Meine Jeans Geschichten

Ich bin ein schlankes Jeansgirl und habe gaaanz lange rötlich brünette Haare. Meine Jeans trage ich am liebsten mit breiten Ledergürtel und immer schon ziemlich eng, seit immer schon. Ich hatte sogar schon als kleines Mädchen enge Jeans an, weil meine Mutter sie mir gkauft hat. Bin wie gesagt von der schlankeren Sorte und kann mir Hosenmäßig so einiges erlauben. Die richtig heftig engen und kurzen Jeans trag ich seit einigen Jahren. Eigentlich fing es damit an, daß meine Hüften breiter wurden, und meine lieblings Kinderjeans immer enger wurden. Ich wollte sie nicht wegschmeißen, und dann hab ich gemerkt, daß ich darin sehr sexy ausseh.

Jungs und Mädels

hübsche langhaarige Teenie Jeansgirls bewegen ihren Apfelpopo in knallengen Hotpants was die Jungs total verrückt machtJungs kucken den Mädels in engen Jeans gerne auf den Popo, aber meistens trauen sie sich aber nicht, das Mädel anzupacken. Das ist auch besser so, weil wenn mich ein fremder Asi anpackt, kriegt er in die Fresse. Wir Mädels wollen nämlich gerne ein bißchen mehr als nur Geilheit, was wir von Jungs erwarten. Mädchen genißen oft die Blicke, wenn sie Bewunderung kriegen von Jungs, oder manchmal auch von anderen Mädels. Wir wollen wissen, daß wir schön sind und attraktiv. Deswegen tragen wir gerne sone Sachen. Auf jeden Fall nicht, weil es bequem ist. Ist es nämlich nicht.
Jungs stellen sich krasse Sachen vor, daß den Mädchen die Hose platzt, wenn sie sich nochmal so bückt, oder daß sie gar kein Höschen anhat oder sowas. Oder sie stellen sich vor, daß sie sich doch was trauen und dem Mädchen irgendwo hinpacken, auch wenn sie gar nichts davon haben.
Jungs denken auch, daß die Mädchen immer spitz sind, wenn sie hübsche Sachen anhaben. Sie wollen sich das vorstellen, daß das Mädel immer spitz ist, wenn ihre Spitzen lang sind oder das ein kurze Shorts heißt daß sie was mit jeden will, was natürlich gar nicht stimmt. Dann wundern sie sich, daß die Kleine mit dem süßen Gesicht so unschuldig kuckt, aber sie hat einen geilen Arsch. Natürlich hat sie das. Das ist ja kein Gegensatz. Aber sie hat vielleicht schon vergessen wie gut sie aussieht, weil sie gerade an ihre Prüfung denkt oder das sie ihren Freund vom Bahnhof abholen muß.

Warum läßt sich ein Mädel in Jeans sogar fotografieren? Vielleicht, weil sie stolz ist, wie sie aussieht, oder aus demselben Grund warum Mädels überhaupt enge Jeans und bauchfrei tragen, weil sie will ihre Eltern und Lehrer provozieren. Oder die Jungs.

Mädchen und ihre Jeans

Was macht enge Jeans eigentlich so erotisch? Es sieht ja eigentlich nicht bloss attraktiv aus, sondern viele sagen, daß es sich auch verdammt gut anfühlt, enge Jeans zu tragen. Was finden Mädchen selber an Jeans toll? Erstens haben wir schon gesagt, weil sie gut aussehen wollen, und zweitens weil sie es lieben, wenn man sie schön findet. Aber das ist noch nicht alles. Drittens finde ich es reizend, weil es mich an erotische Sachen erinnert, die ich schon erlebt habe. Viertens habe ich auch was damit erlebt, weil sich enge Jeans krass anfühlen, wenn man sie anzieht oder wenn mann versucht sie anzuziehen, und sie sind aber zu eng. Das war auch früher aufregend wegen der Verbote, weil meine Mutti hat mir zwar selber enge Jeans gegeben, wo ich ganz klein war, aber nicht so eng wie ich die Hosen später anziehen wollte, da hat sie gesagt daß sieht obzön aus. Fünftens, weil es zwickt und kneift und rubbelt. Manchmal kann es gleichzeitig weh tun und angenehm sein. Aus den gleichen Grund zwängt meine beste Freundin ihre Oberweite in enge BCup Bh, die ihr eigentlich viel zu klein sind.

Mädchen, deren enge Jeans so tief rutscht, daß man sieht, daß sie keinen Slip trägtJedes Mädchen hat eine andere Grenze, wann eine Hose zu krass ist. Manche Mädels wollen es immer bequem haben, und die können eigentlich nur Stretch Hosen kaufen, wenn sie enge Hosen anziehen wollen. Die meisten finden es zu hart, wenn die Jeans so in der Ritze sitzt, daß man alles sehen kann. Oder wenn man sich hinten nichts mehr in die Taschen stecken kann, weil alles zu eng sitzt oder zerdrückt wird. Wenn man den Slip sehen kann. Wenn der Reißverschluß immer aufgeht. Oder wenn die Jeans auf die Blase drückt. Oder wenn der Lieblingsgürtel nicht rein paßt. Oder wenn sie einfach zu eng ist, und man sie nicht mehr zumachen kann. Oder wenn die Shorts zu kurz sind oder vorne zu schmal. Manche wollen auf gar keinen Fall Jeans mit den Reißverschluß hinten, weil sie Angst haben, daß ihnen jemand dranpacken könnte. Mein Ex sagte: Miss Sixty heißt zwei große Kugeln, dazwischen alles ganz genau zu sehen und oben ein Reißverschluß mit dem man ganz leicht ans Ziel der Wünsche kommt. Naja Matthias, dafür müßten die Reißverschlüße aber noch länger sein, oder wo willst du hin?

