| Was ist der Unterschied zwischen dem ersten und letzten Bratscher-pult in einem Orchester ? - Ein halber Ton. - Wie spielen Bratscher Mikado? - Wer sich zuerst bewegt, hat verloren. Der neue Bratscher am letzten Pult packt in der Pause sein Instrument ein und will gerade den Orchestergraben verlassen. "Wo wollen Sie denn jetzt hin?" fragt der Dirigent. "Nach Hause!" antwortet der Bratscher. "In meinen Noten steht, der n�chste Akt spielt sechs Monate sp�ter. Und so lange kann ich nicht warten." Sagt ein Bratscher zu seinem Pultnachbarn: "Gestern hatte ich einen furchtbaren Traum: wir spielten Schuberts 'F�nfte'." "Und weiter?" "Ich wachte auf - und es stimmte." W�hrend eines Konzerts fl�stert ein Bratscher mit seinem Pultnach-barn: "Ist das wahr, da� dein Vertrag f�r die n�chste Spielzeit nicht verl�ngert wird?" "Ja, stimmt, und zwar nur deshalb, weil ich w�hrend einer Probe geschlafen habe." "Aber das tun wir doch alle!" "Aber nicht mit der Frau des Dirigenten!" W�hrend der Orchesterprobe moniert der Dirigent immer wieder die unsaubere Intonation der Bratschengruppe. Schlie�lich platzt ihm der Kragen. Er unterbricht und verk�ndet �rgerlich: "Ab heute erhalten die Bratscher kein Gehalt mehr. - Sie bekommen Finderlohn. - Was sind die meisten Bratscher und Pokerspieler? - Falschspieler. Sagt ein Bratscher zu seinem Kollegen: "Du, der Dirigent hat dich eben so angesehen, als h�tte er mitgekriegt, da� du einen falschen Ton gespielt hast." "Macht nichts, ich habe zur�ckgeguckt, als ob ich richtig gespielt h�tte." Ein Opernbratscher wird pensioniert. Nach dem letzten Dienst bringt er seine Bratsche mit nach Hause und legt sie im Wohnzimmer ab. Seine Frau schaut den Kasten an und fragt: "Was hast du denn da mitgebracht? - Das Ding habe ich ja noch nie gesehen." "Spielst du schon lange Klavier?" - "N��, erst als ich es leid war, da� die Bierflasche immer von der Bratsche rutschte." Ein besonders vornehmer englischer Gentleman wird in einem Interview gefragt, welche Eigenschaften und F�higkeiten ein Mann besitzen mu�, der als Gentleman anerkannt sein m�chte. So ergeht an ihn unter anderem die Frage: Mu� ein Gentleman auch Bratsche spielen k�nnen? Darauf lautet die Antwort: "Selbstverst�ndlich, - aber er w�rde es nie tun!" Der Weihnachtsmann, der Osterhase, der Klapperstorch, ein schneller Bratscher und ein langsamer Bratscher haben zusammen hervorragend gespeist. Ein kleines wundersch�nes St�ck Braten ist �briggeblieben. Pl�tzlich geht das Licht aus und sofort versucht jeder, das St�ck Fleisch zu erwischen.- Wer hat es bekommen? Ganz einfach: Einen Weihnachtsmann gibt es nicht. Einen Osterhasen gibt es nicht. Den Klapperstorch gibt es nicht. Einen schnellen Bratscher gibt es nicht........ Zwei befreundete Streicher, ein Geiger und ein Bratscher, machen gemeinsam Urlaub im Weinl�ndle. Tag f�r Tag genie�en sie den herrlichen Wein und immer wieder lassen sie sich Weinbergschnecken k�stlich zubereiten. Am letzten Urlaubstag beschlie�en sie, selbst Weinbergschnecken zu suchen, damit sie sich auch zu Hause eine entsprechende Mahlzeit zubereiten k�nnen. Jeder geht seiner Wege und als sie nach einer Stunde wieder zusammentreffen, hat der Geiger sein Eimerchen voller Schnecken, der Bratscher aber hat nicht eine einzige in seinem Gef��. Da fragt der Geiger: "Nanu, hast Du keine Schnecken gefunden?" - "Doch, doch", sagte der Bratscher, "sogar sehr viele, aber immer, wenn ich zugreifen wollte: Husch, weg waren sie." Zwei Bratscher unterhalten sich �ber eine schwierige Stelle mit vielen Sechzehntel-Noten in einer modernen Komposition. Sagt der eine zum anderen: "Ich habe gestern den ganzen Morgen die Sechzehntel ge�bt. Soll ich Dir mal eins vorspielen?" Einer der k�rzesten Bratscherwitze: "Geld her! - Oder ich spiele!" Und noch einer: Geht ein Bratscher an einer Kneipe vorbei ..... Der Dirigent ist nach dem ersten Durchspielen ganz und gar unzufrieden mit seinem Orchester. Resigniert winkt er ab und sagt: "Wir beginnen noch einmal mit Takt 1." - Da meldet sich ein Bratscher vom letzten Pult: "'tschuldigung, wir haben nur Buchstaben." Nach langer Krankheit erscheint ein Bratscher des Opernhausorchesters endlich mal wieder zum Dienst. Er �ffnet seinen Schrank, blickt auf sein Instrument und kr�chzt: "Oh je, - vergammelt." Das Orchester spielt zum ersten Mal St�cke f�r eine CD ein. Prompt kommt die Anweisung des Toningenieurs: "Die Bratscher d�rfen nicht mehr mitmachen, weil Nebenger�usche auf CD's zu sehr st�ren." Ein Bratscher sitzt w�hrend der Probenpause ganz verzweifelt weinend auf seinem Stuhl. Er l��t sich von niemandem tr�sten. Schlie�lich wird der Orchestervorstand beauftragt, sich um den Kollegen zu k�mmern. Der fragt vorsichtig: "Was ist passiert? Womit k�nnen wir dir helfen?" - Endlich klagt der Bratscher: "Der Posaunist dahinten hat vorhin einen der Bratschenwirbel heruntergedreht. Und jetzt will er mir nicht sagen, welchen." Kurz vor dem Konzert trifft der Dirigent den Solobratscher in der Kantine. Etwas nerv�s und besorgt spricht er den Bratscher auf eine schwierige Solopassage an. Der aber beruhigt den Dirigenten sofort: "Keine Sorge, Maestro, die Stelle habe ich schon hundert Mal gespielt. Irgendwann mu� sie ja mal klappen." Dies ist zwar kein Witz, aber eine Begebenheit, die in diesem Rahmen unbedingt erz�hlt werden mu�: Attila, der zw�lfj�hige Sohn eines Musikerehepaars, wird von seinem neuen Freund besucht. Die Knaben unterhalten sich �ber ihre Interessen und Hobbys. So erz�hlt Attila seinem Freund auch, da� er Bratsche spiele und fragt freundlich: "Soll ich dir mal etwas vorspielen?" - Darauf der Freund mit dem Ausdruck des Entsetzens in der Stimme: "Oh nein! - Bitte nicht!" Der Dirigent unterbricht die Probe und stellt die Frage: "Was hat unsere Bratschengruppe mit den Beatles gemeinsam?" und gibt gleich selbst die Antwort: "1970 waren sie das letzte Mal zusammen". Lieber einen Geiger zur Rechten als eine "linke" Bratscherin. Ein Pfarrer und ein Bratscher erscheinen zur gleichen Zeit vor dem Himmelstor und wollen von Petrus eingelassen werden. Zuerst l�utet der Bratscher an der T�r und Petrus l��t ihn ein, um zu pr�fen, ob er in den Himmel darf oder in die H�lle mu�. Der Pfarrer wartet und wartet. Schlie�lich wird es ihm zu lang und er klingelt noch einmal. Da erscheint