Wie ich den Islam als ehemaliger Moslem
sehe. (Mehrdad)
Wir hören immer wieder von so genannten
"Islamexperten", dass der Koran und die islamische Religion, die auf
dem Koran basieren,friedlich
seien und mit Demokratie und Toleranz vereinbar seien.
Ich bin weissgott kein Experte im
Sinne der islamischen Theorie, sondern wenn überhaupt etwas Fachkundig, was die
islamische Praxis angeht. Ich war lediglich ein Moslem aus dem heutigen Iran
und bin erst hier in Deutschland aus dem Islam ausgetreten, weil dies in meine
Heimat die Todesstrafe nach sich zieht.
Mein Austritt kam unmittelbar nach den schrecklichen
Ereignissen von 11/9. Letztlich ist das der einzige Weg, sich von
Terroristen im Namen Allahs zu distanzieren, WEIL dieser Terror leider
islamisch gesehen legitimiert werden kann. Hier geht es nicht darum, ob
friedliche Muslime ihr Handeln islamisch legitimieren können, sondern um
islamische Terroristen, die ihre Taten völlig zurecht
als islamische Taten im Sinne Allahs und Mohammeds bezeichnen.
Ich möchte dies anhand einiger Beispiele aus dem Koran
verdeutlichen. Meine Koranübersetzungen habe ich ausschließlich von der Seite www.islam.de. Diese Seite gehört zum "Zentralrat der
Muslime in Deutschland". der Vorsitzende dieses Vereins ist der in Saudi-Arabien
geborener "Dr. Nadeem Elyas".
Dieser Mann war Gegenstand einer Panorama-Sendung, wo Videoaufzeichnungen
gezeigt wurden, auf denen er die Vernichtung des Westens vorhersagte, wenn
dieser sich nicht so entwickelt, wie er es für Richtig hält. Ferner war dieser
Mann nachweislich Mitglied der Muslimbruderschaft und er hat sich strikt
geweigert, die Steinigung als Strafe abzulehnen.
Wenn man Koranübersetzungen von solch einer Seite nimmt, dann
kann einem wohl kaum "Verdrehung" und "Verfälschung"
vorgeworfen werden, was Muslime besonders gerne gegen Fakten aus dem Koran tun.
Ich fange also an:
-Kann ein
Muslim, der gezielt ungläubige Zivilisten tötet, dies mit dem Koran
vereinbaren?
Leider JA.
In der Koranübersetzung von www.islam.de
heißt es in der Sure 2, Vers 191:
"Und tötet sie, wo immer ihr auf sie
stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung
(zum Unglauben) ist schlimmer als Töten."
Dies nimmt man auch gerne als Legitimation, Islamaustreter (Apostaten) und Missionare zu töten.
Weiter heißt es in der Sure 4, Vers 89:
"Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie
ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine
Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie
sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und
nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer."
-Legitimiert der
Koran Selbstmordanschläge?
JA.
Hierzu aus der Sure 9, Vers 111:
"Allah hat von den Gläubigen ihr
Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie
töten und werden getötet;"
Die Gläubigen kämpfen also gegen die Ungläubigen (Jeder, der Mohamad als letzten Propheten Gottes leugnet) mit dem
Versprechen Allahs, dass auf sie das Paradies wartet, wenn sie fallen.
-Kann man
sich als Nicht-Moslem auf Waffenstillstandsversprechen von Moslems einlassen?
NEIN.
Hierzu die klare und unmissverständliche Forderung Allahs in
Sure 47, Vers 35:
"So lasset (im Kampf) nicht nach und
ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt. Und Allah
ist mit euch, und Er wird euch eure Taten nicht schmälern."
Solange Moslems also schwächer als die Ungläubigen sind,
sollen sie diese in Frieden einlullen, um dann plötzlich den Waffenstillstand
zu brechen und die Ungläubigen zu Vernichten. So hat es Mohammed mit den
Bewohnern von Mekka gemacht und leider Gottes haben unsere Medien dieses
islamische "Hudna" mit dem Begriff
"Waffenstillstand" (Waffenruhe mit darauf folgende
Friedensverhandlungen) wie wir es kennen
gleichgesetzt. Diese Medien haben sich dann auch gewundert, warum Israel z.B.
auf eine Hudna der islamischen
Terrorbanden nicht eingegangen ist.
