vor ewig langer Zeit(1968 um genau zu sein) erblickte ich das Licht der Welt und von da an war es mein Auftrag Anderen auf den Nerv zu gehen~lach~Meine Eltern habe ich immer gut auf Trab gehalten und zum Gl�ck entdeckte ich meine Leidenschaft f�r den Sport. Endlich hatten sie Ruhe und ich konnte mich dort austoben. Viele Sportarten habe ich gemacht(die z�hle ich jetzt lieber nicht auf~gg~) sodass ich insgesamt 27 jahre Leistungssport gemacht habe.Zwischendurch bin ich noch zur Schule gegangen, weil ich keine andere Wahl hatte und habe dann sogar Abi gemacht.Naja und wie viele, machte ich eine Ausbildung und treibe mich seitdem im Reich der arbeitenden Bev�lkerung rum.Aber da das nicht reicht, habe ich angefangen meine Phanatsie auszuleben und nebenher noch den Chat entdeckt. Seit ein paar Monaten schreibe ich einen Fantasyroman und ab und zu auch noch ein paar Gedichte. Sie m�gen vielleicht alle sehr traurig klingen, aber wie jeder im Leben, hatte auch ich Zeiten an die man lieber nicht zur�ckdenken mag.
Eine ganze Weile treibe ich mich schon im WWW rum und habe schon so manchen Chat heimgesucht ~gg~Viel Zeit habe ich bei red7 verbracht, aber nachdem da alles umgestellt wurde, habe ich meine Koffer gepackt und bin weg. Dummerweise nicht gleich zu knuddels. Zum Gl�ck hat mir ein lieber Freund von knuddels erz�hlt. Da ich, wie er auch, Herr der Ringe Fan bin und es hier Bruchtal gibt, konnte ich gar nicht anders als mich hier anzumelden~gg~ Sofort habe ich mich ins Vergn�gen gest�rzt und habe noch nie so viel Spass in einem Chat gehabt wie hier. Supi schnell habe ich nette Leute kennengelernt und viel gelacht.

Aber es hat auch Schattenseiten. Gerade die habe ich in Bruchtal kennengelernt. Klar ist das alles nur ein Rollenspiel und man sollte das nicht so eng sehen, aber ich lebe meinen Char und leide dann auch mit ihm. In den letzten Monaten habe ich viel Kraft und Nerven gelassen und deswegen mich aus Bruchtal zur�ckgezogen. Das mag einigen gegen�ber nicht fair sein, aber ich habe festgestellt, dass man auch ganz gut ohne mich klarkommt. Irgendwann kehre ich vielleichtzur�ck, aber Iomee wird nie mehr so sein wie sie einst war.

graphologisches Gutachen
Anni ist selbstbewusst und bereit,
ihre St�rken auch anderen zu zeigen.
Sie ist locker und gro�z�gig.

Ihr ist sehr wichtig, nach au�en etwas darzustellen.

Anni ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und
unkonventioneller Typ.
Es f�llt ihr nicht leicht, sich anzupassen.

Sie ist von sich �berzeugt und hat eine eigene Meinung.
Sie l�sst sich von anderen nicht so leicht beeinflussen,
auch nicht von einem "Das geh�rt sich aber so."

Anni ist ein Gewohnheitsmensch.
Sie ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet,
die ihr erlaubt, rationell zu arbeiten,
und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben.
F�r sie ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverst�ndlich.

Sie ist sinnlich, warmherzig, gem�tlich und phantasievoll.
Im Gro�en und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert,
wenn sie aber von einer Sache �berzeugt ist, �berrascht sie
ihre Umwelt durch ihr �berschwengliches und
begeisterungsf�higes Auftreten.

Anni ist anderen Menschen gegen�ber immer offen und aufgeschlossen.
Der Umgang mit Menschen macht ihr Spa�,
der ideale Arbeitsplatz ist da, wo sie mit
anderen Menschen zu tun hat.

Sie arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch
rationales, analytisches Denken aus.

Anni ist sehr stark um Gerechtigkeit bem�ht.
Sie versucht stets, sich f�r andere einzusetzen.

 

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mein Schatz, den ich �ber alles liebe


Fuer den Engel der Leidenschaft Das Feuer in mir war erloschen.
Die Flamme der Leidenschaft loderte nicht mehr in mir.
Trauer �berkam mich und verharrte dort.