Jeans retteten mein Date

Jeansgirl in zu engen Jeans auf Stuhl im Cafe Dank einer Miss Sixty Jeans hab ich damals meinen Freund kennengelernt. Das kam so. Ich habe mal im Laden eine Miss Sixty Jeans ausprobiert. Die saß sehr gut. Die saß sehr eng am Popo. Und ich weiß nicht was mich geritten hat an den Tag, aber als ich damit in Richtung Kasse gestiefelt bin hab ich sie nochmal zurückgelegt. Und dann ohne ausprobieren die gleiche genommen, aber eine Nummer enger! Und hab sie gekauft. Natürlich wäre ich viel zu stolz gewesen, sie zurückzugeben. Aber sie paßt mir ja auch. Sie ist eigentlich so was von eng, daß ich sie nur dann anziehe, wenn ich weiß, daß ich nicht lange irgendwo sitzen muß. Wenn ich sie anhab, mach ich den Gürtel extra enger als normal, weil es eh egal ist, weil eh alles schon so eng ist. Ich hab sie auch schon in der disco angehabt. Nachher, wenn ich sie zu hause ausziehe, kann man ganz genau alle Nähte und Taschen sehen wo ich sie anhatte, mit roten und weißen Streifen auf der Haut. Als ich sie einen Tag anhatte, hatte ich eine Verabredung mit einen Typen, der sagte, daß er eigentlich mehr auf üppige Hüften und so was steht. Große Oberweite auch. Was ich jetzt nicht gerade habe. Aber an den Tag konnte ich ihn beweisen, daß auch schlanke Frauen sehr sexy aussehen können. Ich trug eine weiße Stretch Bluse die richtig dünn ist, aus ganz glatten, seidigen Stoff. Die Nippel stehen mir immer, wenn ich diese Bluse anhab. Ich glaub es liegt daran, daß die Nippel ständig von Bluse gestreichelt werden. Weil ich ziemlich schlank bin und auch nicht so grosse Kugeln als Busen hab wie manche anderen Frauen, trage ich eigentlich nie einen BH. Meine Nippel sind weich schon etwa 1 cm, wenn sie hart sind dann aber bestimmt 2 - 3 cm lang. So und mit engen Tops kann dann natürlich ganz schön sexy aussehen. Ich wollte den Typen unbedingt kriegen, und da wollte ich also besser nicht den Zufall überlassen. Und als ich dann mit in der STadt beide in Cafe saßen, gingen wir auf den Rückweg durch den Regen. Den Regen! Es war wirklich keine absicht von mir, aber ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie ich mit der weißen Bluse ohne BH aussah, mit einen Typen, den ich unbedingt kriegen wollte. Was soll ich sagen, wir waren fast zwei Jahr zusammen, bis ich meinen späteren Freund kennenlernte. Matthias sagte, er kann sich eheute noch ganz genau an den Tag erinnen, als wir zusammenkamen, an meine dünne Bluse und die enge Jeans. Ich habe nie wieder so lange, fast zwei Stunden, in dieser Jeans sizten können, aber an den Tag war mir egal, ich habe gar nicht gemerkt, ob es weh tut, ich hatte nur Augen für Matthias und er für mich.

Offen gestanden

bauchfrei Aber noch eine andere Geschichte mit engen Jeans, nämlich nmit Hüft Jeans. Wie gesagt bin schlank und trage, je nachdem, 28 oder 27, wenn es Stretch ist. Ich habe mir also diese neue Hüft Jeans von TALLy bestellt. Und ich bestelle sie natürlich für 27, weil Stretch drauf steht, und eine neue se xy Jeans soll natürlich ganz eng sitzen. Aber leider hatte ich etwas übersehen. Als die Jeans bei mir ankam, da war sie nicht nur hauteng oder knalleng, sie war einfach zu eng. Weil Hüft Hosen sitzen ja bekanntlich tiefer als normale, das hatte ich aber nicht bedacht. Trotz ziehen und zerren, und den Bauch einziehen, bekam ich sie nicht zu. Also mußte ich sie umtauschen und zurückschicken. Aber die 28, die ich dann bestellte, war natürlich auch reichlich eng. Verdammt, ich mußte echt von fünf Knöpfen immer zwei offen lassen, und entweder einen Pulli oder ein langes T-Shirt drüber fallen lassen, oder ich muß es so zeigen. Dafür sitzt meine neue Hüft Hose super geil am Popo. Jeder guckt mich an, und ich muß sagen, es war gut daß ich sie nicht zu weit bestellt habe. Das ich sie vorne offen lasse, deswegen hat sich noch keiner beschwert. Ist vielleicht egoistisch von mir, daß ich mit der Hose rumlaufe, anstatt sie wieder zurückzuschicken, aber ich kann mir halt einiges erlauben, außerdem trag ich was drunter.

Overalls überall ein bißchen zu eng

Noch lieber würd ich manchmal Klamotten tragen, die ich mir eigentlich nicht erlauben kann, kennt ihr das wenn man das besonders hübsches an einer anderen Frau sieht. Besonders wenn man die kennt, und sich das Kleidungsstück leihen könnte. Ihr merkt, es geht hier nicht um normale Jeans. Overalls finde ich ziemlich geil. Besonders wenn sie ein bißchen zu eng überall sind. Früher war ich noch nicht ganz so schlank wie heute. Da hab ich mit Overalls was erlebt, was du bestimmt geil findet.
Also, es geht nämlich auch um Overalls aus enger Jeans.

Der Overall meiner besten Freundin

Overall Ich wollte nämlich damals unbedingt diesen einen Overall anziehen, aber er paßte mir nicht. Er gehörte meiner besten Freundin, die ihn auf einem Flohmarkt ergattert hatte. Der ist ganz selten, nie irgendwo gesehen, aus schwarzem cord, das wie Samt sich anfühlt. Vorne ist ein breiter Reißverschluß, der ganz tief runtergeht, und am Kragen und an den langen Ärmeln und an den Beinen sind Druck Knöpfe, immer drei Stück. Am Popo gibt es zwei Taschen, und man kann einen breiten Gürtel durchziehen an der Taille. Ich habe meine Freundin angebettelt, ihn auszuprobieren, und sie sagte immer nein. Als ich es endlich durfte, war es ganz peinlich, denn er paßte mir nicht. Meine FReundin lachte und sagte, der sei halt für sie bestimmt. Als wir eines Tages v on einer Party ziemlich angetrunken nach hause kamen, sagte sie, jetzt probier ihn nochmal an, vielleicht hat sich das Schicksal ja seine Meinung geändert. Doch sie hatte nicht geahnt, was dann passierte. Ich habe mich ganz ausgezogen, nur meinen Slip ließ ich an. Ich legte mich ganz flach auf mein Bett, wir waren bei mir zu hause. enger Overall Dann zog ich den Overall über meinen Körper, ganz langsam. Ich ließ ihn ganz langsam über meine Haut gleiten und zog ihn sanft immer höher, ohne Probleme. ERstmal. Dann kamen die Oberschenkel, aber das ging dann auch, weil ich ganz flach liegenblieb und flach atmete. Meine Freundin schaute nur zu, schließlich fing sie am ende sogar an, mir zu helfen, und wir zerrten, weil es am ende doch nicht ganz passen wollte. Ich zog an beiden Seiten neben dem Reißverschluß, und sie hat den Reißverschluß hochgezogen, etwa beis zum Bauch Nabel. Dann hat sie mir die Knöpfe zugemacht an den Ärmeln und an den Beinen. Ich konnte mich nicht mehr bewegen, und dann hat sie versucht mir den kragen zuzuknöpfen. Als sie es dann geschafft hat, habe ich keine Luft mehr gekriegt und wir mußten aufhören. Es hat fast doppelt so lange gedauert, den Overall auszuziehen als ihn anzuziehen. Und ich ich habe mich so geärgert dnach, weil ich ihn so gerne richtig angezogen hätte.
Overall