Petrus v�llig aufgel�st mit zerzaustem Haar und erkl�rt, der Pfarrer m�ge sich noch ein wenig gedulden, denn er habe �ber den Bratscher noch nicht entscheiden k�nnen. Darauf meint der Pfarrer, Petrus k�nne ihn doch ohne weiteres schon in den Himmel lassen, denn er habe doch sein ganzes Leben Gott und der Kirche geweiht, da sei es doch gar keine Frage..... "Ja, ja," meint da Petrus, "das stimmt schon. Aber immer wenn du in der Kirche gepredigt und gebetet hast, dann sind die Leute eingeschlafen. - Und immer wenn der Bratscher gespielt hat, dann haben die Leute gebetet." Fragt ein Bratscher seinen Pultnachbarn w�hrend der Probe: "Sag' mal, wann beginnt eigentlich das Konzert morgen abend?" - "Wie immer: Wenn der gro�e Zeiger auf der Uhr oben und der kleine auf der Brezel steht." Die Mitglieder eines Streichquartetts wollen als Kr�nung ihrer Laufbahn einen Puff gr�nden. Der erste Geiger soll sich um die Finanzierung, der zweite Geiger um die M�blierung k�mmern. Der Bratscher wird beauftragt, ein Grundst�ck zu erwerben und der Cellist soll die Damen anheuern. Nach einigen Wochen findet eine Lagebesprechung statt: Das Geld ist besorgt. Die M�bel stehen abrufbereit. Der Bratscher hat leider noch kein passendes Grundst�ck gefunden. Der Cellist berichtet, er habe gro�artig aussehende M�dchen engagiert, alle um die 13 bis 15 Jahre alt. Entsetzen bei den Quartettgenossen. "So jung?", fragen sie. "Na klar", sagt der Cellist, "bis der Bratscher das Grundst�ck hat, sind die M�dchen alt genug." "Warum trinken Bratscher ihr Bier nur mit der linken Hand?" - "Weil die Bogenhand zu sehr zittert. Nur die linke Hand ist immer gaaanz ruhig." Die befreundeten Musiker, der Geiger und der Bratscher, sind wieder einmal auf einer gemeinsamen Urlaubsreise. Sie befinden sich auf einem Schiff, das pl�tzlich zu sinken droht. - Der Bratscher ger�t in Panik und jammert: "Mein Gott, ich kann doch nicht schwimmen!" - Da beruhigt ihn sein Freund mit den Worten: "Mensch, mach's doch wie immer: Tu so, als ob ...!" "Papi, h�r mal, ich habe mir heute eine Bratsche gebastelt", berichtet der Nachwuchs. - "Gro�artig, mein Junge, und woher hast du die Saiten?" - "Aus deinem Klavier, Papi! " Wie lernt ein Bratscher, Vibrato zu spielen? - Der Lehrer notiert eine Pfundnote und schreibt dar�ber: Solo! Auch f�r Bratsche gibt es eine "Teufelstriller-Sonate"; es ist die Transkription von Beethovens Klavierst�ck "F�r Elise". Sto�gebet der Bratscher: "Dona nobis tacet!" Woraus besteht ein Streichquartett? - Aus einem guten Geiger, aus einem schlechten Geiger, aus einem ehemaligen schlechten Geiger und einem, der Geiger ha�t! Nach vierzig aufreibenden Dienstjahren im Orchester tritt ein Bratscher in den wohlverdienten Ruhestand. Von Musik will er nun nichts mehr wissen, auch an seinem Instrument ist ihm nichts mehr gelegen. Folglich beschlie�t er, seine Bratsche zu verkaufen. Und in der n�chsten Wochenendausgabe seiner Tageszeitung ist zu lesen: "Gut erhaltene Viola zu verkaufen. Ab 3. Lage ungebraucht." Wie z�hlen Bratscher Quintolen? - "Ein Glas Bier vor mir, zwei Glas Bier vor mir, drei Glas Bier .." Wieviele Bratscherwitze gibt es