Mein Herz schlug nur noch,um mich am Leben zu erhalten.
F�r mehr war es nicht mehr da.
Doch eines Tages da traf ich Dich.
Die Flamme begann aufs neue zu lodern.
Zuerst nur leicht, dann immer st�rker und heftiger.

Das Feuer in mir entz�ndete sich wieder.
Mein Herz schlug nicht nur, um mich am Leben zu erhalten.
Es schlug auch wegen Dir.
Zuerst nur leise; dann wurde es immer lauter und st�rker.

Die Liebe,Freude und das Gl�ck kehrten wieder dahin zur�ck.
Wo einst nur Dunkelheit war.
Ich lebe wieder, bin gl�cklich mit DIR.

Ich liebe dich

F�r Dich !

F�r dich lasse ich meine Blicke aufbl�hen,
gehe in meinen Gef�hlen baden,
putze meine Gedanken,
bis sie gl�nzen.
F�r dich tanze ich auf einem Bein,
singe laut auf offener Stra�e,
mache mich zum Gesp�tt der Leute.
F�r dich bringe ich mir die Fl�tent�ne bei,
heule den Mond an,
fr�hst�cke um Mitternacht.
F�r dich nehme ich das Leben auf die leichte Schulter
und gehe damit bis ans Ende der Welt-
wenn du dort auf mich wartest.

Hallo mein Schatzzzzzzzzzzzzz *gg*
hab lange nicht mehr in dein Gaestebuch geschrieben, also ist das hier fuer dich:

Dieser fantastische Gef�hl, nah bei Dir zu sein.
Diesen Glanz in den Augen, bei Kerzenschein.
Diese Atmosph�re, die zwischen uns entsteht.
Dieses Feuer in Dir, um das sich alles dreht.

Diese Leidenschaftkeit und die heissen Funken.
Den verdrehten Kopf, im Chaos Liebe versunken.
Die farbenfrohen Tage, in denen Du bei mir bist.
Deine z�rtlichen Lippen, mit denen Du k�sst.

Diesen Gesang in mir, wenn ich Dich ansehe.
Dieses verwirrende, wenn ich neben Dir stehe.
Die Schmetterlinge, die in meinen Bauch toben.
Diese Momente, die uns in den Himmel hoben.

Das alles liebe ich und noch viel, viel mehr.
Denn Du bist alles f�r mich, geb Dich nicht her.



 

 

 

das sind Worte von Menschen, die sich in meinem GB verewigt haben ~smile~
ich danke euch! der Rest ist im GB zu finden


Liebe Tabira
Gef�hle � jeder hat sie Gef�hle zeigen � richtig oder falsch? Was ist richtig daran, etwas so tiefgr�ndiges verbergen zu wollen?
Was ist falsch daran, seine Gef�hle zu offenbaren?
Sooft bereut, aber wieso?
Ein Teil unseres Lebens, so unentbehrlich, so lebenswichtig�
Leere und K�lte ohne sie� Was soll blo� falsch daran sein,
etwas so wertvolles einfach zu verbergen�
Steckt dahinter Egoismus oder nur die pure Angst,
andere k�nnten die Gef�hle nicht verstehen�
Die Angst, man k�nnte verletzt werden?
Angst, unverstanden zu sein?
Aber ist das nicht auch Gef�hl?!
Kann man Gef�hle �berhaupt verbergen?!
Ich kann es nicht� Ist es nicht sch�n,
andere an seinen Gef�hlen Teil haben zu lassen und an deren Gef�hlen Teil haben zu d�rfen�
Was w�rde aus Freundschaft, wenn es keine Gef�hle g�be?
Wom�glich g�be es so etwas kostbares nicht�
Gef�hle sind nicht falsch echte Gef�hle k�nnen nie falsch sein Was ist schon falsch und was richtig?
Was f�r den einen sinnvoll, f�r den anderen unverst�ndlich� Was sind schon Gef�hle � Unser Leben� Unsere Tr�ume, einfach WIR�

dein Sch�tzling Edmond

~ein paar supi liebe Worte von meinem Lieblingssch�tzling!~

 

 

Es gibt einen Ort,
denn muss man einfach kennen,
da muss man einmal gewesen sein,
den Ort will ich Euch einmal nennen.

Es ist ein Platz wo man sich gerne trifft,
wo man sich unterhalten kann, sogar in bunter Schrift.

Man trifft dort Menschen,
von jeder Rasse,
man unterh�lt sich,
in jeder Altersklasse.

