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INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER
 
In Italien versuchen dieser Tage auffällig viele Glam-Bands ihr Glück, speziell beim landeseigenen Label My Kingdom Music. Allerdings ist bislang nicht eine Band dabei gewesen, die mit ihrem neuen Release ein deutliches Statement platzieren konnte, sei's wegen lahmarschiger Melodien, glattem Sound oder dem wohl plausibelsten Grund, schlechten Songs.

INTERNAL DISFUNCTION haben von Letzteren direk ein ganzes Album voll bekommen, welches auf den Namen "Nine Feet Under" hört und besser auch dorthin befördert wird. Glam-Punk-Rock'n'Roll nennen die noch sehr jungen Grünschnabel das, was sie auf diesem Debüt fabriziert haben, andere würden es höchstwahrscheinlich mit liebevollen Bezeichnungenn wie "Schrott" titulieren, und ich kann's wirklich niemandem übel nehmen.

Sieht man mal vom ganz akzeptablen 'Two Souls In Love With Death' ab, bei dem plötzlich Melodien und Arrangements stimmig sind, krankt es entweder am Heulbojen-Gesang oder den durchweg langweiligen Strukturen. Billige drei Akkorde für ein Halleluja, ja, es gab mal Zeiten, da funktionierte dies, doch mal abgesehen von den wenigen Soli stumpft die Musik mit fortlaufender Betonung der schwachen Rhythmusgitarre völlig ab. Und auch hier ändert sich dieses Bild nur in dem einen, anständigen Lied.

Davor gibt's mäßige Melodien ('Deca-Dance 1984'), noch mäßigere Melodien ('Jack & Coke Suicide Blues) oder den schmalzigsten Schmalz seit Anbeginn der schmalzigen Inhalte im Glam Rock ('Far Away From You'), dazu noch mit grottenschlechten Vocals.

Vielleicht war ich jetzt ein wenig zu hart, denn immerhin haben die beteiligten Musikern gerade erst die 20 Lenze überschritten und sind daher auch durchaus noch lernfähig. Doch andererseits muss man ja auch nicht allen Müll schlucken, dessen Spuren die Szene eher belasten als bereichern. Daher folgt hier die knallharte Disqualifikation, und zwar gnadenlos!

Anspieltipp: Komischerweise doch dieser: Two Souls In Love With Death

Björn Backes [16.09.2006]
 
16/09/2006
 
 
INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER
 
Hinter dem Namen könnte man auch eine harte Extrem-Combo vermuten, aber weit gefehlt. Schlechte Eyeliner, hochtoupierte Frisuren und Pseudonyme wie Mirkko De Maio rücken die Italiener schon vor dem ersten Ton in die glamige Ecke. Und tatsächlich – hat man sich durch das öde Intro gekämpft, tönen INTERNAL DISFUNCTION im ‚Jack & Coke Suicide Blues’ wie eine (schlechte) Hanoi Rocks-Version, die nicht weiß, ob sie Rock oder Punk in den Haarspray-Sound integrieren soll. Prinzipiell mag ich diese Musik total, aber es ist nicht gerade ansprechend, sich aus dem undergroundig und dumpf produzierten Geschrattel die guten Momente heraus zu ziehen, zumal sich Fab Nine wirklich „hervorragend“ in die Riege mieser Nixkönner, die im Glam Rock in den letzten 27 Jahren das Mikro quälen durften, einreiht. Da ist ja Vince Neil noch ein Gott dagegen. Was dagegen ganz okay kommt, ist die Gitarrenarbeit. Klampfer Maddy Dukk saugt sich bei ‚Deca Dance 1984’ oder ‚The Crash’ akzeptable Riffs und Leadgitarren aus den lackierten Fingernägeln. Bei der Halbballade ‚Far Away From You’ darf er sein Faible für Guns’n’Roses ausleben. Mit einem Idealismusbonus und einem freundlichen Winken für den Gitarristen kommen INTERNAL DISFUNCTION auf eine solide Handvoll Augen. www.mkmpromotion.tk oder www.internaldisfunction.tk haben mehr für Euch.
5 von 13 Augen
Oliver Vollmer

 
09/2006
 
INTERNAL DISFUNCTION
Nine Feet Under
Etichetta: MKM Promotion Agency
Anno: 2006
Durata: 46 min
Genere: glam rock

Arrivano da Napoli i ragazzi degli Internal Disfunction, ma se poteste vedere le foto del promo giurereste di averli visti passeggiare "in quel" di Los Angeles assieme ad altri rocker dei tempi di degenerazione che furono (come quali? Gli anni ottanta precisamente!).
Bando ai convenevoli, 1 2 3 rock 'n roll: tale è il motto del promo di questi inguaribili nostalgici.
Tralasciando l'inutile intro, il dischetto in mio possesso già dal primo pezzo mi ha fatto rivivere il rock sporco e sensuale (ormai fuori moda!) dei primi Guns e dei migliori Mötley Crüe; "Jake & Coke Suicide Blues" è un ottimo biglietto da visita. Si mettono in chiaro i giochi di chitarre con le classiche melodie tanto care a Slash e la voce riesce ad essere coinvolgente al punto giusto. Peccato che il pezzo venga "rovinato" (ma solo in parte!) dall'inutile intermezzo parlato che copre un pregevole break strumentale: un piccolo peccato comunque, non compromette l'energia del pezzo.
Si inverte temporaneamente la rotta con la punk oriented "When You're Not Around", pezzo che tiene carica la dose di adrenalina che il CD sprigiona. "Deca Dance 1984" dal riff assassino parte lenta per poi esplodere con una buona strofa sorretta da una voce molto calda su di un giro di basso che dà tanto groove al pezzo. Il campanaccio picchiato dal batterista e i cori a quattro stile Mötley Crüe sono veramente ben fatti e la canzone da subito si stampa nelle orecchie. Ve lo assicuro la testa inizierà ad ondeggiare da sola e il piede che scandisce il tempo darà l'impulso alla vostra mano di alzarsi al cielo, mentre dall'ugola inizieranno a fluire suoni che doppiano la melodia del ritornello. Insomma gran bella canzone, peccato che come spesso accade trattando queste sonorità la componente "originalità" passa ovviamente in secondo piano. "
The Crash" ha una sola pecca, è troppo lunga! Niente da dire sulla struttura che un po' si avvicina alla precedente senza però dare l'impressione di canzone fotocopia; tutto fila e va bene, però non capisco perchè tenerarla così per le lunghe. Ok, che la parte centrale si dilata per essere eseguita al meglio live, ma credo comunque che quasi sei minuti siano eccessivi per un pezzo proposto da una band che dovrebbe fare della sintesi la sua arma vincente.
"Far Away Out" è la classica ballad acustico elettrica, che mi sarei risparmiato. Credo che dopo aver inserito la quinta è inutile infilare la retro, giusto per mettere un'altra marcia. La canzone tra i suoi "huuu" e le belle melodie con tanto di arpeggi acustici, stona un po' troppo (attenzione ho detto che stona nel contesto, non che il pezzo sia brutto, anzi!) in questo lavoro che trasuda energia ed attitudine rock.
Conclusosi il momento relax la band riparte con "Find The Way", la canzone è in sintonia con le altre track ma non ha quel "quid", quel guizzo personale in più che me la fa godere fino in fondo, qualcosa si è rotto? Non saprei, ma forse i corettoni e la voce molto Axl, in questa occasione subiscono troppo le pesanti influenze dei redivivi Guns'n'Roses. Un pezzo buono anche se un po' sotto gli altri.
"Two Souls In Love With Death" è molto solare e divertente, il refrain per quanto semplice è efficace, e qui riesco (finalmente!) a sentire qualcosa di più personale rispetto alle precedenti song ed è cosa buona, visto che la band mi piace anche quando ci mette solo del suo. Meno suoni cupi e riff stoppati e tante belle melodie che fanno la loro "porca" figura in un lavoro che scivola solo in due occasioni, forse tre con il finale inutile acustico/strumentale e parlata, posto come "Exodus" solo per allungare la durata del CD. Bah una cartuccia sprecata!
Comunque riassumendo il tutto, ci troviamo di fronte ad una band dal grande tasso rock, con ottime idee e capacità, speriamo solo che per il prossimo lavoro, in stesura in questo periodo, riescano a scrollarsi di dosso quelle influenze un po' troppo marcate dei dinosauri dell'hard/glam dei tempi che furono. Lascio a voi ad immaginare chi...
(Hellcat - Settembre 2006)

