Jungs kucken den Mädels in engen Jeans gerne auf den Popo, aber meistens trauen sie sich aber nicht, das Mädel anzupacken. Das ist auch besser so, weil wenn mich ein fremder Asi anpackt, kriegt er in die Fresse. Wir Mädels wollen nämlich gerne ein bißchen mehr als nur Geilheit, was wir von Jungs erwarten.
Mädchen genißen oft die Blicke, wenn sie Bewunderung kriegen von Jungs, oder manchmal auch von anderen Mädels. Wir wollen wissen, daß wir schön sind und attraktiv. Deswegen tragen wir gerne sone Sachen. Auf jeden Fall nicht, weil es bequem ist. Ist es nämlich nicht.Warum läßt sich ein Mädel in Jeans sogar fotografieren? Vielleicht, weil sie stolz ist, wie sie aussieht, oder aus demselben Grund warum Mädels überhaupt enge Jeans und bauchfrei tragen, weil sie will ihre Eltern und Lehrer provozieren. Oder die Jungs.
Jedes Mädchen hat eine andere Grenze, wann eine Hose zu krass ist. Manche Mädels wollen es immer bequem haben, und die können eigentlich nur Stretch Hosen kaufen, wenn sie enge Hosen anziehen wollen. Die meisten finden es zu hart, wenn die Jeans so in der Ritze sitzt, daß man alles sehen kann. Oder wenn man sich hinten nichts mehr in die Taschen stecken kann, weil alles zu eng sitzt oder zerdrückt wird. Wenn man den Slip sehen kann. Wenn der Reißverschluß immer aufgeht. Oder wenn die Jeans auf die Blase drückt. Oder wenn der Lieblingsgürtel nicht rein paßt. Oder wenn sie einfach zu eng ist, und man sie nicht mehr zumachen kann. Oder wenn die Shorts zu kurz sind oder vorne zu schmal. Manche wollen auf gar keinen Fall Jeans mit den Reißverschluß hinten, weil sie Angst haben, daß ihnen jemand dranpacken könnte. Mein Ex sagte: Miss Sixty heißt zwei große Kugeln, dazwischen alles ganz genau zu sehen und oben ein Reißverschluß mit dem man ganz leicht ans Ziel der Wünsche kommt. Naja Matthias, dafür müßten die Reißverschlüße aber noch länger sein, oder wo willst du hin?
Dank einer Miss Sixty Jeans hab ich damals meinen Freund kennengelernt. Das kam so. Ich habe mal im Laden eine Miss Sixty Jeans ausprobiert. Die saß sehr gut. Die saß sehr eng am Popo. Und ich weiß nicht was mich geritten hat an den Tag, aber als ich damit in Richtung Kasse gestiefelt bin hab ich sie nochmal zurückgelegt. Und dann ohne ausprobieren die gleiche genommen, aber eine Nummer enger! Und hab sie gekauft. Natürlich wäre ich viel zu stolz gewesen, sie zurückzugeben. Aber sie paßt mir ja auch. Sie ist eigentlich so was von eng, daß ich sie nur dann anziehe, wenn ich weiß, daß ich nicht lange irgendwo sitzen muß. Wenn ich sie anhab, mach ich den Gürtel extra enger als normal, weil es eh egal ist, weil eh alles schon so eng ist. Ich hab sie auch schon in der disco angehabt. Nachher, wenn ich sie zu hause ausziehe, kann man ganz genau alle Nähte und Taschen sehen wo ich sie anhatte, mit roten und weißen Streifen auf der Haut. Als ich sie einen Tag anhatte, hatte ich eine Verabredung mit einen Typen, der sagte, daß er eigentlich mehr auf üppige Hüften und so was steht. Große Oberweite auch. Was ich jetzt nicht gerade habe. Aber an den Tag konnte ich ihn beweisen, daß auch schlanke Frauen sehr sexy aussehen können. Ich trug eine weiße Stretch Bluse die richtig dünn ist, aus ganz glatten, seidigen Stoff. Die Nippel stehen mir immer, wenn ich diese Bluse anhab. Ich glaub es liegt daran, daß die Nippel ständig von Bluse gestreichelt werden. Weil ich ziemlich schlank bin und auch nicht so grosse Kugeln als Busen hab wie manche