Es wird dort geredet,
oft bis sp�t in die Nacht.
Es vergeht kaum ein Tag,
an dem Du nicht einmal hast gelacht.

Kurz gesagt, es ist einfach toll und alle sind so nett,
an diesem Platz hier,
im KNUDDELS-CHAT

von Sir @ndy

 

 

Wenn du wei�t was liebe ist
dann wei�t du was ich vermiss !
wenn du wei�t was w�rme ist
dann wei�t du was ich vermi� !
Doch eins das sage ich dir
ich bin stolz das meine freunde stehn zu mir !
Ich bin kein perfekter mensch
aber jemand der an menschen h�ngt !
Auch wenn es mich zerfrisst !
so sollen sie alle wissen das da jemand ist !
Jemand der an ihrer seite steht
jemand der nicht mehr geht !
Durch die h�lle w�rd ich gehn
nur um zu einem freund zu stehn !

Horendus

~ein Gedicht von einem lieben Freund, den ich �ber alles sch�tze und nie wieder missen m�chte~

 


 

 

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hier habe ich die Freund aufgez�hlt, die wirklich wichtig f�r mein Leben sind. Einige sind jetzt vielleicht entt�uscht oder sauer, aber ich bin mit der Aufz�hlung auch noch nicht fertig

 

Tobs
mein realer Schatz~strahl~ ich liebe dich von ganzem Herzen und ich bin so gl�cklich mit dir. Klar streiten wir uns auch und es ist momentan nicht einfach, aber wir haben ein gemeinsames Ziel, eine gemeinsame Zukunft und dieses Wissen l�sst jetzt Streit vergessen~~~Schatz bastel deine HP, damit ich dich verlinken kann ~gg~

 

Mel
Maus, wenn ich dich nicht h�tte, dann h�tte ich so manches Mal nicht weitergewusst. so viele Stunden haben wir schon getelt und es macht immer wieder Spass ~knuddel~ mag dich tierisch gern

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Basti
dich kenne ich von allen am L�ngsten und dir habe ich knuddels zu verdanken. Wir haben viel zusammen durchgemacht und ich danke dir f�r diese Freundschaft. Du bist so wichtig f�r mich und nie m�chte ich dich verlieren

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Micha
mein Prinz von Bruchtal ~l�chel~
was habe ich mir dir schon alles erlebt. H�hen und Tiefen haben wir gemeinsam �berstanden und obwohl wir uns noch nicht wirklich lange kennen, bist du in meinem Herzen. Liepz dia Hase ~kiss~

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Tim
mein Retter in allen Lebenslagen und mein bester Informant. In Bruchtal magst du ein B�ser sein, aber real bist du ein Schatz ~knutsch~

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Marc
das Knutschmonster von Bruchtal ~lach~
viele Stunden haben wir schon geredet und immer hast du ein offnes Ohr. Es ist sch�n, dass es dich gibt mein Schnuffelchen. bleib so wie du bist. Hab dich lieb ~knutsch~

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Dennis
am Anfang hatten wir ja nicht viel miteinander zu tun. Irgendwann gab es dann den gro�en Streit und ich dachte schon, dass wir nie wieder miteinander reden w�rden. Aber ich habe mich zum Gl�ck geirrt. Mein Erzengel Michael hat es geschafft, dass Iomee wieder in Bruchtal ist und es macht wieder Spass. ~strahl~ danke

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da es ja immer mehr Rosen werden, habe ich sie nicht hier alle aufgeschrieben. Wenn Du sie sehen willst, dann klick auf den Link
klick hier

 

 


 

 

 

Dunkelheit
Dunkel ist hier der Himmel,
Hier am Meer der Stille,
Verhangen mit dunklen Wolken,
und am Ende verliert sich der Wille,
In den trostlosen Weiten der Wellen,
In der endlos scheinenden Zeit,
Und es kommt einem grausam vor,
In den Fesseln der Ewigkeit,
Man sieht weit und breit kein Ufer,
Nur das Wasser am Horizont,
Nicht ein einziges Zeichen von Leben,
Das die kahle Welt bewohnt,
So schein ich ganz allein zu sein,
Auf einem Flo�, das zu sinken droht,
Doch manchmal w�nsch ich nichts so sehr,
Wie die Erl�sung durch den Tod,
Doch ich bin verdammt zu leben,
Kann den Qualen nicht entfliehen,
Kann mich der K�lte und der Stille,
Wohl niemals wirklich ganz entziehen,
ich schliesse Langsam meine Augen,
Hole Schwung und springe ab,
Tauche ein in diese Fluten,
In die Dunkelheit hinab,
Verliere langsam die Besinnung,
Ich h�re nichts,der Blick ist schwarz,
Und langsam sink ich immer tiefer,
Verlier Gef�hle,jeden Schmerz,
Die Kraft entschwindet aus dem K�rper,
Meine Haut verliert ihr Rot,
Und ich sinke langsam bis zum Boden,
Und warte hier auf meinen Tod


