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ein Glaube der Berge versetzt
Als erstes zeichnete ich mich, wie ich am Fusse eines grossen Berges stehe. Die Linien, die von meinem Kopf ausgehen und zum Berg hinweisen stellen meine begrenzte Sicht dar. Dann zeichnete ich mein Herz und den K�nig der K�nige, der in mir wohnt - um zu zeigen, dass ich viel weiter sehen kann als ich es mir je ertr�umen k�nnte, wenn  ich Dinge durch meine geistigen Augen sehe und auf Jesus schaue, der in mir lebt. Von da aus kann ich Dinge sehen, die mir unm�glich erscheinen; wie z. B. einen Regenbogen in der Nacht! Sobald ich beginne, Gott zu suchen und seinen Weg zu gehen - der h�her ist als meiner (Jesaja 55, 8-9) - vergesse ich meine eigenen Grenzen. Von 'dort oben' erscheint mir der Berg klein und unbedeutend...denn ich sehe Ihn, den Allm�chtigen Gott, dem nichts unm�glich ist - und so w�chst mein Glaube. Und je mehr Glaube ich habe, desto mutiger werde ich und kann gr�ssere Dinge tun - durch Jesus und ihn Ihm.
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