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Alles verliert sich im Trubel der Zeit, ich wandere durch die Seiten meines Lebens, sehe auf ein Buch, was schon l�ngst geschrieben steht, schaue tag f�r Tag auf die Seiten die da stehen, lese jeden Tag ein Wort mehr von meinem Leben Ein Traum, ein Tagebuch, der Weg auf dem ich gehe,, Worte in Reihenfolge und unverst�ndlich doch f�r jeden der das erste Kapitel abgebrochen hat, niemand kann wissen wie es in mir aussieht, niemand kann es sehen niemand kann es leben ich k�nnt�s euch erz�hlen und niemals w�re es alles, ein Leben in tausend Facetten, kein Wort zuviel gesagt mein Leben verfasst in einem uralten Buch aus wei�en Seiten die meine Zukunft sind Wer schireb dieses Buch und wann erfahre ich das Ende, warte Tag f�r Tag auf die letzte Seite.
eboren irgendwo hier, in den Wehen meiner Zeit, irgendwo auferstanden irgendwie gelebt,, meine Zeit verbacht, Tage und N�chte �berlebt und im Ende doch gefallen.
In einem K�rper gefangen den ich nie liebte, der mir nie das gab was ich da sah, in einer Gesellschaft gewachsen, die starb lang vor dem Tag meiner Geburt, war ich nie der der ich heute bin und wer bin ich heute, doch im Ende nur ich nat�rlich nicht ganz und doch einzigartig, unzufrieden mit dem was ich nun bin. Nie wollt ich so sein, nie so leben und nie wieder sollte es passieren, dass ich hier sitze und lebe - nicht existiere einfach nur lebe und vor mich hin lebe Tag f�r Nacht und Nacht f�r Tag, �berlebt und doch gefallen |
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