Schmaler kurzer Hosen Anzug

Kurze zeit später fand ich dann bei ebay einen OVerall. Der heißt da bei ebay übrigens Hosen Anzug. Jetzt falle n die Größen ja su unterschiedlich aus, da kann man nie was enges kaufen ohne ausprobieren. Eigentlich. Also dieser Hosen Anzug war größe 36. Aber der von meiner Freundin war wahrscheinlich auch 34, weil der hatte nur die Bund Weite angegeben 27. 27 ist mir zu eng, da ging der Reißverschluß nur bis zum Bauch und nicht höher, und die Ärmel und so waren wie gesagt, zu eng. Aber man darf das eigentlich nicht machen, ohne ausprobieren bestellen. Aber ich hab ihn für knapp 30 Euro gekriegt. Er kam dan und war schon ziemlich abgeschabt. Aber sah cool aus irgendwie, so alt und abgeschabt. Es stand auch 36 drauf. Ich war schon ganz schön aufgeregt, ich hatte glaub ich gerade eine Jeans an die war vielleicht 28 oder so, und die zwickte natürlich ein bißchen. Also alles ganz knapp, ob der neue overall passen würde. Ich hab dann wieder alles ausgezogen, bis auf den Tanga natürlich, und hab mich wieder ganz flach auf mein Bett gelegt. Das mit dem Samt Overall war ja erst nicht mal einige Wochen lang her. Die beine waren ganz schön schmal von dem neuen Ding, und ich dacht das krieg ich nie angezogen.
Also ich lieg auf meinen Bett und versuche dieses OVerall anzuziehen, den ich gerade bei ebay bekommen habe für fast 30 Euro, der mit Größe 34, was mir wahrscheinlich zu eng ist. Weil der Overall von meiner Freundin war mir auch zu eng mit Bundweite 27. An den Beinen ist es ganz eng, aber ich gab nicht auf. Ich ruckel das so ganz langsam höher, ziehe immer abwechselnd rechts und links vom Bein, immer so ein kleines Stückchen, und es geht immer noch ein Stück höher. Mir geht die Luft aus, ich bin immer noch ganz aufgeregt, und es dauer ganz schön lange. Nach fast einer halben Stunde hab ich die beine ganz im Overall drin. und der Popo sitzt da, wo er hingehört. Was man nämlich sagen muß, der Hosen Anzug ist kein bißchen Stretch. Einen Gürtel werde ich also wohl nicht brauchen. Als ich die Arme reinstecken will, merke ich was. Das Problem ist nicht die breite. Der Overall ist ein bißchen zu kurz nach oben hin, am Bein paßt er super, vom Fuß bis zum Popo, und die Taille sieht auch gut aus, vielleicht ist er mir nicht zu eng. Aber so kurz. Ich krieg die Arme kaum rein, aber dann geht es. Sie sind genauso eng wie die Beine und ich brauche nochmal so lange zum anziehen. Also hat es fast eine Stunde gedauert, und das Dinge habe ich an, aber es ist noch nicht zu. Es sitzt wie angegossen. Vorne ist ein Spalt etwa handbreit am Busenh, am Bauch etwas mehr. Ich ziehe den Bauch ein und ratsch! Der Reißverschluß ist oben. Ich stehe auf und sehe mich an. Ihr müßtet es sehen. Ich trage diesen Overall immer noch, aber ich muß zugeben, ich kann mich nicht gut drin bewegen. Er paßt mir nur im liegen und im stehen so gut. Weil er so kurz ist. Wenn ich den Kopf hochhebe oder wenn ich mit langen Schritten gehe, schneidet es zwischen den Beinen, das ist schon heftiger als Zwicken. Aber ich war inwzischen oft in dem Overall in der Disco, wenn ich was getrunken habe fühlt es sich auch angenehmer an. In die Uni würde ich nie mit dem Overall gehen, ohne Stretch ist es mir zu unbequem, mir schlafen sonst die Beine ein oder ich kriege einen Krampf.

Noch mehr Geschichten

Die folgenden Stories sind teilweise aus dem Englischen übersetzt worden, oder es hat sie mir jemand geschickt oder gegeben. Es sind eigentlich gar keine Geschichten, die ich selber erlebt habe, aber alle sind es wert, daß ihr sie lest. Wo die Geschichten von anderen Internetseiten stammen, habe ich es genannt, zum Beispiel Denimplanet.com, die es uns hoffentlich nicht übelnehmen. Details sind den Verhältnissen bei uns angepaßt, denn wir leben schließlich nicht in Amerika. Viel Spaß mit den Geschichten!