Voto: 7.5
 
12/09/2006
 
 
INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER
 
Mit Nine feet under legen die Italiener Internal Disfunction ihren ersten Langdreher vor. Der Namen lässt bereits vermuten, dass hier kein weiterer Helloween- oder Rhapsody-Klon vorliegt. Nein, der junge Vierer (alle noch Anfang Zwanzig) lässt lieber die Glam- und Sleaze-Ära der 80er aufleben. Dabei stellt man sich gar nicht mal schlecht an. Neben den üblichen Zutaten (schmissige Riffs, einprägsame Hooklines) lässt die Band auch ein wenig punkige Rotzigkeit in ihre Songs einfließen. Songs wie „Deca-Dance 1984“ oder „Two souls in love with death“ sind jedenfalls durchaus passable Stimmungsmacher geworden. Auch vor ruhigeren Tönen schrecken Internal Disfunction nicht zurück und haben mit „Far away from me“ eine nette Ballade mit an Bord.

Internal Disfunction werden mit ihrer Musik zwar keinen Innovationspreis gewinnen, aber das wollen sie auch sicher nicht. Dafür hört man den Spaß an der Sache definitiv heraus. Und auch der Sound ist für eine Eigenproduktion nicht übel. Wenn die Band in Zukunft noch ein wenig an ihren Songwriterfähigkeiten schraubt, werden wir sicher noch öfter von ihr hören. Wer schon immer gerne Bands wie die L.A. Guns oder Hanoi Rocks in sein CD-Regal einsortiert hat, kann hier gerne ein Ohr riskieren. Die Bandhomepage bietet dazu ausreichend Gelegenheit.
12/20
Mario Karl
 
11/09/2006
 
INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER
 
Neapel gilt ja im Allgemeinen nicht unbedingt als Nabel der Punk- & Glam Rock - Szene. Zeit wurde es also wirklich langsam, dies zu ändern. Und eben genau zu jenen „neuen, jungen Wilden“, zählt sich das Glam Punk Rock ´n´ Roll - Quartett mit dem recht klangvollen (aber zungenbrecherischen) Namen Internal Disfunction.

Insbesondere der bereits erwähnte Begriff „jung“ bekommt insofern eine besondere Gewichtung, wenn man verrät, dass sich der Altersschnitt der vier Akteure Key Rocks (Bass), Maddy Dukk (Gitarre), Mirkko De Mayo (Schlagzeug) und - last, but not least - FaB NiNe (Gesang und Texte) bei gerade einmal 20 - 21 Jahren befindet.
Doch trotz diesem noch sehr jungen Alter, orientieren sich die italienischen Newcomer auf musikalischer Ebene nicht an aktuellen Formationen und Chartbreakern. Vielmehr hat man es sich zur Aufgabe gemacht, die historischen und somit frühen 80er Jahre wieder auferstehen zu lassen. Was in diesem Falle bedeutet, dass man der legendären Heroen vom Schlage eines Alice Cooper und den Sex Pistols seinen (musikalischen) Tribut zollt.

Entsprechend retrolastig klingen dann auch die insgesamt neun Tracks auf “Nine Feed Under“, die alle in einer recht ausgedehnten Produktionsphase von Januar bis Juni 2005 (Nein, das ist jetzt kein Schreibfehler! Ich meine hier wirklich das bereits vergangene Jahr 2005) entstanden sind.
Thematisch pendelt das vorliegende Erstlingswerk zwischen den Bereichen Jugendliebe (“Far away from you“), melancholischen Todesphantasien (“Jack & Coke Suicide Blues“) und ironischen Yuppie-Allüren (“Deca-Dance 1984“) hin und her. Auch gibt es hier einen klassischen Prolog (namens “Senseless Acts of Violance“) zu vermelden, der uns mit unheilschwangerer Stimme und zeternden Gitarren auf das nachfolgende Klanggut einstimmen soll (...und dies letztendlich auch recht ordentlich tut).

Mal abgesehen von der monumentalen Glam Rock - Ballade “Far away from you“, ist “Nine Feed Under“ ein ganz nettes und rockiges Understatement-Album geworden. Vokalist FaB NiNe hat eine wirklich akzeptable und rauchige Stimme. Die sich aber eindeutig mehr in den rauen Punk-Gefilden wohl fühlt (siehe beispielsweise beim rotzigen “When you´re not around“). Ebenso gedeiht auf “Nine Feed Under“ ein wirklich authentisches 80er Jahre Feeling, dem es aber dennoch in letzter Instanz am nötigen Druck und Durchsetzungskraft mangelt (die Instrumente sind für diese Art von Musik einfach zu brav eingespielt und abgemischt worden).

Kurzum: “Nine Feed Under“ von Internal Disfunction steht für akzeptable und kurzweilige Punk- und Glam Rock Retro-Sounds, die aber (noch!) nicht ganz ausreichen, um ein schon lange tot gesagtes Genre wieder auferstehen zu lassen. Aber warten wir einfach mal ab, was uns diese vier jungen Herren in Zukunft noch alles kredenzen werden (und dürfen!). Denn Spaß haben sie definitiv alle am gemeinsamen Musizieren und dies ist schließlich das wichtigste an der ganzen Sache.


Anspieltipps: Jacke &Coke Suicide Blues, When you´re not around, Far away from you, Two Souls in Love with Death
Release am 00.00.2006 durch My Kingdom Music
Bewertung: 5 von 10 Punkten
 
From: The Pit E'zine  -  www.the-pit.de
09-2006
 
 
INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER
 
Ecco un gruppo facile da descrivere. Non ti costringe a passare al setaccio la tua memoria storica alla ricerca disperata di improbabili punti di riferimento, non ti chiede inverosimili slanci di fantasia per definire stile e attitudine. Basta un’etichetta, una sola: street-metal. Emblematico in tal senso il nome che la band aveva al momento della fondazione (suppergiù il 1999): The Gunners, monicker non a caso somigliante a quello di L.A. Guns e Guns N’Roses (e, a modesto avviso del sottoscritto, molto più calzante dell’anonimo Internal Disfunction rispetto al suono prodotto dalla giovane formazione napoletana). La miscela sonora che aveva fatto la fortuna delle band in auge alla fine degli anni ottanta nell’Hollywood Strip di Los Angeles viene riproposta in questa sede con sufficiente efficacia, accentuando qua e là qualche cadenza old-school punk (“When You’re Not Around”) e qualche inflessione velatamente più scandinava che americana (“Jack & Coke Suicide Blues”). Teschio disegnato in copertina, nomignoli rubacchiati alla migliore tradizione del rock and roll straccione, immagine più sporca e meno cotonata del solito glam: al quintetto partenopeo non sembra mancare nulla, se non una decorosa qualità di registrazione che valorizzi le notevoli capacità del gruppo. L’anthem del disco, “The Crash”, vive di sussulti sleazy, di chitarre cialtrone e di un coro da strada che farebbe bagnare una frigida cronica. L’immancabile ballad (“Far Away From You”), invece, si salva in virtù del disciplinato utilizzo dei luoghi comuni che ne decretano un onorevole risultato. Un po’ di personalità in più e una produzione adeguata possono permettere alla promettente formazione napoletana di effettuare il tanto agognato salto di qualità, che spero si realizzi con il prossimo lavoro in studio.

VOTO: 7
Flavio Ignelzi
From: Silent Screm Webzine  -  www.silentscreamzine.com
09/2006
 
 
INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER
 
Wer bislang dachte, aus Neapel käme nur Pizza, Pasta und Gelati, der hat noch nicht die Bekanntschaft mit INTERNAL DISFUNCTION gemacht. Die vier Italiener machen bereits seit 1999 zusammen Musik. Anfangs unter dem Namen THE GUNNERS haben die Jungspunde stilistisch so einiges ausprobiert und sind letztendlich beim „Glam Punk ’n’ Roll“ gelandet. Im vergangenen Jahr hat das muntere Quartett sein Debütalbum aufgenommen, das nun endlich auch in die Plattenläden kommen soll.

