Fortbildungsveranstaltung OSZ.419/215

  „Methodik des Skilanglaufs“

  vom 23.012003 – 26.01.2003 in Geising (Erzgeb.)

Es sah überhaupt nicht nach Winter aus, als wir am Donnerstag Abend anreisten. Der Schnee hätte zum Skilaufen nicht ausgereicht. Aber die Ankündigungen des Wetterberichts wurden erfüllt: es schneite über Nacht und Freitag lag auf dem Kamm des Erzgebirges eine Neuschneedecke von 5-10 cm, die bis Sonntag ständig zunahm. Glück gehabt!!! Am Donnerstag Abend zogen wir uns 2 Videos über den Skilanglauf ein und mussten feststellen, dass sich mit der Skating-Technik im Skilanglauf sehr viel verändert hat. Den klassischen Stil haben alle Teilnehmer in Theorie und Praxis der Sportausbildung beherrschen gelernt. Versuchen wir mal was Neues... .

Am Freitag stand  die methodische Ausbildung im Vordergrund: Diagonalschritt, Doppelstockschub, 1-1 Rhythmus, Umtreten... . Der Abstecher in das Biathlonzentrum von Zinnwald vermittelte einen kleinen Eindruck vom Leistungssport der Vergangenheit und Gegenwart. Am Abend zeigte Roland Skimaterial, wie es von Fortgeschrittenen Läufern heute benutzt wird.

Die ausgedehnte Skiwanderung am Samstag machte die soziale Komponente des Skilaufens deutlich. Die Gruppe muss sich "zusammenfinden" - trotz unterschiedlichen Alters, Kondition und schnellen oder langsamen Brettern! Gemeinsam das Ziel erreichen, gemeinsam die wohlverdiente Mahlzeit einnehmen... . Abgerundet wurde dieser Tag mit Rolands Lehrvorführung  "Präparieren eines Langlauf- und Skatingski".

Den Sonntag nutzten noch einige Kollegen für eine individuelle Skitour. Der offizielle Teil war nach dem Frühstück mit der Auswertung und Hüttensäuberung abgeschlossen.

Bilddokumente:

Die Skiläufergruppe mit Instruktor Roland Strahl

Als uns Roland den Weg auf der Wanderkarte zeigen wollte, machte er eine Landung auf dem Allerwertesten...

Mittagessen beim Tschechen

Start und Ziel auf dem Parkplatz direkt am Kammweg

Die Skihütte

 

 

 

 

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