eigentlich? - Keinen. Die Geschichten entsprechen alle der traurigen Wirklichkeit. Kurz bevor die Opernauff�hrung beginnen soll, erkl�rt der Maestro dem Intendanten, er f�hle sich gesundheitlich au�erstande, die Oper zu dirigieren. Sofort setzt eine wahnsinnig hektische Suche nach einem Ersatzdirgenten sein. - Doch keiner von ihnen ist erreichbar. Schlie�lich f�llt dem Opernchef ein, da� einer der Bratscher vom 3. Pult gelegentlich erz�hlt hat, er dirigiere bisweilen die Feuerwehrkapelle des Dorfes, in dem er wohne. In seiner Not saust er in die Opernkantine, wo sich der Bratscher gerade mit Eisbein und Sauerkraut auf die Wagneroper vorbereitet. - Selbstverst�ndlich ist der Bratscher bereit, die Auff�hrung zu dirigieren. Und alles geht glatt �ber die B�hne. So ist es selbstverst�ndlich, da� er auch an den folgenden beiden Tagen die Vorstellung dirigiert. Als er am vierten Tag an seinen Platz zur�ckkehrt, fragt ihn sein Pultnachbar: "Sag mal, wo warst Du eigentlich an den letzten drei Tagen? - Hier herrschte das reinste Chaos: der Dirigent war krank und Du bliebst auch einfach weg ...." Ein kleiner Junge schaut in den Orchestergraben, wo der Solobratscher gerade sein Solo im "Freisch�tz" durchgeht. Nach einer Weile schaut der Bratscher wohlgef�llig und beifallheischend nach oben: "Nicht wahr, mein Junge, das klingt doch sch�n!? - M�chtest Du nicht auch mal Bratscher werden?" Darauf der Junge: "N��, ich will Geige spielen. - Bratsche spielt mein Bruder, die faule Sau." Der neue Bratscher im Orchester spielte entsetzlich. Doch eines Tages - er hatte vor Probenbeginn einen kleinen Zettel auf sein Notenpult gelegt - musizierte er so gro�artig wie nie zuvor. Selbstverst�ndlich wollte nun jeder wissen, was auf dem Zettel steht. In der Pause endlich gelingt es einem Kollegen zu lesen, was da steht: Bogen rechts! Ein Edelbratscher wird von einer Erbschaft aufs Angenehmste �berrascht, saust sofort zu seinem Geigenbauer und l��t sich die sch�nsten Bratschen zeigen. Schlie�lich hat er ein Instrument gefunden, das ihm besonders zusagt. Es klingt wundersch�n. Als er den Geigenbauer nach dem Preis fragt, erkl�rt dieser: "Da haben Sie sich mein sch�nstes Instrument ausgesucht, eine alte Italienerin. Eigentlich wollte ich sie nicht verkaufen. Aber Sie sollen die Bratsche haben. Sie kostet 300000 DM." Schnell kramt der Bratscher alles Geld, das er in seinen Taschen hat, zusammen und kommt schlie�lich auf 299998 DM. Zuversichtlich schaut er den Geigenbauer an und meint: "Bei dem hohen Preis kommt es doch sicher nicht auf die 2 DM nicht an. Ich kann die Bratsche doch mitnehmen?" - "Nein, tut mir leid", sagt der Geigenbauer, "die Bratsche kostet 300000 DM und keine Mark weniger." Da erblickt der Bratscher zuf�llig auf der Stra�e einen Bettler. Er rennt zu ihm hin und erkl�rt diesem, er ben�tige dringend 2 DM, um eine herrliche alte Bratsche kaufen zu k�nnen. "Kein Problem", meint der Bettler, "hier hast Du 4 DM und bringAe mir bitte auch eine mit." Eines Nachts erscheint dem Bratscher am vorletzten Pult des Reutlinger Kammerorchesters eine gute Fee, die ihm einen Wunsch freigibt. Der Bratscher w�nscht sich, um 80 