Schatten
Schatten liegen auf meiner Seele,
tiefe Traurigkeit umgibt meinen K�rper,
Alptr�ume rauben mir meinen Schlaf,
stehe am Rand und wei� nicht weiter,
schreie verzweifelt um Hilfe,
doch niemand kann mich h�ren,
h�re ein Lied und summe mit,
suche das Licht und kann es nicht sehen,
nehme allen Mut zusammen und gehe vom Rand,
Tr�nen laufen mir �ber die Wangen,
und der Horror beginnt


K�lte
Wenn die innere K�lte die Seele erfasst,
Traurig blicke ich um mich,
aber niemand ist da der meine Blicke bemerken k�nnte,
Tr�nen rollen mir �ber die Wangen,
aber niemand ist da der sie wegwischen k�nnte,
wieder f�hle ich mich einsam und verlassen,
aber niemand ist da der mir Sicherheit geben k�nnte,
viele Menschen meinen mich zu kennen,
aber niemand wei� wie ich wirklich bin,
So viele Dinge habe ich noch vor,
aber niemand ist da um mich zu unterst�tzen,
Ich blicke zur�ck und denke an die Vergangenheit,
aber niemand ist da um mir Kraft zu geben,
Ist es das schon gewesen?
Ist mein Leben schon zu Ende?
Was ist mit meinen Tr�umen?
So langsam wird alles ein einziger Alptraum,
Mir ist innerlich so furchtbar kalt,
aber wieder ist niemand da um mich zu w�rmen,
Und wenn ich dann wirklich gehe,
dann ist niemand da der um mich trauert,
Gedanken die mich erschrecken und traurig machen,
Mein Leben lang habe ich gek�mpft,
und das ganz allein,
denn niemand wahr je wirklich f�r mich da


Traurigkeit
tiefe Traurigkeit erfasst meine Seele,
fassungslos verfolge ich die Geschehnisse in dieser Welt,
Fragen schwirren mir durch den Kopf,
Antworten finde ich keine,
Entsetzten breitet sich aus,
Angst l�hmt mein handeln,
wie wird die Zukunft aussehen,
keiner hat eine Antwort
Tr�nen schie�en mir in die Augen,
tiefe Traurigkeit erfasst meine Seele,
versuche mein Leben normal zu leben,
aber wie soll ich es in die Realit�t umsetzten,
niemand kann es beantworten,
wo liegt der Sinn in Terroranschl�gen,
Fanatismus l�sst sich nicht erkl�ren,
langsam �berkommen mich Zweifel ob es einen Gott gibt,
oder ist das seine Strafe f�r uns,
immer schwirren mir die Fragen durch den Kopf,
aber beantworten kann sie keiner,
tiefe Traurigkeit umfasst meine Seele

 

 

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Basti ist ein guter Freund von mir,der mich zu Herr der Ringe gebracht hat und mit an den Rollenspielen beteiligt ist.Er selbst schreibt ebenfalls einen Roman und hin und wieder auch Gedichte.Hier ein paar Kostproben seines K�nnens

 

 