Diese Sure kann man auch perfekt auf hier lebende Moslems
anwenden. Solange sie in der Minderheit sind, sollen sie sich ruhig verhalten
und uns täuschen. Wenn sie aber stark genug sind, dann müssen sie uns und
unsere Demokratie bekämpfen.
-Wer ist eigentlich in den
Augen Allahs ein Ungläubiger. Wo wir doch hier soviel über Tötung von
Ungläubigen im Namen Allahs reden?
Dazu heißt es in der Sure 5, Vers 17:
"Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen:
"Allah ist der Messias, der Sohn der Maria."
Also alle Menschen, die behaupten, Jesus sei Gottes Sohn
gelten als Ungläubige. Das sind etwa 2 Milliarden Christen Weltweit. Wer
die islamische Version von Jesus infrage Stellt, ist ein Ungläubiger und somit
ein legitimes Ziel.
Weiter heißt es (im Koran):
" Der Lohn derer, die gegen Allah
und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten,
soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und
Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben
werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird
ihnen eine schwere Strafe zuteil. "
Wenn es also jemand wagt, Mohammed nicht als Propheten nicht
zu, dann ist es aus der Sicht des Koran Pflicht, dass er diese schreckliche
Behandlung erfährt, die oben so detailliert gefordert wird. Fast könnte man
meinen, dass Allah ein Folterknecht ist. Von einem barmherzigen Gott der Liebe
ist hier jedenfalls keine Spur.
Die Folter und der Terror im Namen Allahs gehen jedoch weiter in
der Sure 8. Vers 12:
"Da gab dein Herr den Engeln ein:
"Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der
Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und
schlagt ihnen jeden Finger ab!"
-Dürfen Moslems sich in eine mehrheitlich christliche/jüdische
Gesellschaft integrieren?
Dazu ist der Koran sehr Klar und Unmissverständlich in der
Sure 5, Vers 51:
"O ihr, die ihr glaubt! Nehmt
nicht die Juden und die Christen zu Beschützern (Freunden). Sie sind
einander Beschützer (Freunde). Und wer sie von euch zu Beschützern
(Freunden) nimmt, der gehört wahrlich zu
ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg."
Wie kann sich jemand in eine Gesellschaft integrieren, deren
Schutz (viele andere Übersetzungen sprechen von Freundschaft, wie oben
angemerkt und nicht von Schutz) und Freundschaft er nicht annehmen darf?
Ist es unter diesen Umständen noch Verwunderlich, dass
moslemische Minderheiten von den Philippinen über Thailand und Kaschmir bis nach
Israel, Frankreich, und Deutschland so viele Probleme mit der Integration in
eine unislamische Mehrheitsgesellschaft haben? Liegt das Scheitern der
Integration an all diesen unterschiedlichen Gesellschaften oder hat das etwa
doch mit dem Islam zutun?
Was ist nun das Ziel des Islam, wenn man den Koran als Quelle
nimmt?
Hierzu gibt es Auskunft in Sure 8, Vers 39:
"
Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann
und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen
sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie
tun."
Verehrung Allahs bedeutet wohlgemerkt die Annerkennung Mohamads als letzten Propheten Allahs. Das ist etwas, was
kein Christ oder Jude der Welt tun kann, ohne seine eigene Religion aufzugeben.
Es soll also gekämpft werden, bis ein "islamischer Frieden", also
eine Gleichschaltung aller Meinungen und Glauben im Sinne des Islam erreicht
ist. Es gibt andere totalitäre Systeme, die auch etwas Ähnliches als Idealbild
und Endziel anstreben. Ist es jetzt noch verwunderlich, dass die einst höchste
islamische Geistlichkeit (der damalige Großmufti von Jerusalem) ein enger
Verbündeter Hitlers war und für diesen SS-Divisionen
aufgestellt hat? Wundert noch jemanden, dass es enge Kooperationen zwischen
islamischen und linksextremen Terrorgruppen gab und gibt?