anderen Frauen, trage ich eigentlich nie einen BH. Meine Nippel sind weich schon etwa 1 cm, wenn sie hart sind dann aber bestimmt 2 - 3 cm lang. So und mit engen Tops kann dann natürlich ganz schön sexy aussehen. Ich wollte den Typen unbedingt kriegen, und da wollte ich also besser nicht den Zufall überlassen. Und als ich dann mit in der STadt beide in Cafe saßen, gingen wir auf den Rückweg durch den Regen. Den Regen! Es war wirklich keine absicht von mir, aber ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie ich mit der weißen Bluse ohne BH aussah, mit einen Typen, den ich unbedingt kriegen wollte. Was soll ich sagen, wir waren fast zwei Jahr zusammen, bis ich meinen späteren Freund kennenlernte. Matthias sagte, er kann sich eheute noch ganz genau an den Tag erinnen, als wir zusammenkamen, an meine dünne Bluse und die enge Jeans. Ich habe nie wieder so lange, fast zwei Stunden, in dieser Jeans sizten können, aber an den Tag war mir egal, ich habe gar nicht gemerkt, ob es weh tut, ich hatte nur Augen für Matthias und er für mich.
Aber noch eine andere Geschichte mit engen Jeans, nämlich nmit Hüft Jeans. Wie gesagt bin schlank und trage, je nachdem, 28
oder 27, wenn es Stretch ist. Ich habe mir also diese neue Hüft Jeans von TALLy bestellt. Und ich bestelle sie natürlich für
27, weil Stretch drauf steht, und eine neue se xy Jeans soll natürlich ganz eng sitzen. Aber leider hatte ich etwas
übersehen. Als die Jeans bei mir ankam, da war sie nicht nur hauteng oder knalleng, sie war einfach zu eng. Weil Hüft Hosen
sitzen ja bekanntlich tiefer als normale, das hatte ich aber nicht bedacht. Trotz ziehen und zerren, und den Bauch einziehen,
bekam ich sie nicht zu. Also mußte ich sie umtauschen und zurückschicken. Aber die 28, die ich dann bestellte, war natürlich
auch reichlich eng. Verdammt, ich mußte echt von fünf Knöpfen immer zwei offen lassen, und entweder einen Pulli oder ein
langes T-Shirt drüber fallen lassen, oder ich muß es so zeigen. Dafür sitzt meine neue Hüft Hose super geil am Popo. Jeder
guckt mich an, und ich muß sagen, es war gut daß ich sie nicht zu weit bestellt habe. Das ich sie vorne offen lasse, deswegen
hat sich noch keiner beschwert. Ist vielleicht egoistisch von mir, daß ich mit der Hose rumlaufe, anstatt sie wieder
zurückzuschicken, aber ich kann mir halt einiges erlauben, außerdem trag ich was drunter.
Ich wollte nämlich damals unbedingt diesen einen Overall anziehen, aber er paßte mir nicht. Er gehörte meiner besten
Freundin, die ihn auf einem Flohmarkt ergattert hatte. Der ist ganz selten, nie irgendwo gesehen, aus schwarzem cord, das wie
Samt sich anfühlt. Vorne ist ein breiter Reißverschluß, der ganz tief runtergeht, und am Kragen und an den langen Ärmeln und
an den Beinen sind Druck Knöpfe, immer drei Stück. Am Popo gibt es zwei Taschen, und man kann einen breiten Gürtel
durchziehen an der Taille. Ich habe meine Freundin angebettelt, ihn auszuprobieren, und sie sagte immer nein. Als ich es
endlich durfte, war es ganz peinlich, denn er paßte mir nicht. Meine FReundin lachte und sagte, der sei halt für sie
bestimmt. Als wir eines Tages v on einer Party ziemlich angetrunken nach hause kamen, sagte sie, jetzt probier ihn nochmal
an, vielleicht hat sich das Schicksal ja seine Meinung geändert. Doch sie hatte nicht geahnt, was dann passierte. Ich habe
mich ganz ausgezogen, nur meinen Slip ließ ich an. Ich legte mich ganz flach auf mein Bett, wir waren bei mir zu hause.