Den Anfang macht ein lauter Schuss und es folgt etwas, was einem wirren Albtraum ähnelt. Nach diesem Prolog „Senseless Acts of Violence“ folgt der „Jack & Coke Suicide Blues“, bei dem es in erster Linie punkig zur Sache geht. Einfache Melodiestrukturen und fast geschrieener Gesang zu kreischenden Gitarren zeichnen diesen Blues aus. „When You’re Not Around“ fügt dem Ganzen noch eine Prise klassischen Rock ’n’ Roll hinzu. Bei „Deca-Dance 1984“ erinnern die Anhänger des üppigen Lidstrichs stark an Bands wie die RAMONES oder SEX PISTOLS, während „The Crash“ deutlicher die Glam Rock-Attribute bemüht. Mit „Far Away From You“ zeigen die bösen Jungs, die sich selbst wahlweise direkt aus der Hölle kommend bzw. auf dem Weg dorthin zurück sehen, dass sie durchaus auch ein weiches Herz haben und ganz und gar nicht gern weit weg von ihrer Liebsten sind. Während die harten Kerls sich noch verschämt eine Träne aus dem Augenwinkel wischen, gibt es noch mal Saures. „Find The Way Out“ ist echter Glam Rock der mittelheftigen Ausprägung. Es folgt „Two Souls In Love With Death“. Schnoddrige Vocals in Kombination mit sirrenden Gitarrenriffs. Doch in Wirklichkeit sind es doch ganz, ganz liebe, die einfach nur ein bisschen in die Saiten greifen wollen, oder wie sollte der Akustikgitarren-Exodus „Senseless Acts of Beauty“ sonst verstanden werden?

Fab NiNe (voc), Key Rocks (bass), Maddy Dukk (guit) und Mirko De Mayo (dr) bekunden, dass ihre verlorenen Seelen für ihre Sünden in Neapels Untergrund mit ihrer Musik bezahlen müssten. Nun klingen die derart geschundenen Herren nicht wirklich verzweifelt. Scheint doch auch ne ganze Menge Spaß zu machen, so Sühne zu tun. Und wer weiß, vielleicht entkommen sie ja auch mal dem neapolitanischen Fegefeuer.
ump
 
31/08/2006
 
INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER
 
Quale periodo migliore del ritorno sulle scene dei Guns'n'Roses per presentare gli Internal Disfunction che, nati come The Gunners nel 1999, dopo cambio di monicker, attraverso il glam-punk-rock proposto prendono la via obbligatoria dell'autoproduzione nel tentativo di emergere dall'underground napoletano. È quindi giunto tra le nostre mani "Nine Feet Under", opera prima di FaB NiNe (voce), Key Rocks (basso), Maddy Dukk (chitarra), Mirko De Mayo (batteria). Da segnalare, in previsione di date live, l'aggiunta di una seconda chitarra, Vince Stevenz, alla line up originale.

Il look, dalle immagini che riceviamo, è quello giusto: chiunque ha vissuto il boom del glam in prima personna, nel finire degli anni '80/prima metà anni '90, sa quanto questo sia un aspetto primario per imporsi. La proposta musicale, in fin dei conti l'elemento principale per il giudizio di un demo musicale, è, a causa di una produzione... inesistente, difficilmente, per non dire impossibile, valutabile.

Effettivamente, se si escludono il prologo e l'outro tranquillamente tralasciabili, le 7 tracce componenti "Nine Feet Under", se degnamente presentate, non sarebbero assolutamente trascurabili. Brani veloci e punkeggianti ("When You're Not Around", "The Crash", "Find The Way Out"), puntate nell'hard rock più classico ("Deca-Dance 1984"), l'immancabile ballad ("Far Away From You") compongono questo esordio. L'ideale sarebbe riascoltarli con qualcosa di più 'ascoltabile'. Informazioni rilevabili al sito www.internaldisfunction.tk
Stefano Serati
 
From: Sensorium.it  -  www.sensorium.it
08-2006
 
 
Non solo rossetto e mascara

Pensavo di aver già capito tutto alla seconda traccia ‘Jack & Coke Suicide Blues’ grazie ai suoi evidentissimi richiami a ‘Too Fast For Love’ dei mitici Motley Crue, invece già con il terzo brano ‘When You’re Not Around’ mi sono dovuto ricredere a causa delle profonde influenze punk presenti nel substrato sonoro degli Internal Disfunction, giovanissima band napoletana devota al credo di Motley Crue, Wasp ed Exploited.

Purtroppo la produzione non rende giustizia alla band partenopea, tuttavia si possono intravedere ottime potenzialità come nella riuscita ballad ‘Far Away From You’, in cui emergono radicate influenze ottantiane.

Il consiglio che vorrei dare agli Internal Disfunction è quello di abbandonare la strada punkeggiante per dedicarsi unicamente alla rinascita del Glam Rock anche perché questi ragazzi hanno la fortuna di saper partorire brani fortemente orecchiabili.
 
From: Kronic.it  -  www.kronic.it
08-2006
 

 

INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER

 
Gli Internal Disfunction , precedentemente noti come Gunners, sono una glam/punk band che si è ritagliata un certo spazio nella sua zona, (Napoli), e che fa parte del giro dela MKM, di solito affidabile e professionale nel portare avanti i gruppi della propria scuderia. I nove brani che compongono questo lavoro scorrono via abbastanza velocemente e senza intoppi particolari, essendo semplici ed immediati nella loro struttura, così come brani riconducibili concettualmente al punk inglese di prima generazione , (al quale sono emotivamente legato), con evidenti contaminazioni LosAngeliane , (anche a livello di look), esigono. Quello che manca quasi del tutto è un tocco di originalità, tutte la canzoni sono orecchiabili e piacevoli, ma sanno un pò troppo di scontato, di già sentito, penalizzate anche da una produzione non in grado di esaltare la dinamica delle composizioni, appiattendo il suono e mortificando quindi la loro qualità migliore, che è l'immediatezza ed il senso del divertimento. D'altro canto si parla di una autoproduzione, quindi è inutile che mi dilunghi sui difetti che ciò comporta, sono i soliti che i budget ridottissimi provocano sempre. Sono sicuro che nella dimensione live, che probabilmente è quella che più si confà agli Internal Disfunction ed in generale alle bands che propongono questo tipo di musica, l'impatto sarà sicuramente diverso e più crudo, ma qui è il CD che devo recensire, e su quello mi devo necessariamente basare. Si nota inoltre una certa onestà di fondo ed una gran voglia di suonare ed emergere da una realtà che non deve aiutarli molto, e questa è una dote da coltivare; se a ciò aggiungiamo che i membri del gruppo sono tutti attorno ai 20 anni possiamo concludere che i margini di miglioramento da sfruttare sono ampi, e che , anche a causa dell'inserimento avvenuto in tempi recenti di un secondo chitarrista, gli ID possono regalarci in futuro qualcosa di buono. Per il momento vedo solo l'embrione di quello che possono fare in seguito; vedremo se questo si svilupperà.
 