Jahrzehnte nur ein Augenblick,
Jahrhunderte Momente,
nun sitze ich hier und denke zur�ck
an Frieden, Kriege, Freunde,
die mich verlie�en St�ck f�r St�ck.
Sie waren sterblich, verdammt, mich zu verlassen,
mein Herz ruft ihre Namen,
Erinnerungen verblassen.
Ich sehne mich nach dem Meere,
es ist so nah, ich kann es fast anfassen.
Viel Blut hab ich vergossen,
habe f�r Gerechtigkeit gek�mpft,
get�tet unverdrossen.
Doch bin ich es nun leid,
habe meinen letzten Pfeil verschossen.
Die Meeresbrise streicht �ber mein Gesicht,
l�sst das silberne Haar im Winde wehn',
ich wei�t es, doch ich f�hle es nicht,
wie Silbertr�nen ihren Weg bahnen,
erstatten von meiner Trauer Bericht.
Noch nie hat sie jemand in meinen Augen gesehen,
klare, silberne Kristalle.
Ich w�nschte, ich jemand k�nnte meine Trauer verstehen,
mir Trost spenden,mit mir gehen.
Und auf das Wassers Oberfl�che,
schaue ich in meine Augen,
was ich dann tu' kann ich nicht glauben,
ohne zu denken, ohne zu z�gern,
ber�hre ich mit meinen Fingern meine Wangen.
Auf ihnen sp�re ich meine Silbertr�nen,
�berrascht,sie sind wahr.
Dann l�chle ich, streiche eine meiner Str�hnen
aus meinem Gesicht,
das Schimmern meiner Augen spricht
von meinem Sehnen.
Bald schon h�re ich den M�wenschrei,
und ich wei�, ich werde dann gehen.
Die Zeit der Elben ist vorbei,
ihr werdet mir fehlen, doch ich wei�,
nur im Westen ist meine Seele frei.

 

Bitter kalt weht der Wind der Ignoranz
eingekleidet in den eisigen Bl�ten des Hasses
Selbst das Lichte verschm�het ihn ganz
sodass nur im Dunkel er erscheint als blasses
von einer Aura des Verderbens umgebenes Gespenst
das sich einem Eiskristalle gleich manifestiert
und mit seinen kalten Zacken den Geist verwirrt
bis du verloren bist, dich selber nicht erkennst

Wanderst du dann, einsam und verlassen
mit dem Gef�hle, dass alle dich hassen
den eisigen Pfad dieser Verhei�ung entlang
folgst du dem grausamen Heulen des Sturmes
der dir befiehlt mit schmerzvollstem Klang
auf der Erde kriechend gleich eines Wurmes
Bis die letzten eignen Ideen erblassen
und dein Wille beginnt sich anzupassen

Sei st�rker als der Sturm, begehre auf
einsam versinkt der Mond in einem Silbermeer
ihn verschluckt Dunkles, gibt ihn nimmer her
selbst die m�chtge Sonne vergisst drauf
g�ldne Strahlen der Hoffnung zu schicken
dunkle Wolken verweigern sie den Blicken
Sei st�rker als das Dunkel, leuchte auf
Sei der ewige Stern in der Welten Lauf

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Chatliebe ist ein Wort, was sich immer mehr in der unrealistischen Welt ausbreitet.
Aber gibt es sie wirklich? Wie kann ich mich im Chat verlieben? Dort sehe ich auf mein Schirm ein paar aneinander gereihte Buchstaben die einen sogenannten Nick ergeben. Sehr oft sagt er nichts �ber die Person aus, die auf der anderen Seite sitzt und da sitz ich nun und sehe ganz viele von diesen Nicks. Es dauert nicht lange und ich unterhalte mich angeregt mit dem einen oder anderen. Erfahre viele Dinge, aber stimmen sie auch? Woher wei� ich denn, dass ich nicht belogen werde? Klar, ich l�ge nicht also macht es der Andere auch nicht. Ein Gedanke der sch�n, aber leider sehr oft falsch ist. Aber nun, ich unterhalte mich, treffe ihn wieder und das geht �ber ein paar Tage. Irgendwann kommen dann die netten Komplimente und es dauert nicht lange und das Herz des Anderen steht in Flammen. Ein Ph�nomen was nicht zu erkl�ren ist. Nur weil ein Nick nette Dinge auf den Schirm schreibt. Bald danach folgt das erste Telefonat. Selbst wenn es nicht so war, wie man es sich vorgestellt hat, schl�gt das Herz bis zum Hals, wenn man diesen bestimmten Nick wieder auf dem Schirm entdeckt. Fieberhaft sucht man alles ab und wartet bis er endlich auftaucht und einem wieder freundliche Dinge schreibt. Selbst Streits, die am Telefon waren, werden im Chat aus dem Weg ger�umt. Es ist so herrlich einfach, denn man schreibt einfach das, was man niemals sonst sagen w�rde und der Andere ist wieder gl�cklich. Man hat ja auch Zeit sich eine Antwort zu �berlegen. Man bleibt verborgen hinter dem Schirm und muss niemandem ins Auge schauen.

