Stille
wenn die Hoffnung stirbt und die inner K�lte die Seele erfasst,
wenn Tr�ume zerplatzen im eisigen Wind,
wenn jeder Schlaf traumlos endet,
dann wird es Zeit zu gehen,
an welchem Punkt ich auch immer stehe,
nie bin ich wirklich allein,
Alptr�ume qu�lten mich Nacht f�r Nacht,
das ist jetzt vorbei,
ein Wesen wacht �ber mich,
wenn auch nur ist f�r eine Nacht,
gesehen hab ich ihn noch nie,
aber seine Worte klingen so vertaut,
mich erfasst die Angst vor der Nacht,
aber seine Worte beruhigen mich,
zitternd lege ich mich ins Bett,
noch h�re noch den Klang seiner Stimme,
dann schlie�e ich die Augen und warte auf den Traum
Dunkelheit
Dunkel ist hier der Himmel,
Hier am Meer der Stille,
Verhangen mit dunklen Wolken,
und am Ende verliert sich der Wille,
In den trostlosen Weiten der Wellen,
In der endlos scheinenden Zeit,
Und es kommt einem grausam vor,
In den Fesseln der Ewigkeit,
Man sieht weit und breit kein Ufer,
Nur das Wasser am Horizont,
Nicht ein einziges Zeichen von Leben,
Das die kahle Welt bewohnt,
So schein ich ganz allein zu sein,
Auf einem Flo�, das zu sinken droht,
Doch manchmal w�nsch ich nichts so sehr,
Wie die Erl�sung durch den Tod,
Doch ich bin verdammt zu leben,
Kann den Qualen nicht entfliehen,
Kann mich der K�lte und der Stille,
Wohl niemals wirklich ganz entziehen,
ich schliesse Langsam meine Augen,
Hole Schwung und springe ab,
Tauche ein in diese Fluten,
In die Dunkelheit hinab,
Verliere langsam die Besinnung,
Ich h�re nichts,der Blick ist schwarz,
Und langsam sink ich immer tiefer,
Verlier Gef�hle,jeden Schmerz,
Die Kraft entschwindet aus dem K�rper,
Meine Haut verliert ihr Rot,
Und ich sinke langsam bis zum Boden,
Und warte hier auf meinen Tod
Schatten
Schatten liegen auf meiner Seele,
tiefe Traurigkeit umgibt meinen K�rper,
Alptr�ume rauben mir meinen Schlaf,
stehe am Rand und wei� nicht weiter,
schreie verzweifelt um Hilfe,
doch niemand kann mich h�ren,
h�re ein Lied und summe mit,
suche das Licht und kann es nicht sehen,
nehme allen Mut zusammen und gehe vom Rand,
Tr�nen laufen mir �ber die Wangen,
und der Horror beginnt
K�lte
Wenn die innere K�lte die Seele erfasst,
Traurig blicke ich um mich,
aber niemand ist da der meine Blicke bemerken k�nnte,
Tr�nen rollen mir �ber die Wangen,
aber niemand ist da der sie wegwischen k�nnte,
wieder f�hle ich mich einsam und verlassen,
aber niemand ist da der mir Sicherheit geben k�nnte,
viele Menschen meinen mich zu kennen,
aber niemand wei� wie ich wirklich bin,
So viele Dinge habe ich noch vor,
aber niemand ist da um mich zu unterst�tzen,
Ich blicke zur�ck und denke an die Vergangenheit,
aber niemand ist da um mir Kraft zu geben,
Ist es das schon gewesen?
Ist mein Leben schon zu Ende?
Was ist mit meinen Tr�umen?
So langsam wird alles ein einziger Alptraum,
Mir ist innerlich so furchtbar kalt,
aber wieder ist niemand da um mich zu w�rmen,
Und wenn ich dann wirklich gehe,
dann ist niemand da der um mich trauert,
Gedanken die mich erschrecken und traurig
machen,
Mein Leben lang habe ich gek�mpft,
und das ganz allein,
denn niemand wahr je wirklich f�r mich da
Traurigkeit
tiefe Traurigkeit erfasst meine Seele,
fassungslos verfolge ich die Geschehnisse in dieser Welt,
Fragen schwirren mir durch den Kopf,
Antworten finde ich keine,
Entsetzten breitet sich aus,
Angst l�hmt mein handeln,
wie wird die Zukunft aussehen,
keiner hat eine Antwort
Tr�nen schie�en mir in die Augen,
tiefe Traurigkeit erfasst meine Seele,
versuche mein Leben normal zu leben,
aber wie soll ich es in die Realit�t umsetzten,
niemand kann es beantworten,
wo liegt der Sinn in Terroranschl�gen,
Fanatismus l�sst sich nicht erkl�ren,
langsam �berkommen mich Zweifel ob es einen Gott gibt,
oder ist das seine Strafe f�r uns,
immer schwirren mir die Fragen durch den Kopf,
aber beantworten kann sie keiner,
tiefe Traurigkeit umfasst meine Seele