Dann
zog ich den Overall über meinen Körper, ganz langsam. Ich ließ ihn ganz langsam über meine Haut gleiten und zog ihn sanft
immer höher, ohne Probleme. ERstmal. Dann kamen die Oberschenkel, aber das ging dann auch, weil ich ganz flach liegenblieb
und flach atmete. Meine Freundin schaute nur zu, schließlich fing sie am ende sogar an, mir zu helfen, und wir zerrten, weil
es am ende doch nicht ganz passen wollte. Ich zog an beiden Seiten neben dem Reißverschluß, und sie hat den Reißverschluß
hochgezogen, etwa beis zum Bauch Nabel. Dann hat sie mir die Knöpfe zugemacht an den Ärmeln und an den Beinen. Ich konnte
mich nicht mehr bewegen, und dann hat sie versucht mir den kragen zuzuknöpfen. Als sie es dann geschafft hat, habe ich keine
Luft mehr gekriegt und wir mußten aufhören. Es hat fast doppelt so lange gedauert, den Overall auszuziehen als ihn
anzuziehen. Und ich ich habe mich so geärgert dnach, weil ich ihn so gerne richtig angezogen hätte.
Jasmin ist eine Mitschülerin, die sehr hübsch ist. Sie hat einen älteren Freund, aber sie
flirtet gern. Ihren blonden Schopf wirft sie immer so locker zur Seite und lächelt stolz.
Sie trägt immer Pulli's mit tiefen V-Ausschnitten, bis zum Bauchnabel, auch manchmal bauchfreie
Brustshirts. Ich schau ihr gern in den Ausschnitt. Dazu muß ich ganz nah herangehen, und Jasmin
riecht sehr gut. Meistens ist sie fröhlich und läßt sich gern anfassen. Ihr Gütel ist sehr
breit und sehr eng, aber das ist gar nichts gegen ihre Jeans. Die Jeans spannen so fest um
Jasmins mädchenhafte Pobacken, daß sich die Nähte verbreitern. Wären es keine Strechjeans,
könnte Jasmin damit gar nicht sitzen. Zwischen den Beinen kann ich ihren geschlitzten Huckel
genau erkennen. Manche Unterrichtsstunden starre ich nur Jasmin an, die schräg vor mir sitzt,
und denke mir aus, was ich mit ihr machen würde. Besonders der Reißverschluß an ihrem
prallen Po regt meine Fantasie an. Normalerweise verschwinde ich danach kurz auf der
Toilette, aber diesmal kommt Jasmin in der Pause auf mich zu und sagt, kannst du mich mit nach
Hause nehmen? Ich habe dort etwas vergessen. Sie wohnt in der selben Gegend wie ich. Sie macht
mich glücklich mit dieser Frage. Wir machen die nächste Schulstunde blau und fahren mit meinem
Fahrrad zu ihr, sie sitzt auf dem Gepäckträger und hält sich an mir fest. Ich spüre ihren Atem
an meinem Hals und ihre Stimme in meinem Ohr. Als sie absteigt, sucht sie nach ihrem Schlüssel.
Sie kann ihre kleinen Hände kaum in die Taschen ihrer engen Jeans bekommen. Wie sollte
sie dort etwas reingesteckt haben? Ich beobachte, wie sich die Spannungsverhältnisse ihrer
Jeans durch das Taschenwühlen verändern. Am Ende bückt sie sich sogar, um nochmal in ihrem
Rucksack zu suchen, der jetzt am Boden steht. Dann springt sie auf, wirft ihre Haar zur Seite,
und ruft, ich kann durch den Garten gehen. Das Fenster ist immer offen. Ich gehe hinterher. Das
Fenster ist vom Garten aus höher als ein Stockwerk, und sie kann nicht alleine hineinklettern.