Eine Situation die ich immer wieder erlebe und mir Sorgen macht. Gerade bei Jugendlichen ist es sehr angesagt eine Chatbeziehung zu haben. Nur bezieht die sich nicht nur auf den Chat sondern auch auf das reale Leben und das kann doch nicht sein. Oft wohnt man irre weit auseinander und hat gar nicht die M�glichkeit sich h�ufig zu sehen und sich so kennenzulernen wie man es normalerweise tun w�rde. Sehr schnell sagt man dem Anderen, dass man ihn liebt, aber ist es das wirklich? Liebe ist ein Gef�hl, was w�chst und nicht von Anfang an da ist. Menschen, die seit Jahren verheiratet sind, die lieben sich wirklich, aber doch nicht nach ein paar Wochen im Chat. Klar kann ich verstehen, dass man nicht allein sein m�chte, denn mit eine Chatbeziehung ist man wer. Man steht im Mittelpunkt mit den anderen Paaren und wird beneidet. Nur dauern diese Beziehungen oft nicht sehr lange. Irgendwann ist es nicht mehr so spannend und die Auswahl ist ja auch unendlich gro�. Warum also bleiben? Nat�rlich gibt es auch Ausnahmen. Das beste Beispiel ist meine Freundin. Heute ist sie mit ihrem Chatfreund real verheiratet und hat supi s�sse Zwillinge bekommen.

Aber gerade bei Teenagern halten diese Beziehungen nicht sehr lange. Es begann mit ein paar sch�nen Worten und endet mit viel Schmerz und Leid, der real ist und der Seele einen Schaden zuf�gt, der nicht einfach so zu l�schen ist wie ein paar Buchstaben auf dem Schirm.

 

 

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Tod einer Unschuldigen

 


Ich ging zu einer Party,
Mami, und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu
trinken, und so trank ich keinen Alkohol.

Ich f�hlte mich ganz stolz, Mami,
genauso, wie Du es vorhergesagt
hattest. Ich habe vor dem Fahren
nichts getrunken, Mami, auch wenn
die anderen sich mokierten.

Ich wei�, dass es richtig war,
Mami, und dass Du immer recht
hast. Die Party geht langsam zu
Ende, Mami, und alle fahren weg.

Als ich in mein Auto stieg, Mami,
wusste ich, dass ich heil nach
Hause kommen w�rde: aufgrund
Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll
und fein.

Ich fuhr langsam an, Mami, und
bog in die Strasse ein. Aber der
andere Fahrer sah mich nicht,
und sein Wagen traf mich mit voller
Wucht.

Als ich auf dem B�rgersteig lag,
Mami, h�rte ich den Polizisten sagen,
der andere sei betrunken. Und nun
bin ich diejenige, die daf�r b��en
muss.

Ich liege hier im Sterben, Mami, ach
bitte, komm' doch schnell. Wie konnte
mir das passieren? Mein Leben zerplatzt
wie ein Luftballon.

Ringsherum ist alles voll Blut, Mami,
das meiste ist von mir. Ich h�re den
Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe
mehr f�r mich gibt.

Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich
schw�re es, ich habe wirklich nichts
getrunken. Es waren die anderen, Mami
die haben einfach nicht nachgedacht.

Er war wahrscheinlich auf der gleichen
Party wie ich, Mami. Der einzige
Unterschied ist nur: Er hat getrunken,
und ich werde sterben.

Warum trinken die Menschen, Mami? Es
kann das ganze Leben ruinieren. Ich
habe jetzt starke Schmerzen, wie
Messerstiche so scharf.

Der Mann, der mich angefahren hat,
Mami, l�uft herum, und ich liege hier
im Sterben. Er guckt nur dumm.

Sag' meinem Bruder, dass er nicht
weinen soll, Mami.
Und Papi soll tapfer
sein. Und wenn ich dann im Himmel bin,
Mami, schreibt
"Papis M�dchen" auf meinen Grabstein.
Jemand h�tte es ihm sagen sollen, Mami,
nicht trinken und dann fahren. Wenn
man ihm das gesagt h�tte, Mami, w�rde
ich noch leben.

Mein Atem wird k�rzer, Mami, ich habe
gro�e Angst. Bitte, weine nicht um mich,
Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich
brauchte.

Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami,
bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht
vor dem Fahren getrunken, warum bin ich
diejenige, die sterben muss?