Prozent besser zu sein als bisher. Prompt findet er sich am n�chsten Tag als Solobratscher in seinem Orchester wieder. Und noch einmal kommt die Fee und fragt nach seinem Wunsch. Der Bratscher m�chte um weitere 80 Prozent besser sein und ist am n�chsten Tag Solobratscher der Berliner Philharmoniker. Da aller guten Dinge drei sind, fragt ihn die Fee wenig sp�ter ein drittes Mal. Und wiederum m�chte der Bratscher um 80 Prozent besser sein. Auch dieser Wunsch wird umgehend erf�llt: am n�chsten Tag sitzt er am letzten Pult der zweiten Geigen des Reutlinger Kammerorchesters. Zwei �ltere Bratscherkollegen spielen in einer dunklen Kneipe Karten. Sagt der eine: "Mensch Otto, es ist hier viel zu dunkel. Ich kann meine Karten schon gar nicht mehr sehen." Darauf der andere: "Na, allm�hlich m��test du ja auswendig spielen k�nnen." Lieber Bratscher als arbeitslos. Das Streichquartett ist aus seinem wohlverdienten Urlaub zur�ckgekehrt und trifft sich zur ersten Probe. Selbstverst�ndlich mu� jeder kurz berichten, was er im Urlaub getan hat. So erz�hlt der 1. Geiger, er habe auch in diesem Jahr wieder mit Freunden in �sterreich herrliche Bergwanderungen gemacht, kein Gipfel sei ihnen zu hoch gewesen. Der 2. Geiger berichtet kurz von seiner Bildungsreise in Japan. Gar nicht abwarten kann es der Cellist, nun endlich auch mit seinen Eroberungen im Kreise holder Weiblichkeit an den Gestaden eines traumhaften Badeortes zu prahlen. Der Bratscher tr�umt gerade wieder vor sich hin, als er gefragt wird: "Na, und du, was hast du im Urlaub gemacht?" - "Ich, �h, ich? - ein Puzzle." "Was denn, in all den Wochen nichts weiter als ein Puzzle?" Darauf der Bratscher: "Aber hallo! Ich war schnell! - Auf dem Puzzle stand n�mlich: 3 - 6 Jahre." Ein Bratscher wird getestet: "K�nnen Sie uns einen Dur-Dreiklang vorsingen?" "Na klar", sagt der Bratscher und singt A, Fis, D. "Das ist hervorragend", lobt der Pr�fer, "und nun singen Sie bitte einen Moll-Dreiklang!" Darauf singt der Bratscher dieselben T�ne mit den Worten "Moll, Moll, Moll". Warum werden Bratscherwitze immer sehr schlicht und einfach formuliert? - Damit auch Geiger sie verstehen k�nnen ! - Was ist ein Gerippe hinter einem Holzsto ? - Ein Bratscher, der beim Versteckspielen gewonnen hat. - Was macht ein Solobratscher, der sich beim Holzhacken den linken Arm abgeschlagen hat? - Er setzt sich ans 2. Pult. - Warum bekommen Bratscher niemals AIDS ? - Auch Viren haben ihren Stolz ! - Was haben ein Bratsche und eine Handgranate gemeinsam? - Wenn man sie h�rt, ist es zu sp�t ! - Unter welcher Voraussetzung kann ein Bratscher mit seinem Auto auf einem Parkplatz f�pr Behinderte parken? - Er mu� seine Bratsche hinter die Windschutzscheibe legen. - Was haben Bratscher und Bettn�sser gemeinsam? - Wenn sie etwas von sich geben, dann geschieht es ganz leise. Und es ist furchtbar peinlich. Oetzi war ein Bratscher.Wieso ? Na ist doch klar, der Gletscher war schneller. - Warum bekommen Bratscher keine H�morrhoiden? - Weil alle Arschl�cher in den ersten Geigen sitzen. - Was ist der Unterschied zwischen einem Sarg und einer Bratsche? - Beim ersten Gegenstand ist die Leiche drinnen |