Aisha S.
Aisha und Ali
Sina haben vor diesem Bericht Emails ausgetauscht, indem die noch gläubige Aisha wissen wollte, was der Islam tun könne, um Ali Sina
zum Glauben zurückzubekommen. Außerdem schlug sie vor, dass die Welt sich doch
zusammentun und all die schlechten Dinge aus dem Koran entfernen könnte. Sie
bat um Hilfe, weil sie verunsichert in ihrem Glauben war. Vor allem bemerkte
sie den Hass, der ihr mit dem Lesen des Korans ins Gesicht schlug. Mit diesen
Brief bedankte sich Aisha bei Ali Sina und erklärt,
warum sie den Islam verlassen wird.(Anmerkung des
Übersetzers)
„Ich habe mich dazu entschlossen,
meinen „Dschihad des Hasses“ in den „Dschihad der Liebe“ als Vorsatz im neuen Jahr umzuändern.
Und das Dank Ihres Briefes, der meine Augen geöffnet hat. Anbei erhalten Sie 10
Gründe, warum ich meinen Glauben aufgeben werde:
10)
Ich werde mein Kopftuch hinschmeißen.
Als wäre das einzige, was es
zwischen Mann und Frau gibt, der SEX. Und das Kopftuch würde dazu beitragen,
wurde mir erzählt, damit die Männer nicht erregt würden. Liegt nicht das
stärkste Sexorgan zwischen den Ohren, anstatt zwischen den Beinen?
9)
Ich werde nicht mehr fünfmal täglich beten.
Wozu? Warum sollte der Allmächtige
so verunsichert sein, dass er möchte, dass ich mich an ihn wende so wie Marlon
Brando sich in ´Apokalypse´ verhalten hat, als er von Hunderten von primitiven
Völkern verehrt wurde? Ich glaube daran, dass es weitaus besser ist, wenn ich
mit meinen Händen denjenigen helfen, die Hilfe nötig
haben, als mit meinen Lippen zu beten.
8)
Ich werde während Ramadan nicht mehr fasten.
Warum sollte ich während
Sonnenaufgang und Sonnenuntergang hungrig herumlaufen? Hungern? Wem soll ich
hier Geschichten erzählen? Tatsächlich neige ich dazu, während dieses Monats
mehr zu essen, wenn meine Waage die Wahrheit sprechen sollte. In Wahrheit ist
der Hunger doch nur ein Ausdruck des Euphemismus der Moslems. Es wird von ihnen
benutzt, um Schmerz und Leid auszudrücken und vorzugeben, wie sehr sie für
andere (Moslems) mitfühlen. Um etwas zu verändern möchte ich während Ramadan
einem Waisenhaus Essen spenden, welchen von Buddhisten in meiner Stadt geführt
wird.
7)
Ich werde das Geld ausgeben, welches ich für die Pilgerfahrt
gespart habe.
Stell dir
doch einmal vor, wie pathetisch wir alle aussehen, wenn wir diesen schwarzen
Stein umkreisen und ihn küssen. Einen Meteorit, der von Millionen von Keimen
bedeckt ist, angefangen von Diabetikern bis zu Aidskranken. (Nebenbei erinnert
mich das noch an die Szene von „Mitternachtsexpress“ wo Dutzende von Wahnsinnigen
in einem Gefängnis sich um eine große, felsige Skulptur bewegen.) Und um alles
zu toppen bereichern wir mit diesem Geld nur noch die
hassverbreitenden Saudis mit den Milliarden von
Dollar, die die durch diesen weltweit größten Tourismus ergattern. Durch Hajj und Umrah werden wir Jahr
für Jahr wie Zweite-Klasse-Bürger von Menschen behandelt, die sich selbst als
Wächter des Heiligen Landes proklamiert haben.
6)
Ich werde nicht mehr traditionsgemäß Schafe/ Kälber opfern.
Warum sollte so ein barbarischer
Akt der Unersättlichkeit noch fortgeführt werden, wobei Millionen von hilflosen
Tieren von uns geschlachtet werden?!
5)
Ich werde aufhören, mich Männern gegenüber unterwürfig zu
zeigen.
Ich sollte damit anfangen, indem
ich während eines Gesprächs mit Männern ihnen direkt in die Augen sehe und
dabei verlange, dass ich gleich behandelt werde. Ich habe es satt, immer ein
Zweite-Klasse-Bürger zu sein. Ich weigere mich daran zu glauben, dass Männer
mir überlegen sind. Ich schaue mich in meiner Gemeinde um und sehe leider keine
einzige Frau, auf die ich stolz sein könnte.Meiner
Meinung nach hat uns unsere Gesellschaft zu lange unbeteiligt gelassen, während
Männer unter dem Vorwand unser Leben bestimmen, dass wir sie ehren und würdigen
müßten. Sie können ihre Würde nehmen und sie
begraben. Die Würde verfliegt in der Luft wenn du nichts hast, womit du deine
hungrigen Kinder füttern kannst. Und der Hunger treibt dich dazu, deinen Körper
zu verkaufen. Deswegen siehst du heutzutage auf Teherans Straßen viel Prostitution.
4)
Ich sollte mir einen Hund anschaffen.
Während der Rest der Welt dieses
Tier dafür lobt, dass es der treueste Freund des Menschen sei, halten sich die
Moslems von ihm fern. Das hat ihnen der Prophet Mohamed nämlich aufgetragen und
behauptet, dass er nicht so sauber sei. Hallo!?!?!? Mein bester ungläubiger
Freund hat einen Hund und dieser Hund ist zehnmal gesünder und riecht viel
besser als viele meiner Cousins und Verwandten. Außerdem sind Hunde dafür
bekannt, dass sie die einzigen Tiere sind, die ihr Herrchen mit ihrem Leben
beschützen würden.
3)
Ich möchte mein Leben selbst kontrollieren.
Angefangen mit dem heutigen Tag
möchte ich mein Leben selbst bestimmen und dazu gehört auch, einen passenden
Partner zu finden. Wie absurd es doch ist, dass andere meinen Lebenspartner
aussuchen sollen, mit dem sie niemals eine Nacht oder ein Leben verbracht
haben. Wenn ich mich umsehe entdecke ich , dass viele
meiner Cousinen in einem jungen Alter in Ehen geschubst worden sind, ohne eine
Wahl gehabt zu haben. Sie sehen eher so als, als würde sie einfach existieren
und nicht leben. Die Ausnahme dabei ist meine Cousine Sophia, die hat ihre College-Liebe geheiratet.
2)
Ich werde der Moschee
kein Geld mehr spenden.
Ich möchte keine Moschee
unterstützen, in der ein eindimensionaler Imam die Lehren aus dem 7.
Jahrhundert predigt und dadurch meine Brüder und Onkel negativ beeinflusst hat.
Sie sind nun voller Hass gegenüber denjenigen, die nicht den
selben Gott verehren. Er predigt sogar, dass die gute Ehefrau sich dadurch
auszeichnet, dass sie ihrem Ehemann gehorcht. Was für ein chauvinistisches
Schwein! Außerdem, woher haben sie denn diesen direkten Draht zu Allah, da sie
es doch schaffen, sich in unser Leben einzumischen, sei es vom Schlafzimmer zum
Badezimmer und auch zu unserer Küche!?
1)
Ich möchte alle Menschen lieben.
Letztendlich habe ich beschlossen,
alle Menschen auf der Welt zu lieben und um dies effektiv tun zu können, muss
ich meinen Glauben aufgeben......
Mit freundlichen Grüßen!
Aisha S.