Pressespielgel, John Charles Pierce
John Charles Pierce ist ein Tristan mit h�chster tenoraler Kompetenz: geradezu sensationell sein Durchhalteverm�gen, bewundernswert seine permanente stimmliche Pr�senz, bewegend der emotionale Ausdruck, faszinierend der Wechsel vom lyrischen �Str�men� in dramatische H�hen. Ein au�ergew�hnlich gl�nzender Auftritt des so erfahrenen Wagner-Tenors!
Prof.Dr. Franz R. Stuke, Opernnetz

Hamm: �TRISTAN UND ISOLDE� 31.08.
H�hepunkt im �Klassik Sommer 2008� der Stadt Hamm bildete die konzertante Auff�hrung von Richard Wagner�s  Genialwerk in hochkar�tiger Besetzung. Zur optimalen musikalischen Umsetzung schuf man in der Alfred-Fischer-Halle, einem opulenten Werksgeb�ude in Backstein-Gotik der ehemaligen Zeche Sachsen, beste akustische Voraus-Setzungen. Brigitte Hahn noch vor Jahren am Nationaltheater Mannheim gefeierte Lucia, K�nigin der Nacht, Gilda etc. Mit der Trovatore-Leonore k�ndigte sich der Stimmwandel an und Frau Hahn wechselte zur Staatsoper Hannover, �bernahm dort Sopranpartien des lyrisch-dramatischen Fachs u.a. Desdemona, Wally, Tannh�user-Elisabeth. Nun folgte ihre erste Isolde, welche sie auch erstmals szenisch in Chemnitz (11.04.2009) verk�rpern wird. Mit dem konzertanten Einstieg gelang Frau Hahn ein glanzvolles Rollendeb�t. In mitrei�ender Emphase, auch in der optischen Gestaltung durchlebt sie die gro�e Partie. Ihr Sopran erklingt in lyrischer Tongebung, in legatoreichen Phrasierungen ert�nen die satten und warmen Farbt�ne der Mittellage und strahlend geraten die sch�n klingenden H�hen. Nat�rlich fehlen den Hassausbr�chen noch die dramatischen Aufschw�nge und die gehaltenen Spitzent�ne, aber angesichts dieser Gesamtleistung fallen diese Quentchen wenig ins Gewicht und werden in zunehmenden Routine weichen. Ihr zur Seite stand ein bereits erfahrener Tristan John Charles Pierce, ein Heldentenor mit m�nnlich klingendem, baritonal eingef�rbtem Material, metallischen H�hen und wunderbar leisen, gef�hlvollen Passagen. In ausgezeichneter Dosierung der Kr�fte, erstaunlicher Diktion und in bester technischer Ausreifung �berrascht Pierce und adelt diesen Tristan zum H�rgenu�. Eine gro�artige Interpretation belohnt mit spontanen Standing Ovations und viel Jubel.
Gerhard Hoffmann, Neue Merkur


Obwohl Sentas Br�utigam Erik an sich ein netter Typ ist, der mit der leistungsstarken Stimme von John Pierce angenehm auff�llt, hat er keine Chance, die ihm versprochene Senta zu halten.
Fliegender Holl�nder   Gottfried Blumenstein-Opernwelt

Dabei kann er sich auf ein h�renswertes hauseignes Ensemble stutzen: ...der unerm�dlich gegen die Eifersucht ansingende Erik von John Pierce.
Fliegender Holl�nder Michael Horst
Berliner Morgenpost

John Pierce ist ein H�ne von Gestalt und er gab den Florestan mit einer unglaublichen Verve.  Es kamen die ganzen vielen hohen T�ne, das es mir eine reine Freude war. Oftmals sitzt man ja unten im Publikum und zittert, ob er denn nun den n�chsten Anlauf immer noch kriegt, aber er kriegte ihn, es war auch kein unsch�ner gepresster Klang.  Ich war einfach begeistert.
Fidelio   Irene T�ngler- Radio3

Mit Herbert G. Adami als Pizarro, John Pierce als Florestan und der gro�artigen Kriemhild Martens standen dem Haus allerdings auch drei Solisten zur Verf�gung, die diese Neuproduktion zu einem, ja man darf wohl sagen, Ereignis werden lie�en.
Fidelio, Dieter David Scholz MDR

In einer Nachtfahrt kam der Tenor John Pierce vom Staatstheater Cottbus nach Coburg, machte die Generalprobe mit und stand am Sonntag als Hermann auf der B�hne.  Pierce hatte als Hermann eine Riesenpartie zu bew�ltigen; eine Partie die er offensichtlich hervorragend drauf hat.  Er erschien keineswegs als Einspringer.  Stimmlich stieg er sofort voll ein, so dass man sich fragte, ob er das wohl bis zum Ende durchh�lt.  Er hat!  Darstellerisch gab er seiner Partie ein �berzeugendes Profil.
Pique Dame,Coburg