Weiter heißt es in Sure 48, Vers 28:
"Er ist es, Der Seinen Gesandten mit
der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede
andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge."
Dies bedarf wohl keinerlei Erklärung, dass das Ziel klar und
unmissverständlich formuliert ist. Wenn sich also Jemand Moslem nennt, dann
muss er sich mit diese totalitäre und nach Alleinherrschaft strebende
Zielsetzung des Islam identifizieren lassen. Weder darf ein Moslem Mohamads Angriffskriege und Massaker kritisieren, noch darf
er Passagen aus dem Koran einfach weglassen, da dies das Wort Allahs ist und
nur als Ganzes wahrzunehmen ist.
Nun mögen einige Leute sagen, dass es ja auch in der Bibel
oder in der Thora solche Passagen gibt.
Diesen Leuten will ich mit folgende
Argumentation entgegentreten:
Der Islam sieht sich nicht nur als eine
Religion, sondern eher als eine Weltanschauung, welche alle Lebensbereiche
dominieren will. Eine Teilung der Macht kommt nicht in Frage. Ebenso kommt es
nicht in Frage, dass von Menschenhand gemachte Gesetze über die Gesetze Allahs
gestellt werden.
Dies ist nicht meine Ansicht, sondern die Ansicht von
gläubigen Moslems.
Dies ist auch der Grund, warum keines der fast 50 mehrheitlich
islamischen Staaten der Welt z.B. auch nur annähernd so demokratisch ist, wie
der einzige jüdisch geprägte Staat der Welt oder wie der
"christliche" Westen. Es gibt heutzutage keine einzige christliche
Diktatur, aber etliche moslemische Diktaturen, die zu den schlimmsten Regimes
der Welt gehören. Ich selbst habe in einem dieser Regime gelebt.
Die Webseite "Muslim§Recht"
bringt es auf den Punkt:
http://www.muslimrecht.de/muslimrecht/vorfaelle/Inland/1713.php
"Der Islam ist eine Lebensordnung, die alle Aspekte des
Lebens und eines Staates erfolgreich zu regeln vermag. Die
Entscheidungsfreiheit, unter welchen Gesetzen die Muslime in ihren Ländern regiert
werden wollen, existiert nicht."
Dies lässt etwaige Zitate aus der Bibel oder Thora in einem
völlig anderen Licht erscheinen, als solche Befehle Allahs aus dem Koran.
-Ist es wahr,
dass Moslems keine Demonstration gegen Terror im Namen des Islam veranstalten
können, weil (die Lieblingsausrede von Moslems) ihnen die
"Organisation" dafür fehlt?
Als Anfang der 90er Jahre in Mölln und Solingen Nazis
Ausländer töteten, gingen Millionen Deutsche auf die Strasse. Selbst im seit 50
Jahren terrorgeprüften Israel sind die größten Demonstrationen in der
Geschichte des Landes Friedensdemonstrationen. Moslems, die ja angeblich keine
Organisation haben sollen, organisieren Europaweit perfekt vorbereitete
Demonstrationen gegen ein Kopftuchverbot. Andere Moslems sind dazu in der Lage,
Einmal im Jahr an einem bestimmten Datum, am so genannten "Al-Quds Tag" weltweite Demonstrationen mit mehrere
Millionen Teilnehmer zu organisieren, wo zur Vernichtung Israels aufgerufen
wird.
Wie glaubwürdig klingen dann noch billige Ausreden, dass
Moslems keine Organisation für eine Anti-Terror Demonstration hätten?
Der wahre Grund ist (leider), dass eine islamische Anti-Terror
Demonstration gegen den weltweiten islamischen Terror eine Demonstration gegen
den Koran, gegen Allahs Wort und gegen Mohamads´
Taten wäre. Und das wird und darf kein Moslem tun.
MFG, Mehrdad
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