Wieso sehne ich mich so sehr nach ihm, das es
mich verbrennt. Ich will....Was will ich denn? Das er noch lebt? Kann ich daran
glauben? Ich weiß es nicht. Ich habe Angst mir Hoffnungen zu machen. Ich werde
ja doch nur enttäuscht.
Ich lehne mich
auf meinem alten Korbstuhl zurück und schließe die Augen. Wo er wohl ist? Ein
Schmunzeln huscht über mein Gesicht. Wenn ich mich frage wo er ist....bin ich
dann nicht sicher, dass er noch lebt? Möglich wäre es. Wir haben nie eine
Leiche gefunden. Wir waren sicher, dass er tot ist. Ihr Götter...bitte spielt
nicht weiterhin mit mir und meinen Gefühlen. Wenn es wirklich er ist. Ich hole
tief Luft und stehe auf. Es ist spät und mir wird langsam kalt. Ich nehme die
Rose wieder aus der Schachtel und gehe in mein mickriges Schlafzimmer.
Die Blume hänge
ich verkehrt auf. Ich werde sie trocknen lassen. Bin ich nicht sentimental? Ich
will diese Hoffnung nicht verlieren, dass er vielleicht noch lebt. Rasch gehe
ich duschen und lege mich dann ins Bett. Kurze Zeit später bin ich
eingeschlafen und mir entgehen die kornblumenblauen Augen, die durch mein
Fenster spähen.....
Am nächsten
Morgen wache ich noch vor Sonnenaufgang auf. Mein Körper ist schon daran
gewöhnt. Ich schäle mich in eine weiße, chinesische Robe und erhebe mich gähnend. Meine Haare sind
etwas gewachsen und reichen jetzt bis auf meinen Rückenanfang. Ich binde sie
mir wie immer aus dem Gesicht und gehe barfuss in den Garten um mir den
Sonnenaufgang anzusehen. Ich liebe es. Von meinem Garten aus kann ich es
wunderbar sehen. Die Sonne huscht langsam über die Bergspitzen und küsst sanft
die Ebene davor, bis sie meinen Garten erreicht. Dieses orange und rot ist
wunderbar. Es verzaubert. Und es lässt mich vergessen.
Es läutet an der
Eingangstür. Seltsam. Normalerweise kommt nie jemand zu mir, vielleicht ist es
die Nachbarin oder so. Langsam schlendere ich zur Tür und öffne sie. Niemand
da, ich will schon wieder ins Haus gehen, als mir ein Brief auf der Fußmatte
auffällt. Zögernd hebe ich ihn auf, wende ihn. Kein Absender, nichts. Seufzend
öffne ich ihn. Ein weißer Zettel fällt mir entgegen den ich auseinander falte.
Weißes Briefpapier....mit einem Rosenemblem!! Mir wird leicht übel.
Liebster
Wufei.
Wer zur Hölle
wagt es mich so zu nennen? Dieser Bastard...genauso frech wie früher. Grinsend
lese ich weiter.
Wie ich gestern sah, hast du mein Paket erhalten. Du solltest die Rose lieber ins Wasser stellen, sonst vertrocknet sie.
Ich lasse fast
das Papier fallen. Er war hier!!! Er hat mich beobachtet. Rasch sehe ich mich
um, kann ihn aber nirgends erkennen.
Oder hast du
Angst, dass du nie wieder eine Rose von mir bekommst kleiner Drache?
Ach du meine
Güte. Kennt er mich wirklich so gut? Wahrscheinlich. Kleiner Drache....Ich
lächle leicht. Ich hab ihn immer angeschrieen wenn er mich so genannt habe,
obwohl ich diesen Kosenamen über alles liebe.
Das brauchst du nicht mon petit dragon, ich werde immer bei dir bleiben.
Kann ich das
ernst nehmen? Darf ich es? Kann ich Hoffen??? Oh bitte...enttäusch mich nicht!
P.S.: Lass
heute Nacht dein Fenster offen.
Ewig? Ewig!?
Ewig!!!!??? Ist das wahr Treize? Schwörst du es mir? Ich verspreche dir, dich
zu töten wenn du mich anlügen solltest! Moment....ich soll mein Fenster offen
lassen!? Will er...bei mir einsteigen???!!!!
Den ganzen Tag
kann ich mich auf nichts weiter konzentrieren, kann nicht klar denken. Unruhig
gehe ich in meinem Schlafzimmer auf und ab. Das Fenster habe ich bereits
aufgemacht, die Vorhänge beiseite geschoben. Mein Herz rast wie verrückt und
pocht schmerzhaft gegen meine Brust. Meine alte Katana hängt an der Wand und
ich zähle die Kratzer in der Klinge. Hinter mir ist ein Poltern zu hören und
ich fahre sofort herum.