Jasmin und ihr Reißverschluß

Jasmin ist eine Mitschülerin, die sehr hübsch ist. Sie hat einen älteren Freund, aber sie flirtet gern. Ihren blonden Schopf wirft sie immer so locker zur Seite und lächelt stolz. Sie trägt immer Pulli's mit tiefen V-Ausschnitten, bis zum Bauchnabel, auch manchmal bauchfreie Brustshirts. Ich schau ihr gern in den Ausschnitt. Dazu muß ich ganz nah herangehen, und Jasmin riecht sehr gut. Meistens ist sie fröhlich und läßt sich gern anfassen. Ihr Gütel ist sehr breit und sehr eng, aber das ist gar nichts gegen ihre Jeans. Die Jeans spannen so fest um Jasmins mädchenhafte Pobacken, daß sich die Nähte verbreitern. Wären es keine Strechjeans, könnte Jasmin damit gar nicht sitzen. Zwischen den Beinen kann ich ihren geschlitzten Huckel genau erkennen. Manche Unterrichtsstunden starre ich nur Jasmin an, die schräg vor mir sitzt, und denke mir aus, was ich mit ihr machen würde. Besonders der Reißverschluß an ihrem prallen Po regt meine Fantasie an. Normalerweise verschwinde ich danach kurz auf der Toilette, aber diesmal kommt Jasmin in der Pause auf mich zu und sagt, kannst du mich mit nach Hause nehmen? Ich habe dort etwas vergessen. Sie wohnt in der selben Gegend wie ich. Sie macht mich glücklich mit dieser Frage. Wir machen die nächste Schulstunde blau und fahren mit meinem Fahrrad zu ihr, sie sitzt auf dem Gepäckträger und hält sich an mir fest. Ich spüre ihren Atem an meinem Hals und ihre Stimme in meinem Ohr. Als sie absteigt, sucht sie nach ihrem Schlüssel. Sie kann ihre kleinen Hände kaum in die Taschen ihrer engen Jeans bekommen. Wie sollte sie dort etwas reingesteckt haben? Ich beobachte, wie sich die Spannungsverhältnisse ihrer Jeans durch das Taschenwühlen verändern. Am Ende bückt sie sich sogar, um nochmal in ihrem Rucksack zu suchen, der jetzt am Boden steht. Dann springt sie auf, wirft ihre Haar zur Seite, und ruft, ich kann durch den Garten gehen. Das Fenster ist immer offen. Ich gehe hinterher. Das Fenster ist vom Garten aus höher als ein Stockwerk, und sie kann nicht alleine hineinklettern. Sie sagt, ich solle sie hochheben. Ich fasse sie ganz fest an ihren Hüften, und hebe sie langsam zu ihrem Fenster hoch. Ihr Po ist jetzt direkt vor meinem Gesicht, meine Nase berührt den hinteren Reißverschluß ihrer Jeans. Meine Hose wird mir zu eng, und mein Blutdruck steigt. Jasmin hebt ihr Beinchen über das Fensterbrett und verschwindet drinnen. Als sie wieder rauskommt, darf ich sie nochmal festhalten, damit sie weich landet. Als ich sie halte, denke ich: das ist meine letzte Chance! Und ich lasse eine Hand los und reiße ihr den Reißverschluß runter und die Jeans gleich mit. Jasmin ist erschrocken, sie kichert und denkt wer weiß was über mich. Aber ich bin auch erschrocken, denn meine Nase berührt ihren nackten Po, bevor sie sich losreißt und sich die Hose wieder hochzieht. Ich sehe noch kurz von vorn meine Vermutung bestätigt: Jasmin hat keine Unterhose an! Auf dem Rückweg hält sie sich am Sattel meines Fahrrads fest, und nicht mehr an mir, aber ich kann sie immer noch riechen, und ich werde dieses Erlebnis nie vergessen.

Hosen meiner Freundin

Als ich (männl., 25) bei meiner Freundin übernachtete, hatte ich einmal keine frischen Klamotten dabei. Sie gab mir eine ihrer Unterhosen zum schlafen. Wir gingen früh zum schlafen, denn sie mußte morgens früh zum arbeiten. Ich konnte nicht sofort einschlafen. Ich sah ihren Hintern an und ihre Haare, und mir wurde bewußt, daß ihre Unterhose zu klein für mich war. Es war noch die Zeit, bevor alle Mädchen Tanga trugen, aber trotzdem war die Unterhose so kein, daß immer etwas raus rutschte. Das erregte mich so, daß es immer öfter passierte. Ich schlief ein mit Dauererektion und vielen feuchten Träumen.
Sie war morgens schon weg, als ich aufwachte. Ich war neckisch drauf und ließ die Unterhose an. Außerdem zog ich mir eine Jeans von meiner Freundin an. Sie war an den Hüften zu weit, und sie war im Schritt viel zu eng. Ich stellte mich vor den Spiegel und dachte an meine Freundin. Ich nahm mir noch einen Gürtel von ihr und zog ihn viel zu eng.
Als wir uns abends wiedertrafen, hatte ich immer noch ihre Klamotten an und war angeörnt. Sie hat es sofort gemerkt. Wir gingen in eine Bar. Sie hatte noch heftigere Klamotten an. Eine Levis bei der die Naht zwischen den Hinterbacken verschwand. Immer wenn sie sich bewegte, machte es Geräusche. Der Reißverschluß stand zur Hälfte offen, und ich wußte genau, daß es keinen Millimeter höher geht. Sie saß nicht richtig auf dem Barhocker, sie konnte nur dagegen lehnen, daß sie fast steht. Wir streicheln uns beide auf den Beinen und am Hintern. Ihr Oberteil ist auch nicht Ohne. Ein dünnen Pulli mit sehr tiefen Ausschnitt. Der Bauchnabel ist noch nackt. Darüber wird der Pulli sehr eng, daß alles nach oben gedrückt wird, wie bei einen Push-Up BH. Der Busen guckt raus, fast ganz, und bewegt sich mit, wenn sie atmet. Wenn ich sie kitzle, wippt er noch mehr. Als ihr was runter fällt, will sie sich bücken. Es geht nicht. Ich helfe ihr und drücke sie runter. Der Pulli kann den Busen nicht mehr halten. Aber sie ist noch nicht unten, wo ihre Tasche hingefallen ist. Ich drücke sie weiter. Auf einmal reißt ihre schöne Levis hinten auf, und entblößt eine enge Ritze zwischen den Hinterbacken. Ich schnappe mir meine Freundin und renne mit ihr auf den Gang, der zu den Toiletten führt, und sehe dabei immer schon den Riß in ihrer Levis. Als uns keiner sehen kann, wird der Riß noch größer. Später sagt sie mir, an dem Tag habe ich ihr zwei Hosen ruiniert.

Darüber denke ich mal nach

Kerstin und ich sind schon etwa ein Jahr zusammen. Vor etwa zwei Monaten zogen wir in eine gemeinsame Wohnung. Ich bin sehr stolz auf sie. Sie ist eine scharfe Braut, intelligent und ein toller Kumpel, und außerdem hat sie einen mörder attraktiven Körper. Allerdings waren ihre Klamotten immer eher so mittelmaß.
Als sie eines Abends nach Hause kam, hatte sie eine enge Stretchhose an und wollte wissen, wie sie darin aussieht. Ich sagte, du siehst gut aus. Wirklich. Ich sagte dann, die Hose würde noch besser aussehen, wenn sie kein Stretch wäre. Wie meinst du das, fragte sie mich. Ich gab zu, daß mich knackige Hintern sehr antörnen. Oh, sagte sie, darüber denke ich mal nach. Dann haben wir nicht mehr über das Thema gesprochen, und ich genoß den Anblick ihres Hinterns, und sie genoß meine Blicke.