From: Metallized.it  -  www.metallized.it
08/2006
 

 

INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER

 
I Napoletani Internal Disfunction nascono nel 1999 e dopo anni di attività si guadagnano una certa notorietà nell'underground partenopeo. Punto di forza della band sono le esibizioni live, grazie anche ad una ben marcata attitudine Glam che si addice perfettamente alla musica proposta dal quintetto (divenuto tale solo nel Luglio 2005 con l'ingresso di un secondo chitarrista).
Non mi è chiaro se "Nine Feet Under" è un promo cd, oppure se è a tutti gli effetti il primo album della band. (Sulla bio che mi è stata data sono presenti entrambe le diciture...). Nel caso si tratti di un promo, si può passare sopra ad una produzione piuttosto scarsa, nel caso si tratti di un album... Beh... Un po' meno!
Importante premessa prima della recensione vera e propria del diso: il sottoscritto è tutt'altro che un amante del genere proposto dagli Internal Disfunction e non ascolta più Hard/Glam Rock da almeno 10 anni. Questione di gusti e anche del fatto che sono convinto che questo genere abbia dato il meglio di sè negli anni 80 e che oramai non abbia più nulla di nuovo da dire. Dal momento però che la musica è libertà di espressione e che ognuno può esprimersi come meglio crede e dal momento che sono perfettamente cosciente di quanta fatica e quanti sacrifici richieda l'essere musicista in Italia al giorno d'oggi, invece di liquidare la recensione con un semplice "non è il mio genere. Non mi piace. Voto...", preferisco cercare di dare un giudizio il più possibile obiettivo al lavoro. Ovviamente, per quanto io possa cercare di essere obiettivo, i voti rappresentano pur sempre un parere personale e quindi altamente soggettivo. Tutto questo preambolo perchè tengo a precisare (visto anche qualche precedente infelice) che mi piace scrivere recensioni non per il gusto sadico di stroncare le band, ma per ascoltare quanta più musica possibile, soprattutto dall'underground italiano che scopro essere molto vivo e valido nonostante la situazione pietosa della musica nel nostro paese. Il mio giudizio conta meno di nulla. Quindi il massimo rispetto per chi dedica la propria fatica, il proprio tempo ed i propri soldi ad una delle forme d'arte più spettacolari.
Detto questo... La band propone un Hard/Glam/Punk Rock con qualche tinta blueseggiante. L'album è piuttosto omogeneo, si apre con una intro (a mio parere un po' troppo lunghina...) per poi esplodere con i primi 4 pezzi tutti piuttosto tirati. Di questa prima parte ho apprezzato soprattutto "The Crash" (bel groove) e "When You're Not Around". Un po' piatta, a mio parere, la numero 4 "Deca-Dance 1984".
Arriviamo quindi alla ballad "Far Away From You", il pezzo più azzeccato del disco. Classica ballad anni 80 che se da un lato non può essere vista come qualcosa di nuovo (ma dubito che questo sia l'intento della band), dall'altro dimostra una buona capacità di scrivere melodie che funzionano bene.
Proseguendo oltre, bello il finale sostenuto di Find The Way Out, mentre considero il pezzo più debole del disco "Two Souls In Love With Death". Il pezzo finale è un'outro, ma secondo me è un peccato "sprecare" un bell'arpeggio di chitarra come quello proposto in "Exodus - Senseless Acts Of Beauty" per una semplice outro...
A penalizzare non poco il tutto è una produzione veramente scarsina... Il disco suona poco e le chitarre sono piccole, cosa che per il genere è abbastanza grave. Molto vintage il suono della batteria che a mio parere meriterebbe suoni più potenti. Sono convinto che con una produzione professionale i pezzi ne guadagnerebbero tantissimo, anche perchè stiamo parlando di una band che ha l'impatto live come punto di forza.
In definitiva un gruppo che penso possa piacere molto agli amanti del genere e che spero di poter vedere dal vivo o magari sentire in una registrazione che gli renda giustizia.
Mi scuso con la band per la lunghissima recensione, ma per il rispetto che nutro nei confronti dei musicisti in generale, tenevo a precisare ed a motivare alcune mie posizioni.
 
From: Metal Wave  -  www.metalwave.it
18/07/2006
 
INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER
 
Autoproduzione per i napoletani Internal Disfunction, conosciuti in precedenza come The Gunners, band che sembra aver riscosso un discreto successo nel circuito campano. ‘Nine Feet Under’ è il loro primo full, autoprodotto, ma non privo di un certo fascino. Si sente che i cinque sanno come muoversi e riescono a presentare un prodotto piuttosto bilanciato e interessante. Sembra scontato, ma in redazione ci arrivano decine di debutti senza capo né coda, fatti da bands non in grado di proporre molto di più di un demo di qualche traccia. Per gli Internal Disfunction invece, obiettivo colpito in pieno, in quanto questo disco, pur non essendo un masterpiece di originalità o di suono graffiante, si presenta come un disco equilibrato e a volte perfino sorprendente. Il glam n’roll dei nostri è abbastanza noto, a metà fra scan (‘When You’re Not Around) e atmosfere più losangeline (‘The Crash’), ma comunque sempre ben inscritto in un quadrilatero attitudinale abbastanza risaputo. Il confronto con gli originali è forse inappropriato, ma secondo me serve a dare una spinta in più ai nostri. Da lodare è di sicuro una certa sicurezza nel proporre brani tutto sommato già sentiti, in un modo talmente naturale che li rende divertenti quanto basta. Da modificare a mio avviso invece, l’approccio forse troppo rilassato, privo di quella carica rabbiosa che dovrebbero avere questi platter. Ecco, in questo il suono un po’ piatto della produzione non aiuta gli Internal Disfunction, anche se io eliminerei comunque i mid tempos e le situazioni troppo distese (i lenti non sono granché a dirla tutta), a favore di qualche sferzata più in your face. Nel complesso perciò, ‘Nine Feet Under’ è un prodotto con buoni spunti che, a dirla calcisticamente, arriva al novantesimo. Non vince ancora però, e non entusiasma molto. Adesso bisogna migliorare la prestazione
 
VOTO: 65
06/07/2006

INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER

 
I napoletani Internal Disfunction prongono nel loro primo cd, intitolato "Nine feet under" un divertente glam punk che in alcuni frangenti si avvicina pure al glam metal dei Motley Crue e che ci riporta indietro nel tempo, a quei famosi e spesso dimenticati anni '80 in cui la faceva da padrone assoluto questo conturbante genere musicale. I nove brani presenti, tutti ben organizzati e registrati con una certa cura, si dividono in maniera piuttosto equa tra dolci ballate intimiste e pezzi "festaioli" e scanzonati. Come miglior brani devono essere certamente segnalati con una nota di lode "The crash" grazie al suo irresistibile e assai trascinante ritornello che entra subito in testa e non ti molla più, e "Two Souls in love with death" grazie alla presenza di un riff portante a dir poco stupendo. "Nine feet under" è veramente un bel disco, anche se vivamente consigliato ai veri patiti e nostalgici del genere.
Recensore: mauro messiah
Voto: 4/5
 
30/06/2006

 

INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER

 
I napoletani Fab NiNe, Key Rocks, Maddy Dukk, Mirkko De Mayo, uniscono le proprie forze ed aspirazioni nel 1999 sotto il monicker The Gunners. Ad inizio 2005 avviano le registrazioni del materiale (9 tracce) che andrà a costituire il loro esordio discografico, “Nine Feet Under”. Cambiano nome in Internal Disfunction e nel luglio dello stesso anno assumono un ulteriore chitarrista in formazione, Vince Stevenz. Non ho avuto l’occasione di vedere la band alle prese con un live set ma la MKM Promotion ci assicura che i nostri fanno faville on stage, grazie ad una innata carica visiva e spettacolare appropriata alle esibizioni dal vivo. Musicalmente gli Internal Disfunction citano influenze glam, punk, rock ‘n’ roll, sia losangeline che mittleleuropee. In effetti con un look “ready to drink”, come la bio stessa definisce i ragazzi, mi aspettavo molto più glam style anche nella musica oltre che nel vestiario e nel maquillage. Il sound di “Nine Feet Under” muove prevalentemente tra street rock e punk rock, ed in ogni caso richiama maggiormente un certo hard rock tedesco ed europeo piuttosto che la scena americana a cavallo tra ‘80s e ‘90s. Mi vengono in mente i The Traceelords (per quanto attiene alla componente più “easy” e scanzonata) e i Victory (per quella più hard & heavy). Complessivamente il sound è solido e robusto, sin troppo per una glam band. Si “sculetta” poco ed i piedi sono saldamente piantati a terra. Le chitarre e la sezione ritmica impongono timbriche rocciose e massicce, tali da collocare i partenopei nell’alveo dello street-quasi-heavy-metal, con evidenti influenze punk. Talvolta la voce di Fab Nine rimanda al cantante dei Green Day. Se ai ragazzi interessa spingere su mascara e brilluccichini a mio parere il songwriting va alleggerito e reso più frizzante; altrimenti la scena losangelina rischia di rimanere ancorata unicamente alla componente estetica della band. Gli Internal Disfunction sono già al lavoro sul successore di questo “Nine Feet Under”; con un tocco di personalità (ed Hair Metal) in più la nuova release potrebbe farsi davvero interessante.
 
