Die Wiederaufrüstung Deutschlands

 

Jeremy Seeley

 

Seit dem Ende des Kalten Kriegs, wurde Deutschland unter Druck gesetzt, eine aktivere Rolle in der internationalen Militärkampagne teilzunehmen z.B. im ehemaligen Yugoslavien, Iraq, und Afrika.   Aber Deutschland wendete seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine Politik von Diplomatie anstaat militärusger Gewalt an.  In demm letzten Jahren, wurde diese Politik aber geändert.  “Peacekeeping” Auszüge sind ein wichtiger Teil der Politik geworden.  Unter dem Begriff, “peacekeeping” Auszüge, passen viele Kampagnen die von der U.N. und der NATO unterstützt werden. 

1995 hat das Föderatiousgericht Deutschlands entschieden dass das Grundgesetz militärische Einsätze nicht verbietet.  Dadurch, wurde es ermöglicht, die Armee in das Gebiet des ehemaligen Yugoslavien zu schicken.  (Joffe)  Kanzler Gerhard Schröder hat auch 3.900 Soldaten nach Afghanistan geschickt, um den Vereinigten Staaten in ihren Krieg gegen Terrorismus zu helfen. (Schröder) 

Diese Politik ist eine wesentliche Änderung für die Deutschen, aber die Regierung wird von der Mehrheit der Bürgerschaft unterstutzt.  Die meinen, es sei wichtige, Friede zu behalten, aber nicht mit Gewalt zu schaffen wo die Einwohner des Landes dafür nicht offensichtlich bereit seien.

Obwohl die Änderung drastisch war, war sie auch sehr begrentzt.  Weitere Änderungen werden wenig und langsam vorgehen wegen der deutsche Vergangenheit, der verschiedenen Meinungen unter den Politikern, und wirtschaftlichen Notwendigkeiten.

Seit Jahrhunderten, ist Deutschland ein Ort des Krieges gewesen.  Die Kriege haben vor dem römischen Einmarsch begonnen.  Im neunzehnten Jarhhundert wurden die deutsche Länder endlich vereinigt, aber bis zur dieser Zeit, bewirkte das Feudalsystem mächtige Kriege, darunter den dreissigjärigen Krieg.  Unter der militärische Regierung von Otto von Bismarck, hat Preussen die deutschen Staaten zum ersten Mal vereinigt seit den Kaisern.  Dieses Reich ist bis zum Ende des ersten Weltkrieges entstanden.  Danach wurde eine schwache Demokratie in Deutschland von den Allierten gegrundet.  Dadurch ist Adolf Hitler zum Kanzler und Bundespräsidenten aufgestiegen.  Im zweiten Weltkrieg wurde Deutschland wieder besiegt.  Die Schuld vom Holocaust und dem Krieg haben unter der deutschen Bürgerschaft ein politische Meinungslosigkeit geschaffen.  Die Allierten habe den Morgenthau Plan eingesetzt.  Der Plan versuchteDeutschland zum Agrostaat zu machen.  Diese Politik hat nur ein Paar Jahre ausgehalten.

Als Furcht vor der Sovjietunion während der fünfziger Jahren entstanden ist, hat die NATO die Entscheidung getroffen, die Industrie und Militärkraft Deutschlands wieder aufzubauen.  Also, der Morgenthau Plan ist abgeschafft worden , und der Marshall Plan wurde akiviert.  Darunter ist Deutschland wieder zu einer ökonomischen Weltmacht geworden.  Darunter wurde auch die Bundeswehr erschaffen.  (Berger)  Eine Kontroverse ist darüber entstanden, aber das Grundgesetz erlaubt eine Armee für Landesschutz.  (Clemens) 

Bis Zum Ende des Kalten Krieges, ist die Bundewehr zur grössten Nationalarmee der NATO geworden. (Conradt)  Mit der Wiedervereinigung Deutschlands und dem Ende des Kalten Kriegs, hat Deutschland, seine militärishen Wichtigkeit verloren, aber von einem ökonomischen Sichtpunkt is es immer noch sehr wichtig.  Danach ist Deutschland schnell zur Weltmacht aufgestiegen.  Der Gulf Krieg brachte die nächste wesentliche Änderung in der Militärspolitik.  Viele Politiker haben angefangen, die Rolle Deutschlands in der Weltpolitik so zu überdenken als sie von der NATO unter Druck gesetzt wurden.  Dieser Druck hat dazu geführt, dass deutsche Soldaten nach Bosnien, Cambodien, und Iraq geschickt wurden.  Diese Soldaten, aber, wurde nur zu humanitärischen Zwecken genutzt. 

            Die Kontroverse über Deutschlands Militär ist wegen seines vagen Grundgesetzes entstanden.  Es erlaubt Krieg und Wiederaufrüstung unter bestimmten Umstände:

Article 87a -- added after rearmament in the 1950s -- states that the armed forces serve "defensive purposes," and "apart from defense . . . may only be used to the extent explicitly permitted by this Basic Law." Article 24 expressly permits the FRG to enter "a system of mutual collective security" and consent to any resulting limitations on national sovereignty in order to help bring about "a peaceful and lasting order in Europe and among the nations of the world." Article 25 gives international law precedence over national law. Article 26 bans acts intended "to disturb peaceful relations between nations [especially a] war of aggression." Article 115 prescribes governmental action during the "state of defense" – when federal territory is under attack. (Clemens)
 
Es wurde der Regierung erlaubt, eine Schutzarmee zu bauen, teil an NATO Auszügen zu nehmen, und sich gegen Einmarsch zu verteidigen.Ein Aggressionsangriff wurde nicht erlaubt. 