ANMERKUNG: Dieser Text in Gedichtform war
an der Springfield High School
(Springfield, VA, USA) in Umlauf, nachdem
eine Woche zuvor zwei Studenten bei
einem Autounfall get�tet wurden.
Unter dem Gedicht steht folgende Bitte:
JEMAND HAT SICH DIE M�HE GEMACHT, DIESES GEDICHT ZU SCHREIBEN.
GIB ES BITTE AN SO VIELE MENSCHEN WIE M�GLICH
WEITER. WIR WOLLEN VERSUCHEN, ES IN DER GANZEN WELT
ZU VERBREITEN, DAMIT DIE LEUTE ENDLICH BEGREIFEN, WORUM ES GEHT


Tagebuch eines ungeborenen Kindes~~ Teil 1 ~~


05. OKTOBER
Heute begann mein Leben. Meine Eltern wissen es noch nicht, aber ich bin schon da. Ich werde ein M�chen sein - mit blondem Haar und blauen Augen. Alle meine Anlagen sind schon festgelegt, auch da� ich eine Schw�che f�r Blumen haben werde.

19. OKTOBER
Manche sagen, ich sei noch gar keine richtige Person, sondern nur meine Mutter existiere. Aber ich bin eine richtige Person, genauso wie eine kleine Brotkrum eben Brot ist. Meine Mutter existiert. Ich auch.

23. OKTOBER
Jetzt �ffnet sich schon mein Mund. Denke nur, in ungef�hr einem Jahr werde ich lachen und sp�ter sprechen. Ich weiss, was mein erstes Wort sein wird: MAMA, oder vielleicht auch PAPA.

25. OKTOBER
Mein Herz hat heute zu schlagen begonnen. Von jetzt an wird es f�r den Rest meines Lebens schlagen, ohne jemals innezuhalten, etwa um auszuruhen. Und nach vielen Jahren wird es einmal erm�den. Es wird stillstehen, und dann werde ich sterben.

02. NOVEMBER
Jeden Tag wachse ich etwas. Meine Arme und Beine nehmen Gestalt an. Aber es wird noch lange dauern, bis ich mich auf diese kleinen Beine stellen und in die Arme meiner Mutter laufen kann und bis ich mit diesen kleinen Armen Blumen pfl�cken und meinen Vater umarmen kann.

12. NOVEMBER
An meinen H�nden bilden sich winzige Finger. Wie klein sie
sind! Ich werde damit einmal meiner Mutter �bers Haar
streichen k�nnen.

20. NOVEMBER
Erst heute hat der Arzt meiner Mutter gesagt, da� ich hier
unter ihrem Herzen lebe. O wie gl�cklich sie doch sein
mu�! Bist du gl�cklich, Mama? Du musst noch warten, bis du mich in deinen Armen wiegen kannst.

25. NOVEMBER
Mama und Papa denken sich jetzt wahrscheinlich einen Namen f�r mich aus. Aber sie wissen ja gar nicht, dass ich ein kleines M�dchen bin. Ich m�chte gern Susi oder Maria heissen. Ach, ich bin schon so gross geworden!

29.NOVEMBER:
Ich freue mich schon auf den Tag, wenn ich in den Kindergarten und in die Schule komme. Mama wird bestimmt mit mir zufrieden sein.

5.DEZEMBER:
Zwei Monate bin ich jetzt schon alt. Ich habe schon ein richtiges Gesicht. Hoffentlich sehe ich einmal so aus wie meine Mutter.

10. DEZEMBER
Mein Haar f�ngt an zu wachsen. Es ist weich und gl�nzt so sch�n. Was f�r Haare die Mama wohl hat?

13. DEZEMBER
Ich kann schon bald sehen. Es ist dunkel um mich herum. Wenn Mama mich zur Welt bringt, werde ich lauter Sonnenschein und Blumen sehen. Aber am liebsten m�chte ich meine Mama sehen. Wie siehst du wohl aus, Mama?

17. DEZEMBER:
Ich habe schon 2 Geschwister, ich werde mich sicher gut mit ihnen verstehen.

24. DEZEMBER
Ob Mama wohl die Fl�stert�ne meines Herzens h�rt? Manche Kinder kommen etwas kr�nklich zur Welt. Aber mein Herz ist stark und gesund. Es schl�gt so gleichm��ig: bum-bum, bum-bum. Mama, du wirst eine gesunde kleine Tochter haben!

26.DEZEMBER:
Vielleicht werde ich ja mal eine gute T�nzerin, oder eine gute Musikantin. Ich werde meine Talente bald entdecken. Mama hilft mir bestimmt dabei.

28. DEZEMBER
Mama, warum hast du es zugelassen, dass sie mein Leben nahmen? Heute hat mich meine Mutter und mein Vater umbringen lassen.