VOTO: 6,5
 
(Psychotron)
 
From: Stero Invaders Webzine  -  http://stereoinvaders.altervista.org/
27/06/2006
 
 
 INTERNAL DISFUNCTION - Nine Feet Under
(R.D.P. Production - 2006)
Album, Punk Rock
 
Gli Internal Disfunction sono una giovane band napoletana che grazie a questo Nine Feet Under giunge finalmente al primo vero full-legth. Il loro glam-punk&roll sporco e diretto è una buona miscela di irreverenza anni 70 e melodie ammiccanti, che richiamano alla memoria il rock&roll più punkeggiante e certe band come i Guns 'n Roses o i Motley Crue dei primissimi tempi. Il tutto con una buona dose di carica che sicuramente da il meglio di se in sede live.

Lo stile, si sa, non lascia molto spazio alla fantasia, nel senso che si basa su caratteristiche molto comuni, puntando il tutto sulla potenza e la leggerezza che sono gli elementi portanti del genere. Quindi chitarre calde, linee di batteria semplici e d'impatto e riff facili da ricordare, senza tralasciare i cori da cantare a squarciagola. Il tutto condito dal tipico atteggiamento glam: sex, alchool and rock&roll.

Le nove tracce di questo disco si dipanano attraverso tutto questo passando da un punk quasi street (Rancid più cattivi) come in When You're Not Around, a pezzi più vicino al glam ottantiano (Deca-Dance 1984 e Find The Way Out), senza trascurare un qualche bel lento romantico e catchy come Far Away From You. In generale un bel mix esplosivo dove la parte del leone la fanno FaB NiNe dietro il microfono, con il suo cantato punkeggiante e squillante, e Maddy Dukk alla chitarra, squisitamente ispirato dallo stile di Slash e capace di arricchire con i suoi assoli le canzoni. Ovviamente non vi sono solo lati positivi: la registrazione sicuramente non rende quanto il gruppo probabilmente dimostra dal vivo ed inoltre la semplicità delle composizioni le rende piuttosto simili le une con le altre.

In conclusione, comunque, gli Internal Disfunction sono una band valida, che sicuramente con ancora un pò di esperienza e una buona produzione può fare il grande salto. Tenendo sempre conto che il genere proposto, tradizionalmente, non è ricordato per innovazione e fantasia, ma per il divertimento e la "spensieratezza" che riesce a trasmettere. Consigliati agli amanti di Backyard Babies ed affini.
 
Voto: 73/100
Recensito da: Stefano Magrassi
 
From: Rockline.it  -  www.rockline.it
giugno 2006
 

Internal Disfunction - NiNe Feet Under

I am not sure if this Italian band wants to be a Metal or a Punk band. Let’s keep it on the fact they have a sound that combines both worlds with a sort of dark Gothic meets Sleaze touch as well. Just listen to the song “Deca dance 1984”, which is pure 1980s Goth Melodic Rock (think of BILLY IDOL, THE CULT, SISTERS OF MERCY), while on the other hand “When you’re not around” is almost pure Punk! Nevertheless, its still a nice CD to check if you want to hear some various styles done properly. More info at: http://www.internaldisfunction.tk and e-mail at: [email protected]

(Points: 7.7 out of 10)

From: Strutter'Zine  -  http://www.strutter.8m.com/

Internal Disfunction - NiNe Feet Under

Provate ad immaginare per un attimo cosa potrebbe uscir fuori da un connubio insano tra la trasgressione e la ruvidezza dei migliori Sex Pistols e lo spirito glam, melodico e stradaiolo di Motley Crue, L.A. Guns e Dogs D'Amour. Bene, il risultato è questo "NiNe Feet Under", un demo di oltre 36 minuti che senza ombra di dubbio può essere considerato tra i migliori usciti in Italia nell'ultimo anno. Non mancano piacevoli ballad nello stile tanto caro ai primi Motley Crue, come accade in "Far Away From You"...teneteli d'occhio!

From: Flash - n.207 - maggio 2006

INTERNAL DISFUNCTION :: Nine Feet Under
Describing themselves as "a mixture of glam style and theatricality" I found myself a little unsure of what to expect, I guess one easy way to find out is to jam that CD into the player! Musically Internal Disfunction are very well armed, their sound is balanced and these guys can obviously handle themselves exceptionally, however I feel that to be producing this style/genre of music in 2006 isn't going to reap the credit and reward that the band so deserves. Catchy choruses and very well crafted RNR is a great quality to have, however I'm not sure this sound will appeal unless you are a die hard 80's rock fan and even then I think it will be a select few. The talent is definitely there and the dedication isn't an issue but I think the direction may be a little off the beaten track, "Far Away From You" is a solid track and with work, filling and substance I think could be exactly where to aim, a little darker and more gritty. It's always great to hear something unique and different but on the flipside it also has to be viable, doing it for the love is all good but sales also have to be a big factor so as tours and furthering the band can be possible, I think Internal Disfunction need to re-evaluate their focus and direction because otherwise they could well get buried alive!

From: Leatherboyz Webzine  -  www.leatherboyz.net
25-04-2006

Internal Disfunction - NiNe Feet Under

Buona proposta quella degli Internal Disfunction che ci presentano 9 brani che variano dal punk all’heavy metal e che si identificano nella piu’ comune linea alternative hard rock; “Nine feet under” è un dischetto abbastanza vario, 36 minuti di buona musica, il lavoro svoltto da questi ragazzi non è indifferente malgrado la produzione non sempre risulta nitida e godibile. Comunque sia il potenziale da sfruttare è tantissimo, diciamo che gli Internal Disfunction sono ben padroni della materia e che hanno bisogno di acquisire maggiore maturità in termini di songwriting e nella definizione di un prodotto ancora piu’ esclusivo ed originale. “Nine feet under” infatti suona già sentito e le buone idee espresse necessitano di una rivisitazione piu’ personale, questo, legato alle buone qualità musicali della band puo’ realizzare senza dubbio le condizioni affinché gli Internal Disfunction possano rappresentare in Italia un momento d’incontro per tanti amanti del genere.
Tutte le info e i dettagli:
www.internaldisfunction.tk

 

Recensione di Marius "The Jackal"
 
21-02-2006

INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER (2005)

Prima registrazione per il giovanissimo combo napoletano composto da FaB NiNe (voce), Key Rocks (basso), Maddy Dukk (chitarra) e Mirkko De Mayo (batteria). Sono nove le canzoni che toccano principalmente lo street rock ‘n roll di matrice più ruvida con qualche escursione nel punk come ad esempio in Jack &Coke Suicide Blues dove sono i Sex Pistols ad essere omaggiati, ma anche la scena svedese contemporanea. Deca-Dance 1984 è un altro buon episodio non privo di una certa originalità, che fa ascoltare un gruppo con buone potenzialità compositive e tecniche. Certo resta ancora parecchio lavoro di lima da apportare qui e là, magari in una registrazione di qualità superiore, ma il tassello più importante è stato posto, per il resto c’è tempo.

(PM)

From: NoRespect  -  www.norespect.it
14-02-2006

INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER

After a heavy Megadeth style intro, Internal Disfunction's "Nine Feet Under" kicks off with "Jack & Coke Suicide Blues" which is very much akin to a Guns and Roses style with scrubbed guitar over a heavy bass and drum beat. "When You're Not Alone" is a much faster, punkier song with a more crisp-sounding guitar, followed by a heavy, bass-based song "The Crash" with light, high-pitched guitars complimenting Fab's vocals. This track helps to consolidate the style that Internal Disfunction has created here.

"Far Away From You" is our rock ballad that combines both electric and acoustic guitars. I've never been a big fan of the rock ballad except when I am in the mood for it and as they go, this has all the right sounds. "Two Souls In Love With Death", my favourite on the album, is a medium-fast paced track with a heavy bass and drum beat with guitars used sparingly. Fab's vocals shine through on this track and I caught myself humming along at the coffee machine later on that day, much to the worry of the people in the office!