            In 1991 wollten 75 Prozent der deutschen Bürgerschaft dass Deutschland der Internationalpolitik der Schweiz und Schweden nacheifern sollten und neutral bleiben. (Bertram)  Seitdem, ist diese Meinung noch weiter unter der Bürgerschaft verbreitet.    In 1995 hat das deutsche Verteidigungsministerium eine Umfrage veranstaltet, die gezeigt hat das 85 Prozent meinen, dass Deutschland eine Armee braucht.  Sie zeigte auch, dass 69 Prozent meinen dass Deutschland Teil an U.N. “peacekeeping” Missionen nehmen soll, aber nur 39 prozent denken dass Deutshland Teil an “peacemaking” Auszügen nehmen soll. (Marks)

            In Wirklichkeit, wird die Armee Deutschlands immer Kleiner.  Seit 1985 ist das Militärbudget bis zu 50 Prozent verkleinert geworden.  Deutschland verwendet nur 1.5 Prozent seines Bruttosozialproduktes zu militärischen Zwecken.  Frankreich verwendet 2.8 Prozent und die U.S.A verwendet 3.2 Prozent für diesen Zweck.  Also Deutschland verwendet weniger als alle anderen NATO Länder. (Achtung!)  Aber was seine Stärke betrifft, ist die Bundeswehr immer noch das Grösste Nationalkontingent mit 340,000 (von 630,000 reduziert) aktive Soldaten (Joffe, p.33) die von der geseztlichen Wehrpflicht bewahrt werden sollen.  (Marks)

               “Die Leiterschaft alle Parteien Deutschlands stimmen zu, dass die volle Souveränität die Deutschland wieder gowonnen hat erlaubt, sogar vernötigt, dass Deutschland eine grössere Rolle in Weltpolitik nehmen soll, um die Probleme durch  Diplomatie zu erledigen.  (Clemens)  

Obwohl Änderungen in der Politik Deutschlands sichtbar sind, die

Vergangenheit verhindert alle grosse änderungen.  Deutschland hat seit 50 Jahren gezeit dass es hauptsächlich Friede will.  Als deutsche Soldaten eingesetzt wurden, ist das gemacht worden um Deutschlands Allierte zu befriedigen. 

------------------------------------------

Achtung!”  Economist, 12/18/99, Vol. 353 Issue 8150, p44.

Beck, Barbara  Too Big for Its Boots?” The Economist, 11/09/96, Vol. 341 Issue 7991, p.20.

Berger, Thomas “Unsheathing the sword?” World Affairs, Spring96, Vol. 158 Issue 4, p174.

Bertram, Christoph, "Der Riese der ein Zwerg sein mochte," Die Zeit, 26 April 1991.

Breuer, Paul “Das Parlament,” 27 September 1991, cited in: Clemens, Clay “Opportunity or obligation? Redefining Germany's military role outside of NATO.” Armed Forces & Society, Winter93, Vol. 19 Issue 2, p231.

 

Clemens, Clay “Opportunity or obligation? Redefining Germany's military role outside of NATO.” Armed Forces & Society, Winter93, Vol. 19 Issue 2, p231.

 

Conradt, David P., “Germany” Politics in Western Europe, Ed. M. Donald Hancock, Catham House Publishers, Inc., New Jersey, 1998, p.216.

 

Draft resolutions submitted to the Bremen SPD party conference, May 1991. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11 May 1991, cited in: Clemens, Clay “Opportunity or obligation? Redefining Germany's military role outside of NATO.” Armed Forces & Society, Winter93, Vol. 19 Issue 2, p231.

 

Hornhues, Karl-Heinz, "Nach dem Golfkrieg: Jetzt die Hausarbeiten machen," CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag, Pressedienst, nr. 1014, 1 March 1991. cited in: Clemens, Clay “Opportunity or obligation? Redefining Germany's military role outside of NATO.” Armed Forces & Society, Winter93, Vol. 19 Issue 2, p231.

 

Joffe, Josef, “Germany-Society and Democracy After the Fall of the Wall,” Europe Today –       National Politics, European Integration, and European Security, Ed. Ronald Tiersky, Rowman & Littlefield Publishers, Inc. New York, 1999.

 

Marks, John, “Germany conquers the cringe factor,” U.S. News & World Report, 3/20/95, Vol. 118 Issue 11, p50.

 

“No longer shy about being German,” Economist, 11/09/96, Vol. 341 Issue 7991, p58.

Normal army = normal country?” Economist, 9/07/96, Vol. 340 Issue 7982, p46.

 

 “Schroeder Defends Troop Deployment” BBC News, accessed November 8, 2001 http://news.bbc.co.uk/hi/english/world/europe/newsid_1640000/1640829.stm

 

“Two-Plus-Four Treaty” Sept. 12, 1990, cited in: Europe Today – National Politics, European Integration, and European Security, Ed. Ronald Tiersky, Rowman & Littlefield Publishers, Inc. New York, 1999, p. 30.

 

 

 

 

               
 

 

Hosted by www.Geocities.ws

1