Sie sagt, ich solle sie hochheben. Ich fasse sie ganz fest an ihren Hüften, und hebe sie
langsam zu ihrem Fenster hoch. Ihr Po ist jetzt direkt vor meinem Gesicht, meine Nase berührt
den hinteren Reißverschluß ihrer Jeans. Meine Hose wird mir zu eng, und mein Blutdruck steigt.
Jasmin hebt ihr Beinchen über das Fensterbrett und verschwindet drinnen. Als sie wieder
rauskommt, darf ich sie nochmal festhalten, damit sie weich landet. Als ich sie halte, denke
ich: das ist meine letzte Chance! Und ich lasse eine Hand los und reiße ihr den Reißverschluß
runter und die Jeans gleich mit. Jasmin ist erschrocken, sie kichert und denkt wer weiß was
über mich. Aber ich bin auch erschrocken, denn meine Nase berührt ihren nackten Po, bevor sie
sich losreißt und sich die Hose wieder hochzieht. Ich sehe noch kurz von vorn meine Vermutung
bestätigt: Jasmin hat keine Unterhose an! Auf dem Rückweg hält sie sich am Sattel meines
Fahrrads fest, und nicht mehr an mir, aber ich kann sie immer noch riechen, und ich werde
dieses Erlebnis nie vergessen.
Am nächsten Tag, als ich nach Hause kam, war sie schon da. Ich hörte ihre Stimme aus dem
Schlafzimmer, ob ich mal kommen könne, bitte! Als ich an der Tür stand und sie sah, war ich
geschockt, denn sie lag auf dem Bett in einer engen dunkelblauen Jeans, die sie bis knapp an
die Hüfte hochgezogen hatte. Diese Hose sah ganz eng und schmal aus, viel kleiner als alles,
was Kerstin bis dahin in meiner Gegenwart getragen hatte. Sie war ihr wirklich zu eng, und das konnte man sehen. Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn sie sich wirklich in diesen engen Schlauch aus Denim zwängen könnte.
Wie ich da stand, machte ich
vielleicht einen komischen Eindruck, jedenfalls fing sie an zu lachen und sagte, steh nicht
rum, komm und hilf mir! Was hast du da an, fragte ich sie. Sie erzählte mir, wie sie in der
Jeansabteilung eine enge Jeans anprobiert hatte, die sie wegen mir kaufen wollte, aber an der
Kasse war ein großes Geschiebe und Gedränge, und dabei hatte man ihr anscheinend die Jeans
vertauscht, was sie aber nicht gemerkt hatte, weil es dieselbe Marke war. Aber dieselbe Größe
war es nicht! Wenn sie dir nicht passen, entgegnete ich ihr, dann tausche sie doch um.
Insgeheim hoffte ich auf Widerspruch, und sie muß es erraten haben, denn sie sagte, nein, laß
uns probieren, ob ich sie tragen kann. Ich bin ja schon fast drin. Ich half ihr vom Bett hoch
und griff ihre Jeans von beiden Seiten und zog sie immer wieder kräftig nach oben, wodurch es
aussah, als würde Kerstin die ganze Zeit kleine Sprünge vollführen. Als sich auf diese Weise
gar nichts mehr bewegte, begannen wir, die Jeans an den Oberschenkeln nach oben zu streichen,
wodurch wir wieder einige Millimeter gutmachen konnten. Schließlich saß die Naht am Schritt,
und es galt, den Reißverschluß zu schließen. Es war mir klar, daß das nicht leicht sein würde,
und ich holte direkt mal eine Zange aus dem Hobbyschrank. Während Kerstin ausatmete und den
Bauch einzog, mußte sie gleichzeitig versuchen, die beiden Seiten vom Reißverschluß so nah und
glatt wie möglich anneinander zu bringen, und ich habe mit der Zange den Zipper hochgezogen.