The final track - "Senseless Acts Of Beauty" is an acoustic guitar instrumental that plays the album out, much the same way that Hanoi Rocks did with "Strange Boys Play Weird Openings". However, if this was supposed to calm me down after such an assault on the senses it didn't work, I had to rewind and listen to "Two Souls In Love With Death" again!

I love this debut and if I had to find fault, it would be Fab's vocals, which do not come through as strong as I would have liked. With that said, it is an amazing album which will I will be listening to in the car next week!

9.5/10 - Don't read any more, go out and buy it now!

by Richard Belsey

From: Glitzine  -  www.glitzine.net
http://www.glitzine.net/recensioner/internaldisfunction.htm
05/02/2006

Internal Disfunction
Nine Feet Under CD
 

(REVIEW BY LORD RUTLEDGE)

Internal Disfunction are four 20-year-olds from Italy powering through a musical style that hasn't been in fashion since I was their age - glam metal! And I'm not talking about pansy-assed fluff like Warrant or Winger. I'm talking about the likes of LA Guns, Tigertailz, Pretty Boy Floyd, and Jetboy. That's the sort of vibe they work here, along with an added taste of lost soul glam-punk a la Hanoi Rocks/Dogs D'Amour (These fellows must have been reading Kerrang! magazine while they were still in diapers!). Nine Feet Under is their self-released, self-produced debut album, and it's a promising start to what I hope will be a long and fruitful recording career. The production is pretty crude, so the guitars and drums don't shake the walls the way they probably should. But the talent is there - guitarist Maddy Dukk can really shred, and singer FaB NiNe has all the makings of a formidable glam-metal front-man. The songwriting shows a lot of potential and a willingness to explore the varying shades of the glam/metal/punk style. The "hits" are "Deca-Dance 1984" (which swings from a hard, nasty verse into an anthemic, punky chorus) and "Two Souls In Love With Death" (a melodic ripper in the vein of D Generation). "Find The Way Out" is textbook '80s metal replete with triumphant guitar wanking, a shout-along refrain, and snarling lead vocals straight out of the Angry Anderson/Axl Rose school of rock. "Far Away From You" is the good kind of power ballad, while "Jack & Coke Suicide Blues" synthesizes all of the band's influences into one big dose of kick-ass.

Overall, the feel here is of a band that's packing a lot of heart and emotion into its music. These four have something to say and aren't just writing songs about chicks and guns and booze (not that there's anything wrong with that!). The group's material, while still in need of a little refining, is appealing and most definitely rocking. I can't wait to hear what they can do in a real studio with a bigger budget. You gotta love a band that announces its intent "to strike at you, to enchant you, to throw you into confusion...leaving a scar on your conscience". Perhaps these boys will spur on a revival of hard rock music and save today's children from a gloomy adolescence.

---Lord Rutledge
January 30, 2006

From: Now Wave Magazine
30/01/2006

INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER

Vengono da Napoli gli Internal Disfunction, e como loro stessi amano definirsi sono una punk rock’n’roll band. Effettivamente fin dalle prime note del loro demo (se si eccettua l’inutile e bruttino prologo) si intuisce quale sia la proposta musicale dei nostri. Io a questa definizione aggiungerei anche glam, visto che sia nelle sonorità che nel look della band l’influenza del gritter rock è più che evidente. Rock’n’roll di quello sporco e sudato, con testi che trattano di donne, Jack Daniels, party selvaggi e quant’altro, accompagnati da una musica che ricorda molto i Damned, i Sex Pistols e la vecchia scena punk, abilmente miscelata agli eighties e quindi a band come L.A. Guns, Quireboys e gli immancabili Guns n’ Roses. A livello di sound però è la vecchia scena a prevalere, mentre come attitudine direi che gli anni ’80 hanno contato molto per i nostri quattro selvaggi… Come dicevo un inutile prologo apre il cd, per fortuna risollevato dall’ottimo riff di “Jack & Coke suicide blues”, brano stradaiolo dall’ottimo refrain, molto ruffiano e convincente. Ottimo l’uso della doppia voce a rafforzare i ritornelli, caratteristica fondamentale per questo genere. Più punkeggiante e diretta la successiva “When you’re not around”, che ha ancora una volta nell’ottimo refrain la sua forza, e in generale è questo che ho apprezzato degli Internal Disfunction, cioè la capacità di catturare l’attenzione dell’ascoltatore con poche note ma dall’indubbio gusto. “Deca-dance 1984” è invece meno punk e più hard rock, con un cantato quasi wave, e sinceramente è la canzone che meno di tutte mi ha convinto, forse perché gli Internal Disfunction li vedo più con un’attitudine festaiola, mentre con sonorità più decadenti li trovo poco a loro agio. Ancora eighties con “The crash”, e qui inizia a sorgermi un dubbio: è vero si che la scena punk ha molti punti di contatto con il glam e con lo street degli anni ’80, ma sono comunque movimenti ben definiti e con le loro caratteristiche, e mi chiedo quindi se gli ID non facciano meglio a trovare una via più definita, che meglio gli appartenga, per far si che il loro sound diventi ancora più particolare e riconoscibile. Questa ovviamente è solo una mia considerazione, ma da amante di queste sonorità devo comunque ammettere di essere rimasto un po’ spiazzato durante l’ascolto del cd, proprio perché ho l’impressione che i nostri non sappiano bene dove andare a parare, soprattutto dopo che con i primi due brani mi ero fatto un’idea del loro sound e poi via facendo sono stato sviato… Ancora cambi con “Far away from you”, immancabile ballatona strappalacrime che prta a galla il lato romantico e riflessivo dei nostri, così come capita nella conclusiva “Exodus – sensless acts of beauty”. Le ultime due songs rimaste, “Find the way out” e “Two souls in love with death” tornano ad essere rocciose e sporche, in particolare la seconda, molto orecchiabile. Secondo me avrebbero fatto meglio a proporre meno pezzi ma più definiti. L’idea che ho alla fine dell’ascolto di “Nine feet under” è quella di smarrimento. Non so bene cosa vogliono gli ID, però so che le basi per lavorare ci sono e le idee anche. Il gruppo è valido e può fare del bene. Sulla falsariga dei cugini di Salerno The BulletZ la Campania ha tirato fuori un’altra interessante rock’n’roll band, anche se i napoletani devono ancora smussare qualche lieve difetto qua e là, a differenza dei più rodati salernitani, però la via è stata tracciata… (Dulnir)

VOTO: 7/10

From: Dheadbangers Zine - www.dheadbangerszine.com
http://www.dheadbangerszine.com/Demo/ReceInternalDisfunctions.htm
06/01/2006

METAL ZONE INTERVIEW WITH FAB NINE

http://www.metal-zone.it/interviste/internaldisfunction.htm   -    30-11-2005

INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER

Nati nell 1999 con il monicker the Gunners, gli Internal Disfuction propongono un rock pieno di roll in pieno stile Guns’n’Roses.

“Nine Feet Under”, loro prima uscita discografica, ha il sapore acerbo che tanto sa di rock anni 80. Un primo lavoro di ben 9 tracce che rimanda a sonorità spesso legate più al punk-rock che non al glam. Il sapore del prodotto è facile da collegare a quelle sonorità los angeliane che di band come appunto i Guns’n’roses furono la fortuna. Particolarmente bella la ballad “Far Away from you”, degna dei migliori ’80, dona una nota in più ad un lavoro interessante già di per sé. In generale la produzione dell’album è piuttosto cupa, a volte anche troppo! Le composizioni appaiono fondamentalmente molto classiche comunque legate al genere proposto. Non bisogna di certo aspettarsi niente di nuovo da chi prova a presentare un lavoro molto classico fatto di pane e rock’n’roll. Tuttavia vi sono brani molto interessanti che meritano di essere citati come la ballad suddetta, “Find the way out” (brano energico e grintoso) o il brano di chiusura Exodus-senseless acts of beauty.

Come ho detto per altre recensioni:

It’s only rock’n’roll, but i like it!