„Verdammt du
hättest sollen, dass dein Fenster in Augenhöhe ist!“ Meine Augen treten fast
aus den Höhlen. Treize ist wirklich.....Es wird schwarz um mich herum. Als ich
wieder aufwache liege ich auf etwas weichem...meinem Bett. War das ein Traum!?
Natürlich was sonst. Ich schluchze leise. Wieso nur!? Ungerechtigkeit! Ich habe
auch etwas Glück verdient. „Drache?“ Ach du Scheisse! Mein Kopf dreht sich.
Treize liegt ausgestreckte auf der Seite, hat sich auf einer Hand aufgestützt
und streicht sich mit der anderen durch die perfekt geschnittenen sandbraunen
Haare. Ich kann nichts sagen. Meine Kehle ist wie zugeschnürt.
„Geht’s dir gut
Drache? Du siehst so blass aus.“ „Bastard!!“ Das Wort entkommt mir bevor ich
darüber nachdenken kann. Erstaunen breitet sich auf seinem Gesicht aus. Dann
schmunzelt er leicht. „Oui
mon petit dragon?“ Ich
schlucke hart und hole Luft, nehme mir Zeit um ihn zu mustern. So lange habe
ich seinen Anblick nicht mehr genießen können. Die breiten Schultern sehen
immer noch so muskulös aus wie früher, auch die Brust ist immer noch breit, die
Hüften wunderschön schmal. Seine langen Beine stecken in engen blauen Hosen.
Ich wage es nicht meinen Blick weiter hinauf zu seinem Gesicht gleiten zu
lassen. Ich habe Angst.. Was werde ich in seinem Gesicht lesen?
„Drache?“ Er
klingt besorgt. Ich fahre ein Stück zurück, als er mich am Kinn fast und mich
zwingt ihn anzusehen. Mein Gott! Diese Augen. Immer noch wunderschön und
strahlend blau. „Wieso siehst du mich den nicht an Drache?“ Immer noch kann ich
nichts sagen. Meine Haut brennt, dort wo seine zarten Finger mich festhalten.
Seine Haare sehen immer noch aus wie früher. Dieselben sandbraunen Strähnen die
ihm ins Gesicht fallen. Ich kann nicht anders und strecke die Hand danach aus.
Sanft streiche ich sie zurück.
Er lächelt.
„Willst du mich nicht begrüßen Drache?“ Das reicht! Mit einer einzigen Bewegung
drückte ich mich fest an ihn und presse meine Lippen auf seine. Meine
Augenlider senken sich hinab und verbergen dunkles Onyx. Ich kann sein
überraschtes Japsen hören. Seine Lippen sind weich und schmiegen sich leicht
gegen meine. Ganz sanft verstärke ich den Drück und lasse meine Zunge
vorsichtig über seine Oberlippe gleiten. Ich kann spüren, dass er lächelt,
während er denn Mund öffnet. Keuchend nehme ich seine weiche Zunge in meiner
Mundhöhle war. Götter! Wir trennen uns ein wenig voneinander, aber nur einige
Zentimeter zum Luft schnappen.
„Eigentlich
meinte ich mit Begrüßung, dass du endlich etwas sagst Drache.“ Ich kann spüren
wie ich rot werde. Er grinst schelmisch. Es wundert mich, dass er gar nicht
älter aussieht, zumindest nicht sehr. „Treize...“ Meine Stimme hört sich
unwirklich in meinen Ohren an. „Ja mein Drache?“ Gott, wie sich das anhört!
Wundervoll, unglaublich! „Ich...du...“ Was rede ich da? Er lächelt und zieht
mich eng an seinen warmen Körper, ich kann die harten Muskeln angenehm durch
meine Kleidung spüren. „Also...ich.....wieso.....“ „Wieso ich noch lebe mein
Drache?“ Ja! Wieso lebt er noch? Nein, eigentlich will ich es nicht wissen. Es
reicht, dass er es noch tut! Verdammt er ist wirklich hier.