~~es ist nicht so, dass ich etwas gegen Abtreibung habe, aber man sollte sehr gut dar�ber nachdenken. Oft wird man das Schuldgef�hl nicht mehr los ein Kind get�tet zu haben und wer lebt schon gern freiwillig mit einer Schuld? Ich selber habe noch nie abgetrieben und kann junge M�dchen/Frauen verstehen, die sich dazu entschliessen. Nur bedenkt: was ist, wenn ihr durch ungl�ckliche Umst�nde danach nie wieder ein Kind bekommen k�nnt? Verh�tung hat sich mittlerweile sicher auch bis zu euch rumgesprochen und es ist kein Problem daran zu denken und zu verwenden. Wer Sex hat, der sollte auch die Konsequenzen daf�r tragen. Ausnahmen best�tigen die Regel und jeder wird sicher wissen welche Ausnahmen ich meine~~


ein Brief vom Himmel ~~ Teil 2 ~~

Liebe Mami,

jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesu Scho�. Er liebt mich und ist mir ganz nah. Ich w�re so gerne Dein kleines M�dchen gewesen und verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist.

Ich war so aufgeregt, als ich feststellte, dass ich zu existieren begann. Ich befand mich in einem dunkeln, aber wohligen Raum. Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte. Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit, meine Umgebung zu verlassen. Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen. Schon zu Anfang an f�hlte ich mich ganz tief mit Dir verbunden..

Manchmal h�rte ich Dich weinen und habe mit Dir geweint. Manchmal hast Du geschrieen oder sehr laut gesprochen und dann geweint. Und ich h�rte, wie Papa zur�ckschrie. Ich war traurig und hoffte, es w�rde Dir bald besser gehen. Ich habe mich gefragt, warum Du wohl soviel weinen musstest. einmal hast du den ganzen Tag geweint. Es tat mir in der Seele weh. Ich konnte mir nicht vorstellen, was Dich so ungl�cklich machte.

An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches. Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort, an dem ich mich befand. Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien, aber es kam kein Laut �ber meine Lippen. Das Monster kam immer n�her und n�her und ich schrie immer wieder:" Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!"

Entsetzliche Angst war alles, was ich f�hlte. Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte. Dann riss das Monster mir den Arm aus. Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz. Und es h�rte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es m�ge aufh�ren! Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss. Trotz uns�glicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag. Ich wusste, dass ich nie Dein Gesicht sehen oder von Dir h�ren w�rde, wie sehr Du mich liebst. Ich wollte alle Deine Tr�nen versiegen lassen und hatte so viele Pl�ne, Dich gl�cklich zu machen- nun konnte ich das nicht mehr, meine Tr�ume wurden zerschlagen.

Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte, sp�rte ich vor allem mein Herz brechen. Mehr als alles andere wollte ich Deine Tochter sein. Doch nun war es vergebens, denn ich starb einen qualvollen Tod. Ich konnte nur ahnen, was f�r schlimme Dinge sie Dir angetan hatten. Bevor ich ging, wollte ich Dir sagen, dass ich Dich liebe, aber ich kannte die Worte nicht, die Du verstehen konntest. Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem , um sie auszusprechen,. Ich war tot. Ich f�hlte, wie ich in die H�he stieg. Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem gro�en, wundersch�nen Ort hinaufgetragen. Ich weinte noch immer, aber der k�rperliche Schmerz war verschwunden. Der Engel brachte mich zu Jesus und setzte mich auf seinen Scho�. Jesus sagte mir, dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist.

Da war ich gl�cklich. Ich frage ihn, was denn dieses Ding war, das mich get�tet hatte. Er antwortete: " Abtreibung. Es tut mir so leid, mein Kind, denn ich wei�, wie sich das anf�hlt." Ich wei� nicht was Abtreibung ist; vermutlich ist das der Name des Monsters.

Ich schreibe, um Dir zu sagen, dass ich Dich liebe und wie gerne ich Dein kleines M�dchen gewesen w�re. Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben. Ich wollte leben. Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark. Es war unm�glich zu leben. Ich wollte nur, dass Du wei�t, dass ich es versucht habe, bei Dir zu bleiben. Ich wollte nicht sterben. Also, Mami, bitte h�te Dich vor diesem Monster Abtreibung. Mami, ich liebe Dich und will auf keinen Fall, dass Du dieselben Schmerzen durchmachen musst, wie ich.

bitte pass auf Dich auf ! In Liebe,
Dein Baby.



 

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