Michelangelo Calì

From: Rockeggiando - www.rockeggiando.it
10 dicembre 2005

INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER

Sono attivi già da diversi anni i napoletano Internal Disfunction, conosciuti in precedenza come The Gunners. Al primo lavoro sulla lunga distanza la band dimostra un'indiscutibile attitudine glam rock sia nella musica che nel look, costruendo tracce di un sound dall'attitudine britannica con qualche buona idea in fase di songwriting ma non aiutato certo dalla produzione, che doveva essere esplosiva per aiutare queste tracce a venire allo scoperto. Piace comunque lo spirito stradaiolo, un sound che ricorda i Wildhearts e la voglia di spaccare tutto a colpi di alto voltaggio. Necessario però trovare qualche spunto di personalità in più per non affondare nel mare nell'anonimato.
 
Fabrizio Massignani
 
Voto 6/10

 

From: Metal Maniac - Novembre 2005

METAL SHOCK WATCH OUT DEMO

INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER

Se i Six Feet Under, come ben sappiamo, propongono un brutal massiccio e devastante, gli Internal Disfunction con la loro "Nine Feet Under" suonano un rock punk anni '80, semplice ma efficace nello stesso tempo. Nove canzoni che si ascoltano con piacere, devo dire che soprattutto il cantato mi ha particolarmente convinto in tutto il cd per via della bravura del singer e degli altri componenti a impostare bene e variare spesso la voce. Particolarmente ben riuscite sono secondo me "Deca-Dance 1984" per la sua ritmica molto allegra, "Jack & Coke Suicide Blues" per la carica che riesce a trasmettere e "Two Souls In Love With Death" per il suo stile rockeggiante ben riuscito. Che dire quindi: buon prodotto sia per la registrazione che per il contenuto, avanti cosi che continuerete a ricevere complimenti e apprezzamenti. Punk as Fuck!!!

Thomas Campurra

From: Metal Shock  -  n.438 15/30 Settembre 2005  

Internal Disfunction - Nine Feet Under

Gli Internal Disfunction sono stati creati per disorientare l'ascoltatore, per scioccarlo, basta solo dare uno sguardo alla copertina, una sedia elettrica in primo piano e due ombre sullo sfondo, copertina molto vicina ad un genere thrash metal/punk, e poi dare un occhiata alla loro foto, quattro ragazzi sui ventanni in perfetto stile glam/sleazy.

Follia o genialità verrebbe da domandarsi, tutte e due perchè è questo che occorre per suonare un street rock in perenne oscillazione tra uno sleazy rock "Jack & Coke suicide blues" e un punk rock "When you're not around".

Il lavoro "Nine feet under" è una continua scoperta, una sorpresa traccia dopo traccia, i nostri hanno saputo fondere alla perfezione "L.A. Guns", "Quireboys", "Clash, "Sex Pistols" e puro rock ‘n’ roll.

Gli Internal Disfunction nascono nel 1999 con il monicker “The Gunners” e sono FaB NiNe (Fabrizio Fiscone, età 20, voce), Key Rocks (Flavio Leboffe, età 20, basso), Maddy Dukk (Marco D’Acunzo, età 20, chitarra), Mirkko De Mayo (Mirco De Maio, età 20, batteria) che come loro amano definirsi sono: "Quattro anime dannate costrette ad espiare i loro peccati nel background napoletano reagiscono con un rock’n’roll da godersi fino in fondo". E questa reazione porta al loro primo lavoro "Nine feet under" registrato tra gennaio e giugno 2005.

Gran bel disco, godibilissimo, peraltro presente quasi interamente sul loro sito, che aspettate fatevi investire dal rock dei "Internal Disfunction". Complimenti, un gruppo di cui sentiremo parlare ancora per tanto tempo magari con un bel contratto discografico in tasca. 

RECENSIONE A CURA DI: Gi.Bi.
GIUDIZIO FINALE: 80/100
 
From: Metal Zone  -  www.metal-zone.it
09/10/2005

INTERNAL DISFUNCTION

NINE FEET UNDER


Autoprodotto - 2005 - 9 tks

Genere: glam/hardblues-rock'n'coke

Sito: www.internaldisfunction.tk

"Nine Feet Under" degli Internal Disfunction ci propone un rock che sa conquistare per una serie di buone ragioni. Brani scritti bene, arrangiati bene, mai ripetitivi e ricchi d'influenze. Dallo street'glam piu' sporco e asociale che si possa pretendere, ad un amore per il blues che riemerge qua e la in linee armoniche e scale pentatoniche immerse nell'elettricità del rock'n'roll. Curatissime linee vocali, con particolare attenzione ai cori che ricordano quei party animal con cui la scena californiana ha nutrito schiere di dannati. Un lavoro che scorre alla grande dall'inizio alla fine in cui si entra lentamente e con una curiosità che non accenna a sopirsi. Questo secondo me grazie a pezzi che rifuggono dalla malattia della musica odierna:ovvero il brano fatto tanto per fare. Quando la musica viene dal cuore è impossibile non accorgersene. Un disco che però avrebbe bisogno d'essere consegnato ad un buon produttore. Non perchè faccia schifo. Ma perchè sarebbe opportuno tirar fuori da questi brani l'ottimo potenziale che possiedono.

monnezZza

Voto: 3,5/5

From: DK666  -  www.dk666.tk

Internal Disfunction - Nine Feet Under

Gli Internal Disfunction sono uno di quei casi di band valide e in gamba di cui però nessuno sembra essersi accorto... Davvero non capisco perché certe etichette puntino tanto su gente che continua a propinare musica insulsa, inutile e fatta male, e perché invece formazioni come questa siano costrette ad autoprodursi un cd, con tutte le problematiche che ciò inevitabilmente comporta. Per quanto mi riguarda gli unici dubbi relativi agli ID e al materiale che propongono riguardano l'orrendo monicker che si sono scelti (che fa subito pensare al brutal death, un genere tra l'altro molto lontano da quello a cui il quartetto partenopeo è dedito!) e la bassa qualità sonora di questo "Nine feet under", perché per il resto le loro canzoni mi sono piaciute parecchio, e mi hanno davvero convinto... Esse nascono da un mix tra l'energia del glam/sleazy rock e l'immediatezza del punk: di certo non rappresentano niente di nuovo per chi ha sempre amato questi stili, ma riescono a farsi apprezzare perché sono davvero ben fatte e curate nei minimi particolari. In poche parole Fab Nine, Key Rocks, Maddy Dukk e Mirkko De Mayo, nonostante la giovanissima età, hanno lavorato a questo disco come se fossero musicisti con una lunga carriera alle spalle, dando quindi grande importanza ad ogni elemento che caratterizza le nove composizioni incluse. A tutto ciò si aggiunge una buona dose di talento, che li ha aiutati a creare brani semplici ma estremamente efficaci, resi ancor più interessanti da vocals sufficientemente "ruvide e sporche" e da coretti azzeccatissimi. Le song un po' più veloci sono le mie preferite (vedi ad esempio "When you're not around", "The crash" o "Find the way out"), ma anche la simil-ballad "Far away from you" e la dolce track conclusiva (intitolata "Exodus - Senseless acts of beauty") non sono niente male, anzi ci fanno capire che gli Internal Disfunction hanno un ottimo gusto per ciò che concerne la melodia e che sono bravi anche quando staccano il piede dall'acceleratore! Inutile dire che mi auguro di risentir parlare presto di loro, ma soprattutto sarebbe auspicabile che qualche discografico gli desse modo di mettere a frutto le potenzialità che hanno già dimostrato di avere...

Voto: 7/10 - Angela 'Grendel' Benemei

From: EUTK  -  www.eutk.net

Nine Feet Under - Internal Disfunction (DEMO)

Il rock è tornato a dire la sua!

Bellissimo il cd-Demo degli “Internal Disfunction”, “Nine Feet Under”: nove tracce che si susseguono in un vortice di punk-rock elegante e rock-psichedelico: il mio giudizio sulla band è cambiato mano a mano che ascoltavo e riascoltavo il loro lavoro e se da prima, dopo l’ascolto della prima traccia, pensavo di ritrovarmi davanti ad una band incanalata in un preciso contesto, ho dovuto rivedere il mio giudizio ed arrivare più volte alla fine del loro album per capire fino in fondo il loro lavoro.