Am nächsten Tag, als ich nach Hause kam, war sie schon da. Ich hörte ihre Stimme aus dem Schlafzimmer, ob ich mal kommen könne, bitte! Als ich an der Tür stand und sie sah, war ich geschockt, denn sie lag auf dem Bett in einer engen dunkelblauen Jeans, die sie bis knapp an die Hüfte hochgezogen hatte. Diese Hose sah ganz eng und schmal aus, viel kleiner als alles, was Kerstin bis dahin in meiner Gegenwart getragen hatte. Sie war ihr wirklich zu eng, und das konnte man sehen. Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn sie sich wirklich in diesen engen Schlauch aus Denim zwängen könnte.

Wie ich da stand, machte ich vielleicht einen komischen Eindruck, jedenfalls fing sie an zu lachen und sagte, steh nicht rum, komm und hilf mir! Was hast du da an, fragte ich sie. Sie erzählte mir, wie sie in der Jeansabteilung eine enge Jeans anprobiert hatte, die sie wegen mir kaufen wollte, aber an der Kasse war ein großes Geschiebe und Gedränge, und dabei hatte man ihr anscheinend die Jeans vertauscht, was sie aber nicht gemerkt hatte, weil es dieselbe Marke war. Aber dieselbe Größe war es nicht! Wenn sie dir nicht passen, entgegnete ich ihr, dann tausche sie doch um. Insgeheim hoffte ich auf Widerspruch, und sie muß es erraten haben, denn sie sagte, nein, laß uns probieren, ob ich sie tragen kann. Ich bin ja schon fast drin. Ich half ihr vom Bett hoch und griff ihre Jeans von beiden Seiten und zog sie immer wieder kräftig nach oben, wodurch es aussah, als würde Kerstin die ganze Zeit kleine Sprünge vollführen. Als sich auf diese Weise gar nichts mehr bewegte, begannen wir, die Jeans an den Oberschenkeln nach oben zu streichen, wodurch wir wieder einige Millimeter gutmachen konnten. Schließlich saß die Naht am Schritt, und es galt, den Reißverschluß zu schließen. Es war mir klar, daß das nicht leicht sein würde, und ich holte direkt mal eine Zange aus dem Hobbyschrank. Während Kerstin ausatmete und den Bauch einzog, mußte sie gleichzeitig versuchen, die beiden Seiten vom Reißverschluß so nah und glatt wie möglich anneinander zu bringen, und ich habe mit der Zange den Zipper hochgezogen. Nach vier Versuchen hatten wir es geschafft. Yeah, wir ham's geschafft, brüllte meine Freundin in ihrer engen Hose, und mußte dabei nach Luft ringen. Der oberste Knopf ging übrigens ganz leicht zu, aber alle Nähte waren schon auf Hochspannung. Für meinen Willy galt das gleiche, und sie hatte es sofort gesehen. Das gefällt dir, was, sagte sie schelmisch, und rieb mit ihrer Hand daran. Ich sagte, ja, das gefällt mir, und starrte auf ihren Hintern. Kerstin ging durch das Zimmer, und die Jeans machte keine Falten, außer direkt unter den Pobacken, wenn sie sich bewegte. Sie mußte sich aus der Hüfte heraus bewegen, um überhaupt Schritte machen zu können. Dann sagte sie, das fühlt sich heftig an, ich glaube, ich mag das. Aber ich kann nie damit vor Türe gehen, sagte sie. Warum eigentlich nicht, fragte ich sie. Ja, sagte sie, ich kann mich nicht hinsetzen, und wie soll ich denn alleine auf Toilette damit gehen? Ich erwiderte, ich sagte ja schon, du kannst sie immer noch umtauschen gehen. Nee, sagte sie, ich kaufe mir die Größe, die ich eigentlich haben wollte, für draußen, aber diese Hose will ich auf jeden Fall behalten. Ich war überglücklich. Und wie geht es weiter, fragte ich. Tja, essen kann ich jetzt nicht, erwiederte meine Kleine, aber ich werde mich schon beschäftigen. Während sie im Haus herumwuselte, machte ich mir schnell ein paar Brote und kam ganz schnell zurück ins Wohnzimmer, damit ich sie immer weiter angucken konnte. Sie ordnete ihr Zeug für die Uni und genoß dabei meine Blicke. Ich saß praktisch in der ersten Reihe! Als wir später auf dem Sofa saßen und Freitag nacht news guckten, streichelte ich ihre Beine, und fühlte, wie ihre Jeans zum platzen gespannt war. Weißt du, was auch gut aussieht, schlug ich ihr vor. Was denn? Hohe Absätze. Ehrlich, fragte sie, etwas pikiert mal wieder. Ich sagte, echt ehrlich, Jeans und hohe Schuhe passen total gut zueinander. Dann sagte sie auf einmal wieder: darüber denke ich mal nach.
Tags drauf mußte ich ihr wieder im Schlafzimmer beim Anziehen helfen, und als wir es geschafft hatten, tippelte sie zum Kleiderschrank und zog sich selber krasse High Heels an. Sie sagte, es ist kaum möglich, sich darin zu bewegen, mit den engen Oberschenkeln und den hohen Schuhen. Wenn ich irgendwie scheiße aussehe, dann sag es mir bitte. Ich sagte, du siehst fantastisch aus! Das ging Tag für Tag so weiter, Kerstin zog fast jeden Tag diese engen Jeans zu Hause an, und sie hat darin sogar mit mir zusammen den Flur renoviert. Ich konnte mich kaum auf die Arbeit konzentrieren, besonders, wenn sie auf der Leiter stand. An die High Heels hatte sie sich eigentlich sehr schnell gewöhnt, und sie zog sie zum Einkaufen an, aber mit normaleren Jeans, und ein Bekannter meinte, ob ich eine neue Freundin hätte, dabei war ihnen Kerstin bloß nie zuvor aufgefallen. Sie bekam sogar regelmäßig Komplimente über ihre Figur, was früher selten vorkam. Das war bloß ein weiterer Grund, heiße Klamotten zu tragen. Und ich hatte natürlich überhaupt nichts dagegen einzuwenden!

Landschaft Im Spätsommer sind wir übers Wochenende zum Bergwandern in den Harz gefahren. Kerstin wollte natürlich beweglich bleiben, und hat sich ihre sportlichen Klamotten mitgenommen, also Stretchhosen und Timberland Schuhe. Die Reise war nur für zwei Tage geplant, mit Übernachtung im Zelt. Das Wetter war hervorragend und alles lief super. Wir erreichten eine Hügelkuppe, und schlugen dort unser Lager auf, mit Zelt, Lagerfeuer, und allem, was dazugehört. Es war ein richtig romantischer Abend, wir schauten uns die Sterne an, und unterhielten uns über unsere gemeinsame Zukunft. Später gingen wir ins Zelt und zogen uns aus. Kerstin begann, herumzukaspern, und warf meine Klamotten aus dem Zelt. Ich revanchierte mich mit ihren Sachen. Wir konnten nicht aufhören zu lachen, und dann waren wir so müde, daß wir einfach alles liegenließen, und uns in die Schlafsäcke kuschelten.