Nach vier Versuchen hatten wir es geschafft. Yeah, wir ham's geschafft, brüllte meine Freundin
in ihrer engen Hose, und mußte dabei nach Luft ringen. Der oberste Knopf ging übrigens ganz
leicht zu, aber alle Nähte waren schon auf Hochspannung. Für meinen Willy galt das gleiche, und
sie hatte es sofort gesehen. Das gefällt dir, was, sagte sie schelmisch, und rieb mit ihrer
Hand daran. Ich sagte, ja, das gefällt mir, und starrte auf ihren Hintern. Kerstin ging durch
das Zimmer, und die Jeans machte keine Falten, außer direkt unter den Pobacken, wenn sie sich
bewegte. Sie mußte sich aus der Hüfte heraus bewegen, um überhaupt Schritte machen zu können.
Dann sagte sie, das fühlt sich heftig an, ich glaube, ich mag das. Aber ich kann nie
damit vor Türe gehen, sagte sie. Warum eigentlich nicht, fragte ich sie. Ja, sagte sie, ich
kann mich nicht hinsetzen, und wie soll ich denn alleine auf Toilette damit gehen? Ich
erwiderte, ich sagte ja schon, du kannst sie immer noch umtauschen gehen. Nee, sagte sie, ich
kaufe mir die Größe, die ich eigentlich haben wollte, für draußen, aber diese Hose will ich auf
jeden Fall behalten. Ich war überglücklich. Und wie geht es weiter, fragte ich. Tja, essen kann
ich jetzt nicht, erwiederte meine Kleine, aber ich werde mich schon beschäftigen. Während sie
im Haus herumwuselte, machte ich mir schnell ein paar Brote und kam ganz schnell zurück ins
Wohnzimmer, damit ich sie immer weiter angucken konnte. Sie ordnete ihr Zeug für die Uni und
genoß dabei meine Blicke. Ich saß praktisch in der ersten Reihe! Als wir später auf dem Sofa
saßen und Freitag nacht news guckten, streichelte ich ihre Beine, und fühlte, wie ihre Jeans
zum platzen gespannt war. Weißt du, was auch gut aussieht, schlug ich ihr vor. Was denn? Hohe
Absätze. Ehrlich, fragte sie, etwas pikiert mal wieder. Ich sagte, echt ehrlich, Jeans und hohe
Schuhe passen total gut zueinander. Dann sagte sie auf einmal wieder: darüber denke ich mal
nach.
Tags drauf mußte ich ihr wieder im Schlafzimmer beim Anziehen helfen, und als wir es geschafft
hatten, tippelte sie zum Kleiderschrank und zog sich selber krasse High Heels an. Sie sagte, es
ist kaum möglich, sich darin zu bewegen, mit den engen Oberschenkeln und den hohen Schuhen.
Wenn ich irgendwie scheiße aussehe, dann sag es mir bitte. Ich sagte, du siehst fantastisch
aus! Das ging Tag für Tag so weiter, Kerstin zog fast jeden Tag diese engen Jeans zu Hause an,
und sie hat darin sogar mit mir zusammen den Flur renoviert. Ich konnte mich kaum auf die
Arbeit konzentrieren, besonders, wenn sie auf der Leiter stand. An die High Heels hatte sie
sich eigentlich sehr schnell gewöhnt, und sie zog sie zum Einkaufen an, aber mit normaleren
Jeans, und ein Bekannter meinte, ob ich eine neue Freundin hätte, dabei war ihnen Kerstin bloß
nie zuvor aufgefallen. Sie bekam sogar regelmäßig Komplimente über ihre Figur, was früher
selten vorkam. Das war bloß ein weiterer Grund, heiße Klamotten zu tragen. Und ich hatte
natürlich überhaupt nichts dagegen einzuwenden!