Tutti bravissimi musicisti, la registrazione non rende loro giustizia affatto: il suono di una delle due chitarre è altissimo e mettendo il cd in un impianto normale…attenti all’equalizzazione!

La voce in questa band è un valore aggiunto che si esprime alla perfezione e che si amalgama in un modo eccezionale con le melodie.

Molti ascoltando questo demo, dopo un primo assaggio avrebbero denominato l’intero lavoro EmoCore ma è veramente interessante capire l’evoluzione della band all’interno dello stesso album: traccia dopo traccia cambiano ritmiche sonorità e approccio al pezzo, ,manca solo di capire se siano ottimi attori o ricercatori nati.

[ADam]

VOTO: 4/5

From: Taxi-Driver  -  www.taxi-driver.it
20-09-2005
 
INTERNAL DISFUNCTION - NINE FEET UNDER
(AUTOPRODOTTO)
2005

Gli Internal Disfunction sono un gruppo di Napoli che annovera quattro componenti di vent’anni ciascuno! Nonostante la giovane età il combo dimostra di avere le idee chiare sia a livello di songwriting che di direzione musicale. Si definiscono un gruppo di glam-punk-rock ‘n’ roll e non si può dar loro torto: quello che fuoriesce dalle casse dello stereo è una miscela di LA Guns, Quireboys, Guns n’ Roses, Clash, Sex Pistols e rock ‘n’ roll anni ’50.
Il Cd si compone di otto pezzi, escluso l’intro iniziale, che non si discostano di un millimetro dal genere sopra menzionato, segno di coerenza e di decisione. Tutti i brani sono tipicamente da ambientazione live, immaginate di essere in un pub affollato di pubblico multicolore imbottito di Jack Daniel’s… proprio l’odore del Tennessee Whiskey fuoriesce dai solchi (concedetemi l’amarcord) di questo disco.
Citare un brano piuttosto che un altro mi sembra ingeneroso, non esistono pezzi trainanti in senso stretto: ci sono otto tracce di robusto street/sleazy rock, prendere o lasciare! Uniche voci fuori dal coro sono la sesta canzone Far Away from You, episodio malinconico mai banale e comunque dal suono sporco come la Los Angeles degli anni ottanta pretendeva e la conclusiva "Exodus – Senseless Acts of Beauty", due minuti di dolcezza finali che fanno venire voglia di tracannarsi ancora qualcosa e ripartire.
Bene, ho trovato la colonna sonora ideale per i miei lunghi viaggi solitari in compagnia della fedele Chevrolet Convertible lungo la Route 66. Ehm… diciamo la verità: insieme alla mia vecchia Alfa bordeaux nel traffico congestionato della Statale 36 ma, si sa, chi non sogna non è un uomo, è uno zombi!
Bravi Internal, alla prossima!
Long live rock ‘n’ roll!

VOTO 7/10    

RECENSIONE A CURA DI STEFANO"STEVEN RICH"RICETTI

From: Metal Inside  -  www.metalinside.it

 
INTERNAL DISFUNCTION "Nine Feet Under" (Demo CD)
(Official Website)

The name of this Italian band made me think more of a hardcore band than one of a glam punk one. But well, let's listen to it... The introduction to this CD makes me think that I was right about the hardcore thing but then "Jack & Coke Suicide Blues" quickly makes me change my mind since it sounds glammish punk rock'n'roll. INTERNAL DISFUNCTION is actually a cross between 80s Sunset metal and 80s punk rock with fun choruses to sing along ("Deca-Dance 1984"). This mix of influences reminds me of WRATHCHILD (U.K) at times and the vocals sometimes bring the early 90s awesome French glam punks TEASIN'BABES to mind. This CD still contains the usual demo imperfections and maybe too many songs for a demo but there's some potential here and I can only advise everyone to keep an eye on this young band.
/Laurent

From: Veglam  -  www.veglam.com
09-08-2005

INTERNAL DISFUNCTION
"Nine Feet Under"
Demo - 2005

Sempre più attiva la scena rock'n'roll del sud Italia e questa volta tocca ai napoletani I.D. far parlare si sè con il loro cd d'esordio dal titolo "Nine Feet Under". Composti da FaB NiNe, Key Rocks, Maddy Dukk e Mirkko De Mayo nascono nel 1999 con il monicker “The Gunners” (non credo sia un caso che una delle loro maggiori influenze siano proprio i... Guns N' Roses) e dopo un pò di gavetta eccoli qui con 9 tracce che spaziono tra l'hard rock stradiaolo e il glam più punkeggiante.

Un intro di oltre 2 minuti ci conduce verso la prima canzone, "Jack & Coke Suicide Blues" e nonostante la registrazione un pò 'impastata' il risulatato finale non mi sembra affatto male riportandomi un pò alla mente il Duff solista, mentre la seguente "When You're Not Around" è un glam punk'n'roll vivace e diretta che, con delle vocals un pò più incisive sarebbe un brano perfetto per smuovere anche le mummie. Piacciono anche "The Crash" e "Two Souls In Love With Death", mentre reputo "Deca-Dance 1984" e "Find The Way Out" un gradino sotto le altre.

Come ogni buon cd che rispetti, non può mancare la ballatona che in questo caso prende il nome di "Far Away From You", classico lento tipicamente ottantiano che parte piano per poi salire e l'acustica "Exodus - Senseless Acts Of Beauty" che chiude in maniera positiva questo lavoro.
Per concludere posso dire che il quatertto parteneopeo è partito con la marcia giusta, ancora un pò di esperienza vista la giovane età e potranno diventare tra le più promettenti realtà in campo hard rock del sud Italia.
Moreno Lissoni

From: Slam!  -  www.slamrocks.com
16-07-2005

INTERNAL DISFUNCTION
Nine Feet Under

Gli Internal Disfunction sono quattro giovani musicisti campani che dichiarano di essersi dati al glam rock'n'roll perché stanchi di subire la "neapolitan way of life". Attivi con il monicker The Gunners sin dal 1999 (quand'erano praticamente dei pargoli), col passare del tempo i Nostri hanno virato i propri gusti e il proprio stile verso lidi maggiormente glam punkettari, e questo Nine Feet Under è la loro prima testimonianza su disco. Va detto che la scelta di debuttare con un full length autoprodotto non sempre si rivela facile, e quando è tale spesso non è felice. L'esordio del combo napoletano è un misto di gioie e dolori, un cocktail agrodolce di r'n'r attitude, passione e inesperienza; il tutto però deve essere vissuto come un naturale passaggio evolutivo della carriera di una band di giovanissimi. Se da un lato le sculettanti note dell'opener "Jack & Coke Suicide Blues" ci mostrano l'aspetto più scanzonato e convincente del gruppo, seppur spudoratamente debitore dello scandi-sound di Backyard Babies, Hellacopters, Cosmic Ballroom e compagnia cantante, dall'altro le atmosfere "Hanoi Rocks-voglio-ma-non-posso" che permeano alcuni brani ("Deca-Dance 1984", "Far Away From You", "Two Souls In Love With Death") finiscono per lasciare solo una sensazione di amaro in bocca. La strada da percorrere è ancora lunga, anche se le coordinate per raddrizzare il tiro e fare bene sono state tracciate. Il consiglio, elargibile a tutte le band all'esordio, è quello di puntare su due/tre pezzi al massimo, registrati in maniera più professionale possibile, piuttosto che su un full length di approssimativa realizzazione. Con i soldini guadagnati suonando dal vivo e saggiamente risparmiati, non sarebbe una cattiva idea investire in un artwork un po' più significativo di una foto in bianco e nero, che possa permettere anche al lettore - o gestore di locale, discografico/addetto ai lavori - più distratto di collegare immediatamente il nome del gruppo a quello di un logo o un'immagine di copertina.

Bravini, ma non sempre totalmente convincenti

03/08/2005
Stefano Gottardi

From: HMP  -  www.hmp.it
03-08-2005
 
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