Am nächsten morgen stellte sich heraus, ich hatte ich Kerstins Klamotten aber zu weit geworfen, und ihre Hose landete in der Glut, und war am nächsten Morgen zu nichts mehr zu gebrauchen. Egal, sagte sie, ich habe extra eine zweite Jeans eingepackt, und sie begann in ihren Rucksack zu wühlen. Dann sagte sie auf einmal, scheiße, und ich sagte, was ist? Hast du doch keine zweite Jeans eingepackt? Doch, sagte sie. Also, wo liegt das Problem, fragte ich sie. Die ist zu eng, entgegenete sie mir. Ich sagte, das ist doch nicht schlimm, das geht schon. Du verstehst es nicht, erwiederte sie, es ist die enge Jeans! Die enge Jeans! Mir dämmerte, was sie meinte, aber in mir dämmerte auch ein gewisses Kribbeln. Wir waren am Arsch der Welt, mindestens fünf Stunden Fußmarsch von jedem Dorf entfernt, und Kerstin hatte nur noch ihre engste Jeans zum anziehen. Außerdem konnte sie nicht mit Shorts oder gar ganz ohne Hose laufen, sie hätte sich die Beine an den Büschen und Brennesseln aufgerissen. Aber sie überraschte mich wirklich, als sie sagte, vielleicht würde es ja Spaß machen, und ich sollte mal meine Zange rauskramen. Also wieder das alte Spiel, ziehen, zerren, glattstreichen, mit der Zange die Hose anziehen, und als wir endlich fertig waren, sagte ich das unvermeidliche: Du gehst vor.

Warum wußte ich, daß du das sagen würdest, zwinkerte sie mir zu. Den Hügel runter ging sie in ganz kleinen Schritten. Du machst mich an, sagte ich, und sie sagte lächelnd, ich weiß. Wenn es zwischendurch wieder aufwärts ging, konnte Kerstin kaum gehen, weil sie jeden Schritt aus der Hüfte heraus machen mußte, und ihre Hüften waren müde, und taten weh. Also mußten wir oft Pausen einlegen, und nach einiger Zeit kamen wir an einen Bach. Kerstin fing an, mich neckisch mit Wasser zu bespritzen, und ich tat es ihr gleich, bis wir am Ende beide ganz naß waren. Jetzt sind wir beide ganz naß, sagte sie, und ich meinte, sie hätte aber die engere Hose an, und sie entgegenete, die scheint vom Wasser ein Stück weiter geworden zu sein. Laß uns schnell weitergehen, dann sind wir in einer Stunde am Auto, und ich kann sie endlich ausziehen. Gesagt, getan. Das Wetter war fantastisch, die Sonne brannte auf uns nieder. Was machen nasse Jeans, wenn sie in die heiße Sonne kommen? Richtig, sie laufen ein. Sie laufen ein. Als wir am Auto ankamen, konnte Kerstin sich überhaupt kaum noch bewegen, ihre Hüften schmerzten, und sie japste nach Luft, wie ein Hund. Als wir sie mit großer Mühe endlich aus der engen Röhre befreiten, zeichneten sich die Nähte der Jeans in Form roter und weißer Spuren auf ihrer Haut deutlich ab. Zu Hause gingen wir unter die Dusche, und Kerstin zog nachher eine weite Jogginghose an.

Am nächsten Tag gin ich zur Arbeit und sie zur Uni, und der gestrige Ausflug war kein Thema mehr. Doch als ich abends nach Hause kam, hörte ich sie wieder aus dem Schlafzimmer rufen. Völlig erstaunt sah ich, daß sie dort lag, in einer neuen Jeans, die schon an den Oberschenkeln stecken blieb. Was hast du gemacht, Schatz, fragte ich sie. Sie erzählte, daß sie nach dem Einkauf weiter in die Jeansabteilung eilte, weil ihre zwei tollsten Hosen ja vom Wochenende ruiniert waren. Weil sie schon wußte, was sie wollte, hat sie sich nicht lange mit Ausprobieren aufgehalten. Doch in der Eile, oder weil ihr das Unterbewußtsein einen Streich gespielt hatte, kaufte Kerstin, wie sie sagte, wieder die falsche Größe. Ich starrte die enge Jeans an ihren Beinen an, so wie ich vor ein paar Wochen ihre andere Jeans ansah, und nicht glauben konnte, daß sie meiner Freundin jemals passen würde. Sie grinste, und sagte, steh nicht rum, komm und hilf mir! Die Zange habe ich schon bereitgelegt. Darüber denke ich mal nach, sagte ich, und eilte zu ihr.

P.S. Diese Geschichte wurde von Pete from Pete's Tight Jeans Zone unter dem Titel Karen's story auf denimplanet.com veröffentlicht, und wir haben uns erlaubt, sie frei übersetzt ins Deutsche zu übertragen, weil manche nicht so gut Englisch können. Einige Details sind natürlich auch auf unsere Verhältnisse angeglichen.