Im Spätsommer sind wir übers Wochenende zum Bergwandern in den Harz gefahren. Kerstin wollte
natürlich beweglich bleiben, und hat sich ihre sportlichen Klamotten mitgenommen, also
Stretchhosen und Timberland Schuhe. Die Reise war nur für zwei Tage geplant, mit Übernachtung
im Zelt. Das Wetter war hervorragend und alles lief super. Wir erreichten eine Hügelkuppe, und
schlugen dort unser Lager auf, mit Zelt, Lagerfeuer, und allem, was dazugehört. Es war ein
richtig romantischer Abend, wir schauten uns die Sterne an, und unterhielten uns über unsere
gemeinsame Zukunft. Später gingen wir ins Zelt und zogen uns aus. Kerstin begann,
herumzukaspern, und warf meine Klamotten aus dem Zelt. Ich revanchierte mich mit ihren Sachen.
Wir konnten nicht aufhören zu lachen, und dann waren wir so müde, daß wir einfach alles
liegenließen, und uns in die Schlafsäcke kuschelten.
Am nächsten morgen stellte sich heraus, ich hatte ich Kerstins Klamotten aber zu weit geworfen, und ihre Hose landete in der Glut, und war am nächsten Morgen zu nichts mehr zu gebrauchen. Egal, sagte sie, ich habe extra eine zweite Jeans eingepackt, und sie begann in ihren Rucksack zu wühlen. Dann sagte sie auf einmal, scheiße, und ich sagte, was ist? Hast du doch keine zweite Jeans eingepackt? Doch, sagte sie. Also, wo liegt das Problem, fragte ich sie. Die ist zu eng, entgegenete sie mir. Ich sagte, das ist doch nicht schlimm, das geht schon. Du verstehst es nicht, erwiederte sie, es ist die enge Jeans! Die enge Jeans! Mir dämmerte, was sie meinte, aber in mir dämmerte auch ein gewisses Kribbeln. Wir waren am Arsch der Welt, mindestens fünf Stunden Fußmarsch von jedem Dorf entfernt, und Kerstin hatte nur noch ihre engste Jeans zum anziehen. Außerdem konnte sie nicht mit Shorts oder gar ganz ohne Hose laufen, sie hätte sich die Beine an den Büschen und Brennesseln aufgerissen. Aber sie überraschte mich wirklich, als sie sagte, vielleicht würde es ja Spaß machen, und ich sollte mal meine Zange rauskramen. Also wieder das alte Spiel, ziehen, zerren, glattstreichen, mit der Zange die Hose anziehen, und als wir endlich fertig waren, sagte ich das unvermeidliche: Du gehst vor.
Warum wußte ich, daß
du das sagen würdest, zwinkerte sie mir zu. Den Hügel runter ging sie in ganz kleinen
Schritten. Du machst mich an, sagte ich, und sie sagte lächelnd, ich weiß. Wenn es
zwischendurch wieder aufwärts ging, konnte Kerstin kaum gehen, weil sie jeden Schritt aus der
Hüfte heraus machen mußte, und ihre Hüften waren müde, und taten weh. Also mußten wir oft
Pausen einlegen, und nach einiger Zeit kamen wir an einen Bach. Kerstin fing an, mich neckisch
mit Wasser zu bespritzen, und ich tat es ihr gleich, bis wir am Ende beide ganz naß waren.
Jetzt sind wir beide ganz naß, sagte sie, und ich meinte, sie hätte aber die engere Hose an,
und sie entgegenete, die scheint vom Wasser ein Stück weiter geworden zu sein. Laß uns schnell
weitergehen, dann sind wir in einer Stunde am Auto, und ich kann sie endlich ausziehen. Gesagt,
getan. Das Wetter war fantastisch, die Sonne brannte auf uns nieder. Was machen nasse Jeans,
wenn sie in die heiße Sonne kommen? Richtig, sie laufen ein. Sie laufen ein. Als wir am
Auto ankamen, konnte Kerstin sich überhaupt kaum noch bewegen, ihre Hüften schmerzten, und sie
japste nach Luft, wie ein Hund. Als wir sie mit großer Mühe endlich aus der engen Röhre
befreiten, zeichneten sich die Nähte der Jeans in Form roter und weißer Spuren auf ihrer Haut
deutlich ab. Zu Hause gingen wir unter die Dusche, und Kerstin zog nachher eine weite
Jogginghose an.