John Pierce gab einen stimmlich m�chtig auftrumpfenden Hermann.
Pique Dame   Nora Eckert  Cottbus

Erst zwei Tage vor der Premiere war man am Staatstheater Cottbus f�ndig geworden und hatte mit John Pierce einen exzellenten Hermann gefunden.  Es war bewundernswert, wie John Pierce mit dieser m�rderischen, anstrengenden Partie zurechtkam und sie bis zum Ende ohne Erm�dungserscheinungen durchhielt.  Seiner stattlichen Erscheinung- Ten�re sind h�ufig nicht so gro� geraten- entsprach die bei vorbildlich deutlicher Aussprache, gepflegte, geschmeidige Stimmgebung, die stets nuanciert eingesetzt wurde und m�helos in heldentenorale Bereiche vorstie�.  Auch seine darstellerischen F�higkeiten- er hatte sich ja kurzfristig in diese Inszenierung einleben m�ssen- waren beachtlich.         
Pique Dame  Gerhard Deutschmann- Coburger Tageblatt

Am Anfang gab's eine beeindruckende Parade der Ten�re.  Die von der Opernb�hne bekannten Goldkehlen... gl�nzten.  Dazu gab es eine Reihe 'neuer' Stimmen, die die sch�nsten �berraschungen des Abends boten: Heldentenor John Pierce brillierte unter anderem mit der Arie des Walter aus den"Meistersingern."
Opernfest Dortmund WAZ

Ihm setzte John Pierce mit Wagners "Winterst�rme wichen dem Wonnemond"  einen stahlkr�ftigen "deutschen Helden" entgegen.
Opernfest Dortmund  Sonja M�ller-Eisold  Westf�lische Rundschau

Der Tenor John Pierce, der sowohl �ber Kraft als auch �ber Lyrik verf�gt, gibt der zerrissenen Figur des Grimes eindrucksvolle stimmliche und k�rperliche Pr�senz.
Peter Grimes -  Stefan Melle - Berliner Zeitung

Vor allem aber imponiert die Auff�hrung mit einer Solisten-Besetzung von Rang. Kein Wunder, da� John Pierce die Titelpartie gern singen wollte. Sein kraftvoller Heldentenor ist nicht nur allen dramatischen Forderungen gewachsen. Er bew�ltigt auch die wichtigen lyrischen Monologe mit Sensibilit�t und Ausdruckskraft, und vor allem, er bringt seine Pers�nlichkeit mit Engagement in die Rolle ein. Eine Idealbesetzung, nicht nur f�r Cottbus.
Peter Grimes  - Dieter Kranz, Radio Kultur

Erfreulich dagegen John Pierce als Tannh�user mit seiner stattlichen Erscheinung, der ohne Erm�dungserscheinungen seine Partie mit ernormen Durchschlagskraft und qualitativer F�rbung gestaltete. Coburg Tannh�user    Bernd Knieling , Mitteilungen

John Pierce als Tannh�user war nicht nur ein stattliche Erscheinung- gro�, mit langen Haaren, ein K�nstlertyp- sondern auch stimmlich beeindruckend, der seine anspruchsvolle Partie ohne Erm�dungserscheinungen durchhielt, dabei heldentenoralen Glanz ausstrahlte. Auch die lyrischen Passagen gelangen einf�hlsam. H�hepunkt der variablen s�ngesichen Gestaltung war seine plastische „Romerz�hlung.“
Tannh�user Gerhard Deutschmann, Coburger Tageblatt

John Pierces hell strahlender Tenor liefert die Folie f�r den geradlinigen Wanderburschen, der seinen Weg unersch�tterlich geht und mit Fl�tenspiel und torenhafter Reinheit f�r L�uterung und Erl�sung sorgt. Pierce, ebenfalls zu Gast in Darmstadt, best�tigt mit dieser Rolle seine beeindruckende Lohengrin-Interpretation vor wenigen Monaten.Das Spielwerk  Albrecht Schmidt, Darmstadt

In der von Stefan Blunier geleiteten Darmst�dter Neuproduktion treten solche Qualit�ten eindrucksvoll hervor. Eine Schar trefflicher Vokalsolisten, angef�hrt von dem excellenten Tenor John Pierce, steht ihm dabei zur Seite.
Das Spielwerk J�rn Peter Hiekel, Opernwelt

Mit strahlkr�ftigem Tenor vermittelt John Pierce die Naivit�t des Wanderburschen.
Das Spielwerk Siegfried Kienzele, Rhein-Mainer

...w�hrend die beiden Sehns�chtigen (Lena Nordin als Prinzessin und John Pierce als Bursch) das Doppel von himmelsst�rmender, expressiv-�berspannter Raserei und wandervogelig neuem Lebensgl�ck stimmlich wie gestisch treffend verk�rperten.
Das Spielwerk Bernhard Uske, Frankfurter Rundschau
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