| Die n�chsten Jahre hab ich dann getan was so alle Kinder tun |
| Ich bin aufgewachsen |
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| Nochmal Fasching, diesmal im Kindergarten. |
| Fasching und der kleine 'erschreckte' "Cowboy" in der Mitte bin ich |
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| Erster Schultag in 1950 |
| Meine erste Schule war in der Altstadt neben der Pfarr Kirche St. Jakob. Heute heisst sie "Hans Stethaimer Schule". Meine erste Lehrerin war eine junge Frau M. Kilian Warum ich das noch so genau weiss? Ich habe noch einen Brief den sie mir nach dem Erholungsort "Schloss Seeburg" in 1950 geschickt hat. |
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| Nun zu meinem Leben in Burghausen. Wir habe hier f�r ungef�hr sechs Jahre gelebt. Meine Mutter war nie sehr gl�cklich hier. Sie hat ihre Schwester, die in Offenbach am Main, in Hessen lebte, sehr vermisst. Auch hat sie gedacht das Burghausen zu klein und zu 'l�ndlich' war. Sie wollte zur�ck in die 'Gro�stadt' ! [wenn sie nur gewarted h�tte] Meinem Vater hat Burghausen sehr gefallen, er hatte eine gute Stelle bei den "Wacker Werken" Als Spengler und Installateur. |
| Die zwei Fotos sind bei dem selben Fotograf ungerf�hr 2 � Jahre auseinander aufgenommen worden. Das letzte in, ungef�hr 1948 or 49. Das Studio war in der "Altstadt" in einer Strasse mit dem Namen
" In den Grueben" |
| Die ersten Schritte |
| Wirklich bitte |
| Bis jetzt kennt Ihr mich nur als "NachtEulchen" |
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| Ich habe ja nat�rlich einen richtigen Namen, Ingrid Edith Vogel mein Vater und meine Mutter waren G�nter Vogel und Maria geb. Leister |
| Es muss der St. Konrad Kindergarten gewesen sein, da es in der Neustadt war und ich mich and die Kirche erinnern kann und auch der Bahnhof war sehr nahe. |
| Leider habe ich keine Bilder von dieser Schule in Burghausen. Dieses Bild ist von Offenbach am Main |