Am nächsten Tag gin ich zur Arbeit und sie zur Uni, und der gestrige Ausflug war kein Thema mehr. Doch als ich abends nach Hause kam, hörte ich sie wieder aus dem Schlafzimmer rufen. Völlig erstaunt sah ich, daß sie dort lag, in einer neuen Jeans, die schon an den Oberschenkeln stecken blieb. Was hast du gemacht, Schatz, fragte ich sie. Sie erzählte, daß sie nach dem Einkauf weiter in die Jeansabteilung eilte, weil ihre zwei tollsten Hosen ja vom Wochenende ruiniert waren. Weil sie schon wußte, was sie wollte, hat sie sich nicht lange mit Ausprobieren aufgehalten. Doch in der Eile, oder weil ihr das Unterbewußtsein einen Streich gespielt hatte, kaufte Kerstin, wie sie sagte, wieder die falsche Größe. Ich starrte die enge Jeans an ihren Beinen an, so wie ich vor ein paar Wochen ihre andere Jeans ansah, und nicht glauben konnte, daß sie meiner Freundin jemals passen würde. Sie grinste, und sagte, steh nicht rum, komm und hilf mir! Die Zange habe ich schon bereitgelegt. Darüber denke ich mal nach, sagte ich, und eilte zu ihr.
P.S. Diese Geschichte wurde von Pete from Pete's Tight Jeans Zone unter dem Titel Karen's story auf denimplanet.com veröffentlicht, und wir haben uns erlaubt, sie frei übersetzt ins Deutsche zu übertragen, weil manche nicht so gut Englisch können. Einige Details sind natürlich auch auf unsere Verhältnisse angeglichen.
Als nicht mehr ganz so kleiner Junge war ich begeistert, als ein Militärschiff in unseren Hafen
einlief, und es hieß, man könne es von innen besichtigen. Als ich am Kai erschien, waren schon
viele Menschen an der Brücke, um hineinzugehen. Unter ihnen auch drei Mädchen, die mir sofort
auffielen, weil sie sehr enge Hosen anhatten. Die eine von ihnen trug eine hautenge hellgelbe
Stoffhose, die so eng war, daß ich nicht glauben konnte, wie sie da wohl hereingekommen sei.
Ich vermutete, ihre Freundinnen hätten ihr dabei geholfen, denn allein kann niemand derart enge
Hosen anziehen, und die der anderen Mädchen waren nicht ganz so eng wie diese. Als die
Schönheit in der gelben Hose an mir vorüberging, sah es fast aus, als müsse die Hose ihren Leib
entzweischneiden. Um ihren Körper hatte sie einen engen Gürtel geschlungen, auch dieser viel
enger, als man ihn üblicherweise alleine zuziehen könnte. Es sah so aus, als ob ihr der Gürtel
das Atmen erschwere, aber sie sah wirklich toll aus! Obenrum trug sie nichts weiter als ein knappes weißes Häkeltop. Die beiden anderen waren ähnlich gekleidet. Alle schauten sie und ihre beiden
Freundinnen an, besonders natürlich die Jungen. Ich brauche wohl nicht eigens anzumerken, daß
ich weder von den Decks, noch von den Waffen an Bord viel mitbekam, meine ganze Aufmerksamkeit
richtete sich auf die drei Mädchen. Ich achtete immer genau darauf, direkt neben oder hinten
ihnen zu stehen. Aber das versuchten die anderen Jugen auch, und so gab es ein Gedränge, dessen
Teilnehmer dabei jederzeit bemüht waren, so unauffällig wie möglich zu wirken. Auf einen
außenstehenden Betrachter mag dies äußerst komisch gewirkt haben.P.S. Diese Geschichte ist auch von Denimplanet.com übertragen und frei ins Deutsche übersetzt. Der Autor ist anonym geblieben. Die Geschichte hat ursprünglich in England stattgefunden.
not just another jeansgirl - www.geocities.com/jeansgeschichte