Tränen schießen
mir in die Augen und rinnen meine Wangen hinab. „Drache Fei!“ Es klingt
erschrocken. Ich presse mein Gesicht an seine warme Brust und lasse die Tränen
rinnen. Endlich kann ich wieder weinen. Es tut so gut. Ich kann seine Hände
spüren die sich unter mein Hemd auf meinen Rücken schieben und meine warme Haut
streicheln. Es brennt angenehm wo er mich berührt. Er drückt mich fest an sich
und streichelt meinen Rücken. Es ist wunderbar. Ich fühle mich
so...ja...geborgen... sicher...beschützt. Langsam sehe ich auf und begegne
besorgten kornblumenblauen Augen. „Alles in Ordnung Wufei?“ Er streichelt mir
mit seinen hübschen Fingern die Tränen aus dem Gesicht. „Ja....jetzt ist alles
in Ordnung.“
Er lächelt. Und
wie er lächelt! So etwas schönes hab ich noch nie im Leben gesehen. Es ist
wie...ja fast wie die aufgehende Sonne, die ich jeden Morgen betrachte. Wieder
brennen Tränen in meinen Augen. Ich kann nicht anders. In meiner Brust brennt
es. Aber es ist nicht wie sonst ein schmerzvolles Ziehen. Nein, es ist
...Glück...ja. „Dragon?“ „Ah
oui mon général?“ Wow. Sein
Gesicht beginnt zu strahlen, dabei habe ich doch nicht viel gesagt. „Je t’ aime a la folie.“ Ein Keuchen entkommt mir. Mein Körper beginnt
zu zittern und ich presse mich fest an ihn, sehne mich nach seiner Umarmung.
„Treize...“
„Sch....“ Seine Stimme klingt so warm, so einfühlsam...beruhigend. Es ist alles
gut. Alles gut. „Wo ai ni.“ Er küsst mich federleicht auf meine tränennassen
Lippen. „Merci mon petit
dragon.“ Ich seufze zufrieden
und streichle seine Oberarme. „Treize?“ „Ja Wufei?“ Er sieht mich liebevoll an.
Ich schmelze fast unter dem Blick dahin und vergesse meine Frage an ihn. „Küsst
du mich noch einmal?“ Grinsend beugt er sich zu mir und fängt meine Lippen in
einem brennenden Kuss ein. Ich stöhne leise als wir uns trennen.
„Du....hast...“ „Ja Drache?“
Ich muss es
wissen. Ich habe es mir geschworen. „Geschrieben....“ „Was willst du mir sagen
kleiner Drache?“ Ich schlucke. Es klingt so wundervoll so genant zu werden.
Sein kleiner Drache. Sein. Es ist wundervoll zu jemandem zu gehören. Nein,
nicht jemandem. Treize. „Ewig?“ Kisama! Ich höre mich wie Maxwell an. Eine
Weile sieht er mich erstaunt an, dann kramt er in seiner Hosentasche und zieht
ein Kästchen hervor. Was hat er da? Ich beuge mich neugierig zu ihm.
Wahrscheinlich benehme ich mich wirklich wie Maxwell, aber das ist mir egal.
„Wufei.....“ Ich sehe ihn fragend an. Er hält mir die Schatulle unter die Nase und
klappt sie auf. Staunend betrachte ich das runde, glänzende Objekt darin.
EIN RING!!!?? Ist
der Kerl total durchgeknallt. „Ich hab dich vermisst Drache.... Weißt du wie
schwer es war dich zu finden.... Ich war so froh zu erfahren, dass du keinen
anderen hast.“ Der Ring ist wunderschön. Er ist Silber. Ob er weiß, dass ich
kein Gold mag? Das Ende bildet ein wunderschöner Drachenkopf, der eine rote
Rose im Maul gefangen hält. Der Drache hat einen kleinen schwarzen Stein als
Auge eingesetzt bekommen. „Innenseite.“ Blinzelnd nehme ich den Ring heraus und
drehe ihn leicht.
Ich lächle und
sehe ihn auffordernd an. Er scheint zu wissen was ich will. Natürlich weiß er
es, sonst wäre er nicht hier. Sanft streicht er mir den Ring über und
streichelte meinen Po. Schnurrend drücke ich mich an ihn. „Du hast etwas
vergessen Treize?“ „Was?“ Grinsen beuge ich mich zu ihm. „Du musst es mit einem
Kuss besiegeln.“ Lächelnd küsst er mich. Der erste von vielen in dieser Nacht.
Owari
So es ist
vollbracht! Meine erste reine 13x5 Story!! *stolzbin*. Ich find sie gar nicht
mal so schlecht. Okay irgendwie sind die beiden OOC, aber...hm...na ja hab
getan was ich konnte^^ Das Ende finde ich etwas missglückt. Ich kann Storys nie
ausklingen lassen. Ich habe mit Absicht keine Lemon geschrieben, obwohl ich es
normalerweise liebe, aber...na ja...ich fand es irgendwie unpassend in dieser
Fanfic. Vielleicht mach ich ja mal ne Fortsetzung! Sagt mir bescheid wenn ihr
eine wollt! Ich hoffe ihr schreibt mir viele Comments! Würd mich auf jeden Fall
mega freuen!
Ja ne!
Julia