Schiffsbesichtigung

enge gelbe Hose Kriegsschiff Als nicht mehr ganz so kleiner Junge war ich begeistert, als ein Militärschiff in unseren Hafen einlief, und es hieß, man könne es von innen besichtigen. Als ich am Kai erschien, waren schon viele Menschen an der Brücke, um hineinzugehen. Unter ihnen auch drei Mädchen, die mir sofort auffielen, weil sie sehr enge Hosen anhatten. Die eine von ihnen trug eine hautenge hellgelbe Stoffhose, die so eng war, daß ich nicht glauben konnte, wie sie da wohl hereingekommen sei. Ich vermutete, ihre Freundinnen hätten ihr dabei geholfen, denn allein kann niemand derart enge Hosen anziehen, und die der anderen Mädchen waren nicht ganz so eng wie diese. Als die Schönheit in der gelben Hose an mir vorüberging, sah es fast aus, als müsse die Hose ihren Leib entzweischneiden. Um ihren Körper hatte sie einen engen Gürtel geschlungen, auch dieser viel enger, als man ihn üblicherweise alleine zuziehen könnte. Es sah so aus, als ob ihr der Gürtel das Atmen erschwere, aber sie sah wirklich toll aus! Obenrum trug sie nichts weiter als ein knappes weißes Häkeltop. Die beiden anderen waren ähnlich gekleidet. Alle schauten sie und ihre beiden Freundinnen an, besonders natürlich die Jungen. Ich brauche wohl nicht eigens anzumerken, daß ich weder von den Decks, noch von den Waffen an Bord viel mitbekam, meine ganze Aufmerksamkeit richtete sich auf die drei Mädchen. Ich achtete immer genau darauf, direkt neben oder hinten ihnen zu stehen. Aber das versuchten die anderen Jugen auch, und so gab es ein Gedränge, dessen Teilnehmer dabei jederzeit bemüht waren, so unauffällig wie möglich zu wirken. Auf einen außenstehenden Betrachter mag dies äußerst komisch gewirkt haben.
Wie dem auch sei, als sich die Schiffsbesichtigung dem Ende zuneigte, befanden wir uns auf dem obersten Deck und mußten auf einmal eine steile Leiter herunterklettern, um unseren Ausgangspunkt zu erreichen. Ich war einer der ersten auf der Leiter, und so hatte ich eine gute Aussicht, als die drei an der Reihe waren. Man mußte nacheinander heruntersteigen, denn die Leiter stand ganz senkrecht. Die ersten beiden der Mädchen stiegen hinab, und sie sahen wirklich fabelhaft aus. Als schließlich die dritte sich anschickte, die Leiter herunterzuklettern und ihr Bein auf die oberste Stufe schwang, passierte es. Ihre Hose riß entzwei, vom Gürtel über den Po bis vorn zum Hosenschlitz. Und sie hatte gar kein Höschen darunter an! Vermutlich bleibt unter einer solch engen Hose einfach kein Platz für Unterwäsche mehr. Das Geräusch, das dabei entstand, war weniger ein Reißen, als vielmehr ein lauter Knall. Alle Umstehenden johlten und pfiffen. Die Arme war vollkommen hilflos auf der Leiter, sie mußte sich festhalten und hatte keine Hand frei, um ihre Blöße zu bedecken. Wie in Zeitlupe sah ich zu, wie sie Stufe für Stufe die Leiter herunterkam. Als sie schließlich unten Stand, hatte sie Tränen in den Augen und war ganz rot im Gesicht. Ich legte jedoch an jenem Tage einen schlechten Charakter an den Tag, und anstatt sie zu trösten, gelang es mir sogar durch den Schutz der dichtgedrängten Menge, durch die sie hindurcheilte, mehrmals wie zufällig ihren Po und ihre Beine zu berühren. Ich werde es nie vergessen, dieser immer noch hier und da zum zerreißen gespannte Stoff, und welch Gegensatz dazu ihre weiche, sanfte Haut, die aus der engen Hose hervorquoll. Als ich sie kurz darauf am Ausgang stehen sah, ihre Blöße hinter einem Prospekt verborgen, weinte sie immer noch. Ich fragte mich in dem Moment, ob es noch wegen der Peinlichkeit war, oder ob der Grund nicht vielmehr jener war, daß die Mittelnaht ihrer Jeans, vom bisher umgebenden und in andere Richtungen ziehenden Stoff gelöst, nunmehr mit ungehinderter Kraft vom Gürtel nach oben gezogen und in ihren Schritt hineingetrieben wurde, daß es sie noch stärker als zuvor geradezu in zwei Hälften riß.
Seit diesem Erlebnis gibt es für mich nur wenig erregenderes als der Anblick einer Frau in einer engen Hose. Ich hoffe nur, daß dieses Erlebnis sie nicht davon abgehalten hat, weiterhin in solch reizendem Aufzug durch das Leben zu gehen.

P.S. Diese Geschichte ist auch von Denimplanet.com übertragen und frei ins Deutsche übersetzt. Der Autor ist anonym geblieben. Die Geschichte hat ursprünglich in England stattgefunden.

Süße Radlerin

Vor mir fährt ein Mädel auf dem Fahrrad. Sie hat lange schwarze Haare, die wehen im Wind. Ihr weißer Pulli ist ein bißchen zu kurz. Ihre dunkelblauen Jeans sind furchtbar eng. Sie fährt ziemlich schnell. Ich beobachte, wie sich die Falten an ihrem Po bewegen, wenn sie in die Pedale tritt. Ich fahre eine halbe Stunde hinter ihr her, dann biegt sie in der Schrebergartensiedlung in ein Gartentor. Ich kann ihr nicht folgen. Sie dreht sich um und lächelt mich an. Sie hat ein süßes Gesicht mit mandelbraunen Augen und ich kann ihre Nippel unter ihrem Pulli sehen.

Kleinen Bruder bei der Jeans-Anprobe erwischt

Jenny schreibt in einen Internet Forum:
Ich habe meinen kleinen Bruder dabei erwischt, als er eine Miss-Sixty-Jeans von mir anprobierte.
Er ist 17 Jahre alt und hat jetzt die gleiche Jeansgröße (W:29,L:34) wie ich. Ab und zu habe ich ihm schon mal mit einer Jeans ausgeholfen. Aber einmal kam ich überraschend nach Hause und hörte Geräusche aus meinem Zimmer. Ich schlich mich an die Tür und da sah ich ihn. Er zwängte sich ohne Unterhöschen in eine von meinen Jeans. Ich muss dabei zugeben das er sexy darin aussah. Er bemerkte mich nicht und ich verhielt mich ganz ruhig. Mit der einen Hand streichelte er sich im Schritt, sein Schwänzchen zeigte Konturen durch den Jeansstoff. Dann legte er sich auf mein Bett und bewegte sich rhytmisch. Sein Po begann zu zucken. Dann wusste ich was in meiner Jeans gelandet war. Ich entfernte mich leise. Am nächsten Tag lag die Jeans gewaschen wieder in meinem Schrank.
Im Augenblick überlege ich ob ich die Jeans nicht ihm schenken soll!?

P.S. Diese Geschichte wurde in einen Internet Forum gefunden.

V-Jeans

Mein Freundin hat eine orginal V...-Jeans. Warum ich das so nenne, wird euch gleich klar. Ich spreche nicht von ihrem String der fast nur ihre klit bedeckt. Es geht um die Hose. Eine hellblaue ausgewaschene Jeans die et wa auf der Hüfte sitzt, bei ihr. Aber auf der Hüfte paßt die Jeans nicht, weil sie dort zu eng ist. Weiter oben würde sie passen, aber dafür ist sie zu kurz. Wenn F... die Jeans gerade hochgezogen hat, sieht sie aus wie eine enge Miss Sixty Jeans, nur daß vorne eine handbreit spalt offen ist. Weiterhochziehen haben wir mit Gürtel gemacht, denn dann versucht der Gürtel, vom oberen Ende des Beckenknochens hochzurutschen, wo er sich besser festziehen kann. Wenn man immer fester am Gürtel enger zieht, rutscht der Gürtel immer ein Stück weiter nach oben. Und die Hose mit ihm. Oben kann man dann sogar den Knopf zumachen, wenn man will, und den Gürtel wieder ein bißchen lockerer machen, damit F... nicht die Nieren zerschnitten werden wenn sie es so läßt. Dann rutscht die Hose wieder ein bißchen nach unten, bis sie nicht mehr kann, und sie steht unter Hochspannung weil in der Breite das Becken und in der Höhe der Gürtel zieht. Beim hochziehen hatte der Gürtel die Naht 2 bis 3 Zentimeter zwischen die Lippen gezogen, und dort muß sie auch bleiben. Jetzt wißt ihr, warum ich das so nenne.

P.S. Diese Geschichte wurde von einen Bekannten eingeschickt, der mit seiner Freundin anonym bleiben wollte.

Wie oft kommen

Diskussion, gefunden in ein Forum, gekürzt.
Jessica: Ich komme bei sb wenn ich möchte drei bis vier mal hintereinander, aber dann wird es unangenehm! Beim gv ist es ebenso, nur wenn mein mann mich leckt, geht es mit kleinen pausen auch häufiger. Scrawlhead: also wenn ich komm, zum ersten mal, dauert es bei mir immer länger als die, die danach folgen. Wenn ich einmal spitz bin, bekommt man mich nich so schnell wieder normal. Selber machen mind. 4x hintereinander, mit kleinen pausen von 5-15 sek. Wenn man mal arg rattig is, kann des auch über 10x sein... danach hat man dann allerdings keine lust auf gar nichts mehr und wenn z.b. ein porno läuft, findet man ihn nur noch albern. Ich kann jedenfalls so lang wie ich halt will... Irgendwie praktisch. Aber so richtig oft hintereinander nur wenn ichs mir selbst mach.
Stella: Wenn ichs mir selber mache schaff ichs meist 3 mal aber kurz hintereinander. Wenn die Muschi noch zuckt gleich weiter machen. Das zweite mal ist meist am geilsten. Unter der dusche mach ichs mit der brause, halte den strahl auf den Kitzler. wenn das geile gefühl nach dem O. bißchen nachläßt leg ich mit den fingern los und beim dritten mal kneif ich meist die beine zusammen und machs nochmal. Wenn man während des O. nur einen bruchteil einer sekunde an was anderes denkt ist das geile gefühl futsch.
C.C.: Meine Freundin ist 20. Wir schauen uns bei der Sb oft gegenseitig zu bzw. "spielen" miteinander. Ihr absoluter Rekord, den sie bisher geschafft hat, waren geschlagene 11 Mal, wobei jeder Orgasmus relativ stark war. 7-9 Mal sind für sie kein Problem.
Felix: Hallo, ich kannte mal eine Frau, die es beim GV 12 x geschafft hat-ungllaublich aber wahr, desweiteren hab ich mal erlebt, daß eine Freundin von mir mit einem Vib 18 x gekommen ist.
Creed: Hm also mein Rekord, als Mann, liegt derzeit bei 7 oder 8 mal. Ich köntte sicher auch noch mehr aba dann halt immer mit ner halben Stunde Pause oder so.
Sirius Black: Meine Ex konnte beim Sex gar nicht zum Orgasmus kommen - dafür aber umso besser beim Petting. Bis zu ihrem ersten Orgasmus konnte es schon 15-20 Minuten dauern... aber die folgenden kamen dann in relativ kurzen Abständen.
Dass sie mehrmals kommen kann, entdeckten wir relativ spät. Irgendwann wollten wir einfach austesten, ob es für sie eine Grenze dabei gab. Der Test kam aber zu keinem echten ergebnis, da mir nach ihrem 31. Orgasmus die Hand so weh tat, dass ich nicht mehr weitermachen konnte.
Tatsache ist aber, dass die Orgasmen bei zunehmender Zahl weder automatisch stärker noch schwächer werden. Ich weiß nur, dass sie nach dem 20. einige Male sehr stark abging - und dass diese Höhepunkte dann auch ein bisschen länger andauerten als ich es gewohnt war...
Nach dem ganzen war sie aber total verschwitzt und es war ihr schwindlig. körperlich war es sehr anstrengend für sie, auch wenn sie während der Aktion nicht abbrechen wollte.
Iris: Bei mir gibt es keine Pause, es geht in einem fort, von einem Orgi zum nächsten, solange bis es nicht mehr geht, weil mir z.b. alles weh tut oder ich dann dabei einschlafe.
Lessie: Meine Freundin onaniert gerne, sowie ich dabei bin laut ihrer Aussage. Sie hätte es angeblich noch nie vorher selbst gemacht bevor sie mit mir zusammen war. Kann ich mir aber net vorstellen, sowie sie dabei immer abgeht (SB).Wir haben uns mal zusammen aus spaß nen Porno reingezogen und schwubs hat sie es sich 6 oder 7 mal hintereinander selbst besorgt.
Girlpower Lady: Ich hab einen großen Hüpfball, den kennt ihr doch sicher noch alle aus eurer Jugendzeit. Der hat doch 2 Gummigriffe zum festhalten und da setz ich mich dann drauf und steck mir die Gummigriffe rein... Dann kann man geil auf und ab wippen, weil der Ball ja aus Gummi ist..
Steffi zum Thema FKK: Ich finds gar nicht schlimm wenn man beim Anblick von erregenden Körpern geil wird... ihr Männer habt da wohl eher ein >Problem mit, das man es euch auf den ersten Blick ansieht, ich als Frau genieße es sehr mit feuchter Muschi und harten Nippeln dazuliegen bis ich es nicht mehr aushalte und es mir an geeigneter Stelle etwas abseits dann selber mache.
Iris: Nicht der Orgi ist das Ziel, sondern die andauernde Geilheit. Klar ist ein O. ein wahnsinns Feeling, aber immer geil zu sein ist für mich ein genau so wahnsinns feeling, und wenn ich dann einen Orgi habe... das ist dann der absolute Oberhit. Das ich manchmal oder oft vor Geilheit nicht mehr weiss wie und wo mir der Kopf steht